Laufzeitverträge: Gesetzesentwurf für kürzere Vertragsbindung und schnellere Kündigung steht

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Leute die überschuldet sind weil sie Konsumsüchtig sind. Davon gibt es nicht wenige und die aktuelle Marktwirtschaft unterstützt diese Sucht wo sie nur kann.

Daran werden kürzere Laufzeiten wahrscheinlich wenig ändern können. Dafür müsste ein Umdenken in der Gesellschaft stattfinden, was nicht passiert weil in Umdenken das Wort "Denken" vorkommt - und das machen sehr sehr viele Leute grade wenns um Konsumausgaben geht nicht (was natürlich so gewollt ist).

Dabei ists gar nicht soooo schwer - ich verhalte mich bis auf ganz wenige Ausnahmen was Konsum angeht nach zwei einfachen Regeln:
1.) Frage dich "brauchst du das wirklich?". Wenn die Antwort kein unumstößliches ja ist, ist sie ein nein. (--> Unnötiges Zeug kaufen minimiert)
2.) Wenn du dir nicht zwei davon leisten kannst, kannst du es dir nicht leisten. (--> Überstrapaziertes Budget vermieden)


Beispiel: Ich wollte eine 2080Ti kaufen. Ziel: Auf 4K spielen.
1.) "Brauchst du das wirklich?" Naja, eher öhm --> "NEIN". Geht "hoch" statt Ultra auch? Was brauchste also mindestens? Ok, streichen wir das "Ti"
2.) Was kostet die Karte? 750€. Haste also mindestens 1500€ angespart? Ja --> ok.
 
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Eine gute Sache
 
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Daran werden kürzere Laufzeiten wahrscheinlich wenig ändern können. Dafür müsste ein Umdenken in der Gesellschaft stattfinden, was nicht passiert weil in Umdenken das Wort "Denken" vorkommt - und das machen sehr sehr viele Leute grade wenns um Konsumausgaben geht nicht (was natürlich so gewollt ist).

Dabei ists gar nicht soooo schwer - ich verhalte mich bis auf ganz wenige Ausnahmen was Konsum angeht nach zwei einfachen Regeln:
1.) Frage dich "brauchst du das wirklich?". Wenn die Antwort kein unumstößliches ja ist, ist sie ein nein. (--> Unnötiges Zeug kaufen minimiert)
2.) Wenn du dir nicht zwei davon leisten kannst, kannst du es dir nicht leisten. (--> Überstrapaziertes Budget vermieden)


Beispiel: Ich wollte eine 2080Ti kaufen. Ziel: Auf 4K spielen.
1.) "Brauchst du das wirklich?" Naja, eher öhm --> "NEIN". Geht "hoch" statt Ultra auch? Was brauchste also mindestens? Ok, streichen wir das "Ti"
2.) Was kostet die Karte? 750€. Haste also mindestens 1500€ angespart? Ja --> ok.
Naja ist ja schön gedacht, aber leider schon unendlich schlecht durchgezogen, denn ich bin mir sicher, dass du 4k nicht brauchst und eine 2080 ohne Zu damit immer noch 700€ teurer als die Minimalausstattung ist.

Im Ernst, Konsum ist gut und ohne Konsum geht die Wirtschaft kaputt. Das Problem ist letztlich nur, dass Konsum auf Pump zu einfach geworden ist, na jeder Ecke werfen sie dir zu 0% alles hinterher und wirklich schauen ob das richtig so ist tut auch niemand. Wenn ich sehe wer so alles Konsumgüter über seiner Gehaltsklasse hat, da wird mir schlecht. Erst neulich ein neuer Azubi angefangen und im dritten Monat hat er sich dann ne A Klasse bei Mercedes geleast, Meinereins hat sich halt am Ende der Ausbildung nen Mazda gegönnt. Das ist der Unterschied.

Wo ich dir aber Recht gebe, die Laufzeit wird nichts daran ändern, im Gegenteil, die Suchtlappen werden dann jährlich ein neues iPhone haben und halt statt 50€ werden sie dann 100€ im Monat zahlen, weil billiger gibt es das dann nicht mehr, dafür halt jährlich ein Neues.
 
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Ja selbst wenn, was spart man da? 2%? 5%? Sind doch nur 20-30€ maximal die man rausbekommt.

Und?
Es ist der absolute Bestpreis, das zählt. Nebenbei darf man das ganze auch noch bequem in zwei Jahren abbezahlen. Wenn man den Vertrag noch verwerten kann, sagen wir zu 7€ je Mon für einen billigen Prepaidvertrag, dann kommt man knapp 200€ günstiger weg.

ABER: dafür hast du einen Vertrag an der Backe für 2 Jahre.

Den kann man Kündigen, am besten gleich nachdem die zwei Wochenfrist abgelaufen ist.

Ich will aber nicht irgendwo angebunden werden, da zahl ich gerne auch dafür und habe meine Freiheit. Wenn mir mein aktueller Tarif nicht schmeckt, zerschneide ich die SIM und schiebe eine neue rein und hab meine Ruhe ohne das da jemand was von mir will.

Das will dir auch niemand nehmen. Umgekehrt wird den Leuten, die Verträge nehmen, die Möglichkeit genommen.

Auch die Fritzbox kann jeder kaufen und da die ISP mittlerweile verpflichtet sind Fremdgeräte ins Netz zu lassen ist das auch nicht problematisch.

Juhuu!
Ich darf 200€ für etwas bezahlen, das sonst inklusive gewesen wäre. Da freut man sich doch gleich so richtig...

Wo ist denn der Unterschied ob man 5€ monatlich für die Fritzbox zahlt und das 2+ Jahre (das hört ja nicht auf wenn man nicht kündigt) oder sich das Ding kauft und einfach behalten kann, verkaufen usw. ohne wenn und aber?

Der Unterschied ist, dass die meisten Verträge, ohne Laufzeit, schon einmal 5€ je Mon teurer sind. Dann kommt noch die Fritzbox hinzu, die kostet dann eher 7,50€ je Mon.. Macht also über 2 Jahre gut 300€ mehr. Bei DSL/Kabel/Glasfaser fährt im mit einem Vertrag in der Regel mit einem 2 Jahresvertrag deutlich besser, es sei denn man weiß, dass man schon weit vor Ablauf der 2 Jahresfrist den Vertrag nicht nutzen will (Umzug, Glasfaser wird gelegt usw.).

Übrigens würde das auch ein massives Problem beheben - Leute die überschuldet sind weil sie Konsumsüchtig sind. Davon gibt es nicht wenige und die aktuelle Marktwirtschaft unterstützt diese Sucht wo sie nur kann.

Das würde sich nicht wirklich lösen, dann dann müßte man die Kreditvergabe allgemein härter regeln und wäre z.B. der Untergang der meisten Möbelhäuser, Gebrauchtwagenhändler usw.. Ein nicht kleiner Teil des Einzelhandels basiert darauf. Ein recht großer Teil der Kreditkartenunternehmen könnte seine Geschäfte ebenfalls großteils einstellen.

Früher war dem so, hohe SMS- und Minutenpreise sowie dem Jamba Sparabo sei dank. Heute kommt man mit wesentlich weniger Geld sehr weit, über 100€ je Mon sind da schon eine echte Kunst, früher war das nichts. Im Gegenteil, der Preis ohne Vertrag ist sogar öfters höher, das würde es noch verschlimmern.
 
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Naja ist ja schön gedacht, aber leider schon unendlich schlecht durchgezogen, denn ich bin mir sicher, dass du 4k nicht brauchst und eine 2080 ohne Zu damit immer noch 700€ teurer als die Minimalausstattung ist.
Es geht nicht darum, überall die Minimalausstattung zu kaufen. Es geht darum nichts klomplett unnötiges zu kaufen und nichts zu kaufen was ich mir nicht leisten kann.
Seit dem ich das so mache (seit 2012) habe ich so gut wie an jedem Monatsende mehr Geld als den Monat zuvor.
 
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Falsch. Ab Februar gibts die auch als Prepaid für 99,95 Euro/4 Wochen bei der Telekom.

Ab Februar. Und ja ist was gutes, aber ich bin schon bei Freenet Funk mit ~30€/Monat (1€/Tag) unlimited unterwegs. Gutes Angebot, aber bei dem Rest sieht das noch mau aus.
Das die Telekom endlich was macht, ist gut, aber das wollte ich schon bei der ersten Welle wo es noch 200€ gekostet hat und nur bei der Telekom verfügbar war. Weil 200€ einmalig wenn man wirklich muss - OK. 200€/Monat für 24 Monate ist aber blödsinn :D
 
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Daran werden kürzere Laufzeiten wahrscheinlich wenig ändern können. Dafür müsste ein Umdenken in der Gesellschaft stattfinden, was nicht passiert weil in Umdenken das Wort "Denken" vorkommt - und das machen sehr sehr viele Leute grade wenns um Konsumausgaben geht nicht (was natürlich so gewollt ist).

Dabei ists gar nicht soooo schwer - ich verhalte mich bis auf ganz wenige Ausnahmen was Konsum angeht nach zwei einfachen Regeln:
1.) Frage dich "brauchst du das wirklich?". Wenn die Antwort kein unumstößliches ja ist, ist sie ein nein. (--> Unnötiges Zeug kaufen minimiert)
2.) Wenn du dir nicht zwei davon leisten kannst, kannst du es dir nicht leisten. (--> Überstrapaziertes Budget vermieden)


Beispiel: Ich wollte eine 2080Ti kaufen. Ziel: Auf 4K spielen.
1.) "Brauchst du das wirklich?" Naja, eher öhm --> "NEIN". Geht "hoch" statt Ultra auch? Was brauchste also mindestens? Ok, streichen wir das "Ti"
2.) Was kostet die Karte? 750€. Haste also mindestens 1500€ angespart? Ja --> ok.


Leider liegen die meisten Hobbys zwischen brauchen und wollen. Ansonsten kann man ja seine Zeit damit verbringen jeden Tag das Ersparte zu zählen. Würde mich aber nicht glücklich machen ;)

Und wer sowieso kein Geld hat und trotzdem Schulden macht gibt ja nicht mehr aus, als wenn er verzichtet.

Aber wenn Peter Zwegat schon Werbung für Saturn und 0% Finanzierung macht zeigt das schon wohin der Zug unterwegs ist.

Bonität sollte man sich erst erarbeiten sollen. Leute die nicht mit Geld umgehen können kommen so erst gar nicht in die Situation Miese zu machen.
 
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Leider liegen die meisten Hobbys zwischen brauchen und wollen. Ansonsten kann man ja seine Zeit damit verbringen jeden Tag das erspartes zu zählen. Würde mich aber nicht glücklich machen ;)

Stimmt natürlich. Das ist dann eine Sache der Budgettierung. Wenn es mein größter Wunsch ist das neueste Smartphone, die schnellste Grafikkarte oder ähnliches zu haben und das entsprechend durchrechne und plane spricht (sofern es nicht völlig außerhalb des Erreichbaren liegt natürlich) nichts dagegen das ding danach auch zu kaufen.

Der Unterschied ist in dem Falle weiß ich genau was es mich kostet, was ich habe und wie lange ich dafür sparen muss/gespart habe - und ich BESITZE das Geld bereits beim Kauf und schulde nur mir selbst die Einhaltung der mir gesetzten Regeln. Die Variante abstottern erlaubt eben sich Null Gedanken zu machen und am Ende dem Händler zig Monate lang Geld zu schulden das man vielleicht nie hatte... ggf. noch plus Zinsen.


Ich weiß, das ist alles sehr theoretisch und natürlich kann das weder jemanden retten der aufgrund sehr unglücklicher Gegebenheiten irgendwo finanziell absäuft noch ist das der Masterplan wie jeder sich auf einmal wundersam ne 2080Ti leisten kann. Aber alleine schon genau zu wissen wo man wie viel Geld ausgibt und zwischen Investition und Konsum zu unterscheiden, einen Plan zu haben wo man wie viel ausgeben kann/möchte und sich auch an diesen Plan zu halten reicht in sehr sehr vielen Fällen schon aus um vernünftig über die Runden zu kommen und keine solchen Knebelverträge zu brauchen (und nebenbei steigern Investitionen üblicherweise langfristig das Einkommen oder senken Kosten). Das geht nur deswegen bei so vielen Leuten da draußen schief weil sie sich ganz einfach nicht vernünftig um ihre Finanzen kümmern.

DEN Leuten hilft dann auch die Vertragslaufzeitkürzung nicht - aber den anderen (die sich um sowas kümmern oder vielleicht grade damit anfangen) machts das evtl. leichter.
 
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Ich nutze Prepaid das bindet mich an nichts, und mein Smartphone muss auch keine 800-1000€ kosten.
Smartphones sind die Pure Geldverschwendung ich kaufe mir immer eins im bereich von 180-250€ max und behalte es 3-4 Jahre oder länger wenn es geht :)

Letztens hat auch bei mir einer eine Geforce 1060 gekauft (kleinanzeigen) der musste mir auch erstmal sein 1700€ teures Smartphone zeigen , ich meine jedem das seine aber 1700€ für ein Telefon :)
 
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Es geht nicht darum, überall die Minimalausstattung zu kaufen. Es geht darum nichts klomplett unnötiges zu kaufen und nichts zu kaufen was ich mir nicht leisten kann.
Seit dem ich das so mache (seit 2012) habe ich so gut wie an jedem Monatsende mehr Geld als den Monat zuvor.

Ich mache das anders. Ich finanziere auch gerne mal Sachen (zu 0%), die ich mir auch so direkt kaufen könnte, aber durch die 0% zahle ich eh nichts drauf und verteile das Geld nur. So muss ich nicht an mein Erspartes und direkt jedes Mal ein paar hundert abheben, sondern kann normal weiter sparen, nur dann vielleicht 100€ weniger im Monat für x Monate, aber das Ersparte wächst an. Klar, ist nur ein psychologisches Ding, am Ende kommt das Gleiche bei herum, aber ich habe es lieber, wenn mein Erspartes stetig anwächst und ich nicht sehen muss, wie da wieder 800€ weniger drauf sind. :D
 
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Das Verträge sich nicht automatisch um 1 Jahr verlängern können finde ich gut. Aber das keine 2 Jahresverträge mehr abgeschlossen werden dürfen, dürfte den Markt eher behindern - damit fallen dann alle Wechselwilligen flach, die auf Grund eines neuen High End Handys wechseln würden. Zumindest für mich war das der Hauptgrund den Anbieter nach 2 Jahren zu wechseln.
 
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Ich mache das anders. Ich finanziere auch gerne mal Sachen (zu 0%), die ich mir auch so direkt kaufen könnte, aber durch die 0% zahle ich eh nichts drauf und verteile das Geld nur. So muss ich nicht an mein Erspartes und direkt jedes Mal ein paar hundert abheben, sondern kann normal weiter sparen, nur dann vielleicht 100€ weniger im Monat für x Monate, aber das Ersparte wächst an. Klar, ist nur ein psychologisches Ding, am Ende kommt das Gleiche bei herum, aber ich habe es lieber, wenn mein Erspartes stetig anwächst und ich nicht sehen muss, wie da wieder 800€ weniger drauf sind. :D

Same here! Das kann schonmal für spontane kotzanfälle sorgen, wenn man sich bspw. ne rtx 2080ti kauft und die Kohle so über den Tisch wandert. Ich habe in diesem konkreten Beispiel auch über 0% auf ein Jahr finanziert. Letztendlich ist es besser Geld liegen zu haben als es zu brauchen.
 
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ohoh da werden ja einige "Premium" Smartphones weniger über die Ladentheke gehen :D
die meisten die ich so kenne, waren ja doch froh ihr liebgewonnen Apfel in kleinen 24 Monatsraten abzustottern :D... Ich kann´s nur begrüßen :daumen:
 
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ohoh da werden ja einige "Premium" Smartphones weniger über die Ladentheke gehen :D
die meisten die ich so kenne, waren ja doch froh ihr liebgewonnen Apfel in kleinen 24 Monatsraten abzustottern :D... Ich kann´s nur begrüßen :daumen:

Also teure Telefone gibts auch ohne Apfel und wo wir bei der Zielgruppe wenig Geld sind: Bei O2 kann man schon seit Jahren ein Telefon über 24 Monate abstottern ganz ohne Vertrag. In vielen Elektronikmärkten und Onlineshops auch. Ich sehe was dies angeht hauptsächlich eine Verschiebung, wenn überhaupt. Telekom und Vodafone wären ja jetzt schön blöd, wenn sie dann nicht das O2-Angebot kopieren.
 
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Finde ich gut. Kürzere Vertragslaufzeiten fördern den Wettbewerb. Dann nerven nur noch die allgegenwärtigen "erst günstig, später teuer" Angebote. Eine vergleichbare Kostenrechnung wäre gut.
 
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Das Verträge sich nicht automatisch um 1 Jahr verlängern können finde ich gut. Aber das keine 2 Jahresverträge mehr abgeschlossen werden dürfen, dürfte den Markt eher behindern - damit fallen dann alle Wechselwilligen flach, die auf Grund eines neuen High End Handys wechseln würden. Zumindest für mich war das der Hauptgrund den Anbieter nach 2 Jahren zu wechseln.
Alle, die für das Abstottern ihres Handys auf Ratenkauf unbedingt 24 Monate benötigen, können das jetzt halt nicht mehr im Rahmen ihres nomalen Handyvertrags tun, sondern müssen dafür eventuell einen separaten Ratenkauf vereinbaren. Finde ich jetzt nicht schlimm. Das sorgt zum einen für mehr Kostentransparenz und zum anderen kann man sich so mehr auf den eigentlichen Tarif als auf die "Beigabe" Handy konzentrieren. Da Handys sowieso nicht mehr in nennenswerter Weise subventioniert werden, ist das eigentlich auch der logischere und ehrlichere Weg.

Top-Handys bezahlt man doch eh mittlerweile bei allen Anbietern voll. Von daher ist und bleibt der einzig relevante Wechselgrund ein besserer Tarif und daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern.

Wenn Du Dir statt des Anbieterwechsels das Handy einfach selber gekauft und dann bei Deinem (alten oder neuen) Anbieter einfach einen Vertrag ohne Handy genommen hättest, hätte das finanziell wahrscheinlich keinen großen Unterschied gemacht, oder?
 
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Eines ist sicher, billiger wird es dadurch nicht.

Bin gespannt, was da am Ende heraus kommt und wie die Provider reagieren.
 
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Grundsätzlich bedeuten kürzere Vertragslaufzeiten auch höhere Risiken für die Provider. Damit sind auch höhere Kosten für den Endkunden inbegriffen.
Flexibilität kostet halt. Bei dem Einem weniger, bei dem Anderen mehr.
Ich hätte es besser gefunden, wenn die Provider bei einer Tarifumstellung die Bestandskunden auch automatisch umstellen müssen, egal ob hierbei auch eine Preissteigerung inbegriffen ist. Ab 15% Preissteigerung hätte man dann ein Sonderkündigungsrecht gehabt.
 
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Alle, die für das Abstottern ihres Handys auf Ratenkauf unbedingt 24 Monate benötigen, können das jetzt halt nicht mehr im Rahmen ihres nomalen Handyvertrags tun, sondern müssen dafür eventuell einen separaten Ratenkauf vereinbaren.

Ich schätze so könnten die Anbieter da herumkommen. Es wird eine 24 monatige Finanzierung geboten und als Bonus gibt es einen Rabatt auf ein jeweiliges Paket seiner Wahl. Der Provider hätte den Kunden weiter an der Angel und der Kunde wäre flexibler.

Wenn Du Dir statt des Anbieterwechsels das Handy einfach selber gekauft und dann bei Deinem (alten oder neuen) Anbieter einfach einen Vertrag ohne Handy genommen hättest, hätte das finanziell wahrscheinlich keinen großen Unterschied gemacht, oder?

Wie gesagt: es gibt Angebote, die unter dem Idealopreis liegen und wenn man den Vertrag selbst verwenden kann, dann spart man so richtig. Von daher ist das schon ein großer Unterschied.
 
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