Lesertest OCZ ENYO 128GB USB 3.0
1. Danksagungen
2. Einleitung
3. Technische Daten
4. Verpackung & Lieferumfang
5. Impressionen, Verarbeitung, Haptik
6. Der 2 Wochen Praxistest
7. Benchmarks (As SSD, HD Tune 2.55)
7.1 OCZ ENYO USB 2.0 vs. OCZ ENYO USB 3.0
7.2 OCZ ENYO USB 3.0 vs. WD 15EARS
7.3 OCZ ENYO vs. WD My Book 3.0
8. Fazit
An dieser Stelle möchte ich mich bei PC Games Hardware bedanken, die mich als Lesertester ausgewählt haben und ich möchte mich bei Caseking bedanken, da sie mir das Exemplar einer OCZ Enyo Series USB 3.0 Portable SSD - 128GB zur Verfügung gestellt haben.
2. Einleitung:Solid State Drives (kurz: SSD) sind seit wenigen Jahren ein viel diskutiertes Thema. Mittlerweile werden diese für den privaten Nutzer immer interessanter, da ihr Markt kontinuierlich wächst und die Preise langsam fallen. Das kalifornische Unternehmen OCZ Technology, welches nun schon seit 10 Jahren sich als Speicherspezialist einen großen Namen gemacht hat, zeigt nun mit der ENYO Serie die ersten mobilen SSD’s mit USB 3.0 Standard um die bekanntlich hohe Performance einer internen SSD auf mobile Geräte weitest gehend zu übertragen.
In diesem Test möchte ich nun prüfen, ob dieses Vorhaben gelungen ist und ob sich OCZ ENYO Serie behaupten kann.
3. Technische Daten (laut Hersteller):In diesem Test möchte ich nun prüfen, ob dieses Vorhaben gelungen ist und ob sich OCZ ENYO Serie behaupten kann.
• Verfügbare Kapazitäten:
o 64 GB, 128 GB, 256 GB
• Getestete Kapazität:
o 128 GB (formatiert 119 GB)
• Lieferumfang:
o ENYO, Micro-USB-3.0-Kabel,
o Betriebsanleitung, Sticker
• Abmessungen:
o 56 mm x 120 mm x 9 mm (BxLxH)
• Gewicht:
o 87 Gramm
• Technik :
o Controller: Indilinx
o Cache: 64 MB
o Speicherchips: MLC SSD Chips
• Leistung:
o Schreiben: 200 MB/s
o Lesen: 260 MB/s
• Leistungsaufnahme:
o Idle-Modus: 1,1 Watt
o Last-Modus: 2,4 Watt
• Schockresistenz:
o bis zu 1500G
4. Verpackung & Lieferumfang:o 64 GB, 128 GB, 256 GB
• Getestete Kapazität:
o 128 GB (formatiert 119 GB)
• Lieferumfang:
o ENYO, Micro-USB-3.0-Kabel,
o Betriebsanleitung, Sticker
• Abmessungen:
o 56 mm x 120 mm x 9 mm (BxLxH)
• Gewicht:
o 87 Gramm
• Technik :
o Controller: Indilinx
o Cache: 64 MB
o Speicherchips: MLC SSD Chips
• Leistung:
o Schreiben: 200 MB/s
o Lesen: 260 MB/s
• Leistungsaufnahme:
o Idle-Modus: 1,1 Watt
o Last-Modus: 2,4 Watt
• Schockresistenz:
o bis zu 1500G
Die OCZ ENYO wird in einer schlichten und doch sehr durchdacht wirkenden Verpackung ausgeliefert. Auf den ersten Blick weiß der Betrachter sofort was er vor such hat. Mit Informationen zum Produkt wird leider sehr gespart. So erfährt der Käufer auf der Rückseite des kleinen Kartons einzig um welches Modell der ENYO Serie (64, 128 oder 256 GB) es sich handelt. Des Weiteren wird einer zehnfachen Performance gegenüber USB 2.0 geworben und die 3-jährige Garantie erwähnt.
Öffnet man den Karton funkelt einen gleich als erstes die silberne ENYO in einer Antistatikhülle an. Nimmt man die SSD und den Zwischenboden des Kartons heraus findet man das nicht unbedingt groß ausfallende Zubehör in Form von einem weißen Micro-USB 3.0-Kabel, einem kleinen Sticker in der Form einer Sprechblase und eine Betriebsanleitung, welche auch eine Garantieurkunde beinhaltet. Nicht mal ein Datenblatt oder ähnliches ist vorhanden, was wirklich zu bemängeln ist.
5. Impressionen, Verarbeitung, Haptik:Öffnet man den Karton funkelt einen gleich als erstes die silberne ENYO in einer Antistatikhülle an. Nimmt man die SSD und den Zwischenboden des Kartons heraus findet man das nicht unbedingt groß ausfallende Zubehör in Form von einem weißen Micro-USB 3.0-Kabel, einem kleinen Sticker in der Form einer Sprechblase und eine Betriebsanleitung, welche auch eine Garantieurkunde beinhaltet. Nicht mal ein Datenblatt oder ähnliches ist vorhanden, was wirklich zu bemängeln ist.
Genauso wie die Verpackung ist das Design der ENYO sehr schlicht gehalten und dennoch markant und schick. Die SSD sitzt in einem Aluminiumgehäuse, dieses besitzt eine sehr plane Optik, welche alleinig durch ein leicht glänzendes ENYO-Logo und die abgeschrägten Kanten unterbrochen wird. Durch diese wirkt das nur 9 mm dicke Gerät noch dünner und die silber-matte Farbe verleiht eine angenehme Wirkung auf das Auge des Käufers. Im angeschaltet Zustand weisen zwei helle, aber nicht stechend leuchtende, blaue LED’s auf diesen hin. Um den Zweck als mobiles Gerät zu verdeutlichen wurde auch bei den Abmessungen auf angenehme Maße geachtet. So sollte die Enyo für den schnellen Transport in jede Hosen- oder Jackentasche passen und auch durch das geringe Gewicht dort nicht stören.
An der Verarbeitung gibt es nichts aus zu setzen, die Verbindung zwischen Ober- und Unterteil wurde perfekt gelöst, so dass keine Kanten sichtbar oder fühlbar sind.
Jedoch fällt leider schon beim ersten Anheben der ENYO ein Kritikpunkt auf.
Dieser ist das Klappern der Platine in dem kleinen Gehäuse, welches erschreckend laut ist. So mag man meinen, die Befestigungsschrauben seien nicht korrekt verschraubt, doch dies ist eindeutig nicht der Fall. Beim öffnen des Gehäuses sieht man sofort was Grund für das Klappern ist: Die gesamte Platine ist nur mit zwei winzigen Schrauben auf der Seite des Micro-USB-Anschlusses verschraubt. So kann das der Rest der Platine sich ungehindert im Gehäuse hin und her bewegen und somit klappern. Dieses Problem wäre mit einem kleinen Gummistreifen oder Ähnlichem, wie es zum dämpfen von Vibrationen üblich ist einfach behoben, doch leider wurde eine solche Option nicht gewählt.
Auffällig ist auch, der im Vergleich zum USB-2.0-Kabel, sehr groß ausfallende Durchmesser des USB-3.0-Kabels. Dieser lässt das Kabel sehr robust wirken, macht es jedoch sehr steif und fast unmöglich das Kabel in eine kompakte Form zu rollen.
Auf weitere Punkte aus dieser Rubrik werde ich noch im folgenden Abschnitt eingehen, doch erstmal möchte ich Bilder sprechen lassen, denn diese sagen ja bekanntlich mehr als 1000 Worte.
An der Verarbeitung gibt es nichts aus zu setzen, die Verbindung zwischen Ober- und Unterteil wurde perfekt gelöst, so dass keine Kanten sichtbar oder fühlbar sind.
Jedoch fällt leider schon beim ersten Anheben der ENYO ein Kritikpunkt auf.
Dieser ist das Klappern der Platine in dem kleinen Gehäuse, welches erschreckend laut ist. So mag man meinen, die Befestigungsschrauben seien nicht korrekt verschraubt, doch dies ist eindeutig nicht der Fall. Beim öffnen des Gehäuses sieht man sofort was Grund für das Klappern ist: Die gesamte Platine ist nur mit zwei winzigen Schrauben auf der Seite des Micro-USB-Anschlusses verschraubt. So kann das der Rest der Platine sich ungehindert im Gehäuse hin und her bewegen und somit klappern. Dieses Problem wäre mit einem kleinen Gummistreifen oder Ähnlichem, wie es zum dämpfen von Vibrationen üblich ist einfach behoben, doch leider wurde eine solche Option nicht gewählt.
Auffällig ist auch, der im Vergleich zum USB-2.0-Kabel, sehr groß ausfallende Durchmesser des USB-3.0-Kabels. Dieser lässt das Kabel sehr robust wirken, macht es jedoch sehr steif und fast unmöglich das Kabel in eine kompakte Form zu rollen.
Auf weitere Punkte aus dieser Rubrik werde ich noch im folgenden Abschnitt eingehen, doch erstmal möchte ich Bilder sprechen lassen, denn diese sagen ja bekanntlich mehr als 1000 Worte.
Da für mobile Geräte wie eine externe SSD einen umfangreichen Praxistest sehr wichtig ist, habe ich einen solchen auch durchgeführt. Um möglichst viele Erfahrungen zu sammeln habe ich diesen Test über einen größeren Zeitraum von zwei Wochen durchgeführt. Dabei wurde das Hauptaugenmerk auf die Leistung der ENYO an verschieden Systemen gelegt. Auch auf Kritik jeglicher Art von Freunden und Bekannten welche die SSD kurz an ihren Systemen getesteten haben wurde wert gelegt. Dabei wurden bewusst erst nach den zwei Wochen Praxistest konkrete Leistungsmessungen mit Benchmarks durchgeführt um zu gucken, ob sich Erfahrungen der zwei Wochen Praxis in diesen wiederfinden.
Schon nach den ersten beiden Tagen ist aufgefallen, dass sich die Schreibleistung von System zu System oft sehr stark unterscheiden, auch wenn immer derselbe USB-Standard genutzt wurde. Das erschreckendste Ergebnis tauchte in Verbindung mit einem neuen EVGA X58 FTW³ auf als eine etwa 3 GB große Filmdatei kopiert wurde. Die Schreibrate auf die SSD betrug konstant etwa 40 MB/s an einer USB 3.0-Schnittstelle. Dieser Wert konnte auch problemlos an einer Schnittstelle des älteren USB 2.0-Standards am selben Mainboard erreicht werden und überschritt sogar noch die Leistung des USB 3.0.
Ein weiteres Problem stellte die Nutzung der ENYO an einem Mac Pro dar, bei diesem dauerte die Erkennung der SSD fast eine ganze Minute, woran das lag konnte ich leider nicht in Erfahrung bringen. Aber begeistert war ich von der USB 2.0 Leistung an MACs, denn diese war temporär ungewöhnlich hoch und erreichte für mehrere Sekunden die 80 MB/s Marke beim Lesen als auch beim Schreiben.
Nach der ersten Woche musste ich mit großem Erschrecken feststellen das die ENYO nur suboptimal für dauerhaften mobilen Einsatz geeignet ist. Zu sehen ist das nach kurzer Nutzungszeit besonders an der Unterseite der SSD, diese ist sehr schnell zerkratzt, da keine Gummifüße oder Ähnliches vorhanden sind. Positiv ist jedoch zu erachten, wie die Statusanzeige über die beiden blauen LEDs gelöst wurde. Hier stört kein hektisches Blinken oder ein grelles Leuchten, denn nur bei Schreivorgängen blinkt es in einem ruhigen Rhythmus und stört so keines Wegs. Wie schon anfänglich Vermutet gestaltet sich der Transport der ENYO sehr einfach und angenehm, jedoch nur der der eigentlichen SSD, denn das störrische Kabel passt nicht in jede Hosentasche oder ist dort unangenehm
Leider wurde auch die zweite Testwoche durch negative Erfahrungen getrübt. So verschlechterte sich der Halt des USB 3.0 Kabels nach etwas mehr als sieben Tagen, mit häufigem An- und Abstecken, drastisch. Zu Beginn des Tests war ich sehr über die Haltekraft des Micro-USB-3.0-Steckers erfreut, doch nun kann es schon bei vorsichtigem Berühren der SSD im laufendem Betrieb zu einem Verbindungsabbruch kommen, welcher oft sehr ärgerlich sein kann.
Weiterhin waren die die Erfahrungen mit Lese- und Schreibgeschwindigkeiten sehr durchwachsen und konnten so nicht wirklich überzeugen. Auch zeigte sich, dass der USB-3.0-Standard auch bei relativ moderner Hardware leider noch nicht sehr verbreitet ist.
Ein Fazit zu dem 2 Wochen Praxistest findet sich unter dem Abschnitt 8 Fazit.
7. Benchmarks:Schon nach den ersten beiden Tagen ist aufgefallen, dass sich die Schreibleistung von System zu System oft sehr stark unterscheiden, auch wenn immer derselbe USB-Standard genutzt wurde. Das erschreckendste Ergebnis tauchte in Verbindung mit einem neuen EVGA X58 FTW³ auf als eine etwa 3 GB große Filmdatei kopiert wurde. Die Schreibrate auf die SSD betrug konstant etwa 40 MB/s an einer USB 3.0-Schnittstelle. Dieser Wert konnte auch problemlos an einer Schnittstelle des älteren USB 2.0-Standards am selben Mainboard erreicht werden und überschritt sogar noch die Leistung des USB 3.0.
Ein weiteres Problem stellte die Nutzung der ENYO an einem Mac Pro dar, bei diesem dauerte die Erkennung der SSD fast eine ganze Minute, woran das lag konnte ich leider nicht in Erfahrung bringen. Aber begeistert war ich von der USB 2.0 Leistung an MACs, denn diese war temporär ungewöhnlich hoch und erreichte für mehrere Sekunden die 80 MB/s Marke beim Lesen als auch beim Schreiben.
Nach der ersten Woche musste ich mit großem Erschrecken feststellen das die ENYO nur suboptimal für dauerhaften mobilen Einsatz geeignet ist. Zu sehen ist das nach kurzer Nutzungszeit besonders an der Unterseite der SSD, diese ist sehr schnell zerkratzt, da keine Gummifüße oder Ähnliches vorhanden sind. Positiv ist jedoch zu erachten, wie die Statusanzeige über die beiden blauen LEDs gelöst wurde. Hier stört kein hektisches Blinken oder ein grelles Leuchten, denn nur bei Schreivorgängen blinkt es in einem ruhigen Rhythmus und stört so keines Wegs. Wie schon anfänglich Vermutet gestaltet sich der Transport der ENYO sehr einfach und angenehm, jedoch nur der der eigentlichen SSD, denn das störrische Kabel passt nicht in jede Hosentasche oder ist dort unangenehm
Leider wurde auch die zweite Testwoche durch negative Erfahrungen getrübt. So verschlechterte sich der Halt des USB 3.0 Kabels nach etwas mehr als sieben Tagen, mit häufigem An- und Abstecken, drastisch. Zu Beginn des Tests war ich sehr über die Haltekraft des Micro-USB-3.0-Steckers erfreut, doch nun kann es schon bei vorsichtigem Berühren der SSD im laufendem Betrieb zu einem Verbindungsabbruch kommen, welcher oft sehr ärgerlich sein kann.
Weiterhin waren die die Erfahrungen mit Lese- und Schreibgeschwindigkeiten sehr durchwachsen und konnten so nicht wirklich überzeugen. Auch zeigte sich, dass der USB-3.0-Standard auch bei relativ moderner Hardware leider noch nicht sehr verbreitet ist.
Ein Fazit zu dem 2 Wochen Praxistest findet sich unter dem Abschnitt 8 Fazit.
Das Testsystem:
Mainboard: Gigabyte GA-H55N-USB3 mit NEC-USB-3.0-Controller
Prozessor: Intel Core i5-760 @ 3,0 GHz
Arbeitsspeicher: G.Skill Ripjaws 1600MHz CL7
Grafikkarte: Xpertvision nVidia GeForce 8400GS
Festplatte: WD Caviar Green 15EARS 1,5TB
Betriebssystem: Windows 7 Home Premium 64bit
Mainboard: Gigabyte GA-H55N-USB3 mit NEC-USB-3.0-Controller
Prozessor: Intel Core i5-760 @ 3,0 GHz
Arbeitsspeicher: G.Skill Ripjaws 1600MHz CL7
Grafikkarte: Xpertvision nVidia GeForce 8400GS
Festplatte: WD Caviar Green 15EARS 1,5TB
Betriebssystem: Windows 7 Home Premium 64bit
7.1 OCZ ENYO USB 2.0 vs. OCZ ENYO USB 3.0:
Diese Werte wurden mit dem AS SSD Benchmarktool ermittel. In diesem Test ist besonders gut der Leistungvorteil zwischen USB 2.0 und USB 3.0 erkennbar.
7.2 OCZ ENYO USB 3.0 vs. WD 15EARS 1,5TB
Diese Daten wurden ebenfalls mit dem AS SSD Benchmarktool ermittel, welches auch für den Test von HDDs zuverlässige Werte liefert. Außerdem ist so ein dirketer Vergleich zwischen HDDs und SSDs besser möglich. In diesem Diagramm ist gut ersichtlich wie nah sich die USB-3.0-Schnittstelle und S-ATA 3GBs in der Theorie kommen.
7.3 OCZ ENYO vs. WD My Book 3.0 :
auch bei diesem Test wurde alle Daten mit dem AS SSD Benchmarktool ermittelt, da die Werte für das My Book mit denen, welche über den CrystalDiskMark ermittelt wurden übereinstimmten. In diesem Diagramm ist sehr gut erkennbar wie die ENYO, zumindest theoretisch, dem My Book in den aussagekräftigsten "Disziplinen" unterlegen. In Reaktionszeiten steht aber jede HDD einer SSD nach.
Die OCZ ENYO ist ein sehr interessantes Stück Technik, welches auf dem Papier sehr gute Leistungsdaten verspricht. Wenn die ENYO erstmal am richtigen System hängt ist sie unschlagbar schnell. Doch leider wurde der gesamte Test durch viele negative Kritikpunkte beschattet. Schon das Herausnehmen aus der Verpackungen brachte eine unschöne Überraschung mit sich, eventuell ist das Klappern auch ein Einzelfall, doch für jeden Kunden wäre es sehr ärgerlich so ein Gerät wie es mir vorlag zu bekommen. Die Performance der ENYO an einer USB-3.0-Schnittstelle ist auf jeden Fall viel größer als an einer des älteren Standards, doch ist leider nicht immer verfügbar, woran das liegt ist für mich unerklärlich. Möglich wäre als Grund der verwendete Indilinx-Controller mit einem Modell von Sandforce wäre es vielleicht anders.
Ein weiteres Problem stellt die Verbreitung des USB-3.0-Standards dar, denn diese ist noch nicht wirklich weit fortgeschritten.
Wie für den 2 Wochen Praxistest wurde auch Kritik von "Kurznutzern" gesammelt. Diese lässt sich einfach in zwei Sätzen zusammen fassen: Die ENYO ist echt sehr interessantes Gerät, doch auf Grund der viele kleinen Mängel wird dem Gesamtbild sehr geschadet. Ein weiteres Kriterium gegen einen Kauf ist der hohe Preis von cicra 250 Euro, welcher auf Grund der vielen kleinen Mängel kaum noch zu rechtfertigen ist. Dies trifft genau meine Meinung zur OCZ ENYO.
Wer des nötige Kleingeld über hat kann sich die OCZ ENYO kaufen und wird auch irgendwie Freude dran finden. Ich hoffe auf ein Nachfolgerprodukt welches die vielen Mängel ausbessert.
Ein weiteres Problem stellt die Verbreitung des USB-3.0-Standards dar, denn diese ist noch nicht wirklich weit fortgeschritten.
Wie für den 2 Wochen Praxistest wurde auch Kritik von "Kurznutzern" gesammelt. Diese lässt sich einfach in zwei Sätzen zusammen fassen: Die ENYO ist echt sehr interessantes Gerät, doch auf Grund der viele kleinen Mängel wird dem Gesamtbild sehr geschadet. Ein weiteres Kriterium gegen einen Kauf ist der hohe Preis von cicra 250 Euro, welcher auf Grund der vielen kleinen Mängel kaum noch zu rechtfertigen ist. Dies trifft genau meine Meinung zur OCZ ENYO.
Wer des nötige Kleingeld über hat kann sich die OCZ ENYO kaufen und wird auch irgendwie Freude dran finden. Ich hoffe auf ein Nachfolgerprodukt welches die vielen Mängel ausbessert.
Nachtrag
Die OCZ ENYO hat vergangene Woche ihren Dienst endgültig quitiert. Ich tippe auf einen Defekt des Controllers.
Ich bin sehr von OCZ enttäuscht, da schon die Leistungsdaten des Produktes nicht überzeugen konnten, ich aber dennoch von der Qualität von OCZ durch ihren Ram überzeugt war. Ärgerlich ist zudem, dass ich keinen Garantieanspruch habe.
Die OCZ ENYO hat vergangene Woche ihren Dienst endgültig quitiert. Ich tippe auf einen Defekt des Controllers.
Ich bin sehr von OCZ enttäuscht, da schon die Leistungsdaten des Produktes nicht überzeugen konnten, ich aber dennoch von der Qualität von OCZ durch ihren Ram überzeugt war. Ärgerlich ist zudem, dass ich keinen Garantieanspruch habe.
Herstellerlink: ocztechnology.com
Die OCZ ENYO kaufen: pcgameshardware.de/preisvergleich
Bilder werden, wenn die neue Canon EOS D5 da ist, durch bessere ersetzt. Ebenso möchte ich darauf hinweisen, dass ich mich über jegliche Kritik freuen würde und offen für Verbesserungsvorschläge bin.
Zuletzt bearbeitet:



Danke dir....gif)

Nach den Tests stimme ich dir voll und ganz zu