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Halo: Infinite - Game Director hat das Projekt verlassen

PCGH-Redaktion

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Nach einigen Problemen während der Entwicklung von Halo: Infinite und der Verschiebung des Projekts auf das nächste Jahr verlässt nun der Director des Spiels, Chris Lee, das Team. Microsoft betont jedoch, dass er Mitarbeiter des Mutterkonzerns bleibt.

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criss vaughn

Volt-Modder(in)
Mhm, ob das jetzt gut oder schlecht ist wage ich noch nicht zu beurteilen. Ehemalige Bungie-MA an Board zu holen klingt vernünftig, gerade auch wenn man sich ansieht was bei Destiny entstanden ist. Auf der anderen Seite wäre es fatal, Chris Lee leichtfärtig die gesamte Schuld zu geben. Er trägt bzw. trug als Director die Verantwortung, aber das ist die Natur der Manager-Rolle.

Mich würde mal interessieren, wie Phil Spencer den gesamten Verlauf interpretiert, schließlich geschieht alles unter seiner Aufsicht ;)
 

Zuriko

Software-Overclocker(in)
Da gab es wohl nun interne Sitzungen und mancher Kopf rollt. Dass bei 343 wohl der Haussegen etwas schief hängt ist ja durch einige Gerüchte befeuert worden.

Auch wenn ich Halo 5 als Spiel durchaus gut fand und es im Co-Op gerne gezockt habe, so war es bei der Story doch ein Rückschritt. Und Infinite steckt(e) wohl tatsächlich in der berüchtigten Entwicklungshölle.

- Grosser Druck aus der Chefetage
- Unzufriedenheiten im Team
- Engine Wechsel mitten im Projekt
- Zeitdruck um den Release Ende 2020 zu schaffen
- Covid19 - BOOOOOM

Lieber das Projekt sauber abschliessen als unfertig auf den Markt zu werfen. Gerade wenn Infinite lange Support erhalten soll muss die Basis stimmen, sonst ist man vom Start weg bereits auf den hinteren Plätzen.
 
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