Geschichte wiederholt sich, diesmal die USA

Genau das wollte Wagenknecht, und wurde dafür jahrelang angegiftet.

Trumps Plan: Waffenstillstand in den aktuellen Grenzen, deutlich weniger Unterstützung der Ukraine, und europäische Friedenstruppen zum Schutz der Ukraine.

Wagenknechts Plan: Waffenstillstand in den aktuellen Grenzen, deutlich weniger Unterstützung der Ukraine, und UN-Friedenstruppen zum Schutz der Ukraine.

Und bis zum Waffenstillstand wird auch nach Wagenknecht die Ukraine weiter millitärisch unterstützt. Erst nach dem Waffenstillstand soll nach Wagenknecht die militärische Unterstützung abnehmen.

Wie der Mainstream mit Wagenknecht umgegangen ist, war inhaltlich und sachlich falsch.

Dann müsste man an alten Zielen festhalten in Europa, Zurückeroberung der kompletten Ukraine, und Vertreibung aller russischen Truppen, und Ablehnung aller Forderungen von Trump, weil die falsch sind, wie es in den letzten 3 Jahren gesagt wurde.
Sie hatte das schon gefordert , als der Kriegsverlauf noch nicht so schlecht für die Ukraine ausgesehen hat.
Mit ausreichend Unterstützung hätten die noch was "reissen" können.
Außerdem hatte Putin immer auf seine Maximalforderungen bestanden.
 
Selenskyi hatte immer Maximalforderungen, rückte erst nach Trump davon ab, und auch Putin stellt heute noch Maximalforderungen.

Und heute hat die Ukraine viel mehr Land verloren, steht militärisch viel schlechter da. Genau diese Entwicklung hatte Wagenknecht immer befürchtet.

3 Jahre Krieg hat die Ukraine sehr geschwächt, plus unzählige Tote.

Und ausgerechnet der verrückte Trump steht am Ende als großer Friedensstifter da, nicht Biden und die Demokraten.
 
Und heute hat die Ukraine viel mehr Land verloren, steht militärisch viel schlechter da. Genau diese Entwicklung hatte Wagenknecht immer befürchtet.
Daran sind die Unterstützer Schuld. Hätten sie gleich mehr geliefert wäre der Krieg anders verlaufen.
3 Jahre Krieg hat die Ukraine sehr geschwächt, plus unzählige Tote.
Aber sie hat das Recht sich zu verteidigen.
Und ausgerechnet der verrückte Trump steht am Ende als großer Friedensstifter da, nicht Biden und die Demokraten.
Ja leider.
 
Und die linksgrünen haben unsere Wirtschaft an die Wand gefahren.
Nö, das war ein "Erfolg" von Mutti Merkel, der von ihr geförderten Sucht nach russischem Gas, das Nichtstun als die Russen sich Teile der Ukraine bereits 2014 einverleibten, während man daheim aktiv die EE bekämpfte. Den Mist aus 16 Jahren Merkel kann man in 1 Jahr vor dem Russlandfeldzug nicht korrigieren.

Fakt bleibt, er hat seine Regierung nicht zusammenhalten können.
Wurde bis zur Kotzgrenze versucht. Aber Lindner und Co. wollten den D-Day.

Das mag ein Stück weit Ansichtssache sein. Lindner hat das neulich im Interview bei Spiegel anders dargestellt.
Lol. Klar, der D-Day Lindner stellt es anders dar. :lol:
 
Please btt, USA und so.....

Und das unsere Bundesregierung aktiv durch die FDP zerstört wurde, nach der Wahl von Trump, im absolut ungünstigsten Moment, war nicht gerade eine der Sternstunden unserer Politik.....

Das rächt sich auch furchtbar. Nach letzten Umfragen wird die Zahl der Nichtwähler deutlich zunehmen bei der nächsten Bundestagswahl. Damit hat die FDP die Politikverdrossenheit stark befeuert, wie ein Superdünger, und stärkt weiter die AFD....

@Tekkla:
Ich hasse Merkel wie die Pest. Sie war weder christlich, noch Ossi. Ich weiß bis heute nicht, was sie war.....

Aber Merkel hat verstanden, wie wichtig günstige Energie für Deutschland ist, auch Schröder. Ohne NS1 hätte es gar kein Wirtschaftswachstum gegeben in Deutschland seit ihrer Amtszeit. Und es wird auch nie wieder so ein Wirtschaftswachstum in Deutschland geben. LNG-Gas aus den USA ist schweineteuer, und LNG-Gas wird für immer schweineteuer sein, egal ob es aus Katar kommt, Afrika, oder Südamerika.

Unsere energieintensive Industrie in Deutschland ist für immer verloren, und auch mögliches Wirtschaftswachstum bei uns.....
 
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Unsere energieintensive Industrie in Deutschland ist für immer verloren, und auch mögliches Wirtschaftswachstum bei uns.....
Mich würde ja interessieren ob wir hier in den nächsten 4 Jahren ohne Grün eine Verbesserung erleben würden.
Ist das klimatechnisch sinnvoll? Keinesfalls.
Ist es ein notwendiges Übel (im Stile Trumps)? Womöglich.
 
Die USA haben LNG Gas Exporte deutlich reduziert:

Selbst für uns stark überteuertes LNG Gas, will die USA unter Biden gar nicht liefern.

Die USA wollen, dass Energie in den USA viel günstiger ist als in Europa. Auch China und Indien machen das genau so.

Hier gibt es nur einen Verlierer, die EU und Deutschland....

Und obwohl die News vom 01.24 war, berichten Maischberger, Illner, Lanz, Tagesschau, u.s.w. nur homäopathisch darüber.....
 
Biden aber auch, wie die von mir verlinkten News von 01.24 vom Handelsblatt zeigt.

Die USA wollen Europa wirtschaftlich weiter schwächen, obwohl die USA ein viel größeres Wirtschaftswachstum in den letzten 15 Jahren hatten.

Biden drosselte so gar LNG Gas Lieferungen nach Europa.

In den Punkt sind sich Republikaner und Demokraten in den USA einig, Amerika First.

Wir in Europa können hier nicht gewinnen, sondern nur verlieren....
 
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Biden drosselte so gar LNG Gas Lieferungen nach Europa.
Biden ist Geschichte. Trump hat bereits Bidens Politik zurück geschraubt.
Trump will ja, dass Europa amerikanisches Gas kauft.

 
Wo ist das Problem bei Kulturbewahrung? Ist es nur ein Problem, wenn es "weiße" fordern oder auch bei anderen Ethnien, wie z.B: Indianern?
Es gibt gar kein Problem bei Kulturbewahrung. Finde ich sogar ok.

Die Art und Weise der Kulturbewahrung von Rechten ist das Problem, denn diese Art der Kulturbewahrung pflegt das antagonistische Narrativ von Feindbildern, indem sie behaupten, dass ihnen eine andere Kultur angeblich ihre Kultur wegnehmen.
In den 90ern hießen dementsprechend die Parolen hierzulande "Deutschland den Deutschen".

Heute spricht man von Islamisierung des Abendlandes. Moscheen, Dönerbuden, Shishabars und die bloße Präsenz von "orientalisch" aussehenden Menschen, wird schon als ein Angriff auf die eigene Kultur gedeutet.
Ich frage mich dabei, ist die Kultur der Weißen so fragile?

Eine Kultur muss ein Volk selber erhalten in einer multikulturellen Gesellschaft. Andererseits ist es schon ein wirkliches Armutszeugnis, dass eine Mehrheitsgesellschaft so krass Angst haben muss ihre eigene Kultur zu verlieren, während muslimische Minderheiten in christlich geprägten Ländern, wie die USA, ihre eigene vehement beschützen und erhalten können, trotz jahrzehntelangem Rassismus und Abwertung ihrer Kultur in Schule, Alltag und Medien.

Davon ab halte ich diesen angeblichen Kulturverlust der Weißen für nicht mit der Realität vereinbar. Im Gegensatz: Gerade die US Kultur ist dank Medien weltweit verbreitet und wird ja sogar adoptiert. Lingua Franca ist zudem nach wie vor Englisch, und nicht Arabisch oder Chinesisch.
 
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Davon ab halte ich diesen angeblichen Kulturverlust der Weißen für nicht mit der Realität vereinbar. Im Gegensatz: Gerade die US Kultur ist dank Medien weltweit verbreitet und wird ja sogar adoptiert. Lingua Franca ist zudem nach wie vor Englisch, und nicht Arabisch oder Chinesisch.
Wobei die englische Sprachverbreitung eher noch auf den Imperialismus Englands zurückzuführen ist.

Ansonsten habe ich den Eindruck, dass es gerade in den USA, eine Identifizierung mit der Nation stattfindet. Von Menschen allermöglichen Ethnien und Herkünfte. Gleichzeitig bewahren sie aber auch auch ihre Herkünfte und Kulturen.

Allerdings gibt auch noch Rassismus in den USA. Man denke nur an den Fall George Floyd. Es sitzen auch in den USA unverhältnismäßig viele Schwarze in den Gefängnissen.
 
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Ansonsten habe ich den Eindruck, dass es gerade in den USA, eine Identifizierung mit der Nation stattfindet. Von Menschen allermöglichen Ethnien und Herkünfte. Gleichzeitig bewahren sie aber auch auch ihre Herkünfte und Kulturen.
Das ist richtig, Einwanderer fühlen sich schneller als Amerikaner. Aber wenn dir dein Präsident sagt, dass nur weiße echte Amerikaner sind, ist das Rassismus pur. Gerade jetzt, wo dein Kind, das in diesem Land geboren wurde, nicht mehr Amerikaner ist.
Das war immer das Versprechen des Einwandererlandes. Egal, von wo du herkommst, deine Nachkommen werden Amerikaner.
Wer also dieses Versprechen abschafft, weil es aus seiner Sicht veraltet ist, müsste auch den zweiten Verfassungszusatz abschaffen, denn der ist ebenso veraltet.
 
Das ist richtig, Einwanderer fühlen sich schneller als Amerikaner. Aber wenn dir dein Präsident sagt, dass nur weiße echte Amerikaner sind, ist das Rassismus pur. Gerade jetzt, wo dein Kind, das in diesem Land geboren wurde, nicht mehr Amerikaner ist.
Das war immer das Versprechen des Einwandererlandes. Egal, von wo du herkommst, deine Nachkommen werden Amerikaner.
Wer also dieses Versprechen abschafft, weil es aus seiner Sicht veraltet ist, müsste auch den zweiten Verfassungszusatz abschaffen, denn der ist ebenso veraltet.
Dennoch sollen wohl relativ viele Menschen mit Migrationshintergrund Trump gewählt haben.
 
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