News GTA 6: Take-Two-CEO wird nicht selbst spielen

PCGH-Redaktion

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GTA 6 ist für viele das wohl am meisten erwartete Spiel, doch der Chef des Publishers Take-Two wird nicht selbst Hand anlegen, wie er nun erklärt hat.

Was sagt die PCGH-X-Community zu GTA 6: Take-Two-CEO wird nicht selbst spielen

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Er hat einfach nicht genug Zeit, wenn er das ganze Geld zählt.

Nein mal ernst, das ist der Typ Mensch der überhaupt nicht spielt und auch nicht seine Kundschaft kennt.
Der CEO ist ein reiner Buisnessmensch der nur ans Geld denkt und wie er die Kundschaft ausquetschen kann.
Siehe GTA6 = 100$, Borderlands 4 = 80$, Civ7 = 70$-130$, 2k Sportspiele 75$ + teure Seasonpässe.
Borderlands4 und GTA6 werden mit Sicherheit auch mit einem Advanced Access (3-7 Tage früher spielen) für 10-20$ mehr kommen.

Unter so einer Führung wird es kaum Innovations geben, außer in Sachen MTX.
Es wird keine neuen Spiele geben, nur Fortsetzungen etablierter IPs, die man zugekauft hat.
Ubisoft ist in die selbe Falle getappt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und dann wundert man sich wenn wie Spiele nur noch Durchmonetarisierte, Langweilige Grind Monster sein können. Ich schätze dass Yves Guillmont auch nicht (mehr) zockt sondern auch nur noch auf die Kohle schaut.
 
Er hat einfach nicht genug Zeit, wenn er das ganze Geld zählt.

Nein mal ernst, das ist der Typ Mensch der überhaupt nicht spielt und auch nicht seine Kundschaft kennt.
Der CEO ist ein reiner Buisnessmensch der nur ans Geld denkt und wie er die Kundschaft ausquetschen kann.
Siehe GTA6 = 100$, Borderlands 4 = 80$, Civ7 = 70$-130$, 2k Sportspiele 75$ + teure Seasonpässe.
Borderlands4 und GTA6 werden mit Sicherheit auch mit einem Advanced Access (3-7 Tage früher spielen) für 10-20$ mehr kommen.

Unter so einer Führung wird es kaum Innovations geben, außer in Sachen MTX.
Es wird keine neuen Spiele geben, nur Fortsetzungen etablierter IPs, die man zugekauft hat.
Ubisoft ist in die selbe Falle getappt.

naja aber mal Butter beim Fisch.
Es ist doch seine Aufgabe Geld zu scheffeln (Aktionäre) und wenn er es schafft das die Kunden so blö....
motiviert sind 80+$ für ein Spiel auszugeben :ka:
Bei den Verkaufszahlen + Preisen sind anscheind Innovationen / neue Spiele bei den Kuden unerwünscht.
 
Unser täglich GTA 6 Clickbait-Meldung gib uns heute - Danke PCGH
Ist mir völlig egal was der Take-Two-CEO spielt und was nicht
was kommt als nächstes ?
GTA 6 Take-Two-CEO isst jeden Morgen ein Ei :ugly:
 
Wieso ist er dann an der Spitze dieses Konzerns? Wenn er keine Ahnung von Videospielen hat, soll er sich "verpissen" und jemand heran lassen, der vom Fach ist und Ahnung hat.
 
Er hat einfach nicht genug Zeit, wenn er das ganze Geld zählt.

Nein mal ernst, das ist der Typ Mensch der überhaupt nicht spielt und auch nicht seine Kundschaft kennt.
Der CEO ist ein reiner Buisnessmensch der nur ans Geld denkt und wie er die Kundschaft ausquetschen kann.
Siehe GTA6 = 100$, Borderlands 4 = 80$, Civ7 = 70$-130$, 2k Sportspiele 75$ + teure Seasonpässe.
Borderlands4 und GTA6 werden mit Sicherheit auch mit einem Advanced Access (3-7 Tage früher spielen) für 10-20$ mehr kommen.

Unter so einer Führung wird es kaum Innovations geben, außer in Sachen MTX.
Es wird keine neuen Spiele geben, nur Fortsetzungen etablierter IPs, die man zugekauft hat.
Ubisoft ist in die selbe Falle getappt.
Stimme zu, und bei Ubisoft wird das mMn auch sehr deutlich. Das spiegelt sich wider im Aktienkurs und in der Situation in der Ubisoft gerade steckt.

Allerdings - und das wiederum finde ich gut, sofern er es auch so meint - sagt er, dass es seine Aufgabe sei gute Leute zu holen, sie dazu zu motivieren zu bleiben und sie danach in Ruhe zu lassen. Also immerhin weiß er dass er in der Materie nicht so drin ist und lasst die "Pro's" dann machen.

Und auch wenn GTA und auch RDR im Kern immer die selbe Mechaniken haben, spielen sich die GTA Titel in der Regel sehr gut und bieten genug "Mehr" um trotzdem Leute abzuholen die es gerne spielen. Bei Assassins Creed z.B. scheint das mittlerweile anders zu sein: sehr formelhaft, eher Reskin als Revolution, und ich erinnere mich auch an ganz schlimme Parcour-"Verbesserungen" die die Spielenden mehr an die Hand nehmen wollen um es einfacher zu machen aber im Endeffekt Kontrolle nehmen.

Wieso ist er dann an der Spitze dieses Konzerns? Wenn er keine Ahnung von Videospielen hat, soll er sich "verpissen" und jemand heran lassen, der vom Fach ist und Ahnung hat.

Wahrscheinlich weil er ein ausreichend guter BWLer ist und TakeTwo deswegen nicht am Hungertuch nagen muss. ;)

Aber ich bin insofern bei dir als dass ich die Produkte "von Nerds für Nerds" besser finde als die Produkte "von BWLern für Nerds" oder - die allerschlimmsten - "von BWLern für Aktionäre". Larians Baldurs Gate 3 vs. Sonys Concord sozusagen.
 
GTA 6 Take-Two-CEO isst jeden Morgen ein Ei :ugly:
Das lässt mich direkt spekulieren, dass er aufgrund der geringen Menge nicht viel Energie verbraucht.
Ich frage mich außerdem, was isst er über den restlichen Tag verteilt? Oder isst er überhaupt noch etwas?
Das sind weltbewegende Fragen, die uns physikalische Grenzen überschreiten lassen könnten!
 
Ich bin kein Gamer, nicht viel - ich spiele keine Videospiele, ich bin nicht der Oberkonsument", so der CEO. "Meine Aufgabe ist es, die besten Talente in der Branche zu gewinnen, zu halten und zu motivieren, und ihnen dann aus dem Weg zu gehen", so Zelnick weiter.

So ein Quatsch! Wer das eigene Produkt nicht kennt, in diesem Fall nicht spielt, hat wohl kaum die Kompetenz die besten Talente der Branche dafür zu gewinnen. Einer der besten, rein auf GTA bezogen, war Dan Houser. Diesen hat man erfolgreich vergrault. Gut gemacht Zelnick! Dessen einzige Passion es ist, Gewinne zu maximieren, um seine Anleger zufrieden zu stellen und sich selbst fette Bonis auszuzahlen. Das, und nichts Anderes ist Zelnicks Aufgabe. Wäre er etwas weniger erfolgreich gewesen, wäre er wohl Politiker geworden.:devil:
 
Ich sehe das von einer anderen Seite...
Ein gutes Spiel ist wie eine gute Band.
Die köpfe dahinter, welche die Instrumente spielen (Programmierer), die Songwriter (Entwickler/Storyboard) und Schluss letztlich den Sänger, quasi das Gesicht der Band (CEO).
Und es gibt Sänger, die hören in ihrer Freizeit ganz andere Musik oder oder oder...
 
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