News Linux: Valve macht mit Proton 10 weiter Jagd auf Windows 11

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Valve drückt weiterhin kräftig aufs Gaspedal und hat mit Proton 10.0 Beta nun die neueste Vorabversion seiner auf Wine 10 basierenden Gaming-Software für Steam veröffentlicht und macht damit weiter Jagd auf Microsoft und Windows 11.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Linux: Valve macht mit Proton 10 weiter Jagd auf Windows 11

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Komme mit Linux problemlos zurecht, kein Wunder das es immer weiter aufholt. Alle paar Wochen dramatische technische Verbesserungen und von Windows nur Schreckensmeldungen. :-)
 
Das einzige was noch fehlt ist das exotische Anwendungssoftware fernab der Spiele ecke endlich funktioniert. Sowas wie office 2019 oder neue. Ja ich weiß gibt da alternativen aber mit libre office bin ich nie so wirklich warm geworden.
 
Solange die Anti Cheat Tools von Multiplayer Game nicht nativ unter Linux funktionieren und somit auch nicht die Games, wird Linux in Sachen Gaming nie gleichziehen mit Windows.
 
Linux ist schön und gut, aber es fehlt einfach noch zu viel Kompatibilität um Konkurrenzfähig zu werden.
Viel kommerzielle Software läuft einfach nicht und zusätzlich ist der Gamepass nicht möglich.

Sobald der Gamepass auf Linux läuft, werde ich wechseln. Vorher nicht
 
@PCGH_Sven : Factorio gibt es schon seit mehreren Jahren als native Linux-Version - die in mindestens einem Detail sogar besser funktioniert als der Windows-Pendant, dem asynchronen Speichern im Hintergrund: https://factorio.com/blog/post/fff-408 - die Auflistung ist zumindest in dem Punkt missverständlich, möglicherweise falsch.

Solange die Anti Cheat Tools von Multiplayer Game nicht nativ unter Linux funktionieren und somit auch nicht die Games, wird Linux in Sachen Gaming nie gleichziehen mit Windows.

Die Frage ist, ob das überhaupt notwendig ist - ich z.B. zocke so gut wie nie kompetetiv, und falls doch, dann zumindest kein Spiel das üblicherweise solche Anti Cheat Tools anwendet. Bin daher in Sachen Gaming von der Einschränkung gar nicht betroffen.

Linux ist schön und gut, aber es fehlt einfach noch zu viel Kompatibilität um Konkurrenzfähig zu werden.
Was genau fehlt dir denn? :D

Nicht, dass das falsch rüber kommt, aber ich bin jetzt seit etwas mehr als einem Jahr bei einer LTS-Variante von Ubuntu und mache neben den 08/15-Krams durchaus auch ein paar Sachen im Multimedia- und Coding-Bereich - bis jetzt vermisse ich da nicht wirklich was.

Auch die Programme, die ich unter Windows sehr gern benutzt habe, gibt es (fast) alle nativ für Linux, weil ich schon vor ein paar Jahren damit angefangen habe, auf passende Software umzusteigen.

Viel kommerzielle Software läuft einfach nicht
Was braucht man denn privat an kommerzieller Software? Ich will ja nicht behaupten, dass man mit einem Linux-OS jeden Menschen auf dem Planeten glücklich machen kann (Gimp <-> Photoshop ist da z.B. ein sehr großes Streitthema), aber zu behaupten, dass man den Durchschnittsanwender mit für Linux verfügbaren Alternativen nicht zu einem zufriedenen Benutzer machen kann, halte ich für gewagt.

Der 08/15-Durchschnittsanwender braucht normalerweise einen Internet-Browser zum Surfen, einen Mailclient für E-Mail, ein Office zum Schreiben von Briefen, evtl. noch einen Multimediaplayer, der möglichst alle Formate abspielt, und vielleicht noch ein paar Computerspiele, idealerweise über Steam.

Das sind alles Sachen, die heutzutage funktionieren.
Sobald der Gamepass auf Linux läuft, werde ich wechseln. Vorher nicht
Da der Gamepass von Microsoft selbst kommt, halte ich das eher für unwahrscheinlich, dass der mal zu 100% Linux-Kompatibel werden wird.

Das ist allerdings auch kein Problem - wenn der Gamepass für dich wichtig ist, dann bleibst du einfach bei Windows.

Es ist ja nun nicht gerade so, als wäre das ein Weg, den man nicht beschreiten darf.

LG, Ronny
 
Solange die Anti Cheat Tools von Multiplayer Game nicht nativ unter Linux funktionieren und somit auch nicht die Games, wird Linux in Sachen Gaming nie gleichziehen mit Windows.
Ich hoffe, dass der Zeitpunkt, an dem die Spieleentwickler auch Anti-Cheat-Rootkits für Linux rausbringen, noch in weiter Ferne liegt. So wie es im Moment ist, muss ich nämlich nicht aufpassen, damit ich mir so was nicht einfange. Komischerweise ist das einigen Entwicklern seit dem Erscheinen des Steamdecks aber auch gar nicht mehr sooo wichtig und es gibt teilweise entsprechende Varianten ohne Kernel-Level-Zugriff für Linux. Es ist aber ja auch eh nicht so, als könnte man nicht trotz Kernel-Level-Anti-Cheat cheaten. Ist nur etwas aufwändiger.
 
Die ganze Entwicklung durch Steam/Proton ist einfach genial. Ich nutze beruflich (Elektroniker Firmware/Hardware Entwicklung mit fast ausschließlich OpenSource Tools) und privat zum Arbeiten eigentlich ausschließlich Linux und habs immer wieder mal mit Wine/PlayonLinux/Lutris probiert aber meistens mit mäßigem Erfolg.
Aber seit knapp einem Jahr bin ich zuhause Windows-frei - mit Ausnahme einer externen SSD für Extremfälle (Firmware Update vom OLED Monitor war so einer).

Also nur weiter so - ist schon genial und wird einfach immer besser :-D
 
Aber seit knapp einem Jahr bin ich zuhause Windows-frei - mit Ausnahme einer externen SSD für Extremfälle (Firmware Update vom OLED Monitor war so einer).
Habe hier jetzt auch seit einer Weile so ein Uralt-Notebook für solche Fälle. Bei mir wird es vermutlich die Mauskonfiguration, für die ich die dann mal brauchen werde. Aber da auf der Kiste null Daten sind, ist auch egal, ob sie sicher ist. Von daher werde ich das Ding so nutzen, bis die Software nicht mehr auf Windows 10 läuft und bis dahin ist sicher neue Altware angefallen.
 
Solange die Anti Cheat Tools von Multiplayer Game nicht nativ unter Linux funktionieren und somit auch nicht die Games, wird Linux in Sachen Gaming nie gleichziehen mit Windows.
Ich finde dieses Anti Cheat Argument bei Linux immer so wahnsinnig witzig.

Es gibt wie viele relevante Multiplayer Games mit Kernel basierten Anti Cheat? Vielleicht 10-15 insgesamt? Und es sind genau diese gute Handvoll an Spielen, die so viele an Windows regelrecht "fesseln". AC ist inzwischen einer der wenigen Hauptargumente von (Windows) Gamern gegen Linux, welches nicht von völliger Ignoranz und Unwissen beeinflusst wird, und das nur weil sie sich von den paar sehr wenigen (und meist sehr toxischen) Multiplayer Games nicht lösen können. Merkt denn niemand diese Ironie?

*Gibt natürlich weitaus mehr Spiele mit Kernel basierten Anti Cheat, aber die meisten davon sind entweder schon nicht mehr aktiv oder völlig irrelevant.
 
@PCGH_Sven : Factorio gibt es schon seit mehreren Jahren als native Linux-Version - die in mindestens einem Detail sogar besser funktioniert als der Windows-Pendant, dem asynchronen Speichern im Hintergrund: https://factorio.com/blog/post/fff-408 - die Auflistung ist zumindest in dem Punkt missverständlich, möglicherweise falsch.



Die Frage ist, ob das überhaupt notwendig ist - ich z.B. zocke so gut wie nie kompetetiv, und falls doch, dann zumindest kein Spiel das üblicherweise solche Anti Cheat Tools anwendet. Bin daher in Sachen Gaming von der Einschränkung gar nicht betroffen.


Was genau fehlt dir denn? :D

Nicht, dass das falsch rüber kommt, aber ich bin jetzt seit etwas mehr als einem Jahr bei einer LTS-Variante von Ubuntu und mache neben den 08/15-Krams durchaus auch ein paar Sachen im Multimedia- und Coding-Bereich - bis jetzt vermisse ich da nicht wirklich was.

Auch die Programme, die ich unter Windows sehr gern benutzt habe, gibt es (fast) alle nativ für Linux, weil ich schon vor ein paar Jahren damit angefangen habe, auf passende Software umzusteigen.


Was braucht man denn privat an kommerzieller Software? Ich will ja nicht behaupten, dass man mit einem Linux-OS jeden Menschen auf dem Planeten glücklich machen kann (Gimp <-> Photoshop ist da z.B. ein sehr großes Streitthema), aber zu behaupten, dass man den Durchschnittsanwender mit für Linux verfügbaren Alternativen nicht zu einem zufriedenen Benutzer machen kann, halte ich für gewagt.

Der 08/15-Durchschnittsanwender braucht normalerweise einen Internet-Browser zum Surfen, einen Mailclient für E-Mail, ein Office zum Schreiben von Briefen, evtl. noch einen Multimediaplayer, der möglichst alle Formate abspielt, und vielleicht noch ein paar Computerspiele, idealerweise über Steam.

Das sind alles Sachen, die heutzutage funktionieren.

Da der Gamepass von Microsoft selbst kommt, halte ich das eher für unwahrscheinlich, dass der mal zu 100% Linux-Kompatibel werden wird.

Das ist allerdings auch kein Problem - wenn der Gamepass für dich wichtig ist, dann bleibst du einfach bei Windows.

Es ist ja nun nicht gerade so, als wäre das ein Weg, den man nicht beschreiten darf.

LG, Ronny
Naja Visual Studio und viele andere diverse Entwicklungsumgebungen die es eben nur ausschließlich für Windows gibt, funktionieren eben fehlerfrei nur sauber unter Windows. Linux guckt da einfach in die Röhre.

Auch spezielle Tools die nur für Windows programmiert wurden, welche ich benötige, sind unter Linux meistens nicht lauffähig, stürzen ab oder frieren ein, verursachen Fehler oder verweigern einfach den Dienst in Form von Grafikfehler oder anderen schwerwiegenden Bugs.

Es gibt genügend Gründe, warum Linux nicht die eierlegende Wollmilchsau ist und Windows in manchen Fällen nicht ersetzen kann. Aber in vielen Fällen habe sich einige Nutzer sicherlich (mich inbegriffen) ein zweites System zusammen gebaut, um dort die Vorzüge dieser Unix-basierten Systeme genießen zu können.

Was mir am meisten gefällt, Linux nach all den Jahren, fast egal welche Distribution, ist immer einen Schritt mindestens, energiesparender, ressourcenfreundlicher und potenter unterwegs, als das kostenpflichtige und zugemüllte Windows 11, welches teils Dienste und Funktionen mit sich bringt, die kein oder kaum ein Mensch im automatischen Startmodus benötigt. Viele Dienste können entweder deaktiviert oder auf automatisch gestellt werden.
Auch die Treiber- und Kernel-Übersetzungen der einzelnen Schnittstellen, welche die Hardware ansprechen (anders herum genauso), sind unter Windows 11 mit einem größeren API Overheat langsamer. Selbst das verbesserte RAM Management, welches damals dazugekommen ist, hat keinen wirklichen Mehrzweck gegenüber einer herkömmlichen Linux Distribution.
 
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Ich finde dieses Anti Cheat Argument bei Linux immer so wahnsinnig witzig.

Es gibt wie viele relevante Multiplayer Games mit Kernel basierten Anti Cheat? Vielleicht 10-15 insgesamt? Und es sind genau diese gute Handvoll an Spielen, die so viele an Windows regelrecht "fesseln". AC ist inzwischen einer der wenigen Hauptargumente von (Windows) Gamern gegen Linux, welches nicht von völliger Ignoranz und Unwissen beeinflusst wird, und das nur weil sie sich von den paar sehr wenigen (und meist sehr toxischen) Multiplayer Games nicht lösen können. Merkt denn niemand diese Ironie?

*Gibt natürlich weitaus mehr Spiele mit Kernel basierten Anti Cheat, aber die meisten davon sind entweder schon nicht mehr aktiv oder völlig irrelevant.
Sehr Wenige und völlig irrelevant Games?
In welcher Linux Traumwelt befindest du dich?

Kein Battlefield One, V usw. und sicher auch kein BF6 dieses Jahr. Warzone/Cod, kein Fortnite (zum Thema wenige Spieler und irrelevant) kein Valorant, Apex, Escape from Tarkov, Delta Force. Kein Destiny 2, kein R6 Siege aber auch kommende Games wie Dune Awakening nicht.

Warum sollte ich als Multiplayer only Spiele auf meine Games verzichten nur um Linux zu nutzen? Das macht Niemand.

Ich würde wechseln. Aber eben nur wenn die Anwendungen die ich täglich nutzen wozu auch Spiele zählen problemlos funktionieren. Das ist nun mal derzeit nicht die Realität auch wenn man auf einem guten Weg ist. Das hat nichts mit Vorwand und Ignoranz zutun. Ich nutze Linux seit Jahren auf meinem Laptop aber ich wechsele an meinen Desktop PC doch nicht ausschließlich zu Singleplayer Games nur um dort auch Linux zu nutzen.
Die Argumentation ist Realitätsfremd.
 

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Kein Battlefield One, V usw. und sicher auch kein BF6 dieses Jahr. Warzone/Cod, kein Fortnite (zum Thema wenige Spieler und irrelevant) kein Valorant, Apex, Escape from Tarkov, Delta Force. Kein Destiny 2, kein R6 Siege aber auch kommende Games wie Dune Awakening nicht.
Sind irgendwie jetzt nicht deutlich mehr als 15, von daher sehe ich da keinen Widerspruch.
Ich nutze Linux seit Jahren auf meinem Laptop aber ich wechsele an meinen Desktop PC doch nicht ausschließlich zu Singleplayer Games nur um dort auch Linux zu nutzen.
Viele Multiplayerspiele laufen aber halt auch. Ich habe schon Insurgency Sandstorm, Space Marine 2, Helldivers 2, Ready or Not, Dead by Daylight, Darktide, Green Hell, War Thunder, Starship Troopers Extermination, Counter Strike 2, Satisfactory und BattleBit gespielt. Ich verstehe dein Argument, aber es ist wirklich nicht so, als wäre Onlinegaming nicht möglich.
 
Sind irgendwie jetzt nicht deutlich mehr als 15, von daher sehe ich da keinen Widerspruch.
Aber eben mitunter die meistgespielten Multiplayer Games wie Fortnite, Warzone und Co. Das ist der Widerspruch also ist Gaming unter Linux für eine große Anzahl von Spielern nicht möglich in ihren Lieblings Games. Und das hat halt nichts mit Vorwand oder Ignoranz zutun wie es dargestellt wurde.

Viele Multiplayerspiele laufen aber halt auch
Das ist richtig. Für Leute die nur diese Games spielen kann Linux eine Option sein. Aber eben nicht alle und eben viele davon nicht Out of the box. Bei einigen muss man immer noch Hand anlegen vorher.

Siehe meinen Screenshot von der Seite. https://areweanticheatyet.com/?search=&sortOrder=&sortBy=
Von 1099 Games funktionieren 18% Reibungslos. 20% laufen zwar aber eben nicht out of box.
58% funktionieren nicht wegen Problemen und 40 Games überhaupt nicht weil es der AntiCheat nicht zulässt darunter eben viele der großen Multiplayer Games nicht. Das sind 38% zu 62% im Bestcase also für Linux.

Wie gesagt und bei meinen persönlichen Games gäbe es stand jetzt von 6 Games nur Eines was überhaupt unter Linux läuft und deshalb ist Linux zum Gaming für mich persönlich keine Option und diese Multiplayer Games spiele eben nicht nur ich mit 3 weiteren Leuten, so wie es versucht wurde darzustellen.
 
Und das hat halt nichts mit Vorwand oder Ignoranz zutun wie es dargestellt wurde.
Ich habe den Kommentar so verstanden, dass das Verlangen, diese Spiele zu spielen einer der Gründe dafür, bei Windows zu bleiben ist, der nicht nur von Ignoranz und Unwissenheit kommt.
Siehe meinen Screenshot von der Seite. https://areweanticheatyet.com/?search=&sortOrder=&sortBy=
Von 1099 Games funktionieren 18% Reibungslos. 20% laufen zwar aber eben nicht out of box.
Ich weiß nicht, ob "running" automatisch heißt, dass es nicht ohne Zutun läuft. Darktide lief z.B. out-of-the-box. Bei Space Marine 2 steht "broken", das habe ich aber schon gespielt und das lief auch out-of-the-box, bis Saber Interactive angefangen hat, Müll zu machen. Seitdem musste man einen Startparameter mitgeben, keine Ahnung, ob das noch so ist. So ganz aktuell scheint das auch nicht zu sein. Ich denke am meisten Relevanz haben da eh die "denied"-Titel, bei "broken" ist jede Menge Zeug dabei, was die meisten kaum (noch) interessieren dürfte.

Aber ja, es ist prinzipiell richtig, dass nicht alles läuft, die Seite lässt es aber meiner Meinung nach schlimmer aussehen, als es ist. Hilft natürlich alles nichts, wenn das eine Spiel, das man unbedingt spielen muss, nicht läuft.
 
Und das hat halt nichts mit Vorwand oder Ignoranz zutun wie es dargestellt wurde.
Wenn du gebetsmühlenartig betonst, dass du ja wechseln würdest, wenn nicht x oder y wär, klingt das schon ziemlich nach Vorwand.

Wechsel das OS oder lass es bleiben. Wenn du weißt, welche Hardware du betreibst und welche Software du nutzen willst, dann kannst du im Internet relativ leicht ausführliche Informationen finden, ob sich das Ausprobieren eines Linux-Derivats lohnt oder das in erster Linie Ärger bedeutet.

Wenn Sachen nicht laufen, die dir wichtig sind, dann wechselt du halt einfach nicht und fertig. Diese Was-wäre-wenn-Debatten helfen niemandem
Siehe meinen Screenshot von der Seite.
Steam hat vor kurzem erst bekannt gegeben, das es für SteamDeck inzwischen 15000 spielbare Titel gibt: https://steamdeckhq.com/news/15000-steam-deck-verified-playable-games/

Das sind nicht alles namenlose Indiegames von Entwicklern, von denen noch nie jemand gehört hat - da sind auch sehr viele aktuelle Triple-A-Perlen der letzten Jahre dabei, sogar Neuerscheinungen.

Dazu kommen noch viele Spiele, die komplett ungeprüft sind, aber tatsächlich einfach laufen - ganz ohne irgendwelche Anpassungen

Ich habe in den letzten Monaten tatsächlich genau einen Titel in meiner Library gefunden, dass ich überhaupt nicht zur Mitarbeit bewegen konnte: Pioneers of Pagonia. Doch da hoffe ich auf Updates bei Wine/Proton
 
Wenn Sachen nicht laufen, die dir wichtig sind, dann wechselt du halt einfach nicht und fertig. Diese Was-wäre-wenn-Debatten helfen niemandem
Genauso handhabe ich es. Ich kann aber wohl noch auf Kommentare mit fragwürdiger Argumentation auf meinen Kommentar reagieren oder?
Steam hat vor kurzem erst bekannt gegeben, das es für SteamDeck inzwischen 15000 spielbare Titel gibt
Das ist auch sehr gut. Wenn sie auf dem Steam Deck lauffähig sind heißt das aber nicht automatisch das es auch Problemlos unter Linux Distribution XY läuft. Das war noch mein letzter Stand.
 
Das ist auch sehr gut. Wenn sie auf dem Steam Deck lauffähig sind heißt das aber nicht automatisch das es auch Problemlos unter Linux Distribution XY läuft. Das war noch mein letzter Stand.
Das stimmt prinzipiell, aber solange die Distro Steam und eventuell notwendige proprietäre Treiber mitbringt und aktuell genug für die genutzte Hardware ist, wüsste ich nicht, was Probleme machen sollte. Solange man also keine besonders orthodoxe und/oder konservative Distro nutzt, sollte darauf alles laufen, was auf dem Deck auch läuft.
 
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