LiFePO4 Zelle als mobile Stromquelle (Bin ich hier richtig?)

illousion

Software-Overclocker(in)
Hi zusammen,

Klar hat die Frage so speziell mit Computern nichts mehr zu tun aber mich dafür extra in nem passenden Forum anzumelden... ich weiß ja nicht ^.^

Ich würde mir gerne am Boden meines Rucksacks eine LiFePO4 Zelle verbauen. Genauer gesagt handelt es sich um diese hier: LiNANO® 45 Ah 3,2V LiFepo4-Zelle SL-FOS Speicherakku, Lipopower, LiNA
Warum so eine große? - Weil ich damit auch mobile Lautsprecher etc. mit strom versorgen will.
Warum LiFePO4? - Weil die eine geniale Zyklenfestigkeit haben und ich nebenbei in der Größenordung (145Wh) keine Lipo Akkus finde, die nicht noch zusätzlich einen Balancer etc. brauchen.

Nun geht es aber um meine eigentliche Frage: Welche Elektronik brauche ich um die Akkus vor Tiefentladung und Überladung zu schützen?
Und noch was: Ich brauche einen Gleichspannungswandler der mir 5V und vllt 18V (einstellbar) liefern kann, hat da jemand spezielle Empfehlungen? (Bis 30W belastbar am besten)

Danke im vorraus :)
 
Ich habe nicht viel Ahnung von sowas. Von Erfahrung kann man bei mir gar nicht sprechen. Das erstmal vorweg. Korrigiert mich bitte, falls ich etwas dummes schreibe.

Mir ist direkt aufgefallen, dass der verlinkte Akku 45 Ah hat, nicht 145 Ah wie du hier geschrieben hat. Vermutlich ist das nur ein Tippfehler, trotzdem erwähne ich es mal. Mit 45 Ah kommt man ja auch schon recht weit.
Dann möchtest du Verbraucher mit bis zu 30 W anschließen. Dazu muss ein Strom von rund 9,4 A fließen (der liefert Akku ja 3,2 Volt). Die Zelle kann das laut Datenblatt ab. Du wirst aber vernünftige Kabel brauchen. Informiere dich über den nötigen Querschnitt.
Einen Gleichspannungswandler, der so hoch belastbar ist und die von dir gewünschten Spannungen liefert, habe ich jetzt auf die Schnelle nicht gefunden. Das soll nicht heißen dass es sowas nicht nicht gibt. Anscheinend wird sowas in dieser Größenordnung schon ordentlich warm und muss entsprechend gekühlt werden.

Vielleicht wendest du dich mal an das Forum von mikrocontroller.net, da gibt es bestimmt mehr Leute mit Ahnung von dem Thema. Dort habe ich mich zumindest informiert als ich ein ähnliches Projekt machen wollte (jetzt mangels Zeit und praktischem Nutzen auf unbestimmte Zeit eingestellt). Leider arten Diskussionen dort manchmal vollkommen in Streitereien aus, aber das kann ja überall vorkommen.
 
Ich habe nicht viel Ahnung von sowas. Von Erfahrung kann man bei mir gar nicht sprechen. Das erstmal vorweg. Korrigiert mich bitte, falls ich etwas dummes schreibe.

Mir ist direkt aufgefallen, dass der verlinkte Akku 45 Ah hat, nicht 145 Ah wie du hier geschrieben hat. Vermutlich ist das nur ein Tippfehler, trotzdem erwähne ich es mal. Mit 45 Ah kommt man ja auch schon recht weit.
Dann möchtest du Verbraucher mit bis zu 30 W anschließen. Dazu muss ein Strom von rund 9,4 A fließen (der liefert Akku ja 3,2 Volt). Die Zelle kann das laut Datenblatt ab. Du wirst aber vernünftige Kabel brauchen. Informiere dich über den nötigen Querschnitt.
Einen Gleichspannungswandler, der so hoch belastbar ist und die von dir gewünschten Spannungen liefert, habe ich jetzt auf die Schnelle nicht gefunden. Das soll nicht heißen dass es sowas nicht nicht gibt. Anscheinend wird sowas in dieser Größenordnung schon ordentlich warm und muss entsprechend gekühlt werden.

Vielleicht wendest du dich mal an das Forum von mikrocontroller.net, da gibt es bestimmt mehr Leute mit Ahnung von dem Thema. Dort habe ich mich zumindest informiert als ich ein ähnliches Projekt machen wollte (jetzt mangels Zeit und praktischem Nutzen auf unbestimmte Zeit eingestellt). Leider arten Diskussionen dort manchmal vollkommen in Streitereien aus, aber das kann ja überall vorkommen.

Es Sind 145 Wattstunden ;) W = U * I * t, Also sind es 3,2V * 45Ah = 144Wh (:
Ich brauche eine Schaltung die den Akku abschaltet bei 2.5V Zellspannung.
Und nen ladegrät wäre auch nicht schlecht ^.^
 
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