GTX 660 TI zieht ingame Schlieren/flimmert

Gut LC= Billigmarke :)

Also meint ihr es liegt daran? Wie gesagt. Bisher lief alles immer ohne Probleme. PC seit September 2012 fast täglich Stundenlang im Gaming-Gebrauch.

Aber falls ichs nun austausche: Welche Marke wäre zu empfehlen?
 
Bevor ich jetzt 80€ für ein Netzteil ausgebe, wäre es ganz gut irgendwie sichergehen zu können, dass hier das Problem liegt.
Der PC läuft im Desktop-Betrieb eigentlich ganz normal und Zocken ging seit dem Ausfall bei Witcher 2 auch wieder. Nur vorhin während ich Sleeping Dogs etwa 20 Minuten spielte ging er wieder einfach aus, ist jetzt aber auch ganz normal wieder hochgefahren. Guild Wars 2 und The Witcher 1 liefen allerdings bisher ohne Probleme und Abstürze und auch mit den Temperaturen der Grafikkarte ist alles in Ordnung.

Worüber ich auch nachgedacht habe ist die Tatsache, dass bei der Karte die Software "ASUS GPU Tweak" dabei war, die Karte von Haus aus auf 1046Mhz (Boost Clock) und 6008Mhz (Memory Clock) (über?)taktet. Nach dem ersten Ausfall kam mir direkt der Gedanke das runter zu takten. Auf 989Mhz/5652Mhz fiel meine Wahl.
Da man das allerdings immer beim Startup tun muss, vergaß ich das die letzten beiden Male.
Kann das Runtertakten Abhilfe schaffen oder sind das an sich Zeichen, dass das Netzteil nicht mehr lange mitmacht? Und liegt es überhaupt am Netzteil oder ist das ein Fehler der Karte?

Würde mich wie immer über Hilfe freuen. :)
 
So...eine letzte Noobfrage hab ich noch. Ein neues Netzteil (FSP FORTRON RAIDER 550W) ist bestellt. Schadet es irgendwelchen Teilen, wenn ich den PC noch weiter benutze und sogar die Spiele darauf spiele, die das Netzteil nicht überfordern oder ist ganz klar ne Pause angesagt bis das neue da ist?

Nicht, dass ich andere Teile noch dadurch beschädige.
 
So...eine letzte Noobfrage hab ich noch. Ein neues Netzteil (FSP FORTRON RAIDER 550W) ist bestellt. Schadet es irgendwelchen Teilen, wenn ich den PC noch weiter benutze und sogar die Spiele darauf spiele, die das Netzteil nicht überfordern oder ist ganz klar ne Pause angesagt bis das neue da ist?

Nicht, dass ich andere Teile noch dadurch beschädige.

Solltest schon warten aber warum zur Hölle hast du direkt den nächsten Chinaböller bestellt :what:
 
Jep, so schlecht ist das FSP wirklich nicht. Soweit ich das sehen konnte nutzt es 5 Schutzschaltungen, High-End NT´s haben 6 davon. Das FSP ist also durchaus zu gebrauchen.
 
Ich mache noch einmal ein Update, weil im Nachhinein noch ne Menge passiert ist.
Das Netzteil kam und obwohl ich ja, wie sich inzwischen herausgestellt haben sollte, ein kompletter Vollnoob im PC-Aufbau bin, ist mir der Einbau dank Tutorial-Video ratzfatz gelungen.
3h später (wieder während des Spielens) trat der selbe Fehler wieder auf.
Ob es also doch an den Temperaturen lag? Die Temperatur der Grafikkarte von 32°C im Leerlauf ließ bisher ja nicht darauf schließen, obwohl die Karte selbst ein gelobtes Kühlsystem von ASUS nutzt.
Ich schraub also das Gehäuse wieder auf und merke: da stimmt doch was nicht. An einer Stelle bei der sich im von mir genutzten Tutorial-Video ein Gehäuselüfter befunden hatte, gähnte in meinem Gehäuse einfach nur eine Aussparung für einen Selbigen. *facepalm*
Mein Fertig-PC lief also MIT LCPower-Netzteil und OHNE darunter platziertem Gehäuselüfter ein gutes Dreivierteljahr, was so gesehen schon "nicht schlecht" ist.
Hab mir dann direkt nen 'BeQuiet Silent Wings 2 120mm'-Gehäuselüfter bestellt und dann direkt unter dem Netzteil so eingebaut, dass er die Luft aus dem Gehäuse ausbläst.
Hab jetzt noch nicht viel gespielt, weil ich immer noch etwas ängstlich bin aber im Leerlauf ist der ganze PC trotz hoher Zimmertemperatur jetzt schon um Einiges leiser. Nur unter last dreht er natürlich wieder etwas auf, denke aber dass das normal sein sollte. Ich hoffe mal dass die Probleme jetzt gelöst sind und ich mich bald wieder an Far Cry 3 etc. traue.

Jedem hier nochmal danke für die Hilfe.
 
Mache doch mal ein Bild wo man den ganzen Rechner offen sieht. Ist in der Front denn ein Lüfter verbaut der Frischluft ansaugt? Welches Gehäuse ist es überhaupt? Je nach CPU macht der CPU Kühler ja auch keinen sonderlichen Eindruck
 
Hast recht. Ich werde das heute Nachmittag mal tun. Hab nur grade noch zu tun und im Idle lässt sich das ja gut machen.
Was die von mir oben genannte CPU-Temperatur von 70°C angeht, so habe ich jetzt sogar Grund zu Annahme, dass auch diese falsch ist.
Momentan wird eine Temperatur von 32°C angezeigt. Minimiere ich den HWMonitor jedoch und rufe ihn nur 5 Sekunden später wieder auf ist die Temperatur kurz auf 47°C und singt dann sofort wieder in Schritten ab. Wenn ich die EXE komplett neu starte, geschieht das gleiche. So ergibt sich natürlich eine verfälschte Maximaltemperatur. Gib es zuverlässige Programme dafür? In den Bios lässt sich ja natürlich nur die Idle-Temperatur ablesen.

Das Topic habe ich einfach deshalb gewechselt, da es ja schon lange nicht mehr um Grafikfehler geht. Denke das geht klar.

Das Netzteil-Modell kann ich aber schonmal angeben. Ist ja nagelneu. Ein Fortron FSP Raider 550W. Das hat ganz gute Testergebnisse und wurde mir empfohlen.
 
Die CPU kühlt ja schnell wieder runter aber bei dem Kühler halte ich die Temperatur schon für realistisch. Recht brauchbar wäre Aida 64 oder CoreTemp
 
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