News GTA-6-Publisher: "Künstliche Intelligenz" gibt es nicht

PCGH-Redaktion

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Der Take-2-CEO Strauss Zelnick sprach unlängst über das Thema KI. So gebe es Vorteile dieser "bequemen Methoden", aber auch Grenzen.

Was sagt die PCGH-X-Community zu GTA-6-Publisher: "Künstliche Intelligenz" gibt es nicht

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Es gibt viele Beispiele für Dinge, die man sich früher einfach nicht vorstellen konnte. Ein Mensch des 19. Jahrhunderts hätte viele unserer alltäglichen Dinge für Zauberei gehalten. Ich wäre vorsichtig, das so zu verabsolutieren, ohne gleichzeitig den Untergangspropheten beizupflichten.

KI wird uns Erkenntnisse von Orten bringen, an die wir als biologische Wesen wahrscheinlich nie gelangen werden. Eine umfassende Erforschung unseres Sonnensystems z.B. wird ohne Automaten mit echter KI kaum möglich sein, da eine direkte Steuerung der Systeme über große Entfernungen mit Zeitverzögerung schwierig und unflexibel bei plötzlich auftretenden Problemen ist.
 
Im Grunde ist alles, was aus Schaltkreisen besteht und mehr oder weniger selbstständig aufgrund von Meßdaten und Sensorwerten "Entscheidungen" trifft aufgrund von mathematischen Formulierungen bzw Algorithmen, künstliche Intelligenz. Wir interpretieren da sehr viel hinein, besonders der Hype, der momentan drum gemacht wird, ist extrem übertrieben und eine Mogelpackung. Bis sich wirklich mal eine echte Intelligenz bildet, die sich ihrer selbst bewußt ist, dauert es noch lange. Sowas wie HAL aus "2001" ist immer noch Zukunftsmusik. Wir können das simulieren, das wars dann aber auch schon.
 
Es gibt viele Beispiele für Dinge, die man sich früher einfach nicht vorstellen konnte. Ein Mensch des 19. Jahrhunderts hätte viele unserer alltäglichen Dinge für Zauberei gehalten. Ich wäre vorsichtig, das so zu verabsolutieren, ohne gleichzeitig den Untergangspropheten beizupflichten.

KI wird uns Erkenntnisse von Orten bringen, an die wir als biologische Wesen wahrscheinlich nie gelangen werden. Eine umfassende Erforschung unseres Sonnensystems z.B. wird ohne Automaten mit echter KI kaum möglich sein, da eine direkte Steuerung der Systeme über große Entfernungen mit Zeitverzögerung schwierig und unflexibel bei plötzlich auftretenden Problemen ist.
Ich stimme grösstenteils zu.
Die Crux ist weniger das Pandorische Dillema der Technik an und für sich - man kann sie weder kontrollieren noch zurücknehmen - als unsere gesellschaftliche Einstellung dazu. Der vorherrschende Neoliberalismus möchte alle Formen von Kapital uneingeschränkt tätig sehen. Wir können im Moment nicht einmal Luft holen und uns besinnen: was wollen wir eigentlich? Wie weit wollen wir gehen? Ab wann ist genug erst einmal genug?
 
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