Erstmal eins vorweg, ich entschuldige mich, dass es mit meinem Test so lange gedauert hat - die Schule fing an und ich bin nun in der 13. Klasse, zudem haben wir auch noch verkürzte Semester.
Inhalt:
1. Verpackung und Inhalt
2. Erster Eindruck
2.1 Die Maus
3. Die Software
4. Spiele
5. Desktopeinsatz
6. Fazit
1. Verpackung und Inhalt
In einem weißen Luftpolsterumschlag traf die Raptor Gaming M3 Platinum, nachfolgend nur noch M3 genannt, bei mir ein. Sogleich wurde der Karton vom Umschlag befreit, sodass man nun auch die ersten Blicke auf diesen werfen konnte. Wie üblich präsentiert sich die Maus gut sichtbar in der Papp- und Kunststoffkombination, zu sehen auf den beiden nachfolgenden Bildern.
Einmal die Vorderseite der Verpackung.
Und natürlich auch die Rückseite.
Öffnet man nun den Karton, erhält man drei große Teile, den Karton, die Halterung für das Kunststoff-Inlay aus Pappe sowie das Inlay samt Maus und Zubehör. (Die Fernbedienung gehört natürlich nicht zum Lieferumfang, aber ich brauchte etwas, um das Inlay geöffnet fotografieren zu können.)
In dem Inlay befinden sich nun die M3, eine Mini-CD mit der Software, eine Schnellinstallationsanleitung (DE/EN), eine große und eine kleine Zippertasche, die Handauflage sowie eine Tüte mit einem kompletten Satz Ersatzfüße für die Maus.
2. Erster Eindruck
Beim ersten Anfühlen der M3 fällt einem sofort die weiche Oberfläche auf, sie ist leicht gummiartig und leicht angeraut, sodass man wohl auch bei hitzigen Gefechten guten Grip hat. Als eigenwillig und doch bequem stellt sich die Form des Mausrades heraus, da diese genau andersherum der „Norm“ eine Kerbe und keine Ausbuchtung in der Mitte aufweist.
Insgesamt wirkt sie sehr wertig - ob sie den Preis von 70 Euro inkl. Versand rechtfertigt, werden wir im Nachhinein erfahren.
2.1 Die Maus
Da Bilder ja bekanntlich mehr als tausend Worte sagen, folgen erstmal ein paar visuelle Impressionen:
Wie auf den Bildern zu erkennen, ist das Mauskabel gesleeved und sehr flexibel was auf meinem meist unaufgeräumten Schreibtisch (lose Blattsammlungen, CDs, Speicherkarten, Cam-Equipment und Co.) einen echten Vorteil ausmachen kann. Zwar besitzt mein Mauspad eine passende Kabelklemme welche ich auch benutz, trotzdem kämpft man nicht gegen einen Widerstand an, wie zum Beispiel bei der MX510. Die Kabellänge von 2m kommt übrigens gut hin und ist damit meiner Meinung ausreichend bemessen.
Als Maus für Gamer verfügt die M3 natürlich auch über zusätzliche Tasten, nämlich zwei an der Seite - die dritte auf dem „Mausrücken“ ist der Schalter zum Ändern der DPI, diesen drückt man und kann dann mit dem Mausrad die gewünschte DPI-Zahl in vier programmierbaren Schritten einstellen und bestätigt dies wieder mit der Taste. Die aktuelle DPI-Stufe wird dabei mit LEDs signalisiert, aus für Stufe 1, eine eingeschaltet für Stufe 2, zwei für Stufe 3 und analog dazu drei leuchtende LEDs für Stufe 4.
Dreht man die Maus um, so erspäht man schnell die Laserdiode, die Kabelführung und die beiden Deckel für die Gewichte.
Eine Maus mit Kabelführung ist mir bis dato noch nicht unter die Finger gekommen, eigentlich eine praktische Idee, wobei ich doch eher für die Standardlösung á la „vorne raus“ bin.
Kommen wir zu den Gewichten, diese beherbergt die M3 in zwei Kammern, welche mit zwei wechselseitigen Deckeln verschlossen werden. Doppelseitig aus dem Grunde, dass man zwischen zwei Mausfüßen und einer großen halb ovalen Gleiterfläche pro Deckelseite wählen kann. Letzteres verleiht der Maus bessere Gleiteigenschaften, sofern man ein raues Mauspad besitzt. Aber wieder zurück zu den Gewichten:
Die M3 bringt 21 Gewichte á 2 Gramm mit, sodass sie um ein Zusatzgewicht von 42 Gramm beschwert werden kann. Somit hält Raptor Gaming nicht ganz sein Versprechen mit der Variabilität von 110-155 Gramm, denn nach Adam Riese sind 110g + 42g = 152 Gramm.
Eingesteckt werden die kleinen zylindrischen Gewichte in ein Moosgummikissen, welches jeweils unter einem der oben genannten Deckel liegt.
Während des gesamten Tests hat die Maus kein einziges Mal geknarrt oder geknackt, was auf die gute Qualität des Kunststoffes und der Konstruktion der Maus zurückzuführen ist. Was allerdings etwas störend ist, die Maus wackelt seitlich, zwar kann man dies einfach mit einem weiteren Mausfuß beheben, trotzdem sollte dies bei einer 70 Euro teuren Maus nicht passieren.
Eine weitere Eigenschaft der Maus ist die Handauflage, baut man diese an, liegt die Hand mit ihrem kompletten Gewicht auf der Maus und der Auflage - ziemlich bequem, allerdings kann man die Maus nicht mehr anheben, um sie bei niedriger Geschwindigkeit/DPI-Zahl neu auf dem Mauspad zu positionieren. In meinen Augen ist die Maus damit für High Sense-Spieler geeignet, bzw. bei Spielen, wo man mehr auf horizontale Bewegung setzt.
3. Die Software (Bilder folgen)
Wie schon angesprochen wird die Software auf einer Mini-CD geliefert, dies ist ein Kritikpunkt für mich, da zwar die meisten Laufwerke diese Lesen können, aber das Slot-In-Laufwerk meines Laptops nicht - für 70 Euro hätte man sich da an die sonst üblichen Normen halten können.
Auch die Software, bisher nur in Version 1.0 erhältlich, selbst kann nicht überzeugen, denn sie:
1. braucht lange zum Starten
2. ist hässlich designed (weiße Schrift auf grau)
3. ist unübersichtlich
4. zollt nicht gerade von Transparenz - eine Anleitung fehlt ganz.
Auf der ersten „Seite“ der Software, kann man den Tasten Makrofunktionen, Tastaturtasten, und Maustasten zuweisen. Zudem kann man eine Makro-Verzögerung und den Dauerfeuer-Intervall einstellen - diese Einstellungen können auch in Profile gespeichert werden.
Die zweite Seite bietet Skripts, dort kann man eigene Makros bauen, was allerdings ziemlich diffizil ist und auch etwas länger dauert. (Ganz habe ich das noch nicht durchblickt.)
Der wohl wichtigste Punkt der Software wird wohl der bereich „Speed“ sein, dort kann man die vier DPI-Levels, als auch die USB-Übertragungsrate einstellen. Übrigens, scheinbar werden alle Einstellungen auf der Maus direkt gespeichert, was spezielle Treiber überflüssig macht.
4. Spiele
Nun geht es wohl an den wichtigsten Punkt - das Spielen.
Eines Vorweg, ich bin eher der Low Sense-Spieler.
Ich hab so oft gezockt wie es möglich war, darunter waren Sttategiespiele als auch Egoshooter. Bei beiden kommt es auf eine schneller Reaktion und trotzdem Zielgenauigkeit an (bei Einheiten sollte man ja nicht daneben klicken).
Durch die ergonomische Form tritt kein Ermüdungseffekt auch nach stundenlangem Dauerzocken auf, alles sehr bequem. Die Maus ist sehr präzise, wobei ich die Stufen von 1600 bis 3200 eingestellt habe, dafür aber unter Windows und in den Spielen runtergeregelt habe. Besonders das Snipen aus der Deckung heraus ist ein Genuss, der Kampf zur Deckung hin wird noch mit 3200 DPI bewerktstelligt, denn hier braucht es schnelle Bewegungen, in der Deckung angekommen und wenn Ruhe herrscht kann man dann einfach runterregeln und hat so die nötige Ruhe bei hohen Zoomstufen.
Insgesamt gefällt mir die M3 im Spielegebrauch sehr gut, wobei der DPI-Wechsel manchmal etwas zu langsam von Statten geht.
5. Desktopeinsatz
Im Desktopeinsatz weiß die Maus ebenfalls zu überzeugen, so ist sie wie beim Spielen sehr bequem und gut zu steuern, besonders die Seitentasten stoßen auf Gefälligkeiten - wie schon bei der MX 510 fallen weite Wege in Explorerfenstern und im Browser damit weg.
Unter Photoshop kann der Raptor ebenfalls glänzen - liegt der Stift einmal außer Reichweite für Detailarbeiten, so stellt man einfach schnell die DPI runter und schon kann man ruhig arbeiten, ist dann wieder Zeit „für’s Grobe“ stellt man die DPI wieder hoch.
Auch hier kann die M3 überzeugen.
6. Fazit
Ob die Maus die 70 Euronen wert ist? Jain, einerseits bietet sie die genannten Features wie die treiberlose DPI-Verstellung, Zusatztasten, Handauflage, extra Gleiter und Gewichtsverstellung - allerdings bietet der G5 Refresh von Logitech fast genauso viel zum halben Preis. Was mir allerdings sehr gefällt ist die Ergonomie, die Maus ist perfekt auf meiner Hand ausgelegt und übertrifft selbst noch die MX 510 die ich jahrelang geliebt und benutzt habe - dies wird sich nun ändern.
Wer also das Geld übrig hat und über die Software hinwegsehen kann, dem ist diese Maus wärmstens ans Herz gelegt - man sollte aber wenn möglich einmal „probegriffeln“.
Inhalt:
1. Verpackung und Inhalt
2. Erster Eindruck
2.1 Die Maus
3. Die Software
4. Spiele
5. Desktopeinsatz
6. Fazit
1. Verpackung und Inhalt
In einem weißen Luftpolsterumschlag traf die Raptor Gaming M3 Platinum, nachfolgend nur noch M3 genannt, bei mir ein. Sogleich wurde der Karton vom Umschlag befreit, sodass man nun auch die ersten Blicke auf diesen werfen konnte. Wie üblich präsentiert sich die Maus gut sichtbar in der Papp- und Kunststoffkombination, zu sehen auf den beiden nachfolgenden Bildern.
Einmal die Vorderseite der Verpackung.
Und natürlich auch die Rückseite.
Öffnet man nun den Karton, erhält man drei große Teile, den Karton, die Halterung für das Kunststoff-Inlay aus Pappe sowie das Inlay samt Maus und Zubehör. (Die Fernbedienung gehört natürlich nicht zum Lieferumfang, aber ich brauchte etwas, um das Inlay geöffnet fotografieren zu können.)
In dem Inlay befinden sich nun die M3, eine Mini-CD mit der Software, eine Schnellinstallationsanleitung (DE/EN), eine große und eine kleine Zippertasche, die Handauflage sowie eine Tüte mit einem kompletten Satz Ersatzfüße für die Maus.
2. Erster Eindruck
Beim ersten Anfühlen der M3 fällt einem sofort die weiche Oberfläche auf, sie ist leicht gummiartig und leicht angeraut, sodass man wohl auch bei hitzigen Gefechten guten Grip hat. Als eigenwillig und doch bequem stellt sich die Form des Mausrades heraus, da diese genau andersherum der „Norm“ eine Kerbe und keine Ausbuchtung in der Mitte aufweist.
Insgesamt wirkt sie sehr wertig - ob sie den Preis von 70 Euro inkl. Versand rechtfertigt, werden wir im Nachhinein erfahren.
2.1 Die Maus
Da Bilder ja bekanntlich mehr als tausend Worte sagen, folgen erstmal ein paar visuelle Impressionen:
Wie auf den Bildern zu erkennen, ist das Mauskabel gesleeved und sehr flexibel was auf meinem meist unaufgeräumten Schreibtisch (lose Blattsammlungen, CDs, Speicherkarten, Cam-Equipment und Co.) einen echten Vorteil ausmachen kann. Zwar besitzt mein Mauspad eine passende Kabelklemme welche ich auch benutz, trotzdem kämpft man nicht gegen einen Widerstand an, wie zum Beispiel bei der MX510. Die Kabellänge von 2m kommt übrigens gut hin und ist damit meiner Meinung ausreichend bemessen.
Als Maus für Gamer verfügt die M3 natürlich auch über zusätzliche Tasten, nämlich zwei an der Seite - die dritte auf dem „Mausrücken“ ist der Schalter zum Ändern der DPI, diesen drückt man und kann dann mit dem Mausrad die gewünschte DPI-Zahl in vier programmierbaren Schritten einstellen und bestätigt dies wieder mit der Taste. Die aktuelle DPI-Stufe wird dabei mit LEDs signalisiert, aus für Stufe 1, eine eingeschaltet für Stufe 2, zwei für Stufe 3 und analog dazu drei leuchtende LEDs für Stufe 4.
Dreht man die Maus um, so erspäht man schnell die Laserdiode, die Kabelführung und die beiden Deckel für die Gewichte.
Eine Maus mit Kabelführung ist mir bis dato noch nicht unter die Finger gekommen, eigentlich eine praktische Idee, wobei ich doch eher für die Standardlösung á la „vorne raus“ bin.
Kommen wir zu den Gewichten, diese beherbergt die M3 in zwei Kammern, welche mit zwei wechselseitigen Deckeln verschlossen werden. Doppelseitig aus dem Grunde, dass man zwischen zwei Mausfüßen und einer großen halb ovalen Gleiterfläche pro Deckelseite wählen kann. Letzteres verleiht der Maus bessere Gleiteigenschaften, sofern man ein raues Mauspad besitzt. Aber wieder zurück zu den Gewichten:
Die M3 bringt 21 Gewichte á 2 Gramm mit, sodass sie um ein Zusatzgewicht von 42 Gramm beschwert werden kann. Somit hält Raptor Gaming nicht ganz sein Versprechen mit der Variabilität von 110-155 Gramm, denn nach Adam Riese sind 110g + 42g = 152 Gramm.
Eingesteckt werden die kleinen zylindrischen Gewichte in ein Moosgummikissen, welches jeweils unter einem der oben genannten Deckel liegt.
Während des gesamten Tests hat die Maus kein einziges Mal geknarrt oder geknackt, was auf die gute Qualität des Kunststoffes und der Konstruktion der Maus zurückzuführen ist. Was allerdings etwas störend ist, die Maus wackelt seitlich, zwar kann man dies einfach mit einem weiteren Mausfuß beheben, trotzdem sollte dies bei einer 70 Euro teuren Maus nicht passieren.
Eine weitere Eigenschaft der Maus ist die Handauflage, baut man diese an, liegt die Hand mit ihrem kompletten Gewicht auf der Maus und der Auflage - ziemlich bequem, allerdings kann man die Maus nicht mehr anheben, um sie bei niedriger Geschwindigkeit/DPI-Zahl neu auf dem Mauspad zu positionieren. In meinen Augen ist die Maus damit für High Sense-Spieler geeignet, bzw. bei Spielen, wo man mehr auf horizontale Bewegung setzt.
3. Die Software (Bilder folgen)
Wie schon angesprochen wird die Software auf einer Mini-CD geliefert, dies ist ein Kritikpunkt für mich, da zwar die meisten Laufwerke diese Lesen können, aber das Slot-In-Laufwerk meines Laptops nicht - für 70 Euro hätte man sich da an die sonst üblichen Normen halten können.
Auch die Software, bisher nur in Version 1.0 erhältlich, selbst kann nicht überzeugen, denn sie:
1. braucht lange zum Starten
2. ist hässlich designed (weiße Schrift auf grau)
3. ist unübersichtlich
4. zollt nicht gerade von Transparenz - eine Anleitung fehlt ganz.
Auf der ersten „Seite“ der Software, kann man den Tasten Makrofunktionen, Tastaturtasten, und Maustasten zuweisen. Zudem kann man eine Makro-Verzögerung und den Dauerfeuer-Intervall einstellen - diese Einstellungen können auch in Profile gespeichert werden.
Die zweite Seite bietet Skripts, dort kann man eigene Makros bauen, was allerdings ziemlich diffizil ist und auch etwas länger dauert. (Ganz habe ich das noch nicht durchblickt.)
Der wohl wichtigste Punkt der Software wird wohl der bereich „Speed“ sein, dort kann man die vier DPI-Levels, als auch die USB-Übertragungsrate einstellen. Übrigens, scheinbar werden alle Einstellungen auf der Maus direkt gespeichert, was spezielle Treiber überflüssig macht.
4. Spiele
Nun geht es wohl an den wichtigsten Punkt - das Spielen.
Eines Vorweg, ich bin eher der Low Sense-Spieler.
Ich hab so oft gezockt wie es möglich war, darunter waren Sttategiespiele als auch Egoshooter. Bei beiden kommt es auf eine schneller Reaktion und trotzdem Zielgenauigkeit an (bei Einheiten sollte man ja nicht daneben klicken).
Durch die ergonomische Form tritt kein Ermüdungseffekt auch nach stundenlangem Dauerzocken auf, alles sehr bequem. Die Maus ist sehr präzise, wobei ich die Stufen von 1600 bis 3200 eingestellt habe, dafür aber unter Windows und in den Spielen runtergeregelt habe. Besonders das Snipen aus der Deckung heraus ist ein Genuss, der Kampf zur Deckung hin wird noch mit 3200 DPI bewerktstelligt, denn hier braucht es schnelle Bewegungen, in der Deckung angekommen und wenn Ruhe herrscht kann man dann einfach runterregeln und hat so die nötige Ruhe bei hohen Zoomstufen.
Insgesamt gefällt mir die M3 im Spielegebrauch sehr gut, wobei der DPI-Wechsel manchmal etwas zu langsam von Statten geht.
5. Desktopeinsatz
Im Desktopeinsatz weiß die Maus ebenfalls zu überzeugen, so ist sie wie beim Spielen sehr bequem und gut zu steuern, besonders die Seitentasten stoßen auf Gefälligkeiten - wie schon bei der MX 510 fallen weite Wege in Explorerfenstern und im Browser damit weg.
Unter Photoshop kann der Raptor ebenfalls glänzen - liegt der Stift einmal außer Reichweite für Detailarbeiten, so stellt man einfach schnell die DPI runter und schon kann man ruhig arbeiten, ist dann wieder Zeit „für’s Grobe“ stellt man die DPI wieder hoch.
Auch hier kann die M3 überzeugen.
6. Fazit
Ob die Maus die 70 Euronen wert ist? Jain, einerseits bietet sie die genannten Features wie die treiberlose DPI-Verstellung, Zusatztasten, Handauflage, extra Gleiter und Gewichtsverstellung - allerdings bietet der G5 Refresh von Logitech fast genauso viel zum halben Preis. Was mir allerdings sehr gefällt ist die Ergonomie, die Maus ist perfekt auf meiner Hand ausgelegt und übertrifft selbst noch die MX 510 die ich jahrelang geliebt und benutzt habe - dies wird sich nun ändern.
Wer also das Geld übrig hat und über die Software hinwegsehen kann, dem ist diese Maus wärmstens ans Herz gelegt - man sollte aber wenn möglich einmal „probegriffeln“.

Gefällt mir sehr gut. Deine Bilder sind klasse, der Text auch, was gibts da noch mehr zu sagen?