Kaufempfehlung einer Kamera im Bereich bis ca 300€?

Dunkelelfgun

PC-Selbstbauer(in)
Kaufempfehlung einer Kamera im Bereich bis ca 300€?

Hey Leute,
da ich schon seit ewiger Zeit keine Kamera mehr besitze und doch öfters feststelle wie praktisch eine ordentliche Kamera wäre, habe ich mir überlegt mir jetzt mal eine vernünftige zu kaufen (Die alte war so ein 2MP billigböller, wogegen selbst die Bilder von meinem Razr2 V9 dagegen in UltraHD erscheinen :ugly:).

Preislich habe ich als höchstpreis ca 300€ veranschlagt, auch wenn es eventuell mit passenden Argumenten noch ein wenig höher gehen könnte.
Als Motive würde ich hauptsächlich zunächst einmal Sachen für meine Casemods nehmen wollen (Also zum Teil wäre eine gute Makrofunktion nicht schlecht), aber ich überlege auch mit der Hobbyfotographie anzufangen (Also alles von Blume bis Himmel). Als effektive Bildgröße habe ich mich irgendwie auf mindestens 14 Megapixel eingeschossen, warum kann ich nicht wirklich sagen. Ich als Laie denke mal das man bei entsprechend größen Bildern kleine Wackler auch durch verkleinern des Bilder beheben kann.
Spontan hatte ich eine Praktica luxmedia 16-Z21C gefunden (189€), wobei bei solchem Kaliber halt nichts mehr mit Jackentasche wäre. Allerdings würde ich doch schon eher zu einer Bridgekamera als zu einer kompakten tendieren, da letztere (nach dem was ich bisher gelesen habe) meistens schlechtere Eigenschaften bezüglich Blitz, Fokus usw. aufweisen.
Was noch einigermaßen wichtig wäre ist eine halbwegs gute Bildqualität & natürliche Farbgebung bei sehr dunklen Motive (z.B. Foto eines leuchtenden Kürbisses bei Nacht). Entsprechend wäre eine einstellbare Belichtungszeit auch was feines.
Wo ich noch etwas unsicher bin ist der Vor- und Nachteil von einem Touchscreen Display. Zum einen bieten die meisten Kameras mit einem solchen ja die Möglichkeit den Fokus per Druck zu verschieben, allerdings wäre dies für mich jetzt nicht unbedingt ein KO-Kriterium, ich werde mich auch ohne Touchscreen wohl noch gut klar kommen. Eine Videofunktion hingegen ist mir eigentlich ziemlich egal, sollte aber eventuell in ausreichend guter Qualität vorhanden sein, falls es doch mal darauf ankommt.

Hier also noch einmal die Kurzvariante:
Preis: bis ca 300€, aber auch etwas höher falls es muss
Klasse: Anfänger (sollte aber auch für eventuell Fortgeschrittene reichen); Digital oder Bridge
Motive: Von Makro bis Himmel nahezu alles, zum Teil auch Nachts mit einer Lichtquelle (z.B. Kerzen)
Bildsensor: Möglichst größer/gleich 14 MP So um die 10MP, steht aber dank Incredible Alk nicht mehr so sehr fest;)
Videomodus: Muss nicht unbedingt 1080p mit 60FPS sein
3D Funktion: Unnötig, würde ich eh nie nutzen
Einstellbare Belichtungszeit: Gerne
Wechselbare Objetikve: Nicht notwendig
Akkulaufzeit: Sollte schon eine Weile halten, damit man nicht immer von Steckdose zu Steckdose huschen muss

Würde mich sehr freuen wenn Ihr mal eure Meinungen zu diesem Fall kund tun würdet und mir ein paar Kameras empfehlen könnten.
Bis dahin
Grüße
Dunkel
 
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Nur ne Frage am Rande: Was willst du mit 14MP und mehr in der Preisregion anfangen? Nen billigen, hochinterpolierten Sensor kaufen?
Nimm lieber eine Cam mit "nur" 10 oder weniger MP - und dafür einem hochwertigen Sensor und guter Optik, die Bilder sind Welten besser als die der Bauernfänger Supermegapixelmonster... ;)

Die Leute machen sich wegen der Pixelflut in dem Bereich kaum mehr Gedanken was so viele MP eigentlich sind... die tollen FullHD Monitore haben grade mal 2,07 Megapixel und können gestochen scharf sein. Auch wenn man für Fotos mehr brauchen kann grade wenn man nachbearbeiten will sind aber 8 MP (also 4-faches FullHD!) massig genug wenn man nicht grade Riesenposter erzeugen will.

Alles darüber ist entweder einem sehr hochqualitativen Profibereich vorbehalten (mit mehreren 1000€ pro Kamera) oder eben den Kaufhausketten Bauernfängermodellen die 15MP bieten und nicht mal 5 davon anständig aufs Bild kriegen.
 
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Ah ok, dann hatte ich mich mal wieder auf das falsche eingeschossen. Gut das du das mal erläutert hast, werde es gleich mal oben in den Anforderungen ändern.
 
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Das soll jetzt nicht heißen, dass es in dem Bereich keine recht guten Kameras geben kann (also 14MP für 300€), nur dass das mit Sicherheit nicht der ausschlaggebende Punkt sein sollte, diese Angabe ist halt eher was für große Zahlen in MediaMarkt-Angebotsblättchen (genau wie GHz oder RAM Angaben bei PCs :-)).

Um dir da wirklich nen Tipp zu geben welche Kamera da was für dich ist bin ich nicht wirklich qualifiziert genug, die Nummer ist mir halt nur aufgefallen. Hier laufen aber doch einige Hobbyfotografen rum die von der Sache mächtig ahnung haben und dir Tipps geben können.
Es gibt da übrigens auch massenhaft Zeitschriften für wenige Euro am Kiosk die ständig in diesem Preisbereich Kameras ausführlich testen und auf Pros und Contras eingehen - da sind eventuell die 3-5€ auch gut investiert (aber bitte bitte nicht Computerbild Foto oder wie die heißt :fresse:).


Was ich dir sonst noch erzählen kann... ich nutze seit vielen Jahren eine Canon IXUS 960IS (gibts schon länger nicht mehr) und bin damit eigentlich sehr zufrieden. FullHD Videos gibts zwar damit nicht weils damals noch nicht in Mode/sehr teuer war aber die Bildqualität ist für eine Kompaktcam auch bei schlechteren verhältnissen sehr gut, die Einstellmöglichkkeiten für einen Amateur völlig ausreichend.
Der Akku hält selbst heute noch minimum 150 Bilder mit Blitz und viele Hundert Bilder ohne, also ebenfalls völlig problemlos.

Ansonsten warte einfach ein paar Tipps der Kameramenschen hier ab ;-)
 
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Wie schon in nem anderen Thread geschrieben sind im Bereich hochwertige Kompakte die üblichen Verdächtigen derzeit z.B. Nikon P7100, Canon S100/G12, Olympus XZ-1, Samsung EX1, Panasonic LX5
Dem Statement bezüglich Auflösung kann ich mich Anschließen. Ich führe das mal ein wenig aus:
Prinzipiell gillt je höher die Auflösung eines Sensors, desto mehr feinere Details können theoretisch abgebildet werden. Hierfür müssen aber ganz bestimmte Bedingungen gegeben sein. Ein Aspekt ist z.B. das Objektiv. Objektive können nicht beleibig hohe Auflösungen bedienen, die haben je nach Konstruktion eine Grenze wo sie nicht feiner Auflösen können. Bei den Megapixel Blender Kameras mit großem Zoombereich sind oftmals eher minderwertige Objektive verbaut welche die Mehrleistung des Sensors aufgrund ihrer Limitierung einfach verpuffen lassen. Hier gilt lieber auf einen Megazoom Bereich verzichten und was im Rahmen von 24/28mm bis 100/200mm KB äquvalent nehmen. Die Gesetze der Physik kann man halt einfach nicht aushebeln und je weniger Zommbereich ein Objektiv hat, desto weniger Kompromisse bezüglich der Abbildung bei der jeweiligen Brennweite müssen bei der Konstruktion gemacht werden.

Ein anderer Punkt ist, dass bei Sensoren mit hoher Auflösung die Pixel ja dichter gepackt sind als bei einem Sensor gleicher Größe mit weniger Auflösung. Dadurch stören sich die Signale auch mehr und es kommt zu einem schlechteren Rauschverhalten. Kannst du ungefähr mit der Hitzeentwicklung von Prozessoren vergleichen. Ein Prozessor mit dem selben Stand bezüglich der Entwicklung gibt mehr Wärme ab je höher er getaktet ist.
Du wirst also bei zwei Sensoren die auf dem selben Technischen Entwicklungsstand sind (hier gibt es auch rasante Fortschritte) mit demjenigen welcher eine niedrigere Auflösung haben ein geringeres Bildrauschen bekommen.

Und zuallerletzt gibt es auch noch die 100% Ansicht. Wird immer gerne genutzt um dann festzustellen, "Oh meine Güte, das Bild ist ja verwackelt". Dies passiert schneller je höher Aufgelöst ein Sensor ist, denn je kleiner die Pixel, desto schneller zeigen sich Mikroverwackler. Ist eher ein psycholgischer Aspekt, denn auf die selbe Ausgabegröße heruntergerechnet ist das ursprünglich höher Aufgelöste Bild dann auch nicht mehr unschärfer. Wird aber oft vergessen bei der Ansicht in 100%.

Alles in allem gilt also bei Bestimmten Bedingungen kann dir hohe Auflösung (Im Optimalfall bei Basis Iso, Fotografieren vom Stativ mit gutem Objektiv vorm Sensor) schon was bringen aber es gibt meiner Meinung nach wichtigere Kriterien welche die Bilqualität beeinflussen.
Um dir die Möglichkeit offen zu lassen später mehr in die Einstellungen einzugreifen solltest du drauf achten das die Kamera die Modi P/A/S/M bietet. Dies können aber imho alle hochwertigen Kompakten.
 
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Ah, vielen dank dafür.
P/A/S/M war Programmierung, Auto usw, oder?

Ich werde nachher mal die 4 von dir genannten Kameras anschauen, eventuell überzeugt mich ja von denen schon eine.

Wie sieht es eigentlich mit der Aufnahmezeit aus? Einige Kameras haben da ja inzwischen wenige Milisekunden, sind die resistenter gegen Verwackler als eine Kamera wo es meinethalben doppelt so lange dauert das Bild zu erfassen?
 
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P= Programmautomatik (Hier kocht jeder Hersteller sein eigenes Süppchen)
A= Aperture Mode (Blendenvorwahl, Du gibst fest die Blende vor und die Kamera regelt die Verschlusszeit. ISO je nach Vorgabe manuell oder Automatisch)
S= Shutter Mode (Zeitvorwahl, Du gibst die Verschlusszeit vor und die KAmera regelt die Blende. ISO siehe oben)
M= Manually (Komplett Manuell)
Was du meinst ist bestimmt die Auslöseverzögerung, da bringst du grad was durcheinander. Hat mit Verwacklungsgefahr nichts zu tun. Die Verschlusszeit wird durch die Blende und die Empfindlichkeit (ISO) geregelt. hier mal ein Fotolehrgang der die Grundlagen erklärt.
 
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Für mich war immer wichtig: die betreffenden Kameras mal in der Hand zu halten! Die üblichen Verdächtigen sind ja schon genannt und sicher alle durchweg für Deine genannten Ansprüche zu gebrauchen. Aber das "anfassen" ist nie verkehrt! Dies wäre der Tip, den ich da noch hinzufügen würde!
 
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Also ich bin jetzt mal die Empfehlungen von Dscheno durchgegangen und habe von den genannt Kameras 3 in die nähere Auswahl genommen. Dazu kommt dann noch eine von Sony:
Sony Cyber-SHOT DSC-HX100V
Nikon Coolpix P7100
Olympus XZ-1
Samsung EX1
Wobei man ja die ersten beiden bzw die letzten beiden in verschiedene Gruppen packen könnte, wobei ich eher zu den ersten beiden Kameras tendieren würde. Allerdings gefällt mir bei der Nikon das Design überhaupt nicht und bei der von Sony widersprechen sich (meiner Meinung nach) die Testberichte zum Teil.
Also irgend wie helfen mir bisher die ganzen Testberichte wenig zu einem klaren Favoriten :(
 
AW: Kaufempfehlung einer Kamera im Bereich bis ca 300€?

Also irgend wie helfen mir bisher die ganzen Testberichte wenig zu einem klaren Favoriten :(
Siehe:
Für mich war immer wichtig: die betreffenden Kameras mal in der Hand zu halten!
Wobei man ja die ersten beiden bzw die letzten beiden in verschiedene Gruppen packen könnte, wobei ich eher zu den ersten beiden Kameras tendieren würde. Allerdings gefällt mir bei der Nikon das Design überhaupt nicht und bei der von Sony widersprechen sich (meiner Meinung nach) die Testberichte zum Teil.
Die Nikon hat was von nem Warzenschwein:ugly: Die umfangreichen Bedienelemente finde ich aber recht sinnvoll angeordnet.
Vergleichbar sind die beiden imho aber nicht. Die Sony ist ne klassische Superzoom. Da halte ich ja absolut nichts von. 810mm Endbrennweite ist auf dem Papier erstmal supertoll aber erstens ist der praktische Nutzen doch sehr begrenzt und zweitens erkauft man sich diesen riesigen Zoombereich mit Schwächen in der Bildqualität. Mir persönlich wäre schon der Kompromiss aus Brennweitenbereich/maximaler Blendenöffnung und Bildqualität bereits bei der Nikon nicht so recht, aber das muss jeder selbst für sich entscheiden wo die Prioritäten sind.
 
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170€ nennst du etwas erweitern? :ugly:
Ich werde in den nächsten Tagen mal hier in der "Mittelstadt" in den Kameraladen gehen und mich da mal beraten lassen.
 
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Also ich war heute mal in nem Kamerashop und der nette Herr hat die grundsätzlich gesagten Sachen bestätigt. Er hat mir auch die 7100er von Nikon gezeigt, welche eigentlich ertragbar aussieht. Außerdem hat er mich auf die Nikon V1 bzw. J1 hingewiesen, welche ja zu den Systemkameras zählt aber auch (unter anderem besonders durch die 50€ Cashback Aktion) noch unter 400€ liegen würde (J1)
Hat hier jemand schon Erfahrungen mit der 1er Serie gemacht?

Wobei natürlich die Wechselobjektivfassung bei mir Wahrscheinlich Perlen vor die Säue ist, da ich eher nicht noch über 200€ für ein weiteres Objektiv ausgeben würde.(Denke ich)

E: Ich habe jetzt noch einmal ein paar Testberichte zur P7100 und zur J1 gelesen und schwanke jetzt zwischen diesen beiden.
Vom preis her sind beide ja ähnlich, was mich bei der J1 ein wenig verschreckt ist das Menü, welches ja nahezu gar nicht mehr über Einstellräder geht. Vom Preis her sind ja beide auf einem ähnlichen Niveau, wobei ich bei der J1 den Unterschied zwischen dem 10mm und dem 10 - 30mm Objektiv nicht verstehe. (Das erste ist ein Festbrennweiten Objektiv?)
 
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Das 10mm Objektiv ist eine Pancake Festbrennweite. Kleiner und etwas Lichtstärker als das 10-30mm Kitobjektiv. Das man bei der J1/V1 viel über das Menü machen muss ist in der Tat hinderlich, sofern man beim Fotografieren die Kontrolle behalten möchte. Wenn man eher auf die Automatiken vertraut ist dies sicherlich in Ordnung.
 
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Vergleichbar sind die beiden imho aber nicht. Die Sony ist ne klassische Superzoom. Da halte ich ja absolut nichts von. 810mm Endbrennweite ist auf dem Papier erstmal supertoll aber erstens ist der praktische Nutzen doch sehr begrenzt und zweitens erkauft man sich diesen riesigen Zoombereich mit Schwächen in der Bildqualität. Mir persönlich wäre schon der Kompromiss aus Brennweitenbereich/maximaler Blendenöffnung und Bildqualität bereits bei der Nikon nicht so recht, aber das muss jeder selbst für sich entscheiden wo die Prioritäten sind.
Zum einen leidet die BQ, zum anderen kann man 810mm aus der Hand kaum halten. Selbst 300 werden schon etwas wackelig, für mehr packe ich meist mein Einbein ein oder stütze die Kamera auf irgendwas ab.
 
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Anstatt der Nikon V1/J1 werfe ich noch die Olympus Pen E-PL1 in den Raum. Mit Kit-Objektiv 14-42 mm (entspricht KB 28-84mm) für unter 300 Euro zu bekommen.

Olympus Pen E-PL1 + 14-42mm schwarz/schwarz | fotomundus24.de

Man hätte halt die Möglichkeit, mal andere Objektive zu versuchen, wenn es mit der Fotografie doch einmal ernsthafter werden sollte.
Ansonsten würde ich zur Canon Ixus 220 HS greifen oder zur Canon Powershot SX220 HS. Die Olympus XZ-1 war auch einmal in meiner eigenen Auswahlliste, bevor ich mich für eine PEN entschieden habe (Allerdings komme ich aus dem DSLR-Lager und wollte nicht auf Bildqualität verzichten, bei kleineren Abmessungen...)


 
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Jetzt mach mir die Entscheidug doch nicht noch schwerer :D
Also eigentlich würde ich schon eher zwischen Nikon 1 J1 und nikon P7100 wählen, da ich die Olympus nicht so dolle finde.
 
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