Pumpi
BIOS-Overclocker(in)
Die Sensation ist perfekt. Der Chefredakteur von "Digitalfensehen.de" hat seine Ergebnisse bezüglich der UHD BluRay Qualität auf YouTube gepostet.
Gegen die Auflösung der neuen BD spricht natürlich nichts, leider funktioniert die HDR Implementierung in der Praxis kaum bis gar nicht. Das liegt daran das selbst die neuesten UHD-Premium Fernseher nur gut 1000nits Helligkeit bereit stellen können. Die Filme auf der UHDBD sind aber in 4000nits gemastert. Das heißt sie sind auf 4 mal so helle Endgeräte abgestimmt als erhältich. Projektoren sind noch viel weniger in der Lage die HDR-UHDBD ausreichend hell darzustellen, zumindest nicht auf adäquaten Bildgrößen. Das hat zur Folge das das Bildmaterial spätestens bei normaler Tageshelligkeit im Zuschauerraum definitiv zu dunkel ist. Jeder Fernseher könnte mit herkömmlichen Bildmaterial wesentlich hellere Bilder erzeugen. Zur Krönung verbraten die neuen HDR Geräte bei viel zu dunklen Bildern auch noch das Maximum an Strom was das Netzteil hergibt....
Des weiteren ist beim vollen UHDBD Programm auch die Zwischenbildberechnung nicht mehr möglich, das schafft keine TV Hardware in Echtzeit.
Ergo: Großes Dilemma. Demomaterial von Fernsehherstellern sieht natürlich gut aus weil es auf 1000nits optimiert ist. Auch neuere Produktionen die über Streamingdienste kommen können besser abgestimmt sein als UHDBD's. Denn der Kontent ist ja nicht für's Kino bestimmt. Wichtig ist nun das man UHD Player kauft bei denen man das HDR Signal der UHDBD erstmal abstellen kann. In 3-5 Jahren gibt es dann vielleicht passende Endgeräte.
Die Beta UHD Story ist also noch lange nicht vorbei
Unbedingt das Video und den Kanal schauen. Das beste deutschsprachige Material am Markt zum Thema TV :
Quelle:
UHD HDR Blu ray Panasonic UB9, Samsung K85 mit KS99, DXW94 und XD93 im Test - YouTube
Ps: Spannend könnte HDR für uns Gamer natürlich trotzdem werden
Gegen die Auflösung der neuen BD spricht natürlich nichts, leider funktioniert die HDR Implementierung in der Praxis kaum bis gar nicht. Das liegt daran das selbst die neuesten UHD-Premium Fernseher nur gut 1000nits Helligkeit bereit stellen können. Die Filme auf der UHDBD sind aber in 4000nits gemastert. Das heißt sie sind auf 4 mal so helle Endgeräte abgestimmt als erhältich. Projektoren sind noch viel weniger in der Lage die HDR-UHDBD ausreichend hell darzustellen, zumindest nicht auf adäquaten Bildgrößen. Das hat zur Folge das das Bildmaterial spätestens bei normaler Tageshelligkeit im Zuschauerraum definitiv zu dunkel ist. Jeder Fernseher könnte mit herkömmlichen Bildmaterial wesentlich hellere Bilder erzeugen. Zur Krönung verbraten die neuen HDR Geräte bei viel zu dunklen Bildern auch noch das Maximum an Strom was das Netzteil hergibt....
Des weiteren ist beim vollen UHDBD Programm auch die Zwischenbildberechnung nicht mehr möglich, das schafft keine TV Hardware in Echtzeit.
Kein UHD-TV schafft bei einer Pure Direct Darstellung (volle Farbauflösung wird tatsächlich verlustfrei umgesetzt) die Wiedergabe mit Zwischenbildberechnung, man muss sich bei allen TV-Modellen entscheiden, was man nutzen will. Generell macht die volle Farbauflösung z.B. bei PC-Signalen Sinn, da computergenerierte Grafiken nicht in der Farbauflösung reduziert sind. Wenn 60 Bilder pro Sekunde geliefert werden, kann man notfalls auf die Zwischenbildberechnung verzichten. Die Ausgabe beim Player ist davon unabhängig zu sehen: Man kann den Player auf 4:4:4 schalten und den TV dennoch mit Zwischenbildberechnung nutzen – das Signal wird dann aber nicht verlustfrei umgesetzt, d.h. der Player könnte auch in 4:2:0 ausgeben, das visuelle Ergebnis wäre identisch. Um 4:4:4 verlustfrei darstellen zu können, muss der Fernseher im Pure Direct (oder PC Modus) laufen. Der Unterschied ist bei der Blu-ray Wiedergabe aber nicht gravierend, da das Quellmaterial nicht 4:4:4 ist, sondern 4:2:0 und ob nun der Player konvertiert oder am Ende der TV, ist nicht dramatisch unterschiedlich (die Player sind aber im Vorteil). Vereinfacht gesagt: Es kann Sinn machen, dass der Player auf 4:4:4 12 Bit interpoliert und der TV das Signal am Ende nur noch korrekt ausgibt, die Qualitätsunterschiede sind objektiv betrachtet aber gering.
Ergo: Großes Dilemma. Demomaterial von Fernsehherstellern sieht natürlich gut aus weil es auf 1000nits optimiert ist. Auch neuere Produktionen die über Streamingdienste kommen können besser abgestimmt sein als UHDBD's. Denn der Kontent ist ja nicht für's Kino bestimmt. Wichtig ist nun das man UHD Player kauft bei denen man das HDR Signal der UHDBD erstmal abstellen kann. In 3-5 Jahren gibt es dann vielleicht passende Endgeräte.
Die Beta UHD Story ist also noch lange nicht vorbei

Unbedingt das Video und den Kanal schauen. Das beste deutschsprachige Material am Markt zum Thema TV :
Quelle:
UHD HDR Blu ray Panasonic UB9, Samsung K85 mit KS99, DXW94 und XD93 im Test - YouTube
Ps: Spannend könnte HDR für uns Gamer natürlich trotzdem werden
