Special Heatkiller V & Delta Mate MPII: Watercool & Thermal Grizzly vs. vier weitere AM5-Wasserkühler

PCGH_Torsten

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Der Sommer ist heiß, die CPU soll kühl bleiben und zwei deutsche Hersteller versprechen die perfekte Lösung. Wir testen ihre neuen Wasserkühlblöcke sowie vier bewährte Modelle.

Was sagt die PCGH-X-Community zu AM5-Wasserkühler im Test: Watercool Heatkiller V vs. Thermal Grizzly Delta Mate MPII

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MfG
Raff
 
Cooler Test. Er zeigt mir aber auch, dass ich mit meinen HK IV keinen Grund habe Geld für Neues in die Hand zu nehmen. Das ist vermutlich ein reales Problem dieser Hersteller. Die waren von vielen Jahren schon super und können kaum noch was an Leistung herauskitzeln.
 
Prinzipiell guter Test, aber er zeigt halt auch wie langweilig CPU Wasserkühler geworden sind. Da ist scheinbar egal mit wie viel Aufwand nichts mehr zu holen und Komplettausfälle gibt es auch nicht mehr wirklich. Man kann also rein nach Optik kaufen.
 
Schöner Test, danke dafür.
Werde meinen aktuellen Velocity 3 wohl gegen einen Heatkiller V tauschen.
Der MP II ist mir einfach zu teuer.
 
zeigt mir aber auch, dass ich mit meinen HK IV keinen Grund habe Geld für Neues in die Hand zu nehmen. Das ist vermutlich ein reales Problem dieser Hersteller. Die waren von vielen Jahren schon super und können kaum noch was an Leistung herauskitzeln.

zeigt halt auch wie langweilig CPU Wasserkühler geworden sind.
Kommt halt auf die Zielsetzung an. Wenns "nur" um gute Temperaturen und stabilen Betrieb geht ist es praktisch völlig Latte welchen Kühlerblock du verwendest oder wie alt der ist so lange er montierbar ist. Selbst ne ein Zentimeter Dicke Kupferplatte ganz ohne irgendwelche Finnen oder Oberflächenvergrößerungen auf der Oberseite wird jede moderne CPU mehr als gut genug kühlen wenn man konstant kaltes Wasser drüberlaufen lässt.

Ob man jetzt nen Heatkiller 3 oder 4 oder 5 benutzt ist temperaturseitig eher die Kategorie in die auch die Wahl der Wärmeleitpaste o.ä. fällt: Da sind kleine einstellige Temperaturunterschiede messbar, aber nichts was in der realen Welt irgendeine Relevanz hätte wenn man nicht vor hat an die absolute Machbarkeitsgrenze zu gehen.

Man muss halt vorher wissen, ob man nur einigermaßen preisgünstig eine leise Kühlung bauen will die leistungstechnisch mit großem Puffer ausreicht oder ob man mit hartem OC die letzten 50 MHz rauspressen will und entsprechend jedes Kelvin suchen geht. Dann hat die Wahl des Blocks eine Relevanz... anders zumindest leistungstechnisch nicht. Dann ists höchstens ne Frage des Designs/Geschmacks.
 
Das gezeigte Nullserienmodell des Heatkiller V ist mit seinen sichtbaren Kreuzschlitzschrauben mal richtig hässlich. Bei einem Kühler für rund 200 Euro wirkt das unnötig billig. Glücklicherweise soll das Serienmodell allerdings Inbus-Edelstahlschrauben erhalten. Torx hätten vermutlich nur wenige Cent mehr gekostet.

Bei den geringe Leistungsunterschieden ist Optik ja schion fast ein Kernkriterium.

Verstehe auch nicht warum es sich anhört, als sei 0,15mm Finnenbreite ein Novum. Das hatte schon ein TechN AMD, der vermutlich hier noch ganz oben mitspielt, 100€ (vernickelt) gekostet hat und schon seit 2020 etliche
Umbauten mit macht. Schade, dass TechN nicht mehr produziert. Nikolaus Kohl (GF TechN) hatte m.E. sein super Augen für Design, und Qualität. Der beste Kühler (vom Erlebnis her) in 25 Jahren WaKü.

Der Thermal Grizzly DeltaMate MPII ist mit 350 Euro dagegen hoffnungslos überteuert: 2,6 Kelvin hinter dem Heatkiller V und 1,9 Kelvin hinter dem rund zehn Jahre alten Kryos Next - ja es wurde vermutlich "Verstopfungsgefahr" reduziert - aber warum keinen Filter fü wenige Euro ins System.
Übersicht zu Filtern siehe hier: https://rivale.de/

@PCGH: Testet doch einmal einen Bykski CPU-Block mit 0,08-mm-Mikrokanalstruktur (z.B. CPU-XPR-EX oder CPU-XPR-M-V3); auch wenn diese Euch nicht sponsorn bzw. Ihr die Kühler kaufen müsst. Ich kann Euch meine gekauften Kühler auch schicken. Diese Kühler starten tatsächlich bei etwa 25 Euro und kühlen einen 9800X3D praktisch genauso gut wie die 200-Euro-Modelle von Watercool – in meinem unwissenschaftlichen Kurztest (Einmalmessung ohne Messwiederhloungen) unterschied sich der Takt um exakt 0 MHz. Temperatur keine Aussage ohne Messwiederholung und Signifikanztest, aber absolut vergleichbar.

Wer das gesparte Geld stattdessen in zusätzliche Radiatorfläche, bessere Wärmeleitpaste, bessere Lüfter oder eine zweite Pumpe investiert, ist für das Gesamtsystem besser aufgestellt. Eine zweite Pumpe bietet zudem nicht nur mehr Durchfluss, sondern auch echte Redundanz.

Gerade deshalb wäre es interessant, wenn solche günstigen Modelle ebenfalls im Testfeld auftauchten und nicht fast ausschließlich die etablierten Hochpreismarken. Zwischen einem 350-Euro-DeltaMate, einem 200-Euro-Heatkiller V und einem 25-Euro-Bykski werden die Temperaturunterschiede geringer ausfallen als durch den Wechsel der Wärmeleitpaste – beispielsweise von Arctic MX-6 auf Halnziye HY-P17.


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Bykski CPU-XPR-EX mit 0,08mm Fins für 25€;
also nochmal ein bisschen weniger als beim Testsieger (Asus ROG Ryujin III WB) - sieht sehr ähnlich aus.
 
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Man muss halt vorher wissen, ob man nur einigermaßen preisgünstig eine leise Kühlung bauen will die leistungstechnisch mit großem Puffer ausreicht oder ob man mit hartem OC die letzten 50 MHz rauspressen will und entsprechend jedes Kelvin suchen geht. Dann hat die Wahl des Blocks eine Relevanz
Was den Markt für die Anbieter ja nicht unbedingt zum Schlaraffenland macht. Wie hoch ist der Anteil dieser Anwender am Umsatz? Wenn man 10 Prozent annimmt, dann ist das vermutlich schon extrem optimistisch.
 
Man muss halt vorher wissen, ob man nur einigermaßen preisgünstig eine leise Kühlung bauen will die leistungstechnisch mit großem Puffer ausreicht oder ob man mit hartem OC die letzten 50 MHz rauspressen will und entsprechend jedes Kelvin suchen geht. Dann hat die Wahl des Blocks eine Relevanz... anders zumindest leistungstechnisch nicht. Dann ists höchstens ne Frage des Designs/Geschmacks.
Preisgünstig = weniger Leistung ist doch mittlerweile ein schlicht unwahres Narrativ. Schade, gerade einem vermeintlichen Fachmagzin sollte man hier mehr Kompetenz unterstellen dürfen. Ich hatte jedenfalls immer so den Eindruck von Euch und ich lese regelmäßig seit 2000 mit.

Genauso wie "Ultra-High-Performance-Premium-CPU-Wasserkühler" ein Marketing Begriff ist um übertriebene Preise rechtfertigen zu können - nicht durch Leistung oder Innovation sondern durch Marketing und mediale Beeinflussung der Konsumenten.

Zwischen 350€ CPU-Block und 25€ CPU Block liegen bei 9800X3D keine 50 MHz, sondern 0 MHz

Edit: jetzt habe ich mehr gemotzt als ich wollte, ich danke Euch für den Test und die schönen Bilder von den Kühlerplatten. Eventuell könnte Ihr ja noch ein paar mehr Bilder von Jetplate, "Wasserweg", Druckkammern o. Ä. machen - wäre interessant.
 
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Preisgünstig = weniger Leistung ist doch mittlerweile ein schlicht unwahres Narrativ.
Wieso - ein Heatkiller 4 ist viel günstiger als ein Heatkiller 5 und kühlt dafür etwas schlechter und hat einen höheren Durchflusswiderstand. Wo ist mein Beispiel aus dem von dir zitierten Post jetzt unwahr?
Und was habe ich mit dem Fachmagazin/Artikel zu tun? Ich bin Forenuser mit Mod-Rechten, kein Redakteur und kein PCGH-Angestellter. "Ich putz hier nur." ;-)

Zwischen 350€ CPU-Block und 25€ CPU Block liegen bei 9800X3D keine 50 MHz, sondern 0 MHz
Das mögest du bitte belegen. Ich habe in meinem Post von OC an der Grenze des Machbaren geschrieben dass hier ein besserer Block (= ein, zwei Grad weniger bzw. in dem Fall = 10-20W mögliche Leistungsaufnahme mehr = mehr mögliche Spannung bevor thermische Drosselung einsetzt) ein bisschen mehr Spitzentaktrate unter Last ermöglicht.
Das ist bei allen CPUs die beim OC von ihrer Abwärme eingeschränkt sind (was bis auf wenige Ausnahmen wie etwa einem 5800X3D bei praktisch allen so ist) der Fall.
 
Wieso - ein Heatkiller 4 ist viel günstiger als ein Heatkiller 5 und kühlt dafür etwas schlechter und hat einen höheren Durchflusswiderstand. Wo ist mein Beispiel aus dem von dir zitierten Post jetzt unwahr?
Und was habe ich mit dem Fachmagazin/Artikel zu tun? Ich bin Forenuser mit Mod-Rechten, kein Redakteur und kein PCGH-Angestellter.
Deine grundsätzliche Aussage, dass ein Heatkiller V etwas mehr Kühlleistung bietet (bieten kann) als ein Heatkiller IV, bleibt davon doch völlig unberührt.

Aus ein bis zwei Kelvin niedrigeren Temperaturen lassen sich aber nicht ohne Weiteres zehn oder zwanzig Watt zusätzliche OC-Reserve ableiten. Wenn man auf diesem feinen Niveau argumentieren möchte, benötigt man Messwiederholungen, mehrfache Neumontagen und eine statistische Auswertung der Streuung beziehungsweise zumindest eine nachvollziehbare Betrachtung der Messunsicherheit. Man sollte sich der Limitationen der eigenen Testung bewusst sein.

Dein Messergebnis gilt zunächst nur für dein konkretes Testsystem und deine spezifische Kombination aus CPU, Mainboard, Heatspreader, Kühler und Montage. Was ist beispielsweise, wenn du die Schrauben bei einer Messung gleichmäßiger über Kreuz oder insgesamt etwas stärker angezogen hast? Was, wenn du einmal etwas mehr oder weniger Wärmeleitpaste verwendet oder sie gleichmäßiger verteilt hast?

Ich halte es für durchaus möglich, dass bereits eine kleine Abweichung bei der Montage einen größeren Einfluss auf die gemessene Temperatur hat als der tatsächliche Unterschied zwischen einem 25-Euro- und einem 350-Euro-Kühler.

Mit deiner Messmethode kannst du Unterschiede auf diesem feinen Niveau nicht zuverlässig vom Einfluss der Montage- und Messstreuung trennen. Daraus allgemeingültige Leistungsunterschiede abzuleiten, ist zumindest aus empirischer Sicht unseriös.

Bei meinem eigenen Vergleich unter maximalem PBO – CO −20, Scalar 10× usw. – zeigte sich über mehrere Cinebench-Durchläufe kein reproduzierbarer Leistungsunterschied außerhalb der normalen Schwankungen. Wissenschaftlich belastbar war der Vergleich dennoch nicht: Ich hatte nur jeweils einmal montiert und nur ein Exemplar pro Kühler. Deshalb habe ich bewusst keine Aussage zu den Temperaturunterschieden getroffen; diese lagen bei diesem n = 1 ohnehin innerhalb der zu erwartenden Mess- und Montagestreuung.

Und weil es keinen Leistungsunterschied gab, sage ich, dass das Narrativ "günstiger = schlechter" nicht belastbar ist. Der Preis allein ist offensichtlich kein belastbarer Indikator für die tatsächlich nutzbare Leistung – egal, wie beeindruckend das Wortkonstrukt „Ultra-High-Performance-Premium-CPU-Wasserkühler“ auch klingen mag.

Edit: Ich danke Dir trotzdem für den praxisorientierten Test. So haben wir wenigstens eine Indikation und die Vermutung, dass keine signfikanten Leistungsunterschiede zu erwarten sind - unabhängig vom Preis.
 
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Das gezeigte Nullserienmodell des Heatkiller V ist mit seinen sichtbaren Kreuzschlitzschrauben mal richtig hässlich. Bei einem Kühler für rund 200 Euro wirkt das unnötig billig. Glücklicherweise soll das Serienmodell allerdings Inbus-Edelstahlschrauben erhalten. Torx hätten vermutlich nur wenige Cent mehr gekostet.

Du hast den Test aber schon vollständig gelesen, oder?
Hier ist die Serienbefestigung zu sehen:

@PCGH: Testet doch einmal einen Bykski CPU-Block mit 0,08-mm-Mikrokanalstruktur (z.B. CPU-XPR-EX oder CPU-XPR-M-V3); auch wenn diese Euch nicht sponsorn bzw. Ihr die Kühler kaufen müsst. Ich kann Euch meine gekauften Kühler auch schicken. Diese Kühler starten tatsächlich bei etwa 25 Euro und kühlen einen 9800X3D praktisch genauso gut wie die 200-Euro-Modelle von Watercool – in meinem unwissenschaftlichen Kurztest (Einmalmessung ohne Messwiederhloungen) unterschied sich der Takt um exakt 0 MHz. Temperatur keine Aussage ohne Messwiederholung und Signifikanztest, aber absolut vergleichbar.
...
Gerade deshalb wäre es interessant, wenn solche günstigen Modelle ebenfalls im Testfeld auftauchten und nicht fast ausschließlich die etablierten Hochpreismarken. Zwischen einem 350-Euro-DeltaMate, einem 200-Euro-Heatkiller V und einem 25-Euro-Bykski werden die Temperaturunterschiede geringer ausfallen als durch den Wechsel der Wärmeleitpaste – beispielsweise von Arctic MX-6 auf Halnziye HY-P17.
...

Ich weiß nicht, in wie weit dir direkte Vergleiche zum Heatkiller V Ultra möglich sind. (Ich dachte, ich hätte den einzigen in freier Wildbahn?) Aber als ich 2024 den Bykski V3 sowie das Granzon-Gegenstück auf Intel getestet habe, konnte er nicht einmal mit einem HK IV mithalten.

P.S.: "Gesponsort" ist hier gar nichts, nur die Testmuster wurden als Leihstellung zur Verfügung gestellt – geht ja vor Marktstart auch gar nicht anders. Seitens Thermal Grizzly aktiv, seitens Watercool auf Nachfrage, ob ihrem Teaser schon Taten folgen können. Das wäre auch bei Bykski (respektive deren deutschen Distributor EZmodding) oder EKWB oder Corsair oder Liquid Extasy oder Bitspower kein Problem gewesen. Als seriöse Tester haben wir zu nahezu allen Herstellern einen direkten Draht. Prinzipiell sogar zu TechN, ich habe schon vor sechs Jahren mit Lynk+ gespielt. Leider machen die heute halt nichts anderes mehr (2025 hatte ich eine AM5-Halterung angefragt – vergeblich, nur noch Restposten) und die anderen bieten auch nur alte Technik. Nachtests habe ich in diesem Review aber schon reichlich.

Deine grundsätzliche Aussage, dass ein Heatkiller V etwas mehr Kühlleistung bietet (bieten kann) als ein Heatkiller IV, bleibt davon doch völlig unberührt.

Aus ein bis zwei Kelvin niedrigeren Temperaturen lassen sich aber nicht ohne Weiteres zehn oder zwanzig Watt zusätzliche OC-Reserve ableiten. Wenn man auf diesem feinen Niveau argumentieren möchte, benötigt man Messwiederholungen, mehrfache Neumontagen und eine statistische Auswertung der Streuung beziehungsweise zumindest eine nachvollziehbare Betrachtung der Messunsicherheit.

Was glaubst du, wie dieser Test entstanden ist? :schief: (Tipp: Die Antwort steht auch im Text.)
Einzig auf eine öffentliche Streuungsauswertung verzichte ich der Lesefreundlichkeit halber. Aber wenn dich die Einzelmontagen interessieren:
HK V – 41,9/41,6/41,7/41,9 Kelvin
Ryujin – 41,2/40,9/40,9/40,4 Kelvin
Kryos – (42,6)*/(42,9)*/42,5/42,5 Kelvin
Apex – 43,8/43,8/43,6/43,8 Kelvin
MPII – 45,0/44,3/44,3/44,1 Kelvin
HKIV – 44,0/44,5/44,0/43,9 Kelvin

Die maximale Spreizung beträgt also 0,9 K für den Ryujin mit seiner ungefederten Halterung respektive den MPII ohne Anschlag. Alle anderen Kühler liefern auf 0,6 K oder besser reproduzierbare Ergebnisse. Für eine Streuungsanalyse reichen die Einzelmessreihen nicht, aber da vergangene Tests mit dem gleichen, seit über einem Jahrzehnt angewandten Messprozedere, ähnliche Muster zeigten, erachte ich Unterschiede ab 0,5 K für signifikant.

*: Messungen in um 180° gedrehter Position, nicht gewertet. Die Montage des Kryos hat sich bereits in früheren Tests als extrem gut reproduzierbar erwiesen. 2025 waren es 54,0/54,4/54,5/54,0 Kelvin, 2024 waren es auf Intel 45,7/46,0/45,7/46,0, wobei die beiden 45,7er-Werte mit senkrechter und die beiden 46,0er mit horizontaler Orientierung gemessen wurden. Ich habe mir daher diesmal den Spaß gemacht, und den Kühler bei zwei Runs um 180° gedreht, um zu sehen, ob etwas spannendes passiert. Der Fairness halber wurden diese von den Herstellervorgaben abweichenden Experimente nicht mit reingerechnet. Eine Entscheidung, die ich natürlich vorher und unabhängig vom (langweiligen) Ausgang getroffen habe.
 
Vielen Dank für die Daten - viel besser jetzt!

Ich habe keine Messung vom HK5, meine Schätzung ist nur vom Apex 1 interpoliert.
Der Bykski, den Du getestet hast, ist m.W. ein anderer Kühler (auch wenn der Name ähnlich ist, die Bodenplatte ist die alte Version) auf einer anderen Plattform. Das wäre wie, ich habe HK 4 auf Intel getestet, also mache ich Aussagen über HK 5 auf AMD.

Bei diesen kleinen Messreihen könntest du die Daten sogar mal in SPSS werfen und eine Welch-ANOVA rechnen – für die paarweisen Vergleiche anschließend gegebenenfalls noch Games-Howell. Ob PSPP (Freeware) die Welch-Variante inzwischen beherrscht, weiß ich gerade nicht.

Bei vier Montagen pro Kühler ist das natürlich schon ziemlich weit hergeholt und eher statistische Spielerei als zwingend notwendige Auswertung. Ich beschäftige mich beruflich mit dem Kram, bin daher etwas vorbelastet und mein Job ist es Leute genau darauf hinzuweisen bzw. zu befähigen es ordentlich zu machen.

Mein eigener Kurzvergleich auf dem 9800X3D kann wegen jeweils nur einer Montage antürlich auch keine Gleichwertigkeit beweisen. Korrekt wäre die Aussage: In meinem konkreten System zeigte sich trotz des enormen Preisunterschieds kein messbarer Takt- oder Leistungsunterschied. Zu belastbaren Temperaturunterschieden kann ich daraus keine Aussage ableiten. Das kann ich aber auch nicht valide messen, weil meineMessungen (mit mehreren MoRas) nicht repräsentativ sind.

Ein messbarer Temperaturvorteil des HK V ist eventuell auf dem konkreten Messsystem vorhanden. Mein eigentlicher Punkt bleibt aber: Ob dieser Vorteil überhaupt in zusätzliche praktische Leistung/Takt umgesetzt werden kann und/oder für den Nutzer den acht- bis vierzehnfachen Preis gegenüber einem günstigen Kühler rechtfertigt, ist eine andere Frage.

Ed.it: und noch ein weitere Mal - Danke für den Test
 
Und was erwartet man sich davon, mehr ist nicht immer besser.

0,11 mm schneidet hier am schlechtesten ab.


Anhang anzeigen 1528000

Anhang anzeigen 1528001
Was willst Du mit Deinen random Bildchen sagen? Hier in diesem Test hat der "beste Kühler" die dünnsten Finnen und der "schlechteste" Kühler die dicksten Finnen. Das muss zwar nicht kausal sein. Aber es scheint zumindest einen Zusammenhang zu geben. Und was wissen wir aus der Vorlesung: !wo keine Korrelation da auch keine Kausalität!
WC macht mit dem neuen Modell nun übrigens auch dünnere Finnen.
Es lohnt sich zumindest mal hinzuschauen.
 
Sieht nach einer Modellierung von Kanalbreite und Kühlleistung aus. Viele Parameter sind aber nicht angegeben und allgemein sagen mir die Kühlungshersteller mit großer Regelmäßigkeit: Modelle sind weniger als die halbe Miete. Die Feinheiten, auf die es heute ankommt, kriegt man nur experimentell raus.

Vielen Dank für die Daten - viel besser jetzt!

Ich habe keine Messung vom HK5, meine Schätzung ist nur vom Apex 1 interpoliert.
Der Bykski, den Du getestet hast, ist m.W. ein anderer Kühler (auch wenn der Name ähnlich ist, die Bodenplatte ist die alte Version) auf einer anderen Plattform. Das wäre wie, ich habe HK 4 auf Intel getestet, also mache ich Aussagen über HK 5 auf AMD.

Bei diesen kleinen Messreihen könntest du die Daten sogar mal in SPSS werfen und eine Welch-ANOVA rechnen – für die paarweisen Vergleiche anschließend gegebenenfalls noch Games-Howell. Ob PSPP (Freeware) die Welch-Variante inzwischen beherrscht, weiß ich gerade nicht.

Bei vier Montagen pro Kühler ist das natürlich schon ziemlich weit hergeholt und eher statistische Spielerei als zwingend notwendige Auswertung. Ich beschäftige mich beruflich mit dem Kram, bin daher etwas vorbelastet und mein Job ist es Leute genau darauf hinzuweisen bzw. zu befähigen es ordentlich zu machen.

Mein eigener Kurzvergleich auf dem 9800X3D kann wegen jeweils nur einer Montage antürlich auch keine Gleichwertigkeit beweisen. Korrekt wäre die Aussage: In meinem konkreten System zeigte sich trotz des enormen Preisunterschieds kein messbarer Takt- oder Leistungsunterschied. Zu belastbaren Temperaturunterschieden kann ich daraus keine Aussage ableiten. Das kann ich aber auch nicht valide messen, weil meineMessungen (mit mehreren MoRas) nicht repräsentativ sind.

Ein messbarer Temperaturvorteil des HK V ist eventuell auf dem konkreten Messsystem vorhanden. Mein eigentlicher Punkt bleibt aber: Ob dieser Vorteil überhaupt in zusätzliche praktische Leistung/Takt umgesetzt werden kann und/oder für den Nutzer den acht- bis vierzehnfachen Preis gegenüber einem günstigen Kühler rechtfertigt, ist eine andere Frage.

Ed.it: und noch ein weitere Mal - Danke für den Test

ANOVA würde auf irgend einen Unterschied zwischen allen Reihen testen – und hoffentlich was finden, wenn man sechs verschiedene Kühler getestet hat.^^ Für die Belastbarkeit des Rankings wäre die mathematisch korrekte Statistik um einiges aufwendiger. Details müsste ich 15 Jahre, nachdem ich sowas intensiver gemacht habe, erstmal wieder auffrischen. Aber wenn ich mich richtig erinnere, war die Anwendung komplexer statistischer Methoden auf Messungen mit vier Replikaten irgendwas zwischen "Kanonen auf Spatzen" und "wenn es die Messungen nicht hergeben, muss die Auswertung nachhelfen".

Ich konzentriere mich für meine Tests lieber darauf, Störquellen möglichst klein zu halten, denn wissenschaftlichen Ansprüchen an eine Verallgemeinerung kann ich am Ende ohnehin nicht gerecht werden – eine Replikation für CPU-Eigenschaften (Wärmeleitung, Heatspreaderform) ist mangels Mustern nicht möglich, eine für Mainboards (Flexibilität, Maßtoleranzen), Software (Auslastungsverteilung/Hotspotbildung) oder Wärmeleitpaste (Fließeigenschaften) würde den Testaufwand jeweils vervielfachen. Also mache ich eine Einzelbetrachtung, in der alles so konstant wie möglich gehalten wird, und achte nur darauf, ob es Anzeichen für große Schwankungen bei Montage oder Wärmeleitpastenauftrag gibt.

Das mit dem Bykski behalte ich für den nächsten Test im Hinterkopf. Ich glaube mich zu erinnern, dass die Struktur schon ziemlich fein war, aber eher klein und die Anströmung auch nicht optimal. Wenn die da weiter optimiert haben, wäre das natürlich ein Anlass für einen Test. Dann aber keinen neuen Namen zu vergeben, sondern nur den Symbol-Bandwurm, den Bykski für eine Produktbezeichnung hält, um ein paar Ziffern zu verlängern, muss ich aber als Marketing-Fail bezeichnen. Ich kann nicht bei jedem Hersteller jede Änderung in einer Shopbezeichnung auf technische Relevanz prüfen, bei wichtigen Neuigkeiten gehört ein dickes "Neu!" dran.

Zusätzliche Leistung würde ich übrigens auch nur in Grenzfällen erwarten. Ob die CPU 4 K wärmer oder kälter ist, wirkt sich nur wenig auf die Taktbarkeit an sich aus, aber es kann ein spürbarer Unterschied bei der maximal haltbaren Last machen. Der 9950X erwies sich im Test zwar als pflegeleicht, aber der 2025 genutzte 7950X kratzte bereits am Temperaturlimit. Wenn ein besserer CPU-Kühler die zulässige Wassertemperatur vor Throttling von 33 °C auf 38 °C anhebt, macht das bei 28 °C Ansaugtemperatur am Radiator einen Unterschied von 100 Prozent. Bei 30,5 °C Umgebung von 200 Prozent und bei 33 °C im Hochsommer von "geht gar nicht" zu "ist möglich". Die zusätzlichen Kosten muss man dann auf das Gesamtsystem umlegen – 60 Euro für einen M-V3 0,08 statt 180 Euro für einen HK V Ultra bedeuten keine 66 Prozent Einsparung, sondern mit Pumpe, Radiator, Lüftern und Co vermutlich weniger als 25 Prozent bezogen auf die Kühlung und weniger als 5 Prozent bezogen auf einen ganzen Rechner – 1-2 Prozent maximal, wenn man es auf alle Rechner umlegt, die so ein Kühler im laufe der Jahre sehen wird.

Sollte jeder davon 2 Prozent mehr Takt schaffen, würde sich das Preis-Leistungstechnisch also schon rechnen. Glaube ich persönlich aber auch nicht dran und reinen Budget-Käufern empfehle ich daher den Kryos Next. Den sehe ich bei Caseking gerade für 34 Euro (Acetal/Kupfer) und die AM5-Halterung sollte 20 Euro inkl. Versand bei Aquacomputer selbst draufschlagen. Noch günstiger geht vermutlich nur gebraucht. Aber sein wir ganz ehrlich: Wer nur ans Geld denkt, der kauft ohnehin selten einen modularen Kreislauf. Da geht es auch darum, das Beste vom Besten haben zu wollen. ;-)
 
Was willst Du mit Deinen random Bildchen sagen? Hier in diesem Test hat der "beste Kühler" die dünnsten Finnen und der "schlechteste" Kühler die dicksten Finnen. Das muss zwar nicht kausal sein. Aber es scheint zumindest einen Zusammenhang zu geben. Und was wissen wir aus der Vorlesung: !wo keine Korrelation da auch keine Kausalität!
WC macht mit dem neuen Modell nun übrigens auch dünnere Finnen.
Es lohnt sich zumindest mal hinzuschauen.


Meine "Bildchen" sagen genau das Gegenteil von deinem Geschwätz. Interessant wo Du angeblich einen kausalen Zusammenhang herleitest wo gar keiner ist. Der Sweep Spot ist bei 0,2 mm. Das sagen auch genau die "Bildchen". Wenn man nicht begriffen hat dass die Temperatur eine Funktion des Volumenstromes und dieser wiederrum eine Funktion der Restriktion ist, die mit immer geringeren Abstand exponentiell zu nimmt und somit der effektive Volumenstrom kleiner ausfällt. Ablagerung noch nicht mal berücksichtigt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wo genau leite ich einen kausalen Zusammenhang her?
Oh Danke für Deine Erklärung - aber warum machen es die Hersteller hier dann mehrheitlich falsch. Hätten sie mal lieber auf Duke711 gehört seine selbstgemalten Bildchen sagen irgendwas aus, das was er behauptet.

Also da haben wie es, die Messung von PCGH kann nur falsch sein. Sie entspricht nicht Dudes711 Bildchen. Der beste Kühler verwendet nicht 0,2mm Fins "sweep spot" (sweet vermutlich) sondern "kleiner als 0,1mm". Fake all along
 
Ich beschäftige mich beruflich mit dem Kram, bin daher etwas vorbelastet und mein Job ist es Leute genau darauf hinzuweisen bzw. zu befähigen es ordentlich zu machen.
Ich hoffe beruflich machst du das nicht genauso oberlehrerhaft und arrogant wie hier. Selbst wenn du der beste Statistiker der Welt wärst will niemand mehr mit dir reden wenn du Inhalte anderer User herablassend als "random Bildchen" bezeichnest (was selbstverständlich sofort die Retourkutsche "dein Geschwätz" auslöst) aber selbst vorher trotz Hinweis anscheinend immer noch nicht verstanden hattest dass nicht ich den Test hier gemacht habe sondern Torsten und der selbstverständlich Mehrfachmessungen macht.

Das ganze Thema hier ist inhaltlich gar nicht so simpel, ich denke darüber sind sich alle einig. Es wäre weitaus produktiver in der Sache, wenn der Umgang untereinander zumindest ein Grundlevel von Anstand und Respekt erreichen würde. Danke.
 
@pcgh
Sieht nach einer Modellierung von Kanalbreite und Kühlleistung aus. Viele Parameter sind aber nicht angegeben und allgemein sagen mir die Kühlungshersteller mit großer Regelmäßigkeit: Modelle sind weniger als die halbe Miete. Die Feinheiten, auf die es heute ankommt, kriegt man nur experimentell raus.



ANOVA würde auf irgend einen Unterschied zwischen allen Reihen testen – und hoffentlich was finden, wenn man sechs verschiedene Kühler getestet hat.^^ Für die Belastbarkeit des Rankings wäre die mathematisch korrekte Statistik um einiges aufwendiger. Details müsste ich 15 Jahre, nachdem ich sowas intensiver gemacht habe, erstmal wieder auffrischen. Aber wenn ich mich richtig erinnere, war die Anwendung komplexer statistischer Methoden auf Messungen mit vier Replikaten irgendwas zwischen "Kanonen auf Spatzen" und "wenn es die Messungen nicht hergeben, muss die Auswertung nachhelfen".

Ich konzentriere mich für meine Tests lieber darauf, Störquellen möglichst klein zu halten, denn wissenschaftlichen Ansprüchen an eine Verallgemeinerung kann ich am Ende ohnehin nicht gerecht werden – eine Replikation für CPU-Eigenschaften (Wärmeleitung, Heatspreaderform) ist mangels Mustern nicht möglich, eine für Mainboards (Flexibilität, Maßtoleranzen), Software (Auslastungsverteilung/Hotspotbildung) oder Wärmeleitpaste (Fließeigenschaften) würde den Testaufwand jeweils vervielfachen. Also mache ich eine Einzelbetrachtung, in der alles so konstant wie möglich gehalten wird, und achte nur darauf, ob es Anzeichen für große Schwankungen bei Montage oder Wärmeleitpastenauftrag gibt.

Das mit dem Bykski behalte ich für den nächsten Test im Hinterkopf. Ich glaube mich zu erinnern, dass die Struktur schon ziemlich fein war, aber eher klein und die Anströmung auch nicht optimal. Wenn die da weiter optimiert haben, wäre das natürlich ein Anlass für einen Test. Dann aber keinen neuen Namen zu vergeben, sondern nur den Symbol-Bandwurm, den Bykski für eine Produktbezeichnung hält, um ein paar Ziffern zu verlängern, muss ich aber als Marketing-Fail bezeichnen. Ich kann nicht bei jedem Hersteller jede Änderung in einer Shopbezeichnung auf technische Relevanz prüfen, bei wichtigen Neuigkeiten gehört ein dickes "Neu!" dran.

Zusätzliche Leistung würde ich übrigens auch nur in Grenzfällen erwarten. Ob die CPU 4 K wärmer oder kälter ist, wirkt sich nur wenig auf die Taktbarkeit an sich aus, aber es kann ein spürbarer Unterschied bei der maximal haltbaren Last machen. Der 9950X erwies sich im Test zwar als pflegeleicht, aber der 2025 genutzte 7950X kratzte bereits am Temperaturlimit. Wenn ein besserer CPU-Kühler die zulässige Wassertemperatur vor Throttling von 33 °C auf 38 °C anhebt, macht das bei 28 °C Ansaugtemperatur am Radiator einen Unterschied von 100 Prozent. Bei 30,5 °C Umgebung von 200 Prozent und bei 33 °C im Hochsommer von "geht gar nicht" zu "ist möglich". Die zusätzlichen Kosten muss man dann auf das Gesamtsystem umlegen – 60 Euro für einen M-V3 0,08 statt 180 Euro für einen HK V Ultra bedeuten keine 66 Prozent Einsparung, sondern mit Pumpe, Radiator, Lüftern und Co vermutlich weniger als 25 Prozent bezogen auf die Kühlung und weniger als 5 Prozent bezogen auf einen ganzen Rechner – 1-2 Prozent maximal, wenn man es auf alle Rechner umlegt, die so ein Kühler im laufe der Jahre sehen wird.

Sollte jeder davon 2 Prozent mehr Takt schaffen, würde sich das Preis-Leistungstechnisch also schon rechnen. Glaube ich persönlich aber auch nicht dran und reinen Budget-Käufern empfehle ich daher den Kryos Next. Den sehe ich bei Caseking gerade für 34 Euro (Acetal/Kupfer) und die AM5-Halterung sollte 20 Euro inkl. Versand bei Aquacomputer selbst draufschlagen. Noch günstiger geht vermutlich nur gebraucht. Aber sein wir ganz ehrlich: Wer nur ans Geld denkt, der kauft ohnehin selten einen modularen Kreislauf. Da geht es auch darum, das Beste vom Besten haben zu wollen. ;-)
Die größte Varianz beim MPII ist rund 15,6-mal so groß wie die kleinste beim Apex. Das ist keine bloß minimale Abweichung. Aufgrund der sehr kleinen Messreihen lässt sich eine Varianzheterogenität allerdings ebenfalls nicht zuverlässig nachweisen. Daher wäre m.E. vorsorglich eine Welch-ANOVA angemessener als die klassische ANOVA.

Für die Praxis eigentlich auch sehr interessant, dass diese räudige Montage vom Apex 1 echt ziemlich gut/ konsistent ist.
Ich hoffe beruflich machst du das nicht genauso oberlehrerhaft und arrogant wie hier. Selbst wenn du der beste Statistiker der Welt wärst will niemand mehr mit dir reden wenn du Inhalte anderer User herablassend als "random Bildchen" bezeichnest (was selbstverständlich sofort die Retourkutsche "dein Geschwätz" auslöst) aber selbst vorher trotz Hinweis anscheinend immer noch nicht verstanden hattest dass nicht ich den Test hier gemacht habe sondern Torsten und der selbstverständlich Mehrfachmessungen macht.

Das ganze Thema hier ist inhaltlich gar nicht so simpel, ich denke darüber sind sich alle einig. Es wäre weitaus produktiver in der Sache, wenn der Umgang untereinander zumindest ein Grundlevel von Anstand und Respekt erreichen würde. Danke.
Doch genau so mache ich es, und zwar sehr gerne.
Besonders dann, wenn man mir random Bildchen hinkopiert und dann behauptet damit irgendwas zu beweisen. Tut mir leid wenn ich Deine Gefühle verletzt habe. Ich spreche doch gar nicht mehr mit Dir, warum auch...Du hast ja -wie Di sagtest- gar nichts beigetragen hier. Das habe ich nicht richtig gelesen. Ebenso habe ich das mit den Messreihen nicht ordentlich gelesen. Korrekt. Mein Genörgel dazu unbegründet und auf mein Unvermögen zurückzuführen nicht gründlich Satz für Satz gelsen zu haben.
 
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