Hacker-Angriff auf CD Projekt Red: Source-Codes und interne Videos werden verkauft

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Nachdem CD Projekt Red im Februar Opfer eines Hacker-Angriffs wurde, werden die erbeuteten Daten nun zum zweiten Mal verkauft. Im Netz werden die Quellcodes, interne Videos und Dokumente zum Kauf angeboten.

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CD Projekt Red sollte die Daten welche gestohlen worden sind einfach selbst veröffentlichen. Somit wird kein Cent mehr mit den Daten gemacht und zukünftig sollten sich solche Aktionen nicht mehr lohnen, wenn immer so vorgegangen wird.
 
CD Projekt Red sollte die Daten welche gestohlen worden sind einfach selbst veröffentlichen. Somit wird kein Cent mehr mit den Daten gemacht und zukünftig sollten sich solche Aktionen nicht mehr lohnen, wenn immer so vorgegangen wird.
Ist die Frage, ob sie das vollumfänglich dürfen.
Aber ja, sie sollten alle unkritischen Teile auf jeden Fall OpenSourcen, gibt ja auch genügend restriktive OpenSourceLizenzen. Das sollte aber ohnehin mMn. jeder Dev machen, der es sich verwaltungstechnisch leisten kann und Stolz bereits überwunden hat oder ihn überwinden möchte.
 
Ist die Frage, ob sie das vollumfänglich dürfen.
Aber ja, sie sollten alle unkritischen Teile auf jeden Fall OpenSourcen, gibt ja auch genügend restriktive OpenSourceLizenzen. Das sollte aber ohnehin mMn. jeder Dev machen, der es sich verwaltungstechnisch leisten kann und Stolz bereits überwunden hat oder ihn überwinden möchte.
Das Problem bei Open Source ist halt nur wenn du, wie bei Cyberpunk 2077 ursprünglich vorgesehen, vor hast das Spiel auch über einen Multiplayer zu monetarisieren, das es open Source dann halt den Hackern wesentlich einfacher zugänglich macht nach ausnutzbaren Schwachstellen zu suchen, als wenn der Code halt unveröffentlicht ist. ;)
 
Das Problem bei Open Source ist halt nur wenn du, wie bei Cyberpunk 2077 ursprünglich vorgesehen, vor hast das Spiel auch über einen Multiplayer zu monetarisieren, das es open Source dann halt den Hackern wesentlich einfacher zugänglich macht nach Schwachstellen zu suchen, als wenn der Code halt unveröffentlicht ist. ;)
Und es macht es wesentlich einfacher, dass auch andere als Hacker diese Schwachstellen finden.
ClosedSource ist im Kampf gegen Hacker langfristig naiv, OpenSource kurzfristig anstrengend, aber eben dafür zumindest nicht langfristig hoffnungslos.

Dass CDPs anderes Multiplayerprojekt Gwent bislang von Hackern verschont bleibt, liegt ja eher daran, dass es auf Grund der Großzügigkeit von CDP wenig für Hacker zu gewinnen gibt. Man könnte sich höchstens einen I-Win-Button einbauen, aber so etwas wird schon kurzfristig langweilig. In einem sandboxigeren Spiel liegt die Attraktivität für Hacker auf einem völlig anderen Niveau und entsprechend hart wird ja auch ein GTA Online mWn heimgesucht.

→ Ein GTA Online sollte zum Beispiel schnellstmöglich zu OpenSource wechseln. Ein StarCitizen sollte zum Beispiel auf jeden Fall langfristig den OpenSource-Weg gehen, ansonsten werden sie echte Probleme haben, wenn die Zeit der aUECs und später dann bUECs mal endet. In der Alpha ist das noch nicht so wichtig, da limitiert ohnehin eher die Zeit, die Bugfixer haben und weniger die Zahl der bekannten Lücken. (und mit Sicherheit limitieren Exploit-Lücken nicht)
 
Das große Problem sind die internen Dokumente. Wenn da irgendwelche Bedenken drin sind, dass Cyberpunk nicht annähernd fertig ist (was mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit der Fall ist, wenn sie alles haben) oder gar die Richtigstellung im Januar 2020, dass ein Erschienen, wie es geplant wurde, unmöglich ist, dann könnte das in den laufenden Prozeesen tödliche Munition gegen CDPR sein.
 
Das große Problem sind die internen Dokumente. Wenn da irgendwelche Bedenken drin sind, dass Cyberpunk nicht annähernd fertig ist (was mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit der Fall ist, wenn sie alles haben) oder gar die Richtigstellung im Januar 2020, dass ein Erschienen, wie es geplant wurde, unmöglich ist, dann könnte das in den laufenden Prozeesen tödliche Munition gegen CDPR sein.
Absolut.
Abseits jenseits dessen könnte da alles Mögliche drinnen stehen, was nicht nach außen dringen soll. Vielleicht könnten auch GOG-Surprise-Rereleases gespoilert werden. Oder aber Exklusivverträge von dritten Parteien würden enthüllt...
...für letzteres kann man auch verklagt werden.

In jedem Fall sieht es aber nicht danach aus, als hätten die Hacker bislang ein leichtes Spiel gehabt, durch den Hack reich zu werden. Das ist schonmal nicht der schlechteste Zwischenstand.
 
Wäre lustig, wenn das alles durchleuchtet wird und daraus dann eine richtig gute Doku gemacht wird - wie z.B. über die Bankenkrise - die den gesamten Spiele-Branche-Sumpf durchnimmt. Würde mir an CDPRs Stelle schon mal die Rechte sichern. Lel, stellt euch vor, die drehen das selbst, und machen mit ihrem Versagen nochmal dick Knete, weil jeder enttäuschte Gamer sich das angucken würde. Nochmal die Moneten raussaugen. Nen Film. Im Kino. Alle gehen rein XD.
 
CD Projekt Red sollte die Daten welche gestohlen worden sind einfach selbst veröffentlichen. Somit wird kein Cent mehr mit den Daten gemacht und zukünftig sollten sich solche Aktionen nicht mehr lohnen, wenn immer so vorgegangen wird.
wäre halt schon sehr lustig, wenn das irgendwelche hobbyprogrammierer in die finger kriegen und etwas besseres daraus machen

ich fände es zB sehr lustig, wenn sich das ein linux entwickler schnappt und eine linux version von 2077 und witcher veröffentlicht

von 2077 gibts die ja schon für stadia (was debian linux ist) und witcher 3 war mal für linux angekündigt

ich finde es auf jeden fall spannend, was jetzt mit dem code gemacht wird
 
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