GTA 6: Angeblich 80 Prozent der Gerüchte falsch - Personalwechsel unterschätzt?

GTA hat ein großes Problem, und zwar die übermäßige Political Corecctness welche heutzutage herrscht. Es ist ein Minenfeld der Fettnäpfen, BLM, die Woke Bewegung (Frauen sind die besseren Superhelden), Gender Irsinn (M/W/D) irgendwer, wird sich über die parodierten Stereo-Typen Darstellung aufregen.. Shit-Storm liegt latent in der Luft und das Project droht bei einer zu krasser Story zum Flopp zu werden.. Das Aushängeschild Satire wird dafür auch nicht mehr ausreichen.. Ich glaube deswegen ist auch einer der Housers gegangen, der wollte sich das nimmer antun... Ich vermute das neue GTA wird technisch sehr gut werden, aber es wird im Kern ein anderes GTA werden als wie erwartet... Die jetzige Jugend ist einfach zu Snowflake, zu soyboy und zu spießig geworden..
Gerade diese "Political Correctness" sollte ein Spiel mit satirischem Ansatz wie GTA ja auf die Schippe nehmen und der Gesellschaft damit den Spiegel vorhalten. Wenn sie das nicht machen hat es mit GTA nicht mehr viel zu tun.
 
So ein satirisch kritisches GTA 6, was die ganze Sch*** aufs Korn nimmt, die seit ~2010 in Politik, Socialmedia, Hype, Hate so passiert ist, wäre richtig und wichtig. Einen weiteren belanglosen Multiplayer braucht niemand. Ich glaube das Rockstar das Zeug dazu hat, aber haben sie auch den Mut?
 
PCGH: Angeblich 80% der Gerüchte falsch, von denen 20% richtig sein können, dabei handelt es sich aber um ein Gerücht...

Aufgabenstellung:

a) bringe den Begriff GTA 6 unter

b) nenne irgendein Trottel, der sagt, jemand anderes hätte es gesagt, weil dieser es wiederum von seiner 1854 verstorbenen Nichte gehört haben könnte, was aber auch ein Gerücht sein könnte

c) Versuche die News möglichst nichtsagend zu gestalten, in der Hoffnung es würde niemand merken

Antwort:https://www.pcgameshardware.de/GTA-...lich-80-Prozent-der-Geruechte-falsch-1369019/
So funktioniert Kundenbindung, siehe Forum, egal wie nutzlos die Sensationsmeldung ist.

Ich kenn's aber nicht anders von der PCGH, Kritik ist dazu nicht erwünscht, wird gerne zensiert.

Läuft.
 
Sagt ein Esel zum anderen "Langohr".

New York und Los Angeles kamen schon zwei mal vor. Miami bisher nur ein mal. Wäre plausibel, dass Vice City wieder kommt.
 
Sagt ein Esel zum anderen "Langohr".

New York und Los Angeles kamen schon zwei mal vor. Miami bisher nur ein mal. Wäre plausibel, dass Vice City wieder kommt.
Hoffentlich nicht. USA hat noch viele mögliche Settings, die unverbraucht sind und bisher nicht vorkamen. Wenn es ein Wunschkonzert wäre, dann bitte Arizona/Texas/Mexiko mit ner gehörigen Prise Breaking Bad und Sicario. Ich denke, es gibt kein Szenario, welches mehr GTA sein könnte als vorgeschlagenes.
 
Die Gerüchte die wahr sind: Strauss Zelnick hat per Dekret angeordnet das GTA Online 6.0 wirklich die absolute Priorität genießt. Dazu wurden etablierte Schöpfer der Serie, Storyschreiber, Designer gefeuert. Eingestellt wurden Spezialisten für Zielgruppenmarketing, Mikrotransaktionen und Glücksspiel for Kids (abgeworben von EA).

Die restlichen wahren Gerüchte: Man wird einen Gangster spielen. Es wird Autos geben die man klauen kann. Es wird ein Open World Spiel. Der Humor wird so gestaltet das es selten ernsthaft ist und alles total lächerlich pipikakamässig überzeichnet. FBI Agenten werden die absolut unfähigen Dicks sein. Dadurch will man die Brücke zum Fun o Fun Onlinemodus schlagen. Es wird keine Singleplayer DLCs geben. Man denkt über optische MT\kostenpflichtiges Housing\Munition nur gegen Echtgeld\Cheats gegen Geld im Singleplayer nach. Herr Zelnick hält das für eine hervorragende Idee (sie stammt von ihm). Das Spiel wird in 3d sein. Es wird kein Plattformer. Es gibt eventuell eine 3rd Person Ansicht. Egoperspektive spart man wieder für einen 2. Vollpreisrelease den man "Enhanced" nennt.
Der Onlinemodus wird auf P2P basieren. Diese Technik ist laut Zelnick absolut zeitgemäß und weißt keine Fehler auf (aka sie ist billig). Die ersten 2-3 Jahre wird man die komplette Community mit der eigenen Unfähigkeit nerven (man nennt das intern den "Red Dead Online" machen) und als Alphatester missbrauchen. Man wird der Comm nicht zuhören, im Onlinemodus wird es erstmal kein Housing, RP, private Server, Passivmodus, dedicated Server geben. Eventuell später gegen Geld. Heists und Dinge die man als Gangster tut kommen später. Dafür gibts von anfang an total lustige Kostüme (das meiste davon gegen Premiumwährung). Online wird ein Apfel 500 Dollar kosten. Pro 30 Minuten Mission\PVP gibts 20 Cent. Ein Battle Royal, Autochess, TCG und Tänze genießen Vorrang. Man hat einen Designer eingestellt der sich einzig und allein darum kümmert, das Griefer\Cheater\Ganker den meisten Fun haben. Für Leute die weibliche Charaktere\Spieler entführen und schlimmeres wird es neue, spannende Möglichkeiten geben. Man plant Spielerinnen die das anprangern künftig nicht nur zu ignorieren, sondern zu verklagen. Ach ne, das macht man ja schon. Es wird erstmal eine Konsolenversion kommen. Content wird Konsolenexklusiv (je nachdem wer mehr zahlt). Eine PC Version hält man sich offen (man will ja mehrmals das selbe Game verkaufen). Zelnick plant diesmal mit keinen Tests beim PC Port. Das "Kostet nur Geld und Red Dead 2 war der beste PC Port aller Zeiten, wurde ihm gesagt". Er selbst spiele keine Rockstar Games. Er sei doch nicht bescheuert. Es wird massivsten Crunch geben. Nur diesmal hat man die neuen Mitarbeiter mit Knebelverträgen und Verschwiegenheitsklauseln ruhig gestellt.

GTA geht mir echt am Lörres vorbei. Kindergartengame mit dummem Humor und auf Aufreger getrimmt.
 
GTA hat ein großes Problem, und zwar die übermäßige Political Corecctness welche heutzutage herrscht. Es ist ein Minenfeld der Fettnäpfen, BLM, die Woke Bewegung (Frauen sind die besseren Superhelden), Gender Irsinn (M/W/D) irgendwer, wird sich über die parodierten Stereo-Typen Darstellung aufregen.. Shit-Storm liegt latent in der Luft und das Project droht bei einer zu krasser Story zum Flopp zu werden.. Das Aushängeschild Satire wird dafür auch nicht mehr ausreichen.. Ich glaube deswegen ist auch einer der Housers gegangen, der wollte sich das nimmer antun... Ich vermute das neue GTA wird technisch sehr gut werden, aber es wird im Kern ein anderes GTA werden als wie erwartet... Die jetzige Jugend ist einfach zu Snowflake, zu soyboy und zu spießig geworden..
Jedes einzelne Wort: absolute Zustimmung :daumen:

Dann sollen sie genau diesen Wahn parodieren.
Na, dann brauchen die aber ein seeeeehr dickes Fell :nicken:
 
Gerade diese "Political Correctness" sollte ein Spiel mit satirischem Ansatz wie GTA ja auf die Schippe nehmen und der Gesellschaft damit den Spiegel vorhalten. Wenn sie das nicht machen hat es mit GTA nicht mehr viel zu tun.

Es kann sich auch eher um die ganzen neurechten, alt right, trump deppen lustig machen.
Privilegierte weiße Wohlstandsmaden welche sich die guten alten Zeiten zurück wünschen und einfach nur peinlich sind.
 
Ich hoffe das es nicht mehr als 2 Charaktere geben wird, GTA 5 war zwar ein gutes Spiel aber mir hat es nicht so gut gefallen das man 3 verschiedene Charaktere spielen muss und war für mich deshalb leider schlechter als San Andreas, Vice City und GTA 3.

Ich würde es auch cool finden wenn man mal einen Lateinamerikanischen Charakter spielt (z.B. ein Gang Mitglied der Vagos) welcher auch zu Miami passen würde.

Aber am ende des Tages möchte ich einfach nur ein gutes Spiel da GTA für mich die einzige Spieleserie ist die ich liebe.
 
Gerade im Hinblick auf Story ist noch ne Menge Luft nach oben. Seit RDR2 sieht man, dass R* Story kann, und das sogar sehr gut. Daher erhoffe ich mir eine etwas düstere Story als bisher und eine phänomenale Welt. Traue beides Rockstar aber auch zu.
Die war recht einfach gestrickt fand ich. Als der Protagonist am Anfang angespuckt wurde dachte ich mir "oh nee lass ihn jetzt nicht ne Krankheit bekommen um zu zeigen das die neue "moderne" Welt die die Banditen ablehnen auch Vorteile hat."
Hab dann ausgemacht als er anfing zu husten und vom Pferd zu fallen. War mir zu stumpf und einen totkranken zu spielen der langsam verreckt war nicht mein Ding.
 
Die war recht einfach gestrickt fand ich. Als der Protagonist am Anfang angespuckt wurde dachte ich mir "oh nee lass ihn jetzt nicht ne Krankheit bekommen um zu zeigen das die neue "moderne" Welt die die Banditen ablehnen auch Vorteile hat."
Hab dann ausgemacht als er anfing zu husten und vom Pferd zu fallen. War mir zu stumpf und einen totkranken zu spielen der langsam verreckt war nicht mein Ding.
Mir war das zuerst nicht mal aufgefallen mit dem Anhusten. Aber gut, da hast du auf jeden Fall besser aufgepasst als ich. Aber davon abgesehen, fand ich Arthurs Story sehr vielschichtig: Seine komplizierte Liebesbeziehung, seine komplizierte Beziehung zu Marston, seine Zerrissenheit gegenüber Dutch, als Vaterfigur mit einem zugrunde gehenden Lebensstil, und natürlich der herrliche Antagonismus zu Micah. Ich fand das Spiel war in jeglicher Hinsicht ein Meisterwerk.
 
Ich bekomme es nur nicht zu Ende gespielt. Es fühlt sich nur noch nach reite ewig nach a und treffe die da und dann nach b und Knall die ab. Und das in Dauerschleife. Ist halt das Open world Prinzip aber schlecht verpackt.
 
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