AW: ICQ mit Trojanern über Update-Funktion infizierbar
Alleine wenn ich schon sehe, dass ICQ (zugegeben ne alte Version, benutze es schon ewig nicht mehr) eine RAM Auslastung von über 100MB erzeugte und mehrere Minuten CPU-Zeit beanspruchte wenn der PC ein paar Stunden an war wurde mir schon schlecht. Der Client den ich im Moment nutze verbraucht 8MB RAM und hat nach nunmehr 4 Stunden genau 2 Sekunden CPU-Zeit verbraucht - dafür hat er aber gefühlte 200 Funktionen mehr als ICQ.
Ich weiß in der heutigen Zeit ist es egal da ohnehin die meisten Rechner sehr viel Rechenleistung und viele GB an RAM haben aber ich halte es schlicht für schlecht programmiert wenn ein Programm, das noch mehr kann mit vielviel weniger Ressourcen auskommt (und wie man sieht auch noch sicherer ist).
Das Problem ist aber nicht jetzt ICQ selbst, das ist nur ein Beispiel für eine größere Problematik. Vergleichs mal mit Windows (früher, Win7 ist ja mittlerweile ganz gut gelungen): Jeder nutzte es weils einfach war, schön bunt usw. - nur wars unsicher, instabil (Win ME

), verbrauchte immense Speichermengen und Rechenzeit und WIRKLICH mit dem System arbeiten, also tiefer liegende Systemeinstellungen ändern konnte man gar nicht oder nur mit großem Aufwand.
Linux machte nahezu alles besser - es war schneller, ressourcenschonend, stabil und ließ dem Nutzer volle Kontrolle über das System - alles was ein PC konnte war mit Linux möglich. Dummerweise war Linux so öde grau und vor allem musste man ein wenig Ahnung von der Materie haben um es nutzen zu können - sowas wollen die Menschen nicht da sie denken müssten und denken tut weh und wird schlecht bezahlt (hatte einer meiner Profs immer gesagt

).
Deswegen benutzt heute jeder Windows. Mittlerweile auch nicht mehr sonderlich schlimm, wie gesagt Win7 ist ziemlich ausgereift (meine Meinung) aber zu Zeiten von Win95, 98 und ME war ich mit meinem Linux 10 mal glücklicher, das stürzte in einem Jahr weniger ab als Windows in einer Woche
