News Linux: EA Anticheat geißelt Spieler unter neuem Namen

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Electronic Arts hat seiner hauseigenen Anticheat-Technologie, welche bislang EA Anticheat hieß, mit einem neuen Namen ein Refresh spendiert. Spiele mit dem "neuen" EA Javelin Anticheat schließen Linux-Spieler aber nach wie vor aus.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Linux: EA Anticheat geißelt Spieler unter neuem Namen

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Auch ich werde mich nicht von EA an ein Wechsel auf Linux abhalten lassen. Dafür hat EA kein Spiel auf dass ich nicht verzichten könnte. Ich hab auch zurzeit keins von EA auf mein Windows PC mehr drauf!

Ob sich EA mit so einer Entscheidung nicht langfristig ins eigene Fleisch schneidet!?
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn EA in den nächsten Jahren ganz vom Markt verschwinden würde, wäre das für Gaming kein Verlust.
 
Ich nutze seit einigen Monaten Nobara Project als Linux Distro auf meinem Hauptrechner (nicht mal Dual Boot). Vermisse Windoof und EA immer noch nicht.
Über Steam sind mittlerweile mehr als 17000 Spiele auf Linux spielbar, entweder über Proton oder nativ. Dann noch Epic und Gog über den Heroic Launcher und man hat mehr als genug zu spielen. Wer unbedingt einen EA Titel braucht muss halt noch ein Dual Boot vorhalten.
Ansonsten mache ich mir über Kompatibilität gar keine Gedanken mehr. Kaufen, installieren, starten.... hatte bisher noch keinen Fall wo es nicht geklappt hat. Egal ob großes Triple A Spiel oder kleines Indie Game.

Wenn man sich nicht sicher ist gibt es ProtonDB, dort werden unabhängig von Steam die Kompatibilität von Spielen von der Community getestet, bewertet und gelistet.
 
Ob sich EA mit so einer Entscheidung nicht langfristig ins eigene Fleisch schneidet!?

Für EA sieht die Entscheidung folgendermaßen aus:
Leute, die ausschließlich auf Linux spielen: vermutlich unter 1%
Leute, die Cheater auf den Tod hassen: vermutlich um die 90%, eher mehr

Es sollte klar sein, um welche Gruppe man sich eher kümmern wird.

Wenn EA in den nächsten Jahren ganz vom Markt verschwinden würde, wäre das für Gaming kein Verlust.

Hängt ganz davon ab, in welche Hände die ganzen Spiele fallen. Wenn die von jemanden weiterentwickelt werden, dann könnte das sogar gut werden. Ein neues C&C hätte schon was.
 
Ja und ich schließe dann inwzischen mit einem lachendem und einem weinendem Auge EA (BFV ich liebe das MG3^^) von meinem Lebensalltag aus.

Tip for Tap!

:-)
 
Bei dem Satz zieht es einem doch die Schuhe aus:
"Electronic Arts hält das freie Betriebssystem für ein Einfallstor für Cheats, Schadsoftware und Exploits und schließt es deshalb von vielen seiner wichtigsten Spiele aus."

Was rauchen die denn bei EA für Zeug um so einen dämlichen Satz zu veröffentlichen?
 
Ich bin prinzipiell bereit EA als Publisher eine Chance zu geben, wenn sie einigermaßen kundenfreundliche Angebote machen, wozu sie in letzter Zeit mitunter auch Tendenzen zeigen. Das Dead-Space-Remake und Split Fiction wären Beispiele dafür. Um alles andere werde ich aber definitiv einfach weiter einen großen Bogen machen. Glücklicherweise bringt Steam ja die entsprechenden Warnhinweise mit.
Könnte nach hinten losgehen. Ich spiele momentan ernsthaft mit dem Gedanken auf Linux umzusteigen und wenn sich EA mit Battlefield da ausschließen möchte ist das zwar schade aber verkraftbar durch die starke Konkurenz.
Ich suche schon seit ich EA wegen ihrer DLC-Politik und dem Exklusiv-Launcher-Zwang bei BF3 abgesägt hatte nach einer guten Alternative für Battlefield. Nach dem, was man so liest, verpasst man nicht viel, wenn man dabei auf das "echte" Battlefield verzichtet, aber einen richtigen Ersatz habe ich noch nicht gefunden.
Leute, die Cheater auf den Tod hassen: vermutlich um die 90%, eher mehr
Eher: Leute, die bereit sind, ein Rootkit zu installieren, um dann trotzdem noch von Cheatern genervt zu werden.
 
Bei dem Satz zieht es einem doch die Schuhe aus:
"Electronic Arts hält das freie Betriebssystem für ein Einfallstor für Cheats, Schadsoftware und Exploits und schließt es deshalb von vielen seiner wichtigsten Spiele aus."

Was rauchen die denn bei EA für Zeug um so einen dämlichen Satz zu veröffentlichen?
Das sind andere Wörter für "Tut uns leid aber wir haben keine Programmierer die fähig sind oder total inkompetent um ein vernünftiges anti cheat zu schreiben das auch unter Linux funktioniert"

Das einzige was hilft ist konsequent deren Produkte mangels linux Support schlecht zu bewerten und laut den Sport permanent auf den senkel zu gehen. Wenn die user zusammen laut genug werden bewegt sich da irgendwann mal was. Nur dazu sind alle zu faul :-(
 
Das sind andere Wörter für "Tut uns leid aber wir haben keine Programmierer die fähig sind oder total inkompetent um ein vernünftiges anti cheat zu schreiben das auch unter Linux funktioniert"

Das einzige was hilft ist konsequent deren Produkte mangels linux Support schlecht zu bewerten und laut den Sport permanent auf den senkel zu gehen. Wenn die user zusammen laut genug werden bewegt sich da irgendwann mal was. Nur dazu sind alle zu faul :-(
Da war wohl jemand schneller als ich genau das wollte ich auch schreiben.

Ich finde die Entscheidung generell komisch Linux auszuschließen, wenn man sich anschaut wie sich der Mobile Gaming Markt entwickelt und das Google scheinbar versucht Linux Anwendungen auf Android zu bekommen (z.B. der Beginn mit dem Terminalapp):
. Dann macht das Sinn jetzt schon anzufangen oder man kann natürlich auch warten und nichts machen aber damit gewinnt man auch keine Marktanteile.
 
Da war wohl jemand schneller als ich genau das wollte ich auch schreiben.

Ich finde die Entscheidung generell komisch Linux auszuschließen, wenn man sich anschaut wie sich der Mobile Gaming Markt entwickelt und das Google scheinbar versucht Linux Anwendungen auf Android zu bekommen (z.B. der Beginn mit dem Terminalapp):
. Dann macht das Sinn jetzt schon anzufangen oder man kann natürlich auch warten und nichts machen aber damit gewinnt man auch keine Marktanteile.
Android ist ja im Grunde einee beschnittene optimierte form von Linux das würde vermutlich leichter sein als windows apps unter linux zum laufen zu bringen.

Andersherum geht es sehr leicht. Ab Windows 10 lässt sich ein linux Subsystem installieren damit laufen linux Anwendungen direkt in Windows.
Da fällt mir grade ein, hat von euch schonmal einer mit bottles experimentiert?
 
Android ist ja im Grunde einee beschnittene optimierte form von Linux das würde vermutlich leichter sein als windows apps unter linux zum laufen zu bringen.
Ist halt quasi Android/Linux statt GNU/Linux. Eigentlich ist alles, was fehlt, die GNU-Tools und vielleicht eine entsprechende Verzeichnisstruktur.
Da fällt mir grade ein, hat von euch schonmal einer mit bottles experimentiert?
Nein, aber das wäre vielleicht mal eine Option, wenn ich mir eine neue Maus kaufe und die mit der Herstellerbloatware konfigurieren muss. Leider hat man da als Linkshänder kaum eine Wahl.
Ich habe mir extra so eine Linkshändermaus von Logitech gekauft, nur um dann kurz nach Ablauf der Rückgabefrist festzustellen, dass die Daumentasten sich nicht gedrückt halten lassen, weil man dafür eine horizontale Scrollfunktion eingerichtet hat. Wenn man jetzt z.B. bei Helldivers Nachladen auf eine Daumentaste gelegt hat, kann man nicht auf die Waffenoptionen zugreifen. Ich habe mir jetzt extra auf einem uralten Laptop ein Windows 10 installiert (weiß nicht, wann ich das letzte mal zu so vielen Fragen nein sagen musste, wenn das mit Windows 11 noch schlimmer wird, dann gute Nacht), um das Ding umzukonfigurieren, aber scheinbar findet Logitech es sinnvoller, einen Cloudservice zu betreiben, der mit der eigenen Software kommuniziert, als der Maus ein bisschen Flashspeicher zu gönnen, um die Einstellungen der Maus auf mehreren Systemen nutzen zu können. :klatsch:
Tjo, damit habe ich im Endeffekt 45€ und mehrere Stunden Zeit in eine AA-Batterie und ein bisschen Elektroschrott drumrum investiert und bin mit Logitech erstmal wieder für ein paar Jahre fertig.
 
Android ist ja im Grunde einee beschnittene optimierte form von Linux das würde vermutlich leichter sein als windows apps unter linux zum laufen zu bringen.

Andersherum geht es sehr leicht. Ab Windows 10 lässt sich ein linux Subsystem installieren damit laufen linux Anwendungen direkt in Windows.
Da fällt mir grade ein, hat von euch schonmal einer mit bottles experimentiert?
Das Problem ist das sich da mittlerweile auch viel geändert hat und Paket Formate wie deb rpm flatpack snap ... alles ja nicht verfügbar sind genauso wie die Abhängigkeiten welche man alle einbauen müsste.
Deswegen macht man sich das ganze einfacher man lässt eine Virtuelle Maschine mit z.B. Debian laufen. Da ist schon alles benötigte drin, der Overhead ist relativ gering genauso wie der Entwicklungsaufwand im Vergleich dazu, wenn man das ganze nativ machen möchte. So etwas gab es ja auch auf ChromiumOS, wenn man da Linux Apps statt Android installieren wollte.
Ich habe auch gehört das Google ChromiumOS auf Android umstellen möchte, da macht es dann natürlich auch Sinn, dass man da normale Desktop Apps nutzen kann. (Sonst muss man alles 2 mal entwickeln wobei oft die Mobile Version nicht so gut gepflegt wird)

Leider habe ich bisher bottles nicht ausprobiert aber ich habe auch aktuell keine Windows Software welche ich laufen lassen wollte.



Nein, aber das wäre vielleicht mal eine Option, wenn ich mir eine neue Maus kaufe und die mit der Herstellerbloatware konfigurieren muss. Leider hat man da als Linkshänder kaum eine Wahl.
Ich kenne das Problem, Leider kann ich selbst kein CAD Design sonst hätte ich mir schon längst eine gebaut. (Elektronik, Programmierung ist kein Problem die Hardware hatte ich auch schon zum Teil zusammen),
 
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