Geschichte wiederholt sich, diesmal die USA

Es gibt keine Argumente für Trump. Man muss schon geistig abwesend sein und überhaupt nichts von dem mitbekommen, was in Amerika geschieht, um Trump wählen zu wollen.
 
Was hat er denn versprochen und nicht gemacht?
Ich sehe bspw. noch keine chinesische amerikanische Mauer gen Mexiko. :ugly:
Gerade das mit den Wahlmännern finde ich nicht so gut.
Das ist repräsentative Demokratie und völlig normal - auch in Deutschland und der EU.
Es gibt keine Argumente für Trump. Man muss schon geistig abwesend sein und überhaupt nichts von dem mitbekommen, was in Amerika geschieht, um Trump wählen zu wollen.
Selbstverständlich gibt es Argumente für Trump, auch wenn er eventuell demokratiefeindliche Ziele verfolgt. Man muss einfach einmal die krass ideologisch-verseuchten Ansichten hinter sich lassen, um zu sehen, dass die (gerade extreme) Linke in den USA diverse Ziele hat, die ihrerseits abstoßend, wenn nicht sogar demokratiefeindlich sind. Du musst dir nur die identitätspolitische Indoktrination allein schon an Schulen ansehen, um zu verstehen, warum viele normale Leute auf den linken Unsinn in den USA keine Lust mehr haben. Es ist logisch, wenn normale Leute eher Trump wählen, wenn die extreme Linke ihnen sagt, dass "normal = alt right". Dazu kommt halt noch der Geisteszustand von Biden und die schlechte Einwanderungspolitik, die die Demokraten machen.
 
Ich sehe bspw. noch keine chinesische amerikanische Mauer gen Mexiko. :ugly:
Das ist ja auch der reinste Wahnsinn den Trump da angefangen hat. :ugly:
Das ist repräsentative Demokratie und völlig normal - auch in Deutschland und der EU.
Hier gibt es Wahlmänner? Ich kenne nur Überhangmandate.
Selbstverständlich gibt es Argumente für Trump, auch wenn er eventuell demokratiefeindliche Ziele verfolgt. Man muss einfach einmal die krass ideologisch-verseuchten Ansichten hinter sich lassen, um zu sehen, dass die (gerade extreme) Linke in den USA diverse Ziele hat, die ihrerseits abstoßend, wenn nicht sogar demokratiefeindlich sind. Du musst dir nur die identitätspolitische Indoktrination allein schon an Schulen ansehen, um zu verstehen, warum viele normale Leute auf den linken Unsinn in den USA keine Lust mehr haben. Es ist logisch, wenn normale Leute eher Trump wählen, wenn die extreme Linke ihnen sagt, dass "normal = alt right". Dazu kommt halt noch der Geisteszustand von Biden und die schlechte Einwanderungspolitik, die die Demokraten machen.
Was ist Links? In den USA schreien sie sofort "Kommunismus", wenn das Sozialsystem verbessert werden soll.
Als Obama die Krankenversicherung eingeführt hatte war das Geschrei groß.
Dabei hilft es vielen Menschen.
 
Hier gibt es Wahlmänner? Ich kenne nur Überhangmandate.
Klar gibt's die hier. Der 1. Mann im Staat bei uns ist der Bundespräsident. Der wird zum Teil von Wahlmännern gewählt. Selbst die Bundesregierung wird nicht direkt gewählt. Das ist repräsentative Demokratie.
Was ist Links? In den USA schreien sie sofort "Kommunismus", wenn das Sozialsystem verbessert werden soll.
Als Obama die Krankenversicherung eingeführt hatte war das Geschrei groß.
Dabei hilft es vielen Menschen.
Selbst die Republikaner haben mittlerweile eingesehen, dass Medicaid positiv ist. Zumindest Trump hat - laut eigenen Aussagen und entgegen der Anschuldigung von Biden - keine Absicht, das abzuschaffen. Das Problem ist aber ohnehin mehr die Extreme auf beiden Seiten des Spektrums und bei diesen Extremen kommen die linken schon seit Langem deutlich schlechter bei der Mitte weg. Die radikale Linke in den USA haben einfach Positionen, die nicht mehrheitsfähig sind - sei es der identitätspolitsche Wahnsinn, Abtreibung, Familienwerte oder Immigration - und dafür sorgen, dass die Mitte weiter nach rechts verschoben wird, weil sich die Mitte von den radikalen Linken abgrenzen will. Verstärkt wird das noch, weil diese mitunter sehr radikal linken Positionen durch die Mainstream-Medien gestützt werden, weil diese Inclusivity und Co. als Schild missbrauchen und keine anderen Meinungen zulassen. Es gibt in den USA fast keinen Meinungspluralismus mehr.

Ich persönlich halte Trump auch unwählbar. Aber Biden ist einfach amtsunfähig und das kann und sollte man auch nicht beschönigen. Wenn Biden nicht zurückkommt auf politische Themen und stattdessen weitermacht mit persönlichen Attacken, wird Biden verlieren, weil Trump für viele Wähler objektiv die bessere Wahl sein wird und das obwohl Biden in den letzten vier Jahren einen wirklich guten Job gemacht hat.
 
Selbst die Republikaner haben mittlerweile eingesehen, dass Medicaid positiv ist.
Medicaid gibt es seit 60 Jahren und niemand will das abschaffen.
Was du meinst ist Medicare. Das sollte eine verpflichtende Krankenversicherung für die Amerikaner werden, mit der Clinton damals aber gescheitert ist.
Jetzt gibt es Medicare für Leute über 65, die eine Krankheit haben. Die übernimmt aber nur ein Teil der Kosten. Insgesamt sind das rund 700 Milliarden Dollar, die der Staat einsetzt.
Trump wollte das wieder abschaffen, ist aber am Widerstand seiner eigenen Partei gescheitert.
 
Medicaid gibt es seit 60 Jahren und niemand will das abschaffen.
Was du meinst ist Medicare. Das sollte eine verpflichtende Krankenversicherung für die Amerikaner werden, mit der Clinton damals aber gescheitert ist.
Jetzt gibt es Medicare für Leute über 65, die eine Krankheit haben. Die übernimmt aber nur ein Teil der Kosten. Insgesamt sind das rund 700 Milliarden Dollar, die der Staat einsetzt.
Trump wollte das wieder abschaffen, ist aber am Widerstand seiner eigenen Partei gescheitert.
Meine Verwechslung. Mea Culpa.

...und selbst wenn Trump an der eigenen Partei gescheitert ist, zeigt seine Reaktion darauf, Medicare und Co. nicht anfassen zu wollen, doch, dass der politische Diskurs und politische Willensbildungsprozesse doch noch funktionieren, oder nicht? Trump ist halt nicht der Antichrist, der alles zerstören will. Dass die Demokraten ihn dazu hochstilisieren (wollen), hilft der Diskussion und ihren Wahlergebnissen einfach nicht, sondern bewirkt eher das Gegenteil.
 
Trump ist halt nicht der Antichrist, der alles zerstören will. Dass die Demokraten ihn dazu hochstilisieren (wollen), hilft der Diskussion und ihren Wahlergebnissen einfach nicht, sondern bewirkt eher das Gegenteil.
Er wird Medicare wieder beenden. Das ist eins seiner Ziele. Er will den Staat verschlanken und nur noch in Sicherheit und Law and Order investieren. Dafür kürzt er eben die Sozialleistung und das ist eben eine Menge geld, das sich umverteilen lässt. Früher ist er daran gescheitert, aber inzwischen hat seine Kampagne Leute unterstützt, die seinen Zielen folgen, Da stört es auch nicht, dass republikanische Abgeordnete gegen Trump Gefolgsleute ausgetauscht werden. Neben den Präsidenten werden auch 1/3 aller Senatoren und das gesamte Repräsentantenhaus neu gewählt und die Trump Leute sind schon in Stellung gebracht, wie JD Vance z. B.
 
Es gibt keine Argumente für Trump.
Es gibt soviele Argumente für ihn, wie gegen ihn und das ist das Problem (für amerikanische Wähler und die Demokraten).

Obama hat nach 2014 die Ukraine nicht mit Waffen unterstützen wollen, Trump hat zumindest etwas Waffenhilfe geleistet (u.a. Javelin).
Trump hat Zölle auf die staatlich subventionierten Produkte chinesischer Unternehmen erhoben (etwas das die EU gerade bei chinesischen Elektroautos nachholt) und angestoßen Schlüsselproduktion aus Asien zurück in die USA zu verlagern.
Trump hat nachdrücklich gefordert das Staaten wie Deutschland ihr 2% Ziel bei den NATO-Ausgaben endlich einhalten.

Man muss Trump nicht geil finden und wieder an der Macht sehen wollen, aber nicht alles was unter seiner Regentschaft umgesetzt wurde und passiert ist war eben grundsätzlich nur schlecht und verkehrt.

Das muss man auf Basis einer Diskussion halt auch mal anerkennen und berücksichtigen, das dies der durchschnittliche amerikanische Wähler eben auch tun wird.

Man muss schon geistig abwesend sein und überhaupt nichts von dem mitbekommen, was in Amerika geschieht, um Trump wählen zu wollen.
Genau das ist doch das Problem in der heutigen Gesellschaft, was hier im Zitat wieder vorgeführt wird.

Es sind soviele so sehr in ihrer Bubble und ihrem Lagerdenken gefangen (nicht nur in der amerikanischen Gesellschaft) das andere Positionen gar nicht mehr nüchtern bewertet und diskutiert werden, einfach nur weil in deren Augen die falsche Person es anspricht, muss man faktisch schon automatisch dagegen sein (egal ob richtig oder falsch)...

Man muss die CDU nicht für toll halten um anerkennen zu können das sie recht hat wenn es dadrum geht die Ukraine bei der Waffenhilfe viel stärker zu unterstützen.
Man muss die Linke nicht wählbar finden, um anerkennen zu können das sie beim einen oder anderen sozialen Thema durchaus valide Argumente bringt.
Man muss die Grünen nicht mögen um anzuerkennen das sie beim Klima- und Umweltschutz richtige und wichtige Positionen hat.
Man muss nicht erst die FDP wählen um einige ihrer Positionen beim Datenschutz zu teilen.
usw. usf.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe das Gefühl, ihr realisiert gar nicht, was Amerika in Amerika abgeht und wofür Trump eigentlich steht und was die Pläne der Republikaner sind. Wenn ihr in eurer Bubble leben wollt und das nicht sehen wollt, dann kann ich euch nicht helfen.

Ihr dürft keine normalen Maßstäbe wie bei unseren Parteien anlegen, das ist da drüben ein ganz anderes Kaliber. Ihr seid sowas von uninformiert, das ist unglaublich. ^^


Trump und die Republikaner wollen de facto die Democraty abbauen und eine authoritarian system installieren. Lest euch doch mal die News durch oder einfach mal was da abgeht.

Der Abortion ban war doch nur der erste Schritt, die wollen doch noch viel mehr. Da wird die Geschichte zurückgedreht! Und hier wird von Für und Wieder für unsere Parteien geredet. :ugly:

Wacht mal auf.

Proposals from Project 2025, discussed in detail throughout this guide, that they claim could be implemented through executive branch action alone — so without new legislation — include:
  • Cut overtime protections for 4.3 million workers
  • Stop efforts to lower prescription drug prices
  • Limit access to food assistance, which an average of more than 40 million people in 21.6 million households rely on monthly
  • Eliminate the Head Start early education program, which serves over 1 million children annually
  • Cut American Rescue Plan (ARP) programs that have created or saved 220,000 jobs
  • Restrict access to medication abortion
  • Push more of the 33 million people enrolled in Medicare towards Medicare Advantage and other worse, private options
  • Expose the 368,000 children in foster care to risk of increased discrimination
  • Deny students in 25 states and Washington, D.C. access to student loans because their state provides in-state tuition to undocumented immigrants
  • Roll back civil rights protections across multiple fronts, including cutting diversity, equity, and inclusion-related (DEI) programs and LGBTQ+ rights in health care, education, and workplaces
  1. Cut Wages, Create Unsafe Workplaces, and Destabilize Our Economy
    • Enable corporations to cut overtime pay, relax worker safety rules, and allow workplace discrimination.
  2. Make It Harder for Americans to Make Ends Meet
    • Reduce access to food assistance, affordable early education, support for veterans with disabilities, and farmers.
  3. Restrict Reproductive Rights and Access to Health Care
    • Undermine Medicare, keep prescription drug prices high, and restrict access to reproductive care.
  4. Enable Discrimination Across Society
    • Increase discrimination in various aspects of life and roll back civil rights progress.
  5. Set Polluters Loose and Undo Climate Action
    • Reverse federal actions on climate change and pollution control.
  6. Make Education Unaffordable and Unwelcoming
    • Strip public schools of funding, student protections, and high-quality curricula.
  7. Undermine Government’s Ability to Deliver for People
    • Attack the civil service, affecting the government’s ability to serve the public.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich habe das Gefühl, ihr realisiert gar nicht, was Amerika in Amerika abgeht und wofür Trump eigentlich steht und was die Pläne der Republikaner sind. Wenn ihr in eurer Bubble leben wollt und das nicht sehen wollt, dann kann ich euch nicht helfen.

Ihr dürft keine normalen Maßstäbe wie bei unseren Parteien anlegen, das ist da drüben ein ganz anderes Kaliber. Ihr seid sowas von uninformiert, das ist unglaublich. ^^

Komm, spar dir deine arrogante und ignorante Art doch Bitte einfach, wenn du keine Lust hast dadrauf einzugehen und tu hier so als wüssten alle außer dir nicht das Trumps Bestrebungen im Kern klar demokratiefeindlich sind (was schon alleine die Kapitolgeschichte und sein Auswechseln von Positionen in der Justiz, während der letzten Amtszeit, gezeigt hat).

Der Abortion ban war doch nur der erste Schritt, die wollen doch noch viel mehr. Da wird die Geschichte zurückgedreht! Und hier wird von Für und Wieder für unsere Parteien geredet.
Man merkt du hast nicht mal im Kern verstanden wovon geredet wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Worüber diskutieren wir dann hier? Ich bin raus… Jesus…

Klar, Trump zu wählen ist vollkommen logisch.. :fresse:
 
Worüber diskutieren wir dann hier? Ich bin raus… Jesus…

Klar, Trump zu wählen ist vollkommen logisch.. :fresse:
Niemand hat hier geschrieben, dass es logisch ist, Trump zu wählen. Es gibt allerdings Gründe, warum Leute Trump wählen und die altersbedingte Amtsunfähigkeit Bidens ist eben einer der größten Punkte. Dazu kommen weitere, bereits aufgezählte Punkte. Es hilft einfach gar nicht, Trump zum Antichristen, der Personifikation des Bösen etc. pp. hochzustilieren, denn das bringt die Wechselwähler nicht dazu, Biden zu wählen. Biden kann nach dem desaströsen Auftritt nur noch auf einen Sieg hoffen, wenn er eine politische anstatt einer persönlichen Debatte führt und sich von den Radikalen im eigenen Lager deutlich abgrenzt. Das oder die Demokraten versuchen noch, einen Ersatzkandidaten aufzubauen. Der hat dann aber den Makel, dass ihm die demokratische Legitimation durch Vorwahlen fehlt.
 
Es sind soviele so sehr in ihrer Bubble und ihrem Lagerdenken gefangen (nicht nur in der amerikanischen Gesellschaft) das andere Positionen gar nicht mehr nüchtern bewertet und diskutiert werden, einfach nur weil in deren Augen die falsche Person es anspricht, muss man faktisch schon automatisch dagegen sein (egal ob richtig oder falsch)...

Man muss die CDU nicht für toll halten um anerkennen zu können das sie recht hat wenn es dadrum geht die Ukraine bei der Waffenhilfe viel stärker zu unterstützen.
Man muss die Linke nicht wählbar finden, um anerkennen zu können das sie beim einen oder anderen sozialen Thema durchaus valide Argumente bringt.
Man muss die Grünen nicht mögen um anzuerkennen das sie beim Klima- und Umweltschutz richtige und wichtige Positionen hat.
Man muss nicht erst die FDP wählen um einige ihrer Positionen beim Datenschutz zu teilen.
usw. usf.
Aber bei der AfD hört dein Verständnis auch auf oder?
 
Es gibt allerdings Gründe, warum Leute Trump wählen
Man sollte auch nicht nur auf Trump oder Biden schauen, sondern auch auf die Entwicklung bei "Other", im Vergleich zur letzten Wahl. Das ist von rund 2% auf gut 11% angewachsen. Auch wenn das nicht reicht, dass einer von denen unter "Other" es zum Präsident schafft, zeigt das auch eine gewisse Unzufriedenheit bzw. dass man sich von Elefant und Esel nicht repräsentiert/vertreten fühlt.
 
Niemand hat hier geschrieben, dass es logisch ist, Trump zu wählen.
Das ist das Problem mit Logik, sie hängt sehr oft vom Blickwinkel und Standpunkt ab.
Wenn du Hotelbesitzer bist ist es in gewisser Weise absolut logisch gewesen FDP zu wählen, oder wenn du überzeugter Rassist bist ist die Wahl von "Die Heimat" auch völlig logisch. ;)

Das trifft auch auf Trump zu, wobei da noch, anders als bei solchen Kleinparteinen, wie oben genannt, die Emotionen dazukommen. Trump führt keinen Wahlkampf der Logik und der Fakten (ehrlich gesagt tun letzteres die wenigsten Parteien wirklich, weil man mit purer Ehrlichkeit keine Fliegen fängt), sondern einen der Emotionen und Gefühle, er spricht an was viele (weiße) Amerikaner auf einer subjektiven Ebene empfinden.

Mit nichts erreicht man Menschen besser als an ihre Emotionen und subjektiven Gefühle zu appelieren, genau deshalb machen sich auch grundsätzlich alle Medien (in jeden politischen Spektrum) immer emotionale Bilder in ihrer Berichterstattung zueigen, selbst wenn diese die Realität verzerren.

Und wie du schon geschrieben hast, trägt die politische Linke in den USA (also das was Amerikaner als "links" ansehen, eben u.a. Demokraten und die "Woke"-Bewegung) ein gutes Stück dazu bei dass das durchaus auch funktioniert (weil es nicht um gesellschaftliche Aussöhung und Heilung geht, sondern viel zu oft um Konfrontation und Anprangern).

Aber bei der AfD hört dein Verständnis auch auf oder?
Ehrlich, was soll der Blödsinn jetzt wieder?
Meine persönliche Position zur AfD habe ich ja wohl in der Vergangenheit oft genug mehr als verständlich geäußert.

Davon ab sollte Verständnis grundsätzlich immer dort aufhören wo jemand anderen Menschen ganz klar Schaden und physische Gewalt zufügen will.
 
Obama hat nach 2014 die Ukraine nicht mit Waffen unterstützen wollen, Trump hat zumindest etwas Waffenhilfe geleistet (u.a. Javelin).
Wo ist das bitte ein Argument, weil der richtige Vergleich wäre Hillary Clinton, und die war außenpolitisch wesentlich schärfer als Obama gerade Richtung Russland zu China gab es dort keinen Unterschied zu Trump.
Dazu war Biden und die Demokraten gut 1 Jahr im Amt als die Ukraine überfallen wurde, kannst du mit Belegen nachweisen, welche Waffen in diesem Jahr geflossen sind im Vergleich davor. Was ich so mitbekommen haben, haben die USA ihre Waffenhilfe im 2. Halbjahr 2021 massiv hochgefahren, also unter Biden und den Demokraten.

Trump hat Zölle auf die staatlich subventionierten Produkte chinesischer Unternehmen erhoben (etwas das die EU gerade bei chinesischen Elektroautos nachholt) und angestoßen Schlüsselproduktion aus Asien zurück in die USA zu verlagern.
Ähm was?
Ich glaube du wirfst hier eine Menge sehr durcheinander, denn Trump war Präsident von 2017-2021 (Anfang).
Zu der meisten Zeit also vor Corona, hatte China noch wesentlich weniger wirtschaftliche Probleme und lange nicht die jetzige Überproduktion, die sie unbedingt mit aller Macht in den Markt drücken wollen.
Dazu waren seine Argumente absolut populistisch, auf kompletten Lügen aufgebaut und er hat 0,0 innländisch begeitende nachhaltige Politik durch (gezielte) Investitionen betrieben. Alles was er gemacht hat, ist existierenden Unternehmen mehr Geld in den Rachen zu werfen, aber nichts zu fördern oder zu investieren, das Investitionsprogram kam mit Biden und den Demokraten.
Im Grunde genommen hat Trump den ganzen Handel und das System nie verstanden und auch nicht das die USA in einigen Schlüsseltechnologiern 20 Jahre hinterher hinken.
Letztendlich hat er Zölle auf Stahl erhoben, wo sich die EU auch ständig mit China und Indien zofft und vor zig Ausschüssen rechtlich im Streit liegt und auf Grund von CIA und NSA Berichten Halbleiter grundsätzlich auf die "Abschussliste" gesetzt.
Schon alleine seine Fixierung nur auf die Handeslbilanz ohne Dienstleistungen und seine Versuche selbst mit der EU in einen Handelskonflikt zu kommen, gerade über die Automobilproduktion, zeigt offensichtlich seine Beschränktheit, dazu noch das die größten automobilen Exporteure in den USA ausländische Firmen sind z.B BMW, Mercedes und Volkswagen.
Man kann Schlüsseltechnologien nur zurückholen, wenn man auch das Konw How hat, das fehlt in vielen Dingen bei den USA, dazu müsste man wesetlich gezielter investieren, um das wieder aufzubauen. Was man höchstens mit Zöllen und Protektionismus auf die Schnelle machen kann, ist die einheimische Industrie in Sachen Preis und Lohngefüge schützen. Übrigens haben Biden und die Demokraten schon längst die Zölle auf die staatlich subventionierten Produkte der Chinesen erhöht, schon vor der EU.

Trump hat nachdrücklich gefordert das Staaten wie Deutschland ihr 2% Ziel bei den NATO-Ausgaben endlich einhalten.
Das ist ein orginäres Deutsches Problem, denn den deutschen Bundeshauhalt bestimmt der Bundestag, nicht jemand anderes.

Genau das ist doch das Problem in der heutigen Gesellschaft, was hier im Zitat wieder vorgeführt wird.

Es sind soviele so sehr in ihrer Bubble und ihrem Lagerdenken gefangen (nicht nur in der amerikanischen Gesellschaft) das andere Positionen gar nicht mehr nüchtern bewertet und diskutiert werden, einfach nur weil in deren Augen die falsche Person es anspricht, muss man faktisch schon automatisch dagegen sein (egal ob richtig oder falsch)...
Das ist eine Relativierung von Trump und die kann ich auch so nicht nachvollziehen!
Seine Politik war völlig erratisch ohne jegliche Struktur oder einen Plan, dazu basierten 95% seiner Aussagen auf Lügen, nichts anderem und zu einem massiven Teil, drehte sich alles um ihn selbst (siehe Steuergesetzgebung)
 
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