Ich möchte bei den vielen Gegenargumenten zu meinem polarisierendem CD Post

noch gerne erwähnen, das ich das Wort "CD" extra in "" gesetzt habe und einen Satz weiter nicht auf die CD/... explizit bestehe.
GOG ist ein guter Ansatz. Aber etwas, das 'good old games' heißt und kein DRM unterstützt, ist vermutlich nicht die erste Anlaufstelle für die Hersteller bei Neuerscheinungen.
Man könnte ja als Beispielidee nen key kaufen, virtuell oder auf ne Karte aufgedruckt (anstatt nem Karton) und diesen auf nem FTP-Server einlösen oder so.
Zu no-CD-Cracks kann ich nix sagen. Früher war alles eine Sache der passenden Hardware. Ich glaube, ich hatte immer Sicherheitskopien in Form einer iso und ein virtuelles CD-LW auf dem Rechner

Aber das ist Nostalgie und wer meine CDs verkratzte, hatte die zum letzten Mal.
Es wird einfach oft verkannt, wie geil es war, gebrauchte Spiele zu kaufen oder durchgespielten Plunder eben zu verkaufen oder im Freundeskreis zu verschenken. Mußte man ja nicht mal selber. Es gab Läden, die haben PS3 Spiele beim Erwerb neuer Software in Zahlung genommen. Nur am PC ging das nicht. Dafür hat man nu nen Steam-Acc mit 500 Spielen, davon 485 Karteileichen, weil darf man ja nicht mal mehr verschenken.
Spiele-modder mit 1% abzufertigen halte ich für zu billig. Das aufhübschen von Spielen gehört doch einfach dazu heutzutage. Selbst hier im Hardware-Zentrum wird ständig von irgendwelchen mods berichtet.
Und ja, Spiele sollten in aller Regel in der Liste bleiben. Bei mir hat es das aber eben nicht getan. Erst war das Hauptspiel weg und nur die DLCs wurden angezeigt, später die auch weg. Anfragen werden nicht beantwortet. Soll man deshalb zum Anwalt rennen? Es hat mir einfach nur mal wieder gezeigt, das man für viel Geld eine eingeschränkte Nutzungserlaubnis bekommt, mehr nicht.
Ich persönlich hoffe inständig, es setzt sich auch mal diese Idee durch, das Brutalität in Spielen bei Steam auch geächtet wird.
