News Hogwarts Legacy: Director bestätigt ein unerwartetes Feature

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Als Open-World-Action-RPG wird Hogwarts Legacy nun doch ein klassisches, aber zunächst unerwartetes Feature besitzen. Das deutet zumindest Director Alan Tew mit seinen neuesten Ausführungen zum Spiel an.

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Entscheidungen die das Ende eines Spiels beeinflussen; Na ja führt oft zu einer Konsequenz, die ungefähr die gleiche Bedeutung hat, ob der Held im Abspann nun rote oder grüne Unterhosen trägt, eine ziemlich nutzlose Konsequenz meistenteils.

Mir würden Entscheidungen gefallen, die das Midgame stark beeinflussen, die den Weg zum Ende, was man in vielen Spielen sowieso nie sieht, entweder leichter, schwerer, am besten interessanter oder unmöglicher macht.

Ubisoft könnte da ruhig mal eine Knsequenz einbauen, dass im Earlygame durch eine folgenschwere Entscheidung die ganzen Fetch Quests aus dem Spiel verschwinden und die dazu gehörenden Mapsymole ebenso und dass der Held gezwungen ist nur mit dem StoryQuests allein das Ende zu erreichen. - So was wäre Spiel entscheidend.
 
Mir würden Entscheidungen gefallen, die das Midgame stark beeinflussen, die den Weg zum Ende, was man in vielen Spielen sowieso nie sieht,...
Hätte auch nichts dagegen wenn Entscheidungen sich früher auswirken würden. Das Ende sehe ich in OW-Spielen tatsächlich oftmals garnicht (weil ich irgendwann abbreche) und hätte daher von früheren Auswirkungen wesentlich mehr.

Es ist generell gut wenn die Welt allgemein auf die Handlungen des Spielers reagiert.
 
Entscheidungen die das Ende eines Spiels beeinflussen; Na ja führt oft zu einer Konsequenz, die ungefähr die gleiche Bedeutung hat, ob der Held im Abspann nun rote oder grüne Unterhosen trägt, eine ziemlich nutzlose Konsequenz meistenteils.

Mir würden Entscheidungen gefallen, die das Midgame stark beeinflussen, die den Weg zum Ende, was man in vielen Spielen sowieso nie sieht, entweder leichter, schwerer, am besten interessanter oder unmöglicher macht.
Dann kann ich dir Outward nur ans Herz legen.

Von 2 der 5 Städte weiss ich inzwischen aus Erfahrung, dass man (ohne es zu wissen) einen Timer starten kann, der die komplette Stadt zerstört (bzw. besetzt) zurücklässt.

Inkl. der Stadt mit deinem Zuhause.
In einer OW ohne Map, neu laden und Schnellreise steht man dann nicht nur "erstmal" dumm da, sondern muss wirklich stark umplanen. Sowas passiert in Outward außerdem dauernd (du bist besiegt? Dann sieh halt zu, wo du aufwachst und wo dein Kram rumliegt.).

Die DLCs kann man sich sparen, dass ist nur Hardcore Endgame Shit für Freaks xD. Storytechnisch super, aber bockschwer.
Ubisoft könnte da ruhig mal eine Knsequenz einbauen, dass im Earlygame durch eine folgenschwere Entscheidung die ganzen Fetch Quests aus dem Spiel verschwinden und die dazu gehörenden Mapsymole ebenso und dass der Held gezwungen ist nur mit dem StoryQuests allein das Ende zu erreichen. - So was wäre Spiel entscheidend.
Das wär mir ja schon fast etwas zuviel des Guten, aber ich stimme grundsätzlich zu.

Solche Systeme wie Titel, Ränge, Jobs, Fraktionen etc. fehlen mir da ja als Einflussfaktoren.
Das sollte sich alles darauf auswirken wie die Menschen mir begegnen, ob und was sie mir verkaufen, wo ich hin darf und wo nicht, wer mich mag, wer mir Vorbehalte gegenüber hat, was man mir Durchgehen lässt.
Das Fraktionssystem hat Freelancer damals (für die Zeit) perfekt umgesetzt, das mit den Rängen war in Ansätzen bei Gothic vorhanden.
Seitdem aber gähnende Leere auf dem Feld.

Dabei wär das so mega immersiv, 40 verschiedene Titel/Ränge und alle NPCs verhalten sich entsprechend... I wish...
 
Es ist generell gut wenn die Welt allgemein auf die Handlungen des Spielers reagiert.
Dafür wäre Hogwarts Legacy prädestiniert. Die Schüler und Schülerinnen nehmen auch unterschiedlich auf, wer in welchem Haus ist. Auch auf das Verhalten der Professoren hätte das auch gute Auswirkungen. Entsprechend gibt es dann eben auch mal Quest X und Y nur für das jeweilige Haus.

Aber ich glaube nicht, dass es so weit gehen wird.
 
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