Ghost Recon Breakpoint: User gegen Presse - die Wertungen

Also ich finds gut, vielleicht sind viele nur "überhyped" und daher werden Erwartungen nicht erfüllt!?

Klar, das schmutzige Setting im Dorgenkartell hat mir auch besser gefallen, als das jetzige Hightech-Gedöns. Aber hey, so ists wenigstens Abwechlung.
Die NPC-Kollegen habe ich später dann (als es endlich ging) eh abgeschaltet und bin alleine los. Und das Loot- und Fortschrittsystem bei Breakpoint empfinde ich als Bereicherung. Jetzt hat man wenigstens was davon, wenn Gegner Sachen fallen lassen. Bei Wildlands war das überflüssig. Looten und Leveln!

Performance finde ich ebenfalls gut und die Grafik auch. Und Mikrotransaktionen gehen komplett an mir vorbei. Selber Schuld wenn sich da jemand genötigt sieht irgendwelches Zeugs zu kaufen...wozu, Booster & Co. mildern doch nur den Spielpaß, das Spiel ansich funktioniert auch uneingeschränkt ohne MT. Looten und Leveln!

Letztlich war es bei Wildlands anfangs ähnlich: ich bin nicht wirklich damit warm geworden, aber irgendwie hatte es mich doch nicht losgelassen. Irgendwann ist der Knoten geplatzt und es wurde eines meiner Lieblingsspiele. Denke wird BP ist es genauso: Die Leute meckern erstmal rum, aber spielen es trotzdem und in ein paar Wochen möchten sie es nicht mehr missen.
 
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Wildlands war unterhaltsam - aber zu groß, zu leer und zu generisch. Auf dem Weg zur nächsten Story Mission stolperte man über hundert belanglose copy & paste Ereignisse. Anstatt dass man Breakpoint kleiner und dafür lebendiger macht, wiederholt man hier so gut wie alle Schwachpunkte und eiert erneut teils minutenlang durch leere Texturenlandschaften. Das Fragezeichen auf der Karte entpuppt sich als karge Hütte, mit Kiste drin :rollen:

Genau das ist mittlerweile ein Problem von Ubisoft, zumindest noch schlimmer als vor ein paar Jahren. Und sie sagen ja selber das ihre Games nur noch größer werden.... Was bringt eine große Welt, wenn so was dabei raus kommt wie hier? Schon AC:Origins war mir persönlich zu groß, hat aber anscheinend viele noch gefallen. . Dann kam Odyssey was noch größer war, habe ich nach ca 50 Stunden aufgegeben. Wildlands habe ich mir kürzlich im Sale gekauft, schon nach 10 Stunden habe ich keine Lust mehr, weil alles so repetitiv ist. Und dann das Game hier, was wahrscheinlich wieder größer ist aber total darunter leidet. Wenn Ubisoft so weiter macht, können sie den nächsten AC Teil gerne behalten...ist das nicht mal ein Sale Kauf. Auf Watch Dogs 3 habe ich mich doch ein wenig gefreut, aber jetzt werde ich erst mal abwarten was die Leute zur Spielwelt sagen.
 
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... Blaupausen bringen einem nicht viel, da die Waffen die man sich damit herstellen kann nur auf dem aktuellen Gearscore Skalieren und damit nicht besser sind als die Waffen die man so finden kann. Auch kann man alle Blaupausen auch so im Spiel finden und in den Basen wo es die Blaupausen gibt, sind auch noch Kisten mit Loot und Skillpunkten. XP Booster sind komplett nutzlos, da das Charakterlevel keine Relevanz im kompletten Spiel hat. Es zählt ähnlich wie in Destiny 2 nur der Gearscore und dann auch in erster Linie nur gegen Drohnen. Selbst Skillpunkte braucht man nicht kaufen, da man später damit zugeschmissen wird. Wie gesagt gibt es in den großen Basen Kisten (erste Basis ist für Gearscore 30) wo dann Skillpunkte drin sind. In den niedrigstufigen ist 1 Skillpunkt drin, in den höherstufigen (so ab Gearscore 150) dann 2 Skillpunkte. Hinzu kommen die aus dem Levelaufstieg des Charakters und dem Levelaufstieg der Klasse.

Ja, ich finde die Mikrotransaktionen nicht gut, da es durchaus hübsche, kosmetische Gegenstände die Store exklusiv sind, aber auf das Große und Ganze und besonders auf das Endgame bezogen haben die absolut keinen Einfluss auf das Gameplay und geben einem keinerlei Vorteile. Viele schreien "buh, Mikrotransaktionen" und "Pay-2-Win" ohne sich damit auseinander gesetzt zu haben und vergeben schlechte Wertungen. Ich habe heute sogar ein gesponsertes Review gesehen wo sich beschwert wurde, dass die (mittlerweile entfernten) Booster und sonstige Mikrotransaktionen es einem im Spiel nicht leichter machen und wünschen sich "bessere" Mikrotransaktionen wie z.B. das Freischalten der Biwaks (Schnellreisepunkte).

Kritik wie Bugs, nicht so helle KI, das nicht ganz passende Lootsystem, recht leere Welt oder die etwas eintönigen Aktivitäten im Spiel kann ich nachvollziehen und verstehen (vieles wurde aber auch durch den Day-One-Patch bereits verbessert) aber viele tun so als wenn das Spiel die absolute Katastrophe geworden ist. Insgesamt läuft es rund und verbessert fast alle Aspekte von Wildlands. Wer mit Wildlands Spaß hatte (was schon kein echtes Ghost Recon mehr war), der wird auch mit Breakpoint seinen Spaß haben.

Wer sagt den das das so bleibt?
Wenn zu wenig Umsatz generiert wird kann man Preise erhöhen, man braucht mehr Punkte....

aber auch davon abgesehen.
Warum soll man so ein Mist wie ~aktuellen Gearscore und so weiter gut finden.
Ich will mich anschleich, auf meine Fähigkeiten verlassen und nicht auf irgendwelche Punktewerte.

und was ist ein echtes Ghost Recon? Ein verwässertes Rainbow Six?
 
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