Geschichte wiederholt sich, diesmal die USA

... hat es Gründe, warum manche Länder in der Geschichte regelmäßig erobert wurden, andere wiederum nicht bzw. im Gegenzug auch erobern konnten. Diese Folklore, wie du sie nennst, ist ein essenzieller Bestandteil einer Kultur, die den Erhalt der USA sicherstellt.
Solange der zweite Zusatzartikel bestand hat (und die Masse der Amerikaner ein Bewusstsein für ihre Demokratie und ihren Staat haben), kann sich eine übergriffige Regierung nicht durchsetzen.
Wo lebst du eigentlich?
Offensichtlich im Mittelalter!

Schon mal was von Gewaltenteilung, Rechtsstaat und Rechtsprechung gehört?!
Offensichlich Dinge, die völlig an dir vorbeigegangen sind!
Der Einzelne mit oder ohne Knarre hat nie eine Chance gegen den Staat, sah man erst bei der Erstürmung des Kapitols, wie die Träume dieser Leute 2 Stunden später beendet waren!
 
Die Demokratie wird durch die Gewaltenteilung sicher gestellt.
Das ist wohl dezent zu kurzsichtig gedacht. Wir haben - sowohl in den USA als auch bei uns - massive Probleme mit einem durch Klassismus bedingten Mangel an demokratischer Legitimation.

Ändert mitunter aber auch nichts daran, dass das nun einmal deren Kultur dort in den USA ist, entsprechende Waffengesetze zu haben.
 
Der stellt doch die Bewahrung der Demokratie nicht sicher. Die Demokratie wird durch die Gewaltenteilung sicher gestellt.
Wird sie nicht, denn jedes rein juristisch basierte System fällt irgendwann zusammen, wenn es keine realen Gründe gibt, warum es das nicht tut.
Wo lebst du eigentlich?
Offensichtlich im Mittelalter!
Was unterscheidet den Menschen heute vom Menschen im Mittelalter? Ist immer noch das gleiche Lebewesen, dementsprechend kann man Lehren aus allen Epochen der Zeitgeschichte ziehen und anwenden.
Schon mal was von Gewaltenteilung, Rechtsstaat und Rechtsprechung gehört?!
Ja, was ist damit? Ist das ein unüberwindbares Naturgesetz?
Der Einzelne mit oder ohne Knarre hat nie eine Chance gegen den Staat, sah man erst bei der Erstürmung des Kapitols, wie die Träume dieser Leute 2 Stunden später beendet waren!
Der Einzelne? Nein. Bei Millionen sieht es dann wieder anders aus.
Dabei hätte ich eine philosophische Frage an dich: Wenn der Einzelne keine Chance hat, ist es dann Freiheit?
 
Wird sie nicht, denn jedes rein juristisch basierte System fällt irgendwann zusammen, wenn es keine realen Gründe gibt, warum es das nicht tut.
Also willst du ein System bevorzugen, das hierarchisch aufgebaut ist?
Der Einzelne? Nein. Bei Millionen sieht es dann wieder anders aus.
Dabei hätte ich eine philosophische Frage an dich: Wenn der Einzelne keine Chance hat, ist es dann Freiheit?
Welche Millionen wollen denn die Demokratie stürzen?
Das wollen nur wenige und die machen das über die Zeit, wie Russland zeigt. Wobei Russland noch nie eine Demokratie nach unserer Vorstellung war.
Was die Demokratie gefährdet, sind antidemokratische Strömungen innerhalb eines Landes, wie man es inzwischen in vielen Ländern sehen kann und dort muss sich die Demokratie wehren.
 
Dabei hätte ich eine philosophische Frage an dich: Wenn der Einzelne keine Chance hat, ist es dann Freiheit?
Dazu müsstest du erstmal den Freiheitsbegriff definieren, damit wir eine gemeinsame Basis haben.
Abseits davon zwingt dich zumindestens hier in DE und den allermeisten Ländern niemand mitzumachen, du kannst hingehen und leben wo du willst! Oder wirst du hier in DE angebunden?
Was unterscheidet den Menschen heute vom Menschen im Mittelalter? Ist immer noch das gleiche Lebewesen, dementsprechend kann man Lehren aus allen Epochen der Zeitgeschichte ziehen und anwenden.
Ernsthaft?
Das gleiche Lebewesen ja, die gleiche Lebensweise ab dem Tag der Geburt, nein!
Der größte Unterschied ist Bildung für ALLE!
Der Einzelne? Nein. Bei Millionen sieht es dann wieder anders aus.
Auch nicht, denn auch diese "Millionen" werden keine Chance haben ohne eine Organisaion, wie auch immer das "Kind" dann heissen mag!
 
Also willst du ein System bevorzugen, das hierarchisch aufgebaut ist?
Ich habe nicht geschrieben, was meine persönliche Präferenz ist.
Lediglich, dass ein System, welches sich auf einem Text auf Papier stützt, statt auf der Realität, irgendwann brechen wird.
Welche Millionen wollen denn die Demokratie stürzen?
Stürzen oder bewahren, das ist nicht die Frage.
Ohne jetzt einen Vergleich zwischen damals und heute ziehen zu wollen, es geht rein um's Prinzip; wie würdest du es nennen, wenn 1933 eine Gruppe von hundert Bewaffneten den Reichstag gestürmt, die Abgeorneten der NSDAP und ihre Führung erschossen hätte?
Eine bewaffnete Miliz kann die Demokratie stürzen, sie kann sie aber auch retten, ebenso wie eine gewählte Regierung die Demokratie bewahren, sie aber auch Schritt für Schritt abschaffen kann.
Es geht beides und im Zweifel ist eine breite Bewaffnung der Bevölkerung sehr viel hilfreicher, wenn es darum geht, eine aus den Fugen geratene Regierung zu stürzen.
Ernsthaft?
Das gleiche Lebewesen ja
Eben, und unser Hirn funktioniert immer noch gleich, egal ob wir jetzt mehr oder weniger wissen.
, die gleiche Lebensweise ab dem Tag der Geburt, nein!
Der größte Unterschied ist Bildung für ALLE!
Genau deshalb gibt es über die Geschichte der Welt teilweise ganz erhebliche Unterschiede in der Kultur und damit Lebensweise.
Nur, so manche Verhaltensweisen finden sich immer und überall und sind biologisch bedingt. Da kommt kein menschengemachtes Gesetz gegen an.
Du wirst merken, dass Bildung sich sehr kontraproduktiv auswirken kann. Gerade bei einem freiheitlichen System.
 
Trump nutzt den Anschlag von New Orleans und verbreitet Fake News.
Schauen wir doch mal:
„Als ich gesagt habe, dass die Kriminellen, die in unser Land kommen, deutlich schlimmer seien als die Kriminellen, die wir im Land haben, wurde meine Aussage ständig von Demokraten und von den Fake-News-Medien zurückgewiesen, aber es hat sich als wahr herausgestellt“, erklärte Trump. „Verbrechenszahlen in unserem Land sind auf einem Niveau, wie es noch nie jemand gesehen hat“. Jedoch sind die Kriminalitätsraten laut dpa in den vergangenen Jahren in den USA deutlich zurückgegangen.
Zuwanderer aus bestimmtem Milieus sind im Schnitt um Faktoren Krimineller, auch bei uns, da muss man nicht drüber diskutieren. Geht es nach Toten durch Schusswaffengebrauch ist die Zahl der Toten zurückgegangen. Geht es um die Kriminalitätsraten, ist die Zahl eher seitwärts verlaufend, wobei aktuelle Daten noch nicht zu bekommen sind. Gesunken sind sie aber eher nicht.

Die Kriminalitätsraten in den USA sind im Vergleich zu anderen Ländern eher schlecht.
Da gibt es sicher was zu verbessern und das ist halt sein Thema.
Im Umkehrschluss müssten ja alle Länder die Waffenbesitz einschränken inklusive DE undemokratisch sein!
Nö, keineswegs, aber es ist eine Methode diese sicherzustellen, auch im übrigen gegen eine wildgewordene Trump-Regierung. Eine Bewaffnete Bevölkerung kann man im Zweifelfall schwerer unterhjochen.
In den USA sind sind in den letzten 75 Jahren mehr Menschen durch Waffen umgekommen, als die USA Soldaten in all ihren Kriegen verloren haben inklusive dem Amerikanischen Bürgerkrieg!
Liegt primär nicht an den Waffen, sondern an den Benutzern. Gleiches Thema Messerkriminalität.
 
Zuletzt bearbeitet:
Lediglich, dass ein System, welches sich auf einem Text auf Papier stützt, statt auf der Realität, irgendwann brechen wird.
Warum sollte es?
Die Monarchien in Europa stehen auch nur auf dem Papier. Aber gebrochen wird da nichts und was hat das jetzt mit den USA zu tun?
Ohne jetzt einen Vergleich zwischen damals und heute ziehen zu wollen, es geht rein um's Prinzip; wie würdest du es nennen, wenn 1933 eine Gruppe von hundert Bewaffneten den Reichstag gestürmt, die Abgeorneten der NSDAP und ihre Führung erschossen hätte?
Wäre nie passiert.
Eine bewaffnete Miliz kann die Demokratie stürzen, sie kann sie aber auch retten, ebenso wie eine gewählte Regierung die Demokratie bewahren, sie aber auch Schritt für Schritt abschaffen kann.
Es geht beides und im Zweifel ist eine breite Bewaffnung der Bevölkerung sehr viel hilfreicher, wenn es darum geht, eine aus den Fugen geratene Regierung zu stürzen.
Nö. Eher das Gegenteil, denn die bewaffneten Gruppen in den USA sind eher rechts und würden die Abschaffung der Demokratie unterstützen.

Schauen wir doch mal:

Zuwanderer aus bestimmtem Milieus sind im Schnitt um Faktoren Krimineller, auch bei uns, da muss man nicht drüber diskutieren.
Der Täter war US Bürger.
Nö, keineswegs, aber es ist eine Methode diese sicherzustellen, auch im übrigen gegen eine wildgewordene Trump-Regierung. Eine Bewaffnete Bevölkerung kann man im Zweifelfall schwerer unterjochen.
Die Milizen unterstützen eher Trump, wie man anhand der Proud Boys sehen kann.
 
Weil das das Schicksal jeder einzelnen Gesellschaft ist.
Wäre nie passiert.
Wahrscheinlich nicht, aber darum geht es nicht.
Also nochmal: Wie würdest du einen solchen Vorgang nennen?
Nö. Eher das Gegenteil, denn die bewaffneten Gruppen in den USA sind eher rechts und würden die Abschaffung der Demokratie unterstützen.
Nein, die denken nur nach anderen Paradigmen und daraus folgt eine eigene Sicht und ein eigenes Verständnis der Verfassung. Die US-Verfassung ist sehr freiheitlich und sieht wenig zentrale Eingriffe in das persönliche Leben und die Arbeitsweise vor.
Wie ich schon mehr als einmal sagte, unterschiedliche Menschen haben unterschiedliche Wahrnehmungen. Und wenn sich die Demokraten Identitätspolitik auf die Fahnen schreiben und damit verbindliche Quoten festlegen, die gänzlich zum Nachteil der weißen und männlichen Bevölkerung wirken, dann sollte man sich nicht wundern, wenn die dann jemanden wählen, der das nicht tut. Und mit dem Hintergrund, findest du es wirklich so überraschend, dass manch einer dann mit allen Mitteln versucht, das wahr werden zu lassen?
Denn wenn Leute mit normalen Mitteln keine Chance auf eine Verbesserung ihrer Lebensumstände - materiell und spirituell (soll heißen: psychologisch und sozial) - sehen, dann rollen sie früher oder später den Würfel.
 
Weil das das Schicksal jeder einzelnen Gesellschaft ist.
Weniger phantasieren. ;)
Wahrscheinlich nicht, aber darum geht es nicht.
Also nochmal: Wie würdest du einen solchen Vorgang nennen?
Hitler hatte ja versucht einen Umsturz gewaltsam zu begehen und landete im Knast und genau das würden auch mit denen passieren, was du beschreibst. Wie ich das nenne, spielt keine Rolle, auch die Stürmung des Kapitols 2021 ist nichts, was man irgendwie benennen muss.
Und wenn sich die Demokraten Identitätspolitik auf die Fahnen schreiben und damit verbindliche Quoten festlegen, die gänzlich zum Nachteil der weißen und männlichen Bevölkerung wirken, dann sollte man sich nicht wundern, wenn die dann jemanden wählen, der das nicht tut.
Und die Wähler sind meiner Meinung nach unfassbar dumm, denn Trump interessiert sich nicht für die arbeitende Bevölkerung. Er macht Politik für die reichen im Land.
 
Weniger phantasieren. ;)
Nun, leugnest du es, dass jede Gesellschaft dazu verdammt ist, eines Tages zu enden? Glaubst du, die heutige Gesellschaft unterscheidet sich so sehr von allen anderen in den letzten 5 Jahrtausenden?
Hitler hatte ja versucht einen Umsturz gewaltsam zu begehen und landete im Knast und genau das würden auch mit denen passieren, was du beschreibst. Wie ich das nenne, spielt keine Rolle, auch die Stürmung des Kapitols 2021 ist nichts, was man irgendwie benennen muss.
Immer noch kein Begriff, was es denn wäre?
Nun, und wie du selbst festgestellt hast, für die paar Leute ging es in den Knast. Wo ist die Gefährdung der Demokratie?
Und die Wähler sind meiner Meinung nach unfassbar dumm, denn Trump interessiert sich nicht für die arbeitende Bevölkerung. Er macht Politik für die reichen im Land.
Auf materieller Ebene mag das so sein. Im Gegensatz zu den Demokraten interessiert er sich jedoch für den Erhalt der amerikanischen Bevölkerung und Kultur. Solange die Demokraten den Wokeismus weiter bei sich mitreiten lassen, werden die Reps immer mehr Boden gewinnen, vor allem bei der männlichen Bevölkerung. Da brauchen sie im Grunde gar nichts zu machen, denn die männliche Jugend geht im ganzen Westen immer weiter nach rechts und das wird auch nicht einfach so aufhören.
Womit wir wieder zum Anfang meines Beitrags kommen.
 
Nun, leugnest du es, dass jede Gesellschaft dazu verdammt ist, eines Tages zu enden? Glaubst du, die heutige Gesellschaft unterscheidet sich so sehr von allen anderen in den letzten 5 Jahrtausenden?
Gesellschaften entwickeln sich. Eine Gesellschaft von vor 500 Jahren kann man nicht mit heutiger vergleichen. Das Bildungsniveau ist z.b. deutlich höher.
Und wie die Gesellschaft in 500 Jahren sein wird, kann niemand vorhersagen.
Wo ist die Gefährdung der Demokratie?
Die geht von Leuten aus, die die Demokratie abschaffen wollen und die sehe ich in Donald Trump und Elon Musk.
Mich würde es nicht überraschen, wenn Musk Präsidentschaftskandidat werden will, wenn Trumps Amtszeit endet.
Auf materieller Ebene mag das so sein. Im Gegensatz zu den Demokraten interessiert er sich jedoch für den Erhalt der amerikanischen Bevölkerung und Kultur. Solange die Demokraten den Wokeismus weiter bei sich mitreiten lassen, werden die Reps immer mehr Boden gewinnen, vor allem bei der männlichen Bevölkerung.
Dieser Teil der Bevölkerung wird aussterben. Wobei wir wieder bei einer Gesellschaft sind, die sich verändert.
Gerade linke Positionen haben die Gesellschaft zum Besseren verändert und das werden auch ewig gestrige nicht aufhalten können.
 
Das Bildungsniveau ist z.b. deutlich höher.
Bist du sicher?

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Das zum Thema: "Geschichte wiederholt sich"... :rollen:

Hat nicht direkt was mit den USA zu tun, obwohl es auch da viele bildungsferne, im mittelalterlichen Denken gefangene Menschen gibt...
 
Sry4OT, aber:
Sag das mal den immer mehr werdenden AFD Wählern, dass sie eigentlich ein höheres Bildungsniveau haben, als vor 500 Jahren...
 
Nun, leugnest du es, dass jede Gesellschaft dazu verdammt ist, eines Tages zu enden? Glaubst du, die heutige Gesellschaft unterscheidet sich so sehr von allen anderen in den letzten 5 Jahrtausenden?
Ja natürlich kann man das leugnen!
Die z.B. europäischen Gesellschaften existieren seit rund 1000 Jahren und fallen in die Zeit in der sich staatliche Verwaltung, Ordnung und Organisation am meisten entwickelt hat, die Römer haben wir schon überholt!

Dazu kommt das vor 1000 Jahren und früher schon alleine die Technik fehlte jeden Platz der Erde zu bevölkern und zu überleben. Außerdem gibt es keine Überraschungsmomente mehr von anderen Erdteilen durch Technik oder Krankheit!
Du kannst dir ja aus welchen Gründen auch immer einbilden, das jede Gesellschaft dem Untergang geweiht ist, ich würde lieber mal abwarten!
Sry4OT, aber:
Sag das mal den immer mehr werdenden AFD Wählern, dass sie eigentlich ein höheres Bildungsniveau haben, als vor 500 Jahren...
Schon, aber zu viel falscher Medienkonsum, scheint das gelernte wieder zu eliminieren!
Es gibt so eine schöne Karikatur, wo der Mensch sein Gehirn "frei lässt" und sagt , ich brauch dich nicht mehr, ich wähle jetzt AfD. Sehr zutreffend!
 
Sry4OT, aber:
Sag das mal den immer mehr werdenden AFD Wählern, dass sie eigentlich ein höheres Bildungsniveau haben, als vor 500 Jahren...
Das würde ich mal infrage stellen. Die Frage ist ja nicht das absolute Niveau, sondern wie viel vom dem theoretisch möglichen Bildungsniveau auch wirklich nutzbar ist.

Ich würde mal behaupten, dass der Bauer des Mittelalter da relativ gut aussah gegen den AfD Wähler von heute.
 
Gerade linke Positionen haben die Gesellschaft zum Besseren verändert und das werden auch ewig gestrige nicht aufhalten können.
Sinnvolle links-progressive Positionen (siehe z.B. Bernie Sanders) werden derzeit aber vollkommen durch identitätspolitischen Unsinn verdrängt. Du kannst keinen zivilisatorischen Fortschritt erzielen, wenn du Positionen nicht meritokratisch vergibst. Selbst die identitätspolitischen Positionen, die sich ohnehin schon antagonistisch gegen die Mehrheitsgesellschaft richten, sind durch wirtschaftliche Interessen kontaminiert - Unternehmen wie Disney & Co. sind nichts weiter als Parasiten.

Dazu kommt, dass die derzeitigen gesellschaftlichen Hauptprobleme ganz andere sind:
  • Einerseits der steigende Klassismus, der dazu führt, dass sich die Gesellschaft immer weiter spaltet, immer weniger Leute Zugang zu hoher Bildung haben (wodurch wir langfristig in einer Dystopie wie Idiocracy landen werden) und sich unsere Demokratie immer weiter in eine Art Neofeudalismus verändert.
  • Andererseits haben wir ein extremes Problem mit sinkenden Geburtsraten und damit einhergehend krasser Generationenungerechtigkeit.
Die Positionen der Demokraten in den USA behandeln halt hauptsächlich Luxusprobleme, die gesellschaftlich größtenteils völlig irrelevant sind und durchaus mit spätrömischer Dekadenz vergleichbar sind.
 
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