Katzen oder Hunde?

Welches Tier mögt ihr mehr Hunde oder Katzen???

  • Katzen

    Stimmen: 100 54,6%
  • Hunde

    Stimmen: 55 30,1%
  • keins von beiden

    Stimmen: 23 12,6%
  • Daniela Katzenberger

    Stimmen: 5 2,7%

  • Umfrageteilnehmer
    183
Ja, voll. Sind aber immernoch 50 kilo Gewicht. :)
Wir sind schon gespannt, wie er so ist, sein Wesen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hoffentlich nicht so wie dieser Hund hier: Stetten am kalten Markt: Hund beisst Passantin tot

Obwohl sich das mal wieder so ließt als könnte man die Schuld bei der Besitzerin suchen. Wie kommt es überhaupt dazu, dass ein Hund frei auf der Straße herumlaufen darf während die Besitzerin gar nicht anwesend ist?

Links funktioniert nicht.
Das Wesen wurde im schlimmsten Fall vom Mensch so gemacht, also ja, auch hier ist die Schuld klar beim Besitzer/ bei der Besitzerin zu suchen sofern der Hund nicht provoziert wurde. Läuft er aber frei herum, dann ist das die Schuld des Besitzers.
Ist natürlich tragisch, aber wie gesagt, normalerweise ist der Mensch schuld.
 
Bei mir funktionieren die links tadellos. ;)

20 Katzen im Haus, 3 Hunde im Garten, Halterin von 7:00 - 23:30 aus dem Haus.

Für mich ein Fall für die Geschlossene.
 
Einfach so attackiert kein Hund jemanden, ist so. "Ergebnis: Eine artgerechte Haltung der Tiere ist gegeben." Von welcher artgerechten Haltung reden sie??? Meiner Meinung nach ist das Veterinäramt genau so schuld. Und die Höhe ist mal wieder "Dass von den Tieren auch nur ansatzweise eine Gefahr ausgehen könne, habe in der Verwaltung niemand gewusst und es wohl auch nicht wissen können, da die Rasse nicht als Kampfhunderasse eingestuft ist." Bei sowas schwillt mir echt der Kamm... Da sieht man mal wieder, kein Plan von gar nichts.
 
Einfach so attackiert kein Hund jemanden, ist so. "Ergebnis: Eine artgerechte Haltung der Tiere ist gegeben." Von welcher artgerechten Haltung reden sie??? Meiner Meinung nach ist das Veterinäramt genau so schuld. Und die Höhe ist mal wieder "Dass von den Tieren auch nur ansatzweise eine Gefahr ausgehen könne, habe in der Verwaltung niemand gewusst und es wohl auch nicht wissen können, da die Rasse nicht als Kampfhunderasse eingestuft ist." Bei sowas schwillt mir echt der Kamm... Da sieht man mal wieder, kein Plan von gar nichts.

Sofern das Haus keine 500m² hat kann ich mir nicht vorstellen wie dort 20 Katzen artgerecht gehalten werden können. Sind es Freigänger ok, kann man darüber streiten, aber das geht aus dem Artikel nicht hervor.

Überraschung, auch große, nicht als "Kampfhunde" (dümmlicher Begriff) eingestufte Hunde können gefährlich werden. Warum? Weil sie eben groß sind! So dumm kann man doch nicht sein.
Eine Kuh kann auch irrsinnig gefährlich werden, einfach weil sie groß und schwer ist im Vergleich zu uns. Genauso verhält es sind bei so ziemlich allen anderen Tieren die nicht giftig sind.
Wenn ich mir aber eine Kuh zulegen würde (ich weiß, blödes Beispiel), dann hätten die Leute sicher weniger Probleme als mit einem "Kampfhund". Aber wehe die Kuh überrennt irgendjemanden, dann hat davon auch niemand gewusst?
Ab einer gewissen Größe sind alle Hunde für erwachsene Menschen gefährlich, deshalb ist die Unterscheidung zwischen Kampfhund und nicht Kampfhund ja egal. Ob nun ein Bernhardiner oder ein Dogo Argentino auf mich losgeht ist vollkommen egal. Töten könnten mich beide potenziell.
 
Vermutlich haben die sich aggressiv benommen und anhand dessen, dass ein Mensch wegen eines Hundes aus dem Haus ums Leben gekommen ist, hat niemand ein Risiko eingehen wollen.

Pff stimmt die haben mit Sicherheit gebellt :daumen:
Ich bin mir ziemlich sicher das es unnötig war alle 3 zu erschießen.

Warum war eigentlich kein Polizist bei der alten Dame? Das hat doch bestimmt auch länger gedauert wenn auch ein Krankenwagen da war und Zuschauen konnte/musste irgendwie kommt mir das alles vermurkst vor :ka:
 
Pff stimmt die haben mit Sicherheit gebellt :daumen:
Ich bin mir ziemlich sicher das es unnötig war alle 3 zu erschießen.

Warum war eigentlich kein Polizist bei der alten Dame? Das hat doch bestimmt auch länger gedauert wenn auch ein Krankenwagen da war und Zuschauen konnte/musste irgendwie kommt mir das alles vermurkst vor :ka:
Der Besitzer war nicht zuhause, oder es war unklar. Dann wird kein Polizist unnötig sein Leben aufs Spiel setzen. Und wenn sie gewartet hätten, hätten sich sicher Leute beschwert, dass sie nichts machen.
Teilweise ist es leider erforderlich die Tiere zu erschießen.

Aber hier irgendwie der Polizei die Schuld zu geben halte ich einfach für falsch. Hilft niemandem, du kennst die Umstände nicht. Die Polizisten hocken nicht auf der Polizeistation während das Telefon läutet und essen kalorienreiche Süßspeisen.
Einerseits sind viele Posten unterbesetzt, andererseits können sie gerade selbst im Einsatz sein.
 
Ich hab der Polizei keine Schuld gegeben (nicht in der Sache) das war eine allgemeine Frage warum denn keiner da war.
Bei anderen Sachen sind die meist auch bei Zeiten da und im Gegensatz zu einer Ruhestörung (wo bei mir z.B. gar keiner kommt weil zu weit) ist das doch bestimmt etwas wo sich wer findet der direkt an den Ort kommt wo die Oma angefallen wurde.
Also wie gesagt mich wundert es einfach das die Polizei anscheinend erst kam als der Hund schon wieder zu Hause war das ist einfach ******* und sollte nicht passieren.
Vielleicht war der Notarzt auch um die Ecke dann ist das Zeitfenster kleiner als angenommen :ka:
 
Ich hab der Polizei keine Schuld gegeben (nicht in der Sache) das war eine allgemeine Frage warum denn keiner da war.
Bei anderen Sachen sind die meist auch bei Zeiten da und im Gegensatz zu einer Ruhestörung (wo bei mir z.B. gar keiner kommt weil zu weit) ist das doch bestimmt etwas wo sich wer findet der direkt an den Ort kommt wo die Oma angefallen wurde.
Also wie gesagt mich wundert es einfach das die Polizei anscheinend erst kam als der Hund schon wieder zu Hause war das ist einfach ******* und sollte nicht passieren.
Vielleicht war der Notarzt auch um die Ecke dann ist das Zeitfenster kleiner als angenommen :ka:
Wie schon gesagt, Posten sind unterbesetzt und die Polizei hat auch andere Aufgaben und wartet nicht ständig bis etwas passiert. Sie haben noch zahlreiche andere Aufgaben abseits von "Verbrecher fangen".
Sie kommen jedenfalls nicht absichtlich zu spät. Vor allem gibt es in einer Gemeinde mit 5k Einwohnern ohnehin nicht viele Polizisten.

Hier ein Video:
Nach Hundeangriff in Stetten am kalten Markt: Polizei ermittelt wegen fahrlassiger Totung | Tubingen | SWR Aktuell | SWR.de
 
Wie schon gesagt, Posten sind unterbesetzt und die Polizei hat auch andere Aufgaben und wartet nicht ständig bis etwas passiert. Sie haben noch zahlreiche andere Aufgaben abseits von "Verbrecher fangen".
Sie kommen jedenfalls nicht absichtlich zu spät. Vor allem gibt es in einer Gemeinde mit 5k Einwohnern ohnehin nicht viele Polizisten.
Dann ist es aber immer noch ******* :P das die Polizisten alleine nicht schuld daran sind das es ******* ist sollte klar sein.
Kommt immer drauf an gibt auch kleinere Käffer mit mehr und weniger Polizisten logisch verteilt sind die gerade auf dem Land gefühlt eh nicht :ka:
 
Überraschung, auch große, nicht als "Kampfhunde" (dümmlicher Begriff) eingestufte Hunde können gefährlich werden. Warum? Weil sie eben groß sind! So dumm kann man doch nicht sein.

Ich sehe das Problem eher bei den Halter. Wenn ich mir überlege, ein Kangal ist ein Herdenschutzhund und entsprechend ist er auch drauf, er beschützt seine Herde, auch mit seinem Leben, wenn es notwendig ist. Und so einen Hund muss man im Griff haben, sie sind in der Lage eigenständige Entscheidungen zu treffen! Körperlich richtet man gegen einen bis zu 70 kilo schweren Hund nichts aus.

Bei der Suche nach "unserem" Hund waren wir in vielen Tierheimen und kommischerweise waren gerade die großen Hunde (Kangal, Dogos, PiTis) eher die entspannteren und haben kein Radau gemacht im Vergleich zu den kleineren wie so ein beklopter Jack Russel... Sie kamen an, haben uns angeschaut, streicheln lassen und sind wieder weggetrottet.

Es weiß keiner, was da wirklich passiert ist. Aber einfach so geht kein Hund auf jemanden los, warum auch?

Warum da trotzdem drei Hunde sterben mussten, ist mir ein Rätsel und nicht nachvollziehbar... ich weiß nicht, ob es wirklich notwendig war und wir werden es wohl kaum erfahren...

Aber ich bin immernoch der Meinung, dass das Problem bei der Halterin liegt und dem Vet-Amt, die es vergeigt haben... Ich wette Geld drauf, dass Vet-Amt nicht zur Verantwortung gezogen wird.
 
Ich sehe das Problem eher bei den Halter. Wenn ich mir überlege, ein Kangal ist ein Herdenschutzhund und entsprechend ist er auch drauf, er beschützt seine Herde, auch mit seinem Leben, wenn es notwendig ist. Und so einen Hund muss man im Griff haben, sie sind in der Lage eigenständige Entscheidungen zu treffen! Körperlich richtet man gegen einen bis zu 70 kilo schweren Hund nichts aus.

Bei der Suche nach "unserem" Hund waren wir in vielen Tierheimen und kommischerweise waren gerade die großen Hunde (Kangal, Dogos, PiTis) eher die entspannteren und haben kein Radau gemacht im Vergleich zu den kleineren wie so ein beklopter Jack Russel... Sie kamen an, haben uns angeschaut, streicheln lassen und sind wieder weggetrottet.

Es weiß keiner, was da wirklich passiert ist. Aber einfach so geht kein Hund auf jemanden los, warum auch?

Warum da trotzdem drei Hunde sterben mussten, ist mir ein Rätsel und nicht nachvollziehbar... ich weiß nicht, ob es wirklich notwendig war und wir werden es wohl kaum erfahren...

Aber ich bin immernoch der Meinung, dass das Problem bei der Halterin liegt und dem Vet-Amt, die es vergeigt haben... Ich wette Geld drauf, dass Vet-Amt nicht zur Verantwortung gezogen wird.

Natürlich ist das größte Problem der Halter. Das stelle ich ja nie in Frage.
Mir geht es eben um diese kurzsichtige Aussage:
"Dass von den Tieren auch nur ansatzweise eine Gefahr ausgehen könne, habe in der Verwaltung niemand gewusst und es wohl auch nicht wissen können, da die Rasse nicht als Kampfhunderasse eingestuft ist."
Von einem großen Hund, wie einem Kangal, geht potenziell mehr Gefahr aus allein durch seine Größe und dem damit verbundenen Gewicht und der Kraft. Damit meine ich nicht dass sie vom Wesen gefährlicher sind oder so, aber so ein Hund hat es rein logisch betrachtet leichter, einen erwachsenen Menschen in Gefahr zu bringen. Er halt einfach bessere physische Voraussetzungen. Und genau deswegen bringt mir diese Kampfhunderasse-Klassifizierung gar nichts.

Laut des Beamten hat sich der Hund von der Kette losgerissen und ist über den Zaun gesprungen. Der Hund wird wohl einfach komplett falsch erzogen worden sein. Die Anrainer haben ja gesagt, dass die Hunde jedes Mal einen ziemlichen Aufstand gemacht haben, wenn man am Grund vorbeigegangen ist. Bei richtiger Erziehung passiert so etwas nicht.
Ich kann hier ein Beispiel aus meiner Kindheit nennen: Ums Haus meines Cousins gab es zahlreiche Familien mit Hunden, bunt gemischt: Spitz, Dobermann, Bernhardiner, Dogo-Argentino...
Bernhardiner und Spitz sind jedes Mal völlig durchgedreht als wir auf der Straße vorbei gegangen sind. Egal ob wir ganz nah am Zaun oder so weit weg wie möglich gegangen sind. Sobald er gehört hat, dass irgendjemand kommt, hat er irrsinnig gebellt.
Die beiden Dogo-Argentino ein paar Häuser weiter sind komplett entspannt in der Einfahrt (mit Tor natürlich) gelegen, haben vielleicht kurz hergesehen, fertig. Kein Mucks, nichts. Auch nicht wenn der Besitzer nicht zuhause war. Die haben anscheinend verklickert bekommen, dass sie nur dann bellen sollen, wenn jemand über den Zaun klettern will oder so, aber solange man nur vorbeigegangen ist oder nur geschaut hat, haben sie auch nur geschaut, und nicht mehr. Von denen wussten wir nach einer Zeit, dass die Besitzer viel Wert auf Erziehung gelegt haben, also viel Hundeschule und das hat man gemerkt. Wenn der Besitzer dabei war, haben sie auch nicht gebellt oder so, auch nicht als wir ins Haus gegangen sind.
Ach ja, der Bernhardiner wurde irgendwann eingeschläfert als er irgendwen aus seiner Familie gebissen hat.
 
@Leob: Die Dogo-Argentinos sind ja eigentlich Jagdhunde und Treibhunde, die sehr gut sozialisiert sind, da es sonst nicht funktioniert. Und dazu kommt, dass sie sehr nervenstark sind.

Ich kann mich an eine Folge "Der Hundeflüsterer" (mit Cesar Millar, ich kann ihn nicht leiden und halte ihn für völlig inkompetent und unfähig), mit einem Mastiff und einem (glaube ich) Chihuahua. Diese kleine Kröte hat den großen Mastiff terrorisiert. Ohne Witz, so eine 3 kilo Fusshupe terrorisiert einen rund 100kilo Mastiff!!!

Unser Romeo kommt nächsten Samstag um 5 Uhr in der Früh in Freiburg an, das sind ja unmenschliche Zeiten... :what:
Haben uns schon mal ein Hotel dort gebucht, damit wir nicht erst zwei Stunden fahren müssen und um 2 Uhr in der Nacht los müssen :( Egal, wir freuen uns trotzdem und eine Versicherung hat er auch schon. Kostet uns 80€ oder sowas. :)
 
Heute haben wir ihn abgeholt :)

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Am "Sachen zurückgeben" müssen wir noch etwas arbeiten, aber das ist kein Problem. :)
 
freut mich. Ist zwar keine Katze trotzdem immer schön wenn ein Tier ein schönes neues zuahuse hat:daumen::P
 
Zuletzt bearbeitet:
...

Am "Sachen zurückgeben" müssen wir noch etwas arbeiten, aber das ist kein Problem. :)

Entweder die raffen das gleich zu Beginn, dass das Spiel nur weitergehen kann, wenn man den Ball / Stock / Ding zu Herrchen oder Frauchen zurückbringt oder niemals ;) .

Wieso gibt es kein Abstimmungsfeld Mops?
Das ist kein Hund, muss aber natürlich in der Auswahl auftauchen :D .
 
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