Geschichte wiederholt sich?

Von Hitlers Seite aus? Ja sehr wahrscheinlich.

Aber das galt halt nicht für alle Parteigrößen und Mitglieder, man beachte nur mal Goebbels Mitte der 20er. Er war zu dieser Zeit schon in der NSDAP und trotzdem hatte er eine sehr sozialistische Einstellung.

Daher kann man sagen, dass das sozialistische Element der NSDAP real wirklich existierte, auch wenn es für Hitler selbst nur ein Trick war.
 
Er hat ja Röhm plus Anhang nicht umsonst um die Ecke gebracht!
Der Mann der dem Establishment wirklich an den Kragen wollte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin da bei dir, aber es war einfach nur eine große Inszenierung und Taschenspielertrick, ohne jegliche Substanz (sozialistische).
Es war schon das damalige CDU-Mitglied Erika Steinbach, welches dieses unsäglichen Blödsinn von wegen "die NSDAP ist eine linke Partei gewesen" verbreitete. Das wurde zig mal widerlegt und trotzdem, das ist das Problem mit dem Netz, wird der Schund einfach immer und immer wieder verbreitet. Wird schon irgendwas hängen bleiben, so der Ansatz der rechten Agitatoren.

Die NSDAP war menschenfeindlich und -verachtend bis ins Mark. Da war gar nichts solidarisches oder internationales. Linke bekennen sich zu den Menschenrechten und von allen Lebewesen auf der Welt waren die Nazis, ihre Schergen und Hilfsgehilfen das übelste Dreckspack. Sie haben versucht, ganze Kulturen auszulöschen, sie haben die Städtebombardierungen in Spanien begonnen, sie haben Kinder in der Krieg geschickt, gemeuchelt, gemordert , gebrandschatzt und was auch immer. Alleine der geplante Vernichtungsfeldzug gen Osten ist einmalig in der Weltgeschichte.

Nein, ihr kleinen rechten Spalter, was die Nazis machen ist das, was Rechte im Extremen immer anstreben, Mörden. Die AfD ist in bester Tratidion wenn sie willkürlich und gegen jeden rechtsstaalichen Grundsatz an den Grenzen Menschen erschießen will, Schiffe versenken lassen will, brennende Wohnhäuser als Notwehr definiert etc. Es sind dieselben menschenfeindlichen Grundgedanken, die sich auch in der NSDAP fanden.

Und das sich dieser widerwärtigste Teil unserer Geschichte wiederholt, gibt mir wirklich zu denken, Die Lernfähigkeit geht gegen null.
 
Wen interessiert das Geschwätz eines billigen Provokateurs?

Er parodiert halt eure Sichtweise und macht das dabei ganz gut.:schief:
Dein Beitrag oben hat schon was von Paranoia.

Poste es in Deine AfD-Fangruppe, aber nicht hier. Es sieht eh
niemand an

Da ist jemand salty.:crazy:

Hat der Broder mal nicht für den Vorsitz des Zentralrats der Juden kandiert und wollte sich dafür einsetzen, dass die Holocaust-Leugnung nicht mehr strafbar ist? Am Ende hat er seine Kandidatur zurückgezogen .

Ist bestimmt ein Antisemit und damit hat er sich doch eh disqualifiziert.

Und das sich dieser widerwärtigste Teil unserer Geschichte wiederholt, gibt mir wirklich zu denken, Die Lernfähigkeit geht gegen null.

Deine Lernfähigkeit geht auch gegen null, da du schlicht und ergreifend einen enormen Tunnelblick entwickelt hast und durch deine permanente Verharmlosung des Nationalsozialismus damit nur noch die rechten in der AfD bestätigst, eben durch diese pauschale Ausgrenzung und Diffamierung.
Am Ende sind Leute wie du die Wegbereiter für deren Aufstieg.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es war schon das damalige CDU-Mitglied Erika Steinbach, welches dieses unsäglichen Blödsinn von wegen "die NSDAP ist eine linke Partei gewesen" verbreitete. Das wurde zig mal widerlegt und trotzdem, das ist das Problem mit dem Netz, wird der Schund einfach immer und immer wieder verbreitet. Wird schon irgendwas hängen bleiben, so der Ansatz der rechten Agitatoren.

Die NSDAP war menschenfeindlich und -verachtend bis ins Mark. Da war gar nichts solidarisches oder internationales. Linke bekennen sich zu den Menschenrechten und von allen Lebewesen auf der Welt waren die Nazis, ihre Schergen und Hilfsgehilfen das übelste Dreckspack. Sie haben versucht, ganze Kulturen auszulöschen, sie haben die Städtebombardierungen in Spanien begonnen, sie haben Kinder in der Krieg geschickt, gemeuchelt, gemordert , gebrandschatzt und was auch immer. Alleine der geplante Vernichtungsfeldzug gen Osten ist einmalig in der Weltgeschichte.

Nein, ihr kleinen rechten Spalter, was die Nazis machen ist das, was Rechte im Extremen immer anstreben, Mörden. Die AfD ist in bester Tratidion wenn sie willkürlich und gegen jeden rechtsstaalichen Grundsatz an den Grenzen Menschen erschießen will, Schiffe versenken lassen will, brennende Wohnhäuser als Notwehr definiert etc. Es sind dieselben menschenfeindlichen Grundgedanken, die sich auch in der NSDAP fanden.

Und das sich dieser widerwärtigste Teil unserer Geschichte wiederholt, gibt mir wirklich zu denken, Die Lernfähigkeit geht gegen null.

Ne ne ne,

meine Liebe du machst es dir hier viel zu einfach und dein Post ist m.A. nach viel zu banal. Du bist nicht "am Puls der Zeit" und Geschichte kann man NIE mit heutigen Maßstäben betrachten.
Die Nazis haben etwas unglaublich perfides und kreatives geschaffen, praktisch die perfide Quadratur des Kreises. Die Volksgemeinschaft für den kleinen Mann, plus eine neue nationale Identität, die nach dem verlorenen 1. Weltkrieg wie Balsam wirkte, für alle Gesellschaftsteile, ein brutales darwinistisches Menschenbild nach innen und außen, das immer noch en Vouge war, plus einen Schuldigen für den 1. Weltkrieg auf den man die ganze Schuld (Rassenhass) ableiten konnte.
Die Volksgemeinschaft gewürzt mit neuer nationer Identität/Selbstbewußtsein und klaren Feindbildern, hat etwas unglaublich "pseudo" solidarisches geschaffen (auch basierend auf der Vorgeschichte seit 1914), andernfalls ist das Durchhalten bis 1945 mit allen Opfern und Leiden gar nicht zu erklären.
Die Nazis haben praktisch von Solidarität gelebt und darauf ihren Staat errichtet.
Und um mal zu den Linken zu kommen, haben die außerhalb von Deutschland, zu 90% ihre Internationalität in Nationalität umgewamdelt. Angefangen von Viviani, der mit Poincaré am 23.07.1914 den Russen einen Blankoscheck ausgestellt hat, obwohl er noch vorher massivst die Friedenssolidarität mit den deutschen Sozialdemokraten beschworen hat und die Kommunisten und Sozialisten aus der UdSSR hatten zu überhaupt keinem Zeitpunkt irgend etwas Internationales oder mit den Menschenrechten auch nur das kleinste bischen am Hut. Der einzige Fingerzeig war der Spanische Bürgerkrieg, den man etwas herausheben kann, was die Menschen (Republikaner) anbelangt, ansonsten waren die Mächtigen auch nur da, um ihre ureigensten Interessen zu vertreten und zwar alle.
 
Zuletzt bearbeitet:
...Die Nazis haben praktisch von Solidarität gelebt und darauf ihren Staat errichtet. ...
Das meinst Du nicht ernst, oder? Das kannst Du nicht ernst meinen .... :wall:

Es ging nur um Druck und Terror mit SA und Gestapo. In der ersten Wochen der Machtergreifung gab es Säuberungswellen und 100.000 Deutsche wurden in Lager gesperrt. Gewerkschaftler, KPDler, SPDler und Künstler. Dann hat man 5% der Bevökerung den Menschenstatus abgesprochen und deren Besitztümer verteilt, hat Kranke und Schwache gemeuchelt usw. Nein, das war keine "Solidarität", das war der blanke Überlebenswille.

Das ist ungefähr so, als würde man die Mangelwirtschaft der DDR als Solidaritätsmaschine verklären, weil sich die Menschen darum gegenseitig halfen.

Ne, ne, ne, Du fällst auf Propaganda rein. Das hat nichts mit dem wirlochen leben in der Nazizeit zu tun. Und ja, dass es einen wirtschaftlichen Aufschwung gab ist das eine. Solidarität ist etwas anderes.
 
Ehrlich, ich meine das Todernst, ich habe mich über Jahre damit auseinander gesetzt mit Quellen.

Die Wirtschaft war zwar ein Faktor, aber nicht am Anfang entscheidend.
Soweit ich recherchiert habe, waren die Verhaftungswellen allgemein bekannt und wurden aktiv toleriert, niemand "hat das gestört", die "Sozen und Kommis sollten mal richtig erzogen werden" (Zeitraum 1933-1936). Ach ja natürlich die bösen schuldigen Juden auch. Es gibt sogar Quellen wo Eltern zwar "schweren Herzens", ihre behinderten Kinder, dem Euthanasieprogram aktiv zugeführt haben. Sie waren nicht über die Einzelheiten informiert und sicherlich nicht im Bilde, das die Kinder durch bewußten Fettentzug getötet werden solten, aber es war schon allgemein bekannt, das sie nicht unbedingt zurückkommen.
"Gemeinschaft und Solidarität" im Sinne des darwinistischen Weltbildes, war oberstes Gebot im Nazireich, das kannst du abstreiten, ändert aber 0 an den Fakten und Quellen. Alles drehte sich um den Volkskörper/Volksgemeinschaft.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ehrlich, ich meine das Todernst,
Solidarität ist ein Konzept zum Auffangen von Kranken und Schwachen.
Du kannst es auch Nächstenliebe nennen. Kranke und Schwache zu töten
nennt man nicht Solidaritätsprinzip.

Das es Gemeinschaft gab, Seilschaften etc. ist etwas ganz anderes. Weite
Teile haben mitgemacht, vergiss dabei aber nicht die Millionen, die in Angst
und Terror lebten.
 
Solidarität ist ein Konzept zum Auffangen von Kranken und Schwachen.
Du kannst es auch Nächstenliebe nennen. Kranke und Schwache zu töten
nennt man nicht Solidaritätsprinzip.

Das es Gemeinschaft gab, Seilschaften etc. ist etwas ganz anderes. Weite
Teile haben mitgemacht, vergiss dabei aber nicht die Millionen, die in Angst
und Terror lebten.

So legen wir heute völlig zurecht Solidarität aus, aber nach dem/einem darwinistischen Weltbild gehören nur die gesunden, starken und in diesem Fall germanischen Menschen dazu und die wurden zu einer solidarischen Volksgemeinschaft im Zivilleben erzogen/geformt und zur absoluten Kameradschaft im Militär. Das sind die Fakten.

Klar haben von den 80 Millionen auch ein paar Millionen in Angst und Schrecken gelebt, sagen wir 8 Millionen, bleiben 90& die das nazi mäßig gesehen haben und völiig oder sehr solidarisch mit der Volksgemeinschaft waren.
 
So legen wir heute völlig zurecht Solidarität aus,
So definieren Linke Solidarität. Was Du meinst, ist die Kameradschaft unter Wikingern, die gemeinsam "Rauben, Plündern, Vergewaltigen" .... :schief:

Die waren auch total solidarisch untereinander. Aber nein, dass meint man nicht mit linker Solidarität ...
 
Aber meine Liebe, Linke Solidarität gab es in Ansätzen im Spanischen Bürgerkrieg und dann als nächstes mit Che Guevara und dem Vietnam Krieg.
Können wir uns vielleicht auch darauf einigen, das es Solidarität schon weit vor den Linken gab, es gab ja auch die Aufklärung und den Humanismus vor den Linken.
 
, es gab ja auch die Aufklärung und den Humanismus vor den Linken.
Können wir uns darauf einigen, hier eine Linie steter Weiterentwicklung zu erkennen?

Aufklärung -> Humanismus -> umfassende linke Solidarität in Form der sozialen Gesetzgebung , Anerkennung der Menschenrechte, etc ...
 
Natürlich können wir uns darauf einigen, wir sind da einer Meinung!
Aber du solltest fähig sein, das rational auch zu abstrahieren, auch wenn es dir nicht passt.

Wir sind uns völlig einig, das die Sozialgesetzgebung alleine auf Druch der DEUTSCHEN Sozialdemokraten entstanden ist, aber der "Linkenfresser" Bismarck hat sie eingeführt, als erstes auf der Welt, meinetwegen auch aus taktischen Gesichtspunkten, aber so dumm war der knochentrockene Erzkonservative gar nicht, weil er das antizipiert und anscheinend auch für gut befunden hat. Wenn es ihm absolut nicht gefallen hätte, hätte er es nicht gemacht.
 
Aber nein, dass meint man nicht mit linker Solidarität ...
Unter aktueller linker Solidarität sind dann die gemeinsamen Randaleaktionen in den Städten gemeint, bei denen alles kaputt und klein geschlagen wird was nicht in die eigene Ideologie passt.
 
Linke haben sich halt vom völkischen Denken frei gemacht und denken nur in sozialen Klassen und da gilt die Solidarität immer den Schwachen, die ganze Ideologie ist geprägt von Mitgefühl und Gerechtigkeit.

Rechte denken völkisch und wollen andere unterwerfen. Dort regiert gegenüber anderen der Hass.
 
Unter aktueller linker Solidarität sind dann die gemeinsamen Randaleaktionen in den Städten gemeint, bei denen alles kaputt und klein geschlagen wird was nicht in die eigene Ideologie passt.

Hamburch liecht heute noch Schutt und Asche. Gestern bin ich mit dem Ratt durch Connewitz gerollt und wäre fast vom Esel gefallen, weil die ganze Straße ein einziges Trümmerfeld ist.
Quatsch nich so'n Gelaber.
 
Wobei man ja gerade in Sachsen und Thüringen sieht, wie nah sich linke und reche Ansichten manchmal stehen. Die DDR sprach ja auch von Luftgangstern, die die unschuldige Stadt Dresden vernichteten, genau der gleiche Scheiß erzählen heute die Rechten. Vieles was damals in der DDR als Propaganda gegen die westliche Besatzungszone eingesetzt wurde, ist heute in der Argumenten der AfD zu finden.
 
Zurück