News Kaufberatung: Wie rüstet man einen zehn Jahre alten Gaming-PC auf?

PCGH-Redaktion

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Wenn der alte Gaming-PC nicht mehr ausreicht, kann man entweder aufrüsten oder einen neuen kaufen. Ersteres ist dabei aber oft kaum möglich. Ein aktuelles PCGHX-Thema zeigt deshalb zwei Vorschläge für eine preiswerte und sinnvolle Neuanschaffung, die einen zehn Jahre alten Gaming-PC ersetzen soll.

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Wenn Anno gezockt werden soll, dann das intel System nehmen, Auch sonst ist intel in Sachen Gaming Performance immer noch sehr stark.

Insgesamt beides gute Konfigurationen. Macht man nichts falsch.
 
Gebrauchte "Gaming PC´s" erzielen noch einen guten Betrag.

Lösung: PC für 150€ bei Ebay Kleinanzeigen verkaufen. Dann folgenden PC bauen:

Mainboard: B660 (Gigabyte GamingX - 137€) - Mit Option auf Raptor Lake aufrüsten.
CPU: Intel I5 12400F (152€)
16GB RAM 3200 (40€)
Samsung Evo Plus 970 (55€ 500GB)
Grafikkarte: Radeon 6600 (260€)
Netzteil: Seasonic G12 (60 € -550 Watt)

704€ -150€ (Alt PC) = 545€
 
"MAMA! ICH BIN IM FERNSEHEN!"

:haha:

Das im Artikel besprochene Thema zieht sich leider ganz schön, der TE kann sich wohl einfach nicht entscheiden, wieviel Geld er nun bereit ist zu investieren ^^
Zwischenzeitlich wurde sogar nach einem gaming-Laptop gefragt :rolleyes:

Aber ja, so alten Krempel mit wenig Geld für aktuelle Spiele halbwegs Fit machen: no way :daumen2:
Haben wir schon sehr oft in der Kaufberatung gehabt.

Selbst wenn zwischenzeitlich zumindest mal eine halbwegs vernünftige Grafikkarte nachgerüstet wurde, läuft es meistens trotzdem auf eine neue Plattform, also CPU/board/RAM, hinaus.
Obligatorisch ein neues Netzteil, die modernere NVMe SSD und eine gescheite Kühlund dazu, und man ist dann auch ohne GPU schnell bei 600€

Da kommt dann auch wieder das ewig gleiche Thema zur Sprache: CPU Limit.
Unglaublich viele Leute unterschätzen den Einfluß der CPU, nach dem Motto "Die Grafikkarte wirds schon richten" :ka:

Aber mittlerweile, nach ~5 Jahren, stoßen selbst viele (damals sehr gute) Coffee Lake Systeme an so manche Grenze ^^

PS:
Wie lange muss ich denn jetzt eigentlich die verlinkte Geizhals Wunschliste vorrätig halten @PCGH_Thilo?
Nicht, dass euer Artikel "demnächst" rumbuggt, weil ich die gelöscht habe :fresse:
 
Von so alten Unterbauten lohnt es sich höchstens die Festplatten zu behalten.
Selbst dem Netzteil würde ich neuere (potentiell stromhungrigere) Komponenten nicht anvertrauen.
Die Auflistung von @Thomas5010 ist finde ich ganz gut außer der 500GB SSD.
Das ist standard im Beratungsthread alles was älter als 5 Jahre ist kann man komplett umbauen
Was oft noch geht zu behalten ist OS SSD HDD ODD und Gehäuse
Naja, bei einem 1st Gen Ryzen (6 Jahre) kann man durchaus den Unterbau weiterverwenden und auf 5000er upgraden. Dann braucht man nur CPU/GPU.
Alles andere ist nach Vorliebe sofern das Netzteil nicht zu knapp bemessen ist.

Am besten den Rechner verkaufen oder als Office PC weiterverwenden und dann was neues aufbauen, kann ja auch gebraucht sein.
Oder als "Oldie"-Rechner behalten. Wirklich alte Klassiker laufen halt mitunter nur auf <7, selbst mit GOG.
 
Wobei ich dies ebenfalls gemacht habe. Ich konnte von meinem Uralt PC core I7 879 den Lüfter (scythe mugen 1.0), das Gehäuse, das Netzteil (550w), das Laufwerk und die alte hdd. Oft verkaufen sich Einzelteile wie cpu/Board/Ram besser als ein kompletter PC. Und natürlich macht das basteln stark. Will die Bauteile noch ewig behalten. Sind auch nicht schlechter als neue. Gutes hochwertiges altes Netzteil/Gehäuse/Lüfter ist genauso gut wie ein neues. Die gesparten 200€ kann man dann lieber in CPU/GPU investieren.
da hilft meist nur Neukauf oder auf ne Konsole umsteigen.
Konsole und PC haben 2 Gemeinsamkeiten mit beiden kann man spielen. Ansonsten sind Konsole und PC wie Äpfel und Hefeweizen.
Mit einem PC kann man ausser spielen noch viel mehr machen.
Zehn Jahre alt?

Würde sagen das ist ein Fall für die Entsorgung ....
Jede 4 Kerne CPU ab der ersten core I Generation reicht locker für einen office PC. Hatte selber bis vor kurzen I7 870. Ausser bei Games war das Teil super schnell. Hab bei Umstieg auf den I5 10400f im Office keinen Unterschied bemerkt. Und selbst zocken konnte ich mit ner gtx1070 sogar Titel wie BF5 locker in Fhd auf ca. 50-60 fps (was bis vor ein paar Jahren als flüssig galt). Man könnte sagen fast PS5 Niveau. ;-)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Also, ich hatte mir letzten Jahres ein altes System auf Sockel B Basis aufgebaut. Dazu noch i7 990x mit 24 GiB RAM und meine Asus Titan Black, 6x 1 TiB HDD (Raid 0), 4 optische Brenner darunter BluRay und ein schönes 3,5 " Floppy rein. Für mich ist es wichtig ältere Programme und Spiele zu nutzen. Ganz wichtig für das alte System war das Floppy, das für meine Retro Amiga Ecke nicht fehlen darf.
Somit kann ich alles das machen, was ich mir vorstelle und es war noch eine sehr kostengünstige Anschaffung.:-)
Sicher kann man bei einem 10+ Jahre alten System keine Wurst vom Brot mehr ziehen, wichtig dabei ist das Einsatzgebiet und das habe ich damit erreicht.
Alte Systeme sind ganz und gar kein Müll!
 
Ich denke auch, dass man bei einen 10 Jahren alten Rechner quasi alles erneuern kann und aufrüsten keinen Sinn macht. Bei einen 4-5 Jahre alten Rechner ist das noch etwas anderes.
 
Kenne Anno 1800 zwar nicht; ab er das Spiel soll viel CPU Power brauchen.
Von daher scheind mir die Idee von Eule am besten zu sein wenn das Spiel so viel besser auf Intel läuft.
(und das 500 Watt NT auch passen)

Ansonsten kann man den alten PC natürlich wieder etwas flotter machen.
Aber bei dem Budget lohnt es sich nicht.
 
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