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Gast1675120202
Guest
Normalerweise ja, Ausnahme gilt im Spannungs/Verteidigungsfall da ist es der Kanzler.Jedenfalls ist in Deutschland der oberste Chef vom Militär der Verteidigungsminister.
Normalerweise ja, Ausnahme gilt im Spannungs/Verteidigungsfall da ist es der Kanzler.Jedenfalls ist in Deutschland der oberste Chef vom Militär der Verteidigungsminister.
Auch da sollte sich das Militär neutral demgegenüber verhalten. Egal ob der Kanzler von CDU oder SPD kommt.Normalerweise ja, Ausnahme gilt im Spannungs/Verteidigungsfall da ist es der Kanzler.
Hat jemand was anderes behauptet?
Darauf hatte ich mich bezogen.Unpolitisch ist das Militär nirgendwo
Wers glaubt. Auch da geht es um Vitamin B und Stallgeruch. Das Thema hatte man vor einiger Zeit schonmal gehabt. Daher schamloser Eigenquote mit Wall ofIn der Wirtschaft werden die Leute nach ihren Fähigkeiten eingestellt,
und nicht nach ihrer Parteizugehörigkeit ...
Zu diesen "Verbindungen" kommt mir immer wieder der HMI-Fall von vor ein paar Jahren in Erinnerung, den man wohl als Spitze des Eisbergs erachten kann: Die Damen mit weissem Baendchen sind nur fuer den HMI-Vorstand | Wirtschaftswoche
"Ab 40 Männern lässt sich ein gemeinsames Geheimnis nicht mehr geheim halten"
Bei sowas machen sich Frauen halt nicht so gut und sollten doch Frauen in höhere Positionen kommen, dann ist die soziale Herkunft ein noch wichtigerer Faktor als bei Männern. Denn wie beim Vieh gilt: Stallgeruch ist das A und O.
Elitenforscher Michael Hartmann: „Wir brauchen eine Arbeiterquote“ - taz.de
Eliten, Politik und Ungleichheit – ein Teufelskreis
Das Thema hatte man vor kurzem erst kurz gehabt und war auch sonst hin und wieder mal sehr kurz Thema. Siehe z.B. (schamloser Eigenquote):Jetzt würde mich der Anteil Westdeutscher Arbeiterkinder an den Eliten interessieren.
Bzgl. Führungsposition/"Elite": Der Stallgeruch spielt da auch mit rein: Elitenforscher: "Vor allem zahlt der richtige Stallgeruch" | ZEIT Campus
Nicht nur das man sich im Westen halt bestens kennt, sondern man kommt häufig auch schon aus entsprechendem Haus. Dahingegen wurde in der DDR, so sehr es ansonsten ein Unrechtsstaat war, zum ersten mal und auch einmalig in der deutschen Geschichte geschafft, Kinder aus bis dahin teils massiv benachteiligten Schichten*, einen hohen bis höheren Bildungsabschluss zu ermöglichen und, wobei dann teilweise wieder die Mitgliedschaft in der Partei wichtig war, auch entsprechende Posten und Ämter zu begleiten.
*= Wobei das teils auch auf Kosten der bis dahin Privilegierten ging. Sprich das deren Kindern der Zugang zu den knappen Studienplätzen verwehrt wurde.
http://extreme.pcgameshardware.de/w...iegschancen-fuer-ostdeutsche.html#post9364470
Oder sie hat sich resigniert verabschiedet. Siehe das weiter oben schonmal gebrachte: Eliten, Politik und Ungleichheit – ein Teufelskreis - MakronomNur die Öffentlichkeit, die interessiert sich halt nicht sonderlich dafür, nun gut, ist halt auch nicht das Bamf und Flüchtlinge und passt daher nicht so gut in die üblichen Stammtischaufreger.![]()
[...]
Die Folgen für die politische Partizipation der Bevölkerung sind unübersehbar. Das untere Drittel der Bevölkerung verabschiedet sich zunehmend aus dem politischen Willensbildungsprozess.
Bei den letzten Bundestagswahlen lagen die Prozentsätze der Wahlbeteiligung für die unterschiedlichen Teile der Bevölkerung weiter auseinander als je zuvor. Betrug die Differenz zwischen den Wahlbezirken in den 1990er Jahren nur um die zehn Prozentpunkte, liegt sie jetzt um die 30 Prozentpunkte. In Großstädten ist es noch extremer. Je ärmer ein Stadtteil, umso niedriger fällt die Wahlbeteiligung aus und umgekehrt. Das Beispiel Köln demonstriert das deutlich. In Chorweiler, dem Stadtteil mit der höchsten Arbeitslosenquote, fast 20%, gingen nur noch 42,5% zur Wahl, in Hahnwald, dem exklusivsten Stadtteil, dagegen 88,7%. Ähnlich sieht es auch in anderen Großstädten wie etwa Hamburg mit den Extremen Billbrook (43,2%) und Nienstedten (86,9%) aus.
[...]
sowie: Armuts- und Reichtumsbericht: Die Originaldokumente zu Reichtum und Einfluss | LobbyControl
(Man kann es auch als eine neue bzw. andere Form des Dreiklassenwahlrechts bezeichnen.[...]
Die viel diskutierten Streichungen zu der eigens in Auftrag gegebenen Studie zu ungleichem Einfluss bleiben bestehen – trotz der großen öffentlichen Empörung. Die Aussage, dass Reiche mehr Einfluss auf politische Entscheidungen haben als andere, ist im Bericht zwar enthalten – allerdings nicht mehr in der Deutlichkeit und Ausführlichkeit wie in der ursprünglichen Version. Weggefallen ist die Aussage, dass die Meinungen der unteren und mittleren Einkommensschichten insbesondere bei kontroversen politischen Fragen kaum einen Einfluss auf politische Entscheidungen haben.
[...])
Von Punkten wie soziale Herkunft entscheidet maßgeblich über den zukünftigen Bildungsweg, will ich noch nichtmal anfangen.
Das ist ja wohl der Gipfel: Hamburg, G20 und die Krawalle
Das ist ja wohl der Gipfel: Hamburg, G20 und die KrawalleDu bist weder die Gesamtheit der Arbeitnehmer, noch in irgendeiner Art und Weise repräsentativ für diese, noch hat jeder deinen Lebens- und Berufsweg und Ausbildung.Habe es bisher 2 Mal gemacht. Sehe das Problem nicht
Zumal von dir anscheinend auch komplett ausgeblendet wird, dass jeder Mensch mit unterschiedlichen Voraussetzung in die Gesellschaft "startet". Damit meine ich nicht nur die körperlichen und geistigen Fähigkeiten, sondern ebenso die soziale Schicht und das Elternhaus in das man hineingeboren wird. Die sich daraus ergebende Sozialisation sorgt wiederrum für eine bestimmte Ausstattung mit kulturellen, sozialen, ökonomischen und symbolischen "Kapital", welches wiederrum Einfluss auf den gesamten Lebenslauf und -weg hat.
Daher ist diese: "Man muss nur hart schaffen gehen, dann schafft man auch was"-Einstellung nicht nur reichlich naiv, sondern hat auch einen sozialdarwinistischen Unterton.
[...]
sowie:
Sozialer Aufstieg: Elite kann man nicht lernen - WELT
Soziale Herkunft: Mehr Luft für den Aufstieg | ZEIT Campus
Exzellente Oberschicht: Die Ultra-Elite stammt aus bestem Hause - Seite 0 - Wissen - Tagesspiegel
https://www.welt.de/wirtschaft/karr...osse-Irrglaube-vom-Aufstieg-in-die-Elite.html
und wenn auch schonmal gebracht:
Soziale Strukturen in der DDR und in Ostdeutschland | bpb
Gegenblende | Bildung und soziale Ungleichheit im Ost-West-Vergleich

Ob das zur Aufarbeitung und anstehenden Klagen führt ist die Frage. Konsorten hat er schon begnadigt und es steht im Raum, ob es juristisch möglich ist, daß er sich selbst begnadigt.Kongress kippt erstmals Trump-Veto
Ich freue mich schon wenn er seine politische Immunität verliert.
Um die Frage der Selbst-Begnadigung zu umschiffen, könnte Trump auch einen Kniff anwenden: Er könnte vor dem Ende seiner Amtszeit am 20. Januar zurücktreten. Dann würde sein Stellvertreter Mike Pence bis zum Amtsantritt von Wahlsieger Joe Biden nachrücken - und könnte als amtierender Präsident Trump begnadigen.Trump kann sich vielleicht (Selbst das ist noch umstritten ...) selbst begnadigen, jedoch nur für zurückliegende Vergehen. Er kann sich allerdings weder lebenslange Immunität verleihen, noch sich selbst die Schulden erlassen.
Beide waren aber Republikaner und ich denke nicht, dass Biden Trump begnadigen würde.Auch Nixen wurde wegen Watergate von Ford begnadigt. Das ist nicht unüblich.
Damit würde Pence jegliche Chance selbst mal als PK anzutreten verspielen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er so dumm sein wird.Er könnte vor dem Ende seiner Amtszeit am 20. Januar zurücktreten. Dann würde sein Stellvertreter Mike Pence bis zum Amtsantritt von Wahlsieger Joe Biden nachrücken - und könnte als amtierender Präsident Trump begnadigen
Bin eigentlich deiner Meinung.Damit würde Pence jegliche Chance selbst mal als PK anzutreten verspielen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er so dumm sein wird.
