Hohe Preise bei Square Enix: Final Fantasy 7 Remake und Forspoken für 80 Euro

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Im Rahmen der Game Awards wurde bekannt, dass Final Fantasy 7 Remake Intergrade am 16. Dezember für den PC veröffentlicht wird. Ein günstiges Unterfangen wird dies jedoch nicht, da Square Enix den Preis bei etwa 80 Euro festgelegt hat. Auch Forspoken, das im Mai kommenden Jahres erscheint, soll das Gleiche kosten.

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Aber klaro!
Als Pc und xbox user bezahle ich den scalpern mit überteuerten Spiele-Preisen noch die nicht verfügbaren noch nicht durchsubventionierten ps5.
Never.
 
Hab vor kurzem FFXIV - A Realm Reborn für 10€ gekauft - dachte ich , stand nur jetzt kaufen dabei.........Waren aber nur 30 Spieltage Spielzeit ...... Sind aber 30 Kalendertage ob gespielt wird oder nicht..........

Pfui Square Enix
 
Na das nenne ich mal ne saftige Inflation ...
Ohne mich, da bin ich raus.
Werde auf der Ps5 schon niemals 80€ bezahlen und da muss man an Sony noch Geld bezahlen, auf dem PC auch 80€ ist für mich arrogante Gier.
Warte auf dicke sales bzw. Spiele älteres. Gibt da zum Glück mehr als genug.
 
Hab vor kurzem FFXIV - A Realm Reborn für 10€ gekauft - dachte ich , stand nur jetzt kaufen dabei.........Waren aber nur 30 Spieltage Spielzeit ...... Sind aber 30 Kalendertage ob gespielt wird oder nicht..........

Pfui Square Enix
Also sorry, aber da ist man jawohl selbst Schuld. Es ist hinlänglich bekannt, dass FXIV ein MMORPG mit Abomodell ist, genau wie WoW.

Und ich weiß zwar nicht wo Du es gekauft hast, aber sowohl bei Steam, bei Square Enix selbst, auf der Retailverpackung usw. steht deutlich dabei, dass ein monatliches Abo vonnöten ist.
 
Ich finde ja gerade bei Singleplayerspielen kann man immer locker warten. Die Publisher fahren doch mittlerweile viel aggressivere Abschöpfungsstrategien. Man muss sich nur Beispiele von diesem Herbst ansehen: Deathloop kriegt man mittlerweile für ~20€, Guardians of the Galaxy für ~30€, Call of Duty Vanguard jetzt schon für 39€.
 
Bevor wieder die Leute mit "früher war alles besser" kommen, 2000 haben die Spiele 100DM gekostet, das sind heute grob 74,60€. 1991 waren sogar bis zu 120DM zu entrichten, das wären heute grob 115€.

Zu erwähnen ist natürlich auch, dass es 2000 eine tolle Pappschachtel dazu gab, samt Handbuch und Anfang der 90er noch tolle Gimmicks, wie Stoffkarten. Heute gibt es nur einen Key, was das ganze im Spiel bedeutet kann sich jeder selbst ergoogeln. Auch war der Anteil, den sich der Einzelhandel für sich behalten hat, extrem hoch, da sind die 30% von Steam oder 0% von Uplay o.a. extrem günstig.
 
Finde ich gut, dass die Entwickler die Preise hochsetzen. So werden Kunden dazu animiert, die ersten 5 Patches abzuwarten, die das Spiel auf Releasestatus fixen und dann gibt es das Game auch für vernünftige Preise im Sale ;)

Aber mal ernsthaft: Mit der Inflation war es abzusehen, dass auch im Gaming Segment die Preise steigen. Wenn die Gehälter nur passend zur Inflation steigen würden, wäre das ein Traum. Ich meine, jeder der ein Sparkonto besitzt, verschenkt jedes Jahr Geld, anstatt zu sparen. Leider ist das der breiten Masse nicht bewusst.
 
Generell kann ich das Episodenformat nicht leiden, ich warte immer auf das Gesamtpaket. Positiver Nebeneffekt - es sind schon 200GB Patches vorhanden :D
 
Leider ist das der breiten Masse nicht bewusst.

Bewußt schon, nur fehlen die Alternativen.

Klar kann man auf Aktien verweisen, nur ist das für die meisten kein Gangbarer Weg. Wenn man 3000-4000€ im Monat fix bekommt und 100.000€+ in Immobilen u.a. hat, dann ist es kein Problem, wenn da mal ein Investment ausfällt. Wenn man allerdings nur 1500€ bekommt und später 800€ Rente hat, dann ist der Verlust seines Investments richtig bitter. Man abgesehen davon, dass man da ein gewisses Fachwissen benötigt.

Manche benötigen eben Sicherheit.
 
Dank Epig Games war ich eh nicht in Versuchung, mir das Spiel zu holen. Die freche Preispolitik ist da nur ein weiterer Grund.
Und von wegen den 88% Gewinn (im Gegensatz zu den mindestens 70 von Steam) würden direkt an die Kunden weitergegeben. Natürlich machen da die Publisher die Taschen weiter auf.
 
Zuletzt bearbeitet:
Betafield kostet ja auch 80 Euro (zumindest für die Xbox bei Microsoft im Store). Vermutlich möchte die Industrie den Grundpreis für Spiele anheben.

Davon ausgehend ist es schade aber zumindest FF 7 Remake ist auch das wert. Wird sicher im PC Bereich aber schnell (zumindest bei Resellern) unter diesem Preis verfügbar sein.
 
80 Euro mal (wieviele Teile solln das werden?) 4 oder 5!
Ich warte, bis Es vollständig ist- so 2035.Dann hab ich auch viel Zeit, weil Rente!
So lange spiel ich halt das Original!
Gruß Yojinbo
 
Bevor wieder die Leute mit "früher war alles besser" kommen, 2000 haben die Spiele 100DM gekostet, das sind heute grob 74,60€. 1991 waren sogar bis zu 120DM zu entrichten, das wären heute grob 115€.

Zu erwähnen ist natürlich auch, dass es 2000 eine tolle Pappschachtel dazu gab, samt Handbuch und Anfang der 90er noch tolle Gimmicks, wie Stoffkarten. Heute gibt es nur einen Key, was das ganze im Spiel bedeutet kann sich jeder selbst ergoogeln. Auch war der Anteil, den sich der Einzelhandel für sich behalten hat, extrem hoch, da sind die 30% von Steam oder 0% von Uplay o.a. extrem günstig.
Wie bist du den auf die Zahlen gekommen, macht ja überhaupt keinen sinn??
100 DM waren und sind heute noch 51,28 € und 120DM 61,53 €!
Es gab und gibt immer noch einen festen Umrechnungsfaktor von 1,95 DM für einen Euro.
Im übrigen haben nur die teuersten Spiel um 100 bis 120 DM gekostet, der Großteil lag bei 80DM und drunter.
 
Tja, ganz schön bitter für diejenigen, welche immer alles unbedingt Day-One haben müssen.
Ich für meinen Teil bin da ein sehr geduldiger Mensch und bekomme so eigentlich immer das bessere und ausgereiftere Produkt zu einem guten Preis.

@bulli007 das ist bestimmt der Versuch die Inflation mit einzuberechnen.
Bei durchschnittlich 2% p.a. wären das immerhin schon 156,57 DM für ein einstmals 100 DM Spiel.

Das lässt sich aber schlecht vergleichen, weil einerseits die Verkaufszahlen heute oft um ein vielfaches höher ausfallen, andererseits aber auch die Produktionskosten in den meisten Fällen deutlich gestiegen sind.
 
Wie bist du den auf die Zahlen gekommen, macht ja überhaupt keinen sinn??
100 DM waren und sind heute noch 51,28 € und 120DM 61,53 €!
Es gab und gibt immer noch einen festen Umrechnungsfaktor von 1,95 DM für einen Euro.
Im übrigen haben nur die teuersten Spiel um 100 bis 120 DM gekostet, der Großteil lag bei 80DM und drunter.
Er wird vermutlich die Inflation seitdem mit aufgerechnet haben, aber auch da komme ich auf etwas andere Werte.

Zum Beispiel bei dem 100 DM-Vergleich aus dem Jahre 2000: Wenn ich mich nicht verguckt habe, liegt die Inflation seit dem bei 32,7%. Wenn ich diese nun auf die 51,28 Euro aufschlage, komme ich bei 68,05 Euro heraus.

Naja, ist wie gesagt auch nur meine Vermutung zu seiner Berechnung.
 
Wie bist du den auf die Zahlen gekommen, macht ja überhaupt keinen sinn??
100 DM waren und sind heute noch 51,28 € und 120DM 61,53 €!
Es gab und gibt immer noch einen festen Umrechnungsfaktor von 1,95 DM für einen Euro.
Im übrigen haben nur die teuersten Spiel um 100 bis 120 DM gekostet, der Großteil lag bei 80DM und drunter.
Ich vermute er meint inflationsbereinigt
 
Wie bist du den auf die Zahlen gekommen, macht ja überhaupt keinen sinn??

Doch, sie ergeben Sinn, denn man gibt sie, zur besseren Vergleichbarkeit, immer Inflationsbereinigt an.

Beispiel: mein Opa hat, Anfang der 50er, 60DM Lehrgeld bekommen, als Maurer wurde man damals gut bezahlt. Wenn man es ohne Inflation nimmt, dann sind das heute 30€, nimmt man die Inflation, dann sind es heute eher 250€. Damit und wenn man berücksichtigt, dass die Leute damals allgemein weniger zur Verfügung hatten, gibt das eine bessere Vorstellung.

Ich dache eigentlich sollte das mit der Inflation auffallen, ich werde es aber in Zukunft dazuschreiben.

100 DM waren und sind heute noch 51,28 € und 120DM 61,53 €!

Es sind aber keine 100DM Kaufkraft im Jahr 2000 und auch keine 120DM Kaufkraft im Jahr 1991. Das ist ein gewaltiger Unterschied und führt dazu, das früher alles besser war, z.B. konnte man zu Kaisers Zeiten einen waschechten Mercedes noch für wenige Tausend € kaufen.

Von daher sind Preis aus der Vergangenheit möglichst inflationsbereinigt anzugeben.

Im übrigen haben nur die teuersten Spiel um 100 bis 120 DM gekostet, der Großteil lag bei 80DM und drunter.

Nein, der absolute Großteil kostete runde 100DM. Um das Jahr 2000 wurden Spiele günstiger, es gab auch schon einige Neuveröffentlichungen für 80 oder 90DM, der absolute Großteil blieb jedoch bei 100DM.

Im Versandhandel: 60-75 DM. Das war mit ein Grund wieso ich mir die PCG gekauft hatte.

Da mußte man aber sehr, sehr lange warten, besonders bei großen Produktionen. Warcraft 2 ist. z.B. im Preis quasi nicht gefallen und für C&C 1 konnte auch noch, als C&C 2 rausgekommen ist fast den Originalpreis abdrücken (ich glaube das waren 70-80DM statt 100DM.

Wirklich billig wurden nur die Spiele aus der zweiten Reihe und auch die erst nach etwa einem Jahr. Spielehersteller mögen der Zeit nachweinen, das Spiel nach 1-2 Monaten, bereit mit 25% Rabatt und nach einem Jahr für einen Zehner, das gab es damals noch nicht.
 
Da mußte man aber sehr, sehr lange warten, besonders bei großen Produktionen. Warcraft 2 ist. z.B. im Preis quasi nicht gefallen und für C&C 1 konnte auch noch, als C&C 2 rausgekommen ist fast den Originalpreis abdrücken (ich glaube das waren 70-80DM statt 100DM.

Wirklich billig wurden nur die Spiele aus der zweiten Reihe und auch die erst nach etwa einem Jahr. Spielehersteller mögen der Zeit nachweinen, das Spiel nach 1-2 Monaten, bereit mit 25% Rabatt und nach einem Jahr für einen Zehner, das gab es damals noch nicht.
Eigentlich waren das Releasepreise. Das die Preise kaum vielen stimmt allerdings. Warten lohnte kaum.
 
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