AW: Kursk: Survival-Abenteuer zu realem U-Boot-Unglück
Ich denke ich werde das Spiel kaufen. Es interessiert mich einfach. Ich möchte mich Gedanklich damit auseinander setzen.
Dennoch....die Sache zu nem Game zu machen um damit Geld zu generieren ist durchaus moralisch fragwürdig.
Wie schon vom vorposter gesagt, der Tsunami in Sri Lanka und 9/11 wären ebenso für die meisten Leute nicht Okay.
Was hieran aufreibt ist, die Vergleichsweise geringe Zahl an Opfern, die greifbare Nähe, man kennt die Namen aller oder fast aller Opfer.
Für ein Kriegsszenario wie WW2 sollte das selbe gelten. Hier kommt aber die Distanzierung hinzu, welche es für viele Okay macht.
WW2 ist 70 Jahre her, die Opfer waren So Zahlreich dass die gefallenen zu Namen- und Gesichtlosen Kämpfern verkommen deren einziger Zweck der Erzählung dieser Geschichte dient.
Für jüngere Generationen resultiert das in einer Entfremdung der Tragödie und damit wird es okay dies nachzuspielen.
Es wäre auch alles anders, wenn man das Game nicht monetarisieren würde, sondern es als eine Art Kunstrojekt, Mahnmal und Geschichtsstunde für alle Menschen vertreiben würde.
Hier wird aber „Unterhaltung“ statt „Lehre“ vertrieben. Und das ist einfach nicht korrekt.
Sehe da auch nichts Problematisches dran.
Passt aber in die Zeit, wo man sich über alles und jeden empört...
Ich denke ich werde das Spiel kaufen. Es interessiert mich einfach. Ich möchte mich Gedanklich damit auseinander setzen.
Dennoch....die Sache zu nem Game zu machen um damit Geld zu generieren ist durchaus moralisch fragwürdig.
Wie schon vom vorposter gesagt, der Tsunami in Sri Lanka und 9/11 wären ebenso für die meisten Leute nicht Okay.
Was hieran aufreibt ist, die Vergleichsweise geringe Zahl an Opfern, die greifbare Nähe, man kennt die Namen aller oder fast aller Opfer.
Für ein Kriegsszenario wie WW2 sollte das selbe gelten. Hier kommt aber die Distanzierung hinzu, welche es für viele Okay macht.
WW2 ist 70 Jahre her, die Opfer waren So Zahlreich dass die gefallenen zu Namen- und Gesichtlosen Kämpfern verkommen deren einziger Zweck der Erzählung dieser Geschichte dient.
Für jüngere Generationen resultiert das in einer Entfremdung der Tragödie und damit wird es okay dies nachzuspielen.
Es wäre auch alles anders, wenn man das Game nicht monetarisieren würde, sondern es als eine Art Kunstrojekt, Mahnmal und Geschichtsstunde für alle Menschen vertreiben würde.
Hier wird aber „Unterhaltung“ statt „Lehre“ vertrieben. Und das ist einfach nicht korrekt.
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