wurstkuchen
BIOS-Overclocker(in)
Eigentlich braucht man doch gar kein GTA 6, GTA 5 reicht völlig aus.
Kann mir gut vorstellen, dass Rockstar Games das sogar tut. In GTA V wird so vieles parodiert. Mit am besten war die Pißwasser Werbung.![]()
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Gerade diese "Political Correctness" sollte ein Spiel mit satirischem Ansatz wie GTA ja auf die Schippe nehmen und der Gesellschaft damit den Spiegel vorhalten. Wenn sie das nicht machen hat es mit GTA nicht mehr viel zu tun.GTA hat ein großes Problem, und zwar die übermäßige Political Corecctness welche heutzutage herrscht. Es ist ein Minenfeld der Fettnäpfen, BLM, die Woke Bewegung (Frauen sind die besseren Superhelden), Gender Irsinn (M/W/D) irgendwer, wird sich über die parodierten Stereo-Typen Darstellung aufregen.. Shit-Storm liegt latent in der Luft und das Project droht bei einer zu krasser Story zum Flopp zu werden.. Das Aushängeschild Satire wird dafür auch nicht mehr ausreichen.. Ich glaube deswegen ist auch einer der Housers gegangen, der wollte sich das nimmer antun... Ich vermute das neue GTA wird technisch sehr gut werden, aber es wird im Kern ein anderes GTA werden als wie erwartet... Die jetzige Jugend ist einfach zu Snowflake, zu soyboy und zu spießig geworden..
So funktioniert Kundenbindung, siehe Forum, egal wie nutzlos die Sensationsmeldung ist.PCGH: Angeblich 80% der Gerüchte falsch, von denen 20% richtig sein können, dabei handelt es sich aber um ein Gerücht...
Aufgabenstellung:
a) bringe den Begriff GTA 6 unter
b) nenne irgendein Trottel, der sagt, jemand anderes hätte es gesagt, weil dieser es wiederum von seiner 1854 verstorbenen Nichte gehört haben könnte, was aber auch ein Gerücht sein könnte
c) Versuche die News möglichst nichtsagend zu gestalten, in der Hoffnung es würde niemand merken
Antwort:https://www.pcgameshardware.de/GTA-...lich-80-Prozent-der-Geruechte-falsch-1369019/
Warum Gerüchte über Gerüchte lesen, wenn die sich auch so kommentieren lassen?Wie sich alle über die News aufregen hier. Aber gelesen haben Sie es wohl alle .
Hoffentlich nicht. USA hat noch viele mögliche Settings, die unverbraucht sind und bisher nicht vorkamen. Wenn es ein Wunschkonzert wäre, dann bitte Arizona/Texas/Mexiko mit ner gehörigen Prise Breaking Bad und Sicario. Ich denke, es gibt kein Szenario, welches mehr GTA sein könnte als vorgeschlagenes.Sagt ein Esel zum anderen "Langohr".
New York und Los Angeles kamen schon zwei mal vor. Miami bisher nur ein mal. Wäre plausibel, dass Vice City wieder kommt.
Jedes einzelne Wort: absolute ZustimmungGTA hat ein großes Problem, und zwar die übermäßige Political Corecctness welche heutzutage herrscht. Es ist ein Minenfeld der Fettnäpfen, BLM, die Woke Bewegung (Frauen sind die besseren Superhelden), Gender Irsinn (M/W/D) irgendwer, wird sich über die parodierten Stereo-Typen Darstellung aufregen.. Shit-Storm liegt latent in der Luft und das Project droht bei einer zu krasser Story zum Flopp zu werden.. Das Aushängeschild Satire wird dafür auch nicht mehr ausreichen.. Ich glaube deswegen ist auch einer der Housers gegangen, der wollte sich das nimmer antun... Ich vermute das neue GTA wird technisch sehr gut werden, aber es wird im Kern ein anderes GTA werden als wie erwartet... Die jetzige Jugend ist einfach zu Snowflake, zu soyboy und zu spießig geworden..

Na, dann brauchen die aber ein seeeeehr dickes FellDann sollen sie genau diesen Wahn parodieren.

Gerade diese "Political Correctness" sollte ein Spiel mit satirischem Ansatz wie GTA ja auf die Schippe nehmen und der Gesellschaft damit den Spiegel vorhalten. Wenn sie das nicht machen hat es mit GTA nicht mehr viel zu tun.
Die war recht einfach gestrickt fand ich. Als der Protagonist am Anfang angespuckt wurde dachte ich mir "oh nee lass ihn jetzt nicht ne Krankheit bekommen um zu zeigen das die neue "moderne" Welt die die Banditen ablehnen auch Vorteile hat."Gerade im Hinblick auf Story ist noch ne Menge Luft nach oben. Seit RDR2 sieht man, dass R* Story kann, und das sogar sehr gut. Daher erhoffe ich mir eine etwas düstere Story als bisher und eine phänomenale Welt. Traue beides Rockstar aber auch zu.
Mir war das zuerst nicht mal aufgefallen mit dem Anhusten. Aber gut, da hast du auf jeden Fall besser aufgepasst als ich. Aber davon abgesehen, fand ich Arthurs Story sehr vielschichtig: Seine komplizierte Liebesbeziehung, seine komplizierte Beziehung zu Marston, seine Zerrissenheit gegenüber Dutch, als Vaterfigur mit einem zugrunde gehenden Lebensstil, und natürlich der herrliche Antagonismus zu Micah. Ich fand das Spiel war in jeglicher Hinsicht ein Meisterwerk.Die war recht einfach gestrickt fand ich. Als der Protagonist am Anfang angespuckt wurde dachte ich mir "oh nee lass ihn jetzt nicht ne Krankheit bekommen um zu zeigen das die neue "moderne" Welt die die Banditen ablehnen auch Vorteile hat."
Hab dann ausgemacht als er anfing zu husten und vom Pferd zu fallen. War mir zu stumpf und einen totkranken zu spielen der langsam verreckt war nicht mein Ding.