Geschichte wiederholt sich, diesmal die USA

Die Geburtenquoten der "ethnischen" US Amerikaner ist weit unter 2,1 , und damit schon seit Jahrzehnten nicht mehr im Bereich einer sich selbst erhaltenen Bevölkerung.

Das Wirtschaftswachstum der USA, was seit über 10 Jahren größer ist als dass von Deutschland, auch der EU, war nur möglich durch "illegale" Migration, durch neues und frisches Blut aus Südamerika.

Da hilft es auch nicht, wenn man Frauen in den USA zwingt, Kinder zu bekommen, die sie nicht wollen.

Die Kinder werden von Pflegefamilie zu Pflegefamilie gereicht, von Kinderheim zu Kinderheim, werden weit überdurchschnittlich kriminell, und belasten die Gesellschaft eher, da sie niemals eine erfüllte Kindheit haben werden/können, sondern immer nur dass Gefühl nicht gebraucht zu werden, und ihre Geburt hassen.

Trump zerstört gerade die Basis des Wirtschaftswachstum in den USA, und seine Anhänger jubeln dabei, für ihren eigenen Untergang.....
 
Quelle: ++ 1.500 Kapitol-Angreifer begnadigt ++

Das war leider zu befürchten. Die "Proud Boys" haben sie gestern Abend auch wieder in den Nachrichten gezeigt.

Straftäter kommt mit Lügen ins Amt und begnadigt in seinem Sinne handelnde Straftäter.
Vielleicht haben die USA wirklich ein Problem mit lateinamerikanischer Einwanderung, die Kultur einer Banenrepublik ist jedenfalls schon voll angekommen :ugly: .


Das ist, mit Verlaub, Blödsinn.

Ich bin sicherlich auch kein Freund von Trump, aber, WHO und Klimaabkommen sind freiwillige Clubs und jeder Staat der Welt hat das Recht, nicht daran teilzunehmen.

Was nichts daran ändert, dass nationalistische Alleingänge zu Lasten anderer ganz klassisch rechte Politik sind.
 
Das Aussterben der westlichen Gesellschaften kann für diesen Planeten nur gut sein.
Die westliche Gesellschaft wird nicht aussterben. Die alte, weiße westliche Gesellschaft wird wohl aussterben, und an ihrer Stelle eine neue, bunte westliche Gesellschaft existieren.

Diese Entwicklung ist auch etwas, was die minderheitenfeindlichen und rechtsextremen Anti-Wokeisten am meisten aufreibt. Sei es nun AfD hierzulande, rechte Parteien in Europa oder Trump in den USA - sie alle wollen unbedingt diesen Wandel aufhalten, was man auch deutlich in der rückwärtsgewandten Sprache sieht, in welcher wieder von Blut, Identität, Kulturbewahrung, Staatsangehörigkeit nur durch Ethnie, gesprochen wird.
 
Und es ist schon datiert.

Das Problem ist nicht die Demokratie. Es ist vielmehr die Verknüpfung zw. Wirtschaft und Politik.

Da die Wirtschaft, zum Grossteil vom Zivilgesetzt geregelt wird, hat eine demokratische Regierung, innerhalb des Gesetzesrahmens, kaum Kontrollmöglichkeitenen. Jegliche erlassene Zivilgesetze werden entweder umgangen, ignoriert oder eingeklagt. Das Problem ist der ständig wachsende Kapitalismus, dessen Ursprung der frei Markt ist.
Dieser bewegt sogar den mini Unternehmer dazu, gegen den Staat zu klagen, wenn es profitabel erscheint.

So kontrolliert die Wirtschaft letztlich indirekt, mittels des resultierenden Kapitalismus, die Politik.

Wie es richtig gemacht wird zeigt der Chi Chi Ping(so nenn ich den) Es muss in letzter Instanz ein Kontrollorgan über der Wirtschaft stehen, mit dem jederzeit eine Kontrolle, auf einzelne Unternehmen(r), ausgeübt werden kann. Das ermöglicht den Kapitalismus am Wirtschafts Niveau anzupassen und nicht wie bei uns umgekehrt.

Kapitalismus ist ein endliches System, es funktioniert genau so, wie ein Kettenbrief. Ein System das die Gier der Menschen gleichermassen anwachsen lässt. Es spricht für sich, dass die AMI bald das Ende erreicht haben. Dann gibts halt nur noch Goldbaren, mit Wertpapierbeilage, zum essen.

Einerseits halte ich nix von den Autokratensystemen, wegen fehlender freier Entscheidung, aber in Sachen Wirtschaft, liegen Pudding und Ping goldrichtig. Lass die Wirtschaft vom Zügel aber in Griffbereitschaft. Das funktioniert bei denen auf Knopfdruck.

2 superschlaue, machtgierig u. imperial eingestellte, Diktatoren auf der Suche nach absoluter Kontrolle und an der Schwelle zum Grössenwahn.

verdammt explosive Verbindung.
 
Die westliche Gesellschaft wird nicht aussterben. Die alte, weiße westliche Gesellschaft wird wohl aussterben, und an ihrer Stelle eine neue, bunte westliche Gesellschaft existieren.

Diese Entwicklung ist auch etwas, was die minderheitenfeindlichen und rechtsextremen Anti-Wokeisten am meisten aufreibt. Sei es nun AfD hierzulande, rechte Parteien in Europa oder Trump in den USA - sie alle wollen unbedingt diesen Wandel aufhalten, was man auch deutlich in der rückwärtsgewandten Sprache sieht, in welcher wieder von Blut, Identität, Kulturbewahrung, Staatsangehörigkeit nur durch Ethnie, gesprochen wird.
Ich meinte auch die Welt der alten, weißen Männer endet und das ist gut so.
 
Wirklich. Was findest Du an einer Gesellschaft toll, die nur 80 Jahre nach Ende des 2.WK wieder Faschisten wählt und bei zunehmender Offensichtlichkeit des Klimawandels einfach weiter machen will.
 
Wirklich. Was findest Du an einer Gesellschaft toll, die nur 80 Jahre nach Ende des 2.WK wieder Faschisten wählt und bei zunehmender Offensichtlichkeit des Klimawandels einfach weiter machen will.
Die Wähler sind aber nicht wirklich ausschließlich alte weisse Männer und die Chefin ist eine Frau, zumindest hierzulande.
Unbedarft hiervon ist es nicht förderlich, einerseits mehr Respekt gegenüber bestimmten Gruppen in der Bevölkerung einzufordern, andererseits gegen andere Gruppen zu hetzen.
Letztlich nennt man so was proaktive Spaltung und sicherlich nicht Einigung und Konsens in grundlegenden Fragen wie für eine Demokratie sonst üblich.
 
Meiner Meinung nach sollte es ausgeglichen sein, keine Zivilisation sollte aussterben.
Romantischer Gedanke, widerspricht jedoch der Historie, in der deutlich ist, dass Aussterben von Zivilisationen aufgrund verschiedener Ursachen eine Konstante darstellt.

Das hat in diesem Falle hier auch nichts mit Ausgleich zu tun, sondern mit soziologischer Logik.
Völker, die keine Kinder mehr gebären, sterben aus.

Grausam wäre es, wenn es von außen erzwungen wird. Die westliche Kinderlosigkeit ist jedoch bewusst und aus eigener Motivation entstanden, unter anderem durch egozentrischer Individualisierung und Zerbrechen konservativer Rollenverteilung usw.
 
Dann passe ich es an in: "konservative, alte, weiße Männer"

Man muss doch zugeben, dass etwas ziemlich daneben ging, wenn Faschisten und Nazis wieder gewählt werden.
 
Dann passe ich es an in: "konservative, alte, weiße Männer"

Man muss doch zugeben, dass etwas ziemlich daneben ging, wenn Faschisten und Nazis wieder gewählt werden.

Ja, Drogenkatastrophe, unkontrollierte Migration, Preissteigerungen, allgemeine Ängste der heutigen Zeit und ein gut gemeinter, aber völlig übertriebener Kurs in Richtung "Woker Gesellschaft".
Und das alles in einem Land, das prinzipierll erzkonservativ ist und allesamt/überwiegend eifrige christliche Kirchgänger sind.
Da wird dann eben beim Heilsversprecher das Kreuzchen gemacht.

Und der überwiegende Teil von uns nutzt weiterhin alle SocialMediaangebote der sich anbiedernden Tech-Konzerne und fährt, soweit leistbar, weiterhin Tesla - Mahlzeit...
 
Schade, dass Trump den Denali wieder umbenennen wird. Daran kann man sehen, dass ihm die indigene Bevölkerung am Arsch vorbei geht.
Und Musk hat sich ja jetzt ganz offen als Nazi dargestellt.
 
Angesichts der Exit-Polls halte ich die Argumentation ala "nur alte weiße Männer!!11dröfl" für dünnes Eis.
Wobei ich es ja interessant finde, dass er bei "American Indian" (Native Americans) den größten Zuspruch von allen Gruppen hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Angesichts der Exit-Polls halte ich die Argumentation ala "nur alte weiße Männer!!11dröfl" für dünnes Eis.
Wobei ich es ja interessant finde, dass er bei "American Indian" (Native Americans) den größten Zuspruch von allen Gruppen hat.
Sehr interessant ist der Punkt Einkommen und dann später die Einschätzung, wie der Zustand des Landes ist.

Obwohl Demokraten und Republikaner in der Verteilung des Einkommens fast gleichmäßig verteilt sind, schätzen sie komplett konträr den Zustand des Landes ein. Als würden sie auf verschiedenen Kontinenten leben. Die eine Seite sieht Aufschwung und Entwicklung und die andere Seite meint sie würde in einer 3. Welt leben.

Man könnte anhand der Antworten meinen, dass die Demokraten Optimisten und die Republikaner Pessimisten.
 
Solche dystopische Zustände wie die aktuelle Fentanyl Krise in den USA, sind auch ein Zeichen für einen Niedergang der Gesellschaft:

Dazu kommt, dass trotz guter Lohnsteigerungen in den USA das untere Drittel der Gesellschaft noch sehr unter den Auswirkungen der hohen Inflation leidet, deren Lohnsteigerungen deutlich niedriger waren. Durchschnittswerte wie bei der Inflation sind das Leichentuch der Statistik, und zeigen nicht an, dass nicht alle solche Lohnsteigerungen hatten, sondern dass sehr ungleich verteilt ist, übrigens auch in Deutschland.
 
Wirklich. Was findest Du an einer Gesellschaft toll, die nur 80 Jahre nach Ende des 2.WK wieder Faschisten wählt und bei zunehmender Offensichtlichkeit des Klimawandels einfach weiter machen will.
Dann warten wir mal ab wie das in USA funktioniert.
Das ist doch typisch für Rechts. Die sehen das Land immer am Boden, weil Migranten am Niedergang Schuld sind, dabei sind die Wirtschaftszahlen unter Biden sehr gut.
Und wie ist das bei uns?
 
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