Halbleitermangel: Canon fehlen die Mikrochips für Druckerverbrauchsmaterialien

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Canon fehlen die Mikrochips für Druckerverbrauchsmaterialien aufgrund des weltweiten Halbleitermangels und so beginnt man nun damit, Toner und Tinte ohne Mikrochip auszuliefern. Der Support-Beitrag dazu ist einigermaßen kurios.

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"Laut Canon soll man einfach das Fenster schließen und weiter arbeiten; der Nutzer habe keine Einschränkungen bei der Qualität zu erwarten."
Erinnert mich an den Login von Win9x... man kann sich einloggen oder einfach nur ESC drücken. :-)

"Das ist schade, aber andererseits kann man nun auch dann noch drucken, wenn der Drucker schon meint, dass das Verbrauchsmaterial verbraucht ist."

Jepp, das was ganz krass bei dem HP-Farblaserdrücker meiner Mutter. Der meckerte schon rum, wenn der Tonerstand bei 15 oder 20% war, daß die Kartuschen gewechselt werden sollten, und verweigerte den weiteren Dienst. Mein Arbeitskollege gab mir den Tipp, wie man diese Warnung auf 5% oder weniger runterstellen kann, und - oh Wunder - der Drucker lieferte mit den 'leeren' Kartuschen noch ein 3/4 Jahre weiter saubere Ausdrucke. Ich nenne das, was HP da macht, übelste Beutelschneiderei. :-(
Schön, wenn die Druckerhersteller jetzt keine Kontrollerchips mehr haben für dieses perverse Spielchen.
 
"Laut Canon soll man einfach das Fenster schließen und weiter arbeiten; der Nutzer habe keine Einschränkungen bei der Qualität zu erwarten."
Erinnert mich an den Login von Win9x... man kann sich einloggen oder einfach nur ESC drücken. :-)

"Das ist schade, aber andererseits kann man nun auch dann noch drucken, wenn der Drucker schon meint, dass das Verbrauchsmaterial verbraucht ist."

Jepp, das was ganz krass bei dem HP-Farblaserdrücker meiner Mutter. Der meckerte schon rum, wenn der Tonerstand bei 15 oder 20% war, daß die Kartuschen gewechselt werden sollten, und verweigerte den weiteren Dienst. Mein Arbeitskollege gab mir den Tipp, wie man diese Warnung auf 5% oder weniger runterstellen kann, und - oh Wunder - der Drucker lieferte mit den 'leeren' Kartuschen noch ein 3/4 Jahre weiter saubere Ausdrucke. Ich nenne das, was HP da macht, übelste Beutelschneiderei. :-(
Schön, wenn die Druckerhersteller jetzt keine Kontrollerchips mehr haben für dieses perverse Spielchen.

Ja HP sind da schon ganz krass drauf und das schon sehr sehr lange.
Verstehe nicht warum man von denen noch Drucker kauft.
=> Ist nur eins der viele "schönen" Bsp.
Zwar sind alle Hersteller Mist (ewas solche Massnahmen angeht) aber HP hat da eben die Krone auf.

Mein Canon MX925 kam mit der Meldung B200 => Der Druckkopf soll kaputt sein.
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=> klappte auch mit meinem Drucker.
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@ Thema
Einfach die Patronen min. an einer Seite durchsichtig machen und schon kann man selber den Füllstand ablesen.
...ideallerweise an einer Seite wo man auch den Füllstand ablesen kann ohne die Patrone zu entfernen...
 
Endlich, dann gibt´s ja jetzt Drucker ohne Zähler für Druckvorgänge für die geplante obsoleszenz.
Du kannst dir sicher sein, dass alle Hersteller intern Zähler mitlaufen lassen. :)
Die Geräte reporten dann die Daten an die Server der Hersteller und diese werten die Daten aus.

Die Hardware bei Druckern und Kopierern ändert sich von Generation zu Generation, das ist nichts ungewöhnliches und geht wie auf dem PC Komponenten Markt mit den entsprechenden Auswirkungen einher. Versteh deine Aussage daher nicht ganz.
 
Dann warst du aber nicht im Netzwerk angemeldet.

@Topic: Canon plant übrigens mit FW Updates, die die Meldung unterdrücken sollen.
Wer war das schon im Normalfall mit Win9x... wenn man mal von den LAN-Parties absieht. Und ja, ich weiß, daß man sich für bestimmte Netzwerkgeschichten trotzdem anmelden mußte. Aber worum es mir ging: Durch dieses vorgegaukelte Login gab es null Zugriffsschutz auf den lokalen PCs, das Profil und dessen Daten. :rollen:
 
Toll jetzt kaufen die Scalper Drucker und Patronen uns weg ..
Wo hast du das her?
Er denkt, die kaufen jetzt alle die Drucker mit den Patronen ohne Chip und verkaufen die teuer weiter, möglich wäre es, aber im grunde jeder der halbwegs Ahnung hat kauft doch sowieso nicht die teuren original Patronen, da es genug Alternativen gibt und umgeht sowieso die Meldung des Druckers, also who cares.
 
Man hätte im Artikel wenigstens schreiben können, dass dies nur bei den imageRUNNER ADVANCE Druckern gemacht wird, die eher im Büro bzw. Firmen im Einsatz sind und die haben meistens eh Supportverträge oder Leasing mit Canon oder Canon Partnern bezüglich Toner/Tinte.
Für normale Endkunden geht es weiter wie bisher.
Er denkt, die kaufen jetzt alle die Drucker mit den Patronen ohne Chip und verkaufen die teuer weiter, möglich wäre es, aber im grunde jeder der halbwegs Ahnung hat kauft doch sowieso nicht die teuren original Patronen, da es genug Alternativen gibt und umgeht sowieso die Meldung des Druckers, also who cares.
Welcher Privatnutzer hat imageRUNNER Advance Drucker zu Hause?
 
Zuletzt bearbeitet:
@PCGH_Andreas in dem artikel wurde was entscheidendes vergessen....

und zwar, multifunktionsgeräte von cannon funktionieren nur, wenn in dem geräte volle originale tinten sind.
das heiß, mit leeren tinten ist das ganze multifunktionsgerät nutzlos, man kann nicht mal mehr den scanner nutzen wenn dritthersteller tinten verwendet werden oder die originalen leer sind. tolle firmenpolitik.
einfach unverschämt, ein ganzes multifunktionsgerät unnutzbar zu machen, nur weil die tinte leer ist.
also von denen kauf ich nix mehr, nicht mal ne kamera.
dann haben die nen workaround bei cannon rausgegeben, jetzt können auch dritthersteller tinten verwendet werden.
überwiegend trifft das privatpersonen, da firmen serviceverträge haben/haben sollten.

louis rossmann, der alte lötkolben gott
 
Zuletzt bearbeitet:
Wobei es vermutlich kein Mangel im eigentlichen Sinn ist, es wurden wohl einfach die Bestellungen storniert, da man mit mangelnder Nachfrage gerechnet hat

Endlich, dann gibt´s ja jetzt Drucker ohne Zähler für Druckvorgänge für die geplante obsoleszenz.

Wobei es dafür sogar einen technischen Grund gibt und das ganze dann nichtmehr unter die geplante Obsoleszenz fällt.

Bei der Druckerkopfreinigung fällt immer ein wenig Tinte an und diese landet in einem kleinen Schwamm. Irgendwann ist der Schwamm voll und würde überlaufen. Dagegen müßte man nun einen Sensor verbauen, der rechtzeitig Alarm schlägt und den Nutzer dazu verdonnert, das Schwämmchen zu reinigen oder zu wechseln.

Hier kommt der Seitenzähler ins Spiel. Man weiß ungefähr, wie oft das passiert und kann die Reinigungsvorgänge pro 1000 Seiten ausrechnen. Dann legt man noch eine großzügige Reserve drauf und multipliziert das mit der Anzahl der erwünschten Seiten. Schon kann man auf den Sensor verzichten und das Gerät etwas billiger anbieten.
 
Wobei es vermutlich kein Mangel im eigentlichen Sinn ist, es wurden wohl einfach die Bestellungen storniert, da man mit mangelnder Nachfrage gerechnet hat



Wobei es dafür sogar einen technischen Grund gibt und das ganze dann nichtmehr unter die geplante Obsoleszenz fällt.

Bei der Druckerkopfreinigung fällt immer ein wenig Tinte an und diese landet in einem kleinen Schwamm. Irgendwann ist der Schwamm voll und würde überlaufen. Dagegen müßte man nun einen Sensor verbauen, der rechtzeitig Alarm schlägt und den Nutzer dazu verdonnert, das Schwämmchen zu reinigen oder zu wechseln.

Hier kommt der Seitenzähler ins Spiel. Man weiß ungefähr, wie oft das passiert und kann die Reinigungsvorgänge pro 1000 Seiten ausrechnen. Dann legt man noch eine großzügige Reserve drauf und multipliziert das mit der Anzahl der erwünschten Seiten. Schon kann man auf den Sensor verzichten und das Gerät etwas billiger anbieten.
als mein epson genug gezählt hatte, hatte ich den nicht mehr zum laufen bekommen....
 
Wer war das schon im Normalfall mit Win9x... wenn man mal von den LAN-Parties absieht. Und ja, ich weiß, daß man sich für bestimmte Netzwerkgeschichten trotzdem anmelden mußte. Aber worum es mir ging: Durch dieses vorgegaukelte Login gab es null Zugriffsschutz auf den lokalen PCs, das Profil und dessen Daten. :rollen:

Windows 9X beziehungsweise FAT32 unterstützen weder eine native Verwaltung von Zugriffsrechten noch eine Verschlüsslung von Laufwerksinhalten. Wenn jemand physischen Zugriff auf den Rechner hat, kann er spätestens mit seinem eigenen Bootmedium auf alles Zugreifen, sodass eine härter Nutzerverwaltung überhaupt nichts gebracht hätte. Diese war alles in allem nicht viel mehr als ein nachträglicher Aufsatz um individuelle Desktops/-einstellungen anzubieten. Einzelanwender hatten dementsprechend aber auch nach der (Nicht-)Anmeldung mit deutlich weniger Gängelei zu kämpfen als heute.
 
Er denkt, die kaufen jetzt alle die Drucker mit den Patronen ohne Chip und verkaufen die teuer weiter, möglich wäre es, aber im grunde jeder der halbwegs Ahnung hat kauft doch sowieso nicht die teuren original Patronen, da es genug Alternativen gibt und umgeht sowieso die Meldung des Druckers, also who cares.

War eigt Ironie
 
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