Special GTX 1060 bis RTX 5060 im Vergleich: Fünf Generationen getestet - war früher alles besser?

Die Grakas wanderten auch systematisch mehrere Klasen nach unten. Früher gab es bei der GTX 1060 6GB zum Beispiel noch etwa die Hälfte der Leistung des Topmodells und mehr als die Hälfte des VRAM. Heute ist man da eher bei der RTX 5070Ti unterwegs, da bekommt man dann in etwa eine halbierte RTX 5090. Sogesehen ist die RTX 5060 heute das, was damals zwischen der GTX 1050 ohne und mit Ti gewesen wäre.

Von daher war früher doch einiges besser, besonders die Preise.
Das weiß doch jeder hier. bis auf @The_Invisible84 :haha:

absolut lächerlich gpus über 1000 euro sind geisteskrank nicht mehr und nicht weniger. aber wirtschaftlich wird das verlangt was sinn macht also wird es schon passen.
über spielzeug für videospiele?
 
Vorschlag:
beurteile Deine Hard+Software und lass Andere ihr Ding machen

Von Dir brauch ich kein HörenSagen ohne Substanz/eigene Erfahrung.
 
wo habe ich irgedetwas verboten, hast deine medikamente heute vergessen weil sie statt rot mal grün waren? deine missionierung für amd nervt mittlerweile eh jeden. wenn leute selbst auf cb die schnuze voll haben hat man es geschafft. :daumen: :stupid:
 
???

Hörst Du von mir, das ich über NV-Tweaks per Treiber urteile?
Bei mir darf Jeder das Potential nutzen, so einfach ist das.

btw.
Ich empfehle auch für RTX <5000 in CB-Threads MFG.
Wenns nicht per Treiber geht, dann per DLSS-Enabler.
dito
War die Einführung von AMD-FSR 3.1-FG für alle älteren Grakas sinnvoll,
ohne große Erklärung/Hilfe von Dir.
(ist per Nukems schon lange in vielen Games einsetzbar, siehe Anhang)
 

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Die 2060 war vor allem eine doofe Kombination. Großer Chip, aber wenig VRAM
Und bei der 3060 war es gefühlt etwas anders herum zumal die "stärkeren" 3060ti und die 3070 nur 8gb hatten.
Habe aber im Bekanntenkreis noch 2 306012gb laufen und die sind immer noch eine sichere Bank! Nicht alles max aber mit kleinen fast nicht sichtbaren Reduktionen+dlss gibt es fast nix was nicht anständig spielbar ist!
 
Damals baute Gainward noch Top-GPUs. Ich hatte die GTX 260 GLH GS (laute Lüfter, aber dank Tweaking auch schnell). Danach die GTX 460 GLH GS. Die kam sogar mit nur einem großen Quirl daher und war taktfreudig (zumindest meine). War für mich eine der besten Partnerkarten, die ich hatte.
Gruß T.
Die golden Sample waren bis Turing auch richtige Monster. Danach hat's irgendwie nachgelassen.
 
Turing und Ampere sind ziemlich gut gealtert. Dafür dass die Gen oft wegen der geringen VRAM Bestückung zerpflückt wurde hat man doch nicht die krassen Nachteile.
Die Grakas wanderten auch systematisch mehrere Klasen nach unten. Früher gab es bei der GTX 1060 6GB zum Beispiel noch etwa die Hälfte der Leistung des Topmodells und mehr als die Hälfte des VRAM. Heute ist man da eher bei der RTX 5070Ti unterwegs, da bekommt man dann in etwa eine halbierte RTX 5090. Sogesehen ist die RTX 5060 heute das, was damals zwischen der GTX 1050 ohne und mit Ti gewesen wäre.

Von daher war früher doch einiges besser, besonders die Preise.
Der Chip wurde immer stärker beschnitten dafür blieb aber der Preis relativ konstant. Im Gegensatz zum Topmodell was ggü. der 1080ti für 700$ nun bei der 5090 2000$ fast verdreifacht hat und anders als früher wird die UVP auch nicht gehalten sondern meistens deutlich überboten was die Preisdifferenz noch größer werden lässt.
 
Da kann man mal sehen, was man auch heute noch mit einer 5 Jahre alten RTX 3060 mit 12GB anstellen kann. Hat man absolut nichts mit falsch gemacht.
 
Ja und nein, (besser) Nv hat auch Architekturen bewusst ausgebremst (meine Meinung), obwohl sie deutlich mehr Leistung hätten zeigen können. Ich hatte nicht das Gefühl viel mehr Leistung zu sehen in den Nachfolgekarten, obwohl mein Empfinden die höchsten Sprünge von 1060 zur 2060 und 2060 zur 3060 zu sehen sind.
Über die letzten Generationen finde ich die 60er eher ein Downgrade in Hardware zu eigentlich 50er Karten, die Preise aber eher bei 70er Karten anzusiedeln.
Obwohl ich selbst nie viel Geld ausgegeben habe für meine eigenen Karten, habe ich wohl auch wegen den geringen Leistungssprüngen lange keine neue gekauft. Die Situation hat mich dazu gebracht vor einem Jahr doch eine neue zu kaufen.
Auch wenn ich früher mehr Pc's gebaut habe als Heute, und auch bessere Karten in den Händen halten und testen konnte, früher war doch einiges besser über die Architekturen und Karten gesehen als Heute.
Aktueller mehr Bremsen, weniger Leistung entfalten, dafür höhere Preise verlangen über die Jahre hinweg. Kann sich wohl auch auf die x70er übertragen lassen. Die Leistung der 60er Karten war früher zum Vergleich des jeweiligen Topmodels höher, als Heute.
 
"Immer größer" würde ich so nicht sagen. Das sind eher Momentaufnahmen einzelner Generationen, als ein durchgehender Trend, die in jedem Einzelfall davon abhängen, wie Nvidia sich halt gerade seine Produktpalette zusammenbastelt.

Eine 3090 lag bei Veröffentlichung im PCGH-Leistungsindex ganze 12 Prozent vor einer 3080, während eine 4090 pralle 58 Prozent vor einer 4080 lag. Bei der 5090 waren es dann - 52 Prozent vor einer 5080 - sogar sechs Prozent weniger. Ich könnte mir gut vorstellen, dass sich das langfristig um die 50 Prozent einpendeln, aber der Unterschied nicht noch weiter wachsen wird.

Aber klar, früher hatte man das Gefühl, mit einer 80er eine echte Spitzenkarte zu haben, während die aktuelle 5080 einem als Besitzer eher das Gefühl vermittelt, das einem früher eine 70er gab - was okay wäre, wenn die Karte deutlich weniger als die 1000+ Euro kosten würde, die sie kostet.

Aber angesichts der aktuellen Hardwarekrise steht ja eh hinter der Zukunft von all dem ein riesiges Fragezeichen.
 
Eine 3090 lag bei Veröffentlichung im PCGH-Leistungsindex ganze 12 Prozent vor einer 3080, während eine 4090 pralle 58 Prozent vor einer 4080 lag. Bei der 5090 waren es dann - 52 Prozent vor einer 5080 - sogar sechs Prozent weniger. Ich könnte mir gut vorstellen, dass sich das langfristig um die 50 Prozent einpendeln, aber der Unterschied nicht noch weiter wachsen wird.
Das ist aber eher ein Auslastungsproblem, das sich manche Workloads in Game XYZ nicht ausreichend parallelisieren
lassen.

Bei PT-benchmarks findet sich bestimmt auch ein größerer Abstand.

Hinzu kommt, das man den Fertigungsprocess je Gen beachten muss.(und TSMC vs. Samsung)
Insofern war RTX4090 relativ optimal ggü. 3090.
 
Also bezüglich der "90er Karten" mal eine gewagte These: Aus meiner Sicht ist das Preis Leistungsverhältnis völlig inakzeptabel (wer eine 90er Karte hat: Es sei euch gegönnt, aber es war ein teuer Spaß). Gerade bei der 5090 find ich die TDP von rund 600W auch jenseits. Ja, die 90er Karten haben sich immer mehr und mehr von den Karten darunter abgesetzt - aber warum wurden diese völlig übertrieben Karten so überhaupt released?

Meine Vermutung: Weil es gar keine Gaming Produkte sind (nochmals: wenn du eine hast, sei es dir gegönnt - aber sinnvoll als Gaming Produkt ist es meiner Meinung nach nicht). Sie werden für KI produziert, und können unter dem Deckmantel Gaming leichter Exportbeschränkungen umgehen, vgl z.b. https://www.computerbase.de/news/gr...mitarbeit-an-import-nach-china-zurueck.94679/
 
Die Frage ist m.E. keinesfalls leicht zu beantworten, da technische Limits nicht berücksichtigt werden. Früher war das Potential und der Headroom physikalisch grösser und somit "Fortschritt" somit auch leichter zu erreichen, ganz zu schweigen vom Kosten/Nutzen/Leistbarkeit Aspekt.

Zumal immer geflissentlich das technische Featureset total ignoriert wird. Was interessiert mich noch Rasterpower in 2026? Die großen Fortschritte bei der Technik sind inzwischen eben AI und Pathtracing, und da machen die GPUs auch riesige Sprünge weiterhin. Wer natürlich wie ein Ewiggestriger immer nur Werte schaut, die vor 10 Jahren relevant waren, ja, da scheinen die Fortschritte gering. Aber heute haben die GPUs eben Zwischenbildberechnung 2-6x, was effektiv eben die mehrfachen FPS sind. Ob die von KI erzeugt werden, wenn das Endergebnis stimmt, ist mir vollkommen egal.

Ich kann da auch nur mal einen der vielen Artikel empfehlen, die es inzwischen auch in die Richtung gibt, die genau das – ein Akzeptieren des Jetzt – widerspiegeln.

 
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