Günstiges Notebook, win 7/8, ssd

LudenLarry

Schraubenverwechsler(in)
Günstiges Notebook, win 7/8, ssd

Hallihallo,
Ich suche ein Notebook. Ich möchte ca. 300-400€ ausgeben, brauche was zum surfen.
Ich hätte aber ganz gerne eine SSD, da das ja schon was ausmachen soll von der Ansprechgeschwindigkeit, wenn dort das Betriebssystem installiert ist.
Etwas in dieser Preisregion mit einer SSD zu finden, hat sich als schwierig gestaltet.
Hab mir dann überlegt, einfach eine SSD nachzukaufen und einzubauen.
Hier kommen die Fragen:

-Habt ihr Vorschläge für Notebooks in dieser kleinen Preisregion, die trotzdem keinen "Billigvorurteilen" unterliegen? Etwa gute Verarbeitung, gutes P/L- Verhätlnis...
-Ist das so einfach die Festplatte zu einer SSD einzutauschen? (gilt auch für RAM, da ich dort dann, wenn ich nichts günstiges finde mit viel RAM, auch nachrüsten wollte)
Oder bekomme ich da vielleicht Probleme mit der Garantie oder allgemein Probleme den Kram einzubauen, bin kein Überschrauber...
-Win7 oder Win8? Anfangs wollte ich eigentlich sicher Win8, neu, zukunftssicher, ... Nachdem aber viele unzufrieden damit waren, bin ich mir jetzt auch unsicher...
-In der Preisregion wird keine dedizierte Grafikkarte drin sein. Was können die Onboard-Chips alles?

Schonmal vielen Dank im vorraus :)

LudenLarry
 
AW: Günstiges Notebook, win 7/8, ssd

Also dieses Gerät ( Test Dell Vostro 2520 Notebook - Notebookcheck.com Tests ) habe ich eben gesehen und es macht einen guten Eindruck :daumen:
Hat allerdings keine SSD und ein Zusatzkauf schlägt natürlich nochmal mit >60€ zu Buche ...

Wenn du über die Wartungsklappe am Gerät an die Festplatte rankommst (ist eigentlich üblich), dann kannst du sie einfach rausnehmen und SSD reinschrauben und fertig. Allerdings gibt es manchmal Beschränkungen, was die Höhe der HDD/SSD angeht (7mm oder 9,5mm sind üblich); wenn du gleich eine flache SSD kaufst, wirst du dort aber keine Probleme haben ;)
Garantie bleibt dabei - sofern du nichts zerstörst - auch unangetastet, wobei ich nicht weiß, ob z.B. schon ein Kratzer auf dem Gehäuse (z.B. mit dem Schraubenzieher verursacht) als "Schaden verursacht" zählt ....
Würde immer noch Win7 sagen!!! Das ist immer noch "up-to-date" und eine spätere Aufrüstung ist immer noch möglich.
Onboardchips sind schon ganz okay heute, kommt etwas auf die Generation an, aber allemal besser als früher.

Könnte dir nachher vielleicht auch noch ein paar konkretere Vorschläge liefern, muss aber erstmal los.
 
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Das sieht ja schonmal gut aus :) Vielen Dank!
Ein paar neue Fragen sind aber wieder dazugekommen:

-Wo liegt der Unterschied zwischen Win7 Home Premium und der Professionell und Ultimate Version? Ist es nur die zusätzliche Software oder beschleunigt das ganze den Rechner auch?
-Wollte mir die Samsung 830 128 dazuholen, die macht einen soliden Eindruck. Werde ich überhaupt einen Unterschied merken in der reinen Benutzung des Notebooks oder sollte ich mir die Idee von einer SSD wieder aus dem Kopf schlagen?
-Dieses Notebook verfügt über keinen USB 3.0 Anschluss. Muss ich mir da Gedanken machen vonwegen Zukunftssicherheit oder ist das eher ein Werbegag, bisschen schneller eben...
-Wenn du den Dell heute gesehen hast, wie ist der Bildschirm so?
Vielen Dank

LudenLarry
 
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Die Windows-Versionen unterscheiden sich nur durch ihren Funktionsumfang, sprich mit der Ultimate-Version kannst du mit Bitlocker deine Laufwerke verschlüsseln, irgendwelchen speziellen Remote-Sachen ausführen etc.
Hatte auch mal die Ultimate-Version und deren Features im Endeffekt gar nicht genutzt .......

Ja, eine SSD lohnt im Normalfall schon, da das Ansprechverhalten einfach merklich beschleunigt wird (und das auch auf Dauer bleibt). Darüber hinaus brauchen viele SSDs weniger Strom, als HDDs.

Das mit dem USB hängt ein bisschen von dir ab. Ich nutze die USB-Anschlüsse z.B. nur für Geräte (Drucker, Maus, tastatur etc.) und selten auch mal um kurz was kleines auf nem USB-Stick abzulegen. Externe Festplatten wären meiner Meinung nach so der einzige Grund, weshalb man USB3 braucht, da dort kopiervorgänge halt schneller sind; oft "nur" etwa doppelt so schnell, da die Festplatten nicht mehr schaffen. Also, wenn du in Zukunft deine Daten auf externe HDDs sichern möchtest und das halt mal eben schnell, statt über Nach geschehen lassen möchtest, wäre USB3 sicher die bessere Wahl.

Da habe ich mich nicht ganz genau ausgedrückt, ich meine ich habe den Testbericht vorhin gesehen :D
Aber laut dem Testbericht ist der Bildschirm in Ordnung; nicht überragend gut, aber auch nicht grottenschlecht^^

Alternativ dazu wären vielleicht folgende eine Alternative: Lenovo G580, Core i3-2328M, 4GB RAM, 500GB, IGP (MAAHKGE) und ASUS X54C-SO302V (90N9TY128N1A22VL551). Sind allerdings mit 15" auch größer als das DELL! (Das wäre z.B. zum Arbeiten angenehmer)
 
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Da ist doch ner Lenovo im vergleich zum Dell besser oder? Intel HD 4000 statt 3000, und er hat bereits Win7 installiert (der Dell wird mit Linux geliefert). Und er hat 2mal USB 3.0.
Macht das einen großen Unterschied zwischen HD3000 und HD4000? Und wie macht sich der ein wenig schnellere Prozessor im ASUS bemerkbar?
 
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Macht das einen großen Unterschied zwischen HD3000 und HD4000?
Jup, kann man schon sagen! Die HD4000 hat im Vergleich zur HD3000 mächtig zugelegt :daumen:
Wobei ich muss auch sagen, dass ich eben etwas erstaunt war, als ich gelesen habe, dass eine Sandy-Bridge-CPU eine HD4000 hat .... also würde dann doch eher zum Lenovo raten!!!

Den leicht schnelleren Prozessor vom ASUS kannst du dagegen vernachlässigen, 100MHz sind heute fast nichts.
 
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Komisch, wenn man bei dem Lenovo auf einen der Shops geht, wird wieder die HD3000 angezeigt, war wohl ein Tippfehler auf der PCGH Seite. Schade, hab mich schon gefreut... Würde es Sinn machen lieber nach einem mit 4000er Ausschau zu halten? Ansonsten ist das Lenovo ja top.
 
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Jo, hab ich auch noch gesehen: Intel Core i3 2328M Notebook Prozessor - Notebookcheck.com Technik/FAQ
Nein, also jetzt extra nach einem Gerät mit HD4000 ausschau zu halten macht eigentlich nicht soo viel Sinn, da man das im Alltag nicht richtig merkt; eher, wenn man mal die eine oder andere Runde spielt ;)
Ich glaube eines der günstigsten Ivy-Bridge-Geräte ist HP Pavilion g6-2149sg schwarz (C0J10EA) oder Lenovo B580, Core i3-3110M, 4GB RAM, 750GB (M94A4GE).
(Aus folgender Liste: Notebooks im Preisvergleich)

Allerdings bist du dann schon über dem Budget und ne SSD wäre dann eh nicht drin (außer vielleicht zu Weihnachten :D)
 
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Okay das werd ich mir dann noch überlegen, evtl werde ich die ein oder andere Runde damit spielen :)
Wie sieht das aus, das Betriebssystem von der HDD auf die SSD zu ziehen? Habe softwaremäßig nicht so die Ahnung ;)
Ich finde das HP ansprechender, es hat im Vergleich zum Lenovo B Win7 statt Win8, einen i5 statt i3 und ist 10€ günstiger :) wie ich schon mitbekommen habe, bist du ja Lenovo Fan ;) wie sieht das aus von der Verarbeitung von HP? Lenovo ist sicher gut... HP weiß ich leider nicht.
 
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Die Verarbeitung von HP-Geräten ist meiner Meinung nach auch in Ordnung, ähnlich zu derjenigen von den günstigeren Lenovo-Geräten. Da du dort auch mehr Ausstattung für weniger Geld bekommst ist das sicherlich keine schlechte Wahl :daumen:
Was mir nur nicht zusagen würde, ist die glänzende Oberfläche des HP-Geräts ... hatte sie zwar früher auch, aber jetzt bin ich schon so an matte Oberflächen gewöhnt :D

Der Umzug von einer HDD auf eine SSD sollte idealerweise über eine Windows-Neuinstallation genommen werden. Per Klonung müsste man erstmal schauen, was man für Möglichkeiten hat, denn du kannst in dem Gerät nicht zwei SATA-HDDs einfach(!) parallel betreiben.
 
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Wäre es mir möglich, Windows einfach neu zu installieren? Ich werde bestimmt keinen Datenträger mitgeschickt bekommen oder doch? Also wenn nicht, zieh ich mir das dann auf einen Stick, mach die HDD raus und SSD rein und installiere über den Stick nochmal neu? Oder wie habe ich mir das vorzustellen?
 
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Jup, so hast du dir das vorzustellen. Installationsdatenträger gibt es üblicherweise nicht, aber die Methode über den USB-Stick ist prinzipiell eh vorzuziehen, da das wesentlich schneller geht ;)
Es sei denn, du hast keinen >4GB-Stick, dann muss halt eine DVD her.
Für den Installationsdatenträger kannst du dir einfach die ISO-Datei für die entsprechende Windows-Version z.B. bei chip.de herunterladen und dann mit dem Tool Windows 7 USB/DVD Download Tool - Download - CHIP Online auf das entsprechende Medium bringen. Dann Gerät umbauen, den Datenträger rein und Windows auf die SSD installieren.

Allerdings solltest du mit der Seriennummer vorsichtig sein, ist sie nicht auf dem Gehäuse aufgedruckt, solltest du sie vor dem Umbau mit einem Tool von der Hersteller-Festplatte auslesen! (Das ist sowieso empfehlenswert)
 
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Achso dann ist das ja ganz einfach :)
Eine Frage hab ich noch ;)
-Also die Samsung 830 128 SSD passt auf jeden Fall in den HP g6 rein (anstelle der HDD)? (Ich hoffe die 830er ist auch eine gute Wahl...)
-Was sind diese msata oder mSSD oder was ich da gelesen habe? Haben die Vorteile/Nachteile, was auch immer.
-Ist es auch bei dem HP möglich RAM zuzufügen? Steht auch nicht dabei welcher drin ist, man sollte doch möglichst den gleich einbauen...
-Macht es Sinn, auf 8gb RAM zu gehen? (sind ja nur ca. 20€ für ein 4gb-Kit)


Vielen Dank nochmal für deine Hilfe fadade, bin dir wirklich sehr dankbar :)
 
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- jup, die Samsung 830 passt rein und sollte auch eine eine gute Wahl sein :daumen:
- mSATA-SSDs sind z.B. folgendes: Solid State Drives (SSD) im Preisvergleich
- Allerdings bietet nicht jedes Gerät einen solchen Anschluss an! Das sollte im Vornherein unbedingt recherchiert werden! Vorteile sind, dass der "normale" Sata-Anschluss weiterhin z.B. für eine HDD (mit viel Platz) genutzt werden kann und sie sehr leicht/kompakt sind. Stromverbrauch ist glaube ich nochmal ein Stück niedriger, als bei SSDs.
- RAM ist bisher bei jedem mir bekannten Gerät austauschbar gewesen! Üblicherweise erreichbar über die gleiche Öffnung, mit der man auch Zugang zur HDD bekommt. Es muss nicht der gleiche sein, sondern es ist nur empfehlenswert einen RAM-Riegel mit den gleichen Spezifikationen einzubauen, da diese normalerweise ohne Probleme zusammen laufen. Wenn man jetzt aber ein schnelleres oder langsameres Modul einbaut wird das Gerät beide (autom.) auf die Geschwindigkeit des langsameren einstellen.
- 8GB halte ich persönlich zwar schon für sinnvoll, aber bei dir wird das wohl nicht unbedingt notwendig sein. Darüber hinaus solltest du nicht ein 4GB-Kit kaufen, sondern möglichst einen einzelnen 4GB-Riegel, da das Gerät höchstwahrscheinlich nur 2 RAM-Slots hat und der eine (möglicherweise auch beide) schon mit den bisherigen 4GB belegt ist/sind
 
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Ich krieg nix raus, es scheint aber, als gäbe es keinen mSATA Anschluss im HP, schade, wäre ne nette Alternative gewesen... Oder liege ich falsch?
Ist dort 1333mhz RAM drin, habe sonst nichts rausbekommen. (meinte natürlich einen einzelnen Riegel :D)
Die HDD kann ich doch dann einfach in ein 10€ 2,5" Gehäuse packen mit USB 3.0 und dann hab ich ne Externe oder funktioniert das nicht so einfach?
 
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Also, genaues habe ich jetzt auch nicht herausgefunden, aber siehe hier: Test HP Pavilion g6-1352eg Notebook - Notebookcheck.com Tests
Dort auf dem Foto der unterseite siehst du, dass es nur einen 4GB-Riegel gibt (der andere fasst ja 2GB). Ist zwar nicht das gleiche Modell, aber die gleiche Modellreihe und da die Hersteller da innerhalb einer Serie so viel wie möglich gleich lassen, wird es bei dem HP aus dem Link höchstwahrscheinlich auch so sein.

Der RAM ist "normaler" DDR3 1333 mit CL9.

Die HDD kannst du dann einfach in ein externen Gehäuse packen. Ja das geht, allerdings ohne Problemer erstmal nur in einem 2,5"-Gehäuse. An sich passt die HDD auch problemlos in ein Gehäuse für eine 3,5"-Platte, aber ob es da dann auch Befestigungen gibt, ist ungewiss ...
 
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