Langsamer Tod wegen GTA 6: Community-"Beerdigung" für Red Dead Online

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Rockstar hatte kürzlich erst angekündigt, keine großen thematischen Inhalts-Updates mehr für Red Dead Online veröffentlichen zu wollen. Die Ressourcen sollen eher in GTA 6 gesteckt werden. Die Spieler von RDO, die bereits vor der Ankündigung den Tod des Multiplayer-Titels ausriefen, haben unlängst eine "Beerdigung" für den Titel abgehalten.

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Ich hätte gerne RDR2 nochmal auf meiner PS5 gespielt, natürlich dem entsprechend angepasst.
Aber da man mit so einem Patch kein Geld verdient, wird da wohl nichts mehr kommen.
Wäre auch zu viel verlangt.
 
Ich wünschte mir RDR2 mit der Technik von Star Citizen.
Was wären das für Möglichkeiten. So wird es relativ schnell langweilig. Immer fie gleiche Gegend.
Digger, Farmer, Siedler usw., in einem riesigen Land, mit 100erten Spielern in einer Instanz.
 
Wieso muss ein Onlinemodus heutzutage konstant Updates bekommen um als "lebendig" durchzugehen? Verstehe garnicht, woher diese Erwartungshaltung kommt. Es gibt genug Klassiker, die heute noch Online gespielt werden und von Fans am Leben erhalten werden, an denen sich rein garnichts verändert hat. Die "Lebendigkeit" hängt rein davon ab, ob Leute es spielen oder eben nicht, vorausgesetzt die Server sind erreichbar, was bei einem Games-As-A-Service-Titel eh nur von begrenzter Zeit ist.
 
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