Geschichte wiederholt sich, diesmal die USA

Sehr interessante aber auch höchst erschreckende Analyse!


Und in Georgia geht es jetzt richtig ab zwischen den Repubklikanern, einschliesslich eventuell versuchter Beeinflussung durch Lindsey Graham, einfach Briefwahlstimmen unter den Tisch fallen zu lassen!

 
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Auch Parteifreunde schimpfen​

Gestern verkündete Christopher Miller, der amtierende Verteidigungsminister, dass die USA mehr als 2000 Soldaten aus Afghanistan und dem Irak abziehen werden. "Am 15 Januar 2021 wird die Truppenstärke in Afghanistan bei 2500 Soldaten liegen", sagte Miller, ebenso im Irak. Trump hat damit Wahlkampf gemacht, dass er die USA aus Kriegen und Konflikten heraushalten und ihre Soldaten zurückholen will.

Dieser Vorstoß allerdings fliegt Trump gerade um die Ohren. Selbst sein verlässlichster Partner, Mitch McConnell, der Chef der Republikaner im Senat, wurde sehr deutlich: "Ein schneller Rückzug von US-Truppen aus Afghanistan würde unseren Verbündeten schaden und die Leute erfreuen, die uns übel wollen."

Trump lässt weiter mauern und bohren​

Auch ganz im Norden und ganz im Süden der USA versucht Trump, Fakten zu schaffen. An der Grenze zu Mexiko treibt er das Mauerbau-Projekt voran, wohl wissend, dass Joe Biden versprochen hat, nicht weiterzubauen. Und so wird jetzt, zum Beispiel in Arizona gebaggert und gemauert, solange es noch geht. "Jeden Tag macht das Heimatschutzministerium weiter und sprengt diese wilden Berge", sagte Laiken Jordahl vom Zentrum für biologische Vielfalt in Tucson im Sender NPR. So werde Platz geschaffen für eine Mauer, die wahrscheinlich nie gebaut werde. Das Ministerium allerdings will bis Jahresende noch mehr als 700 Kilometer Mauer fertigstellen.

Im Norden will Trump der Öl- und Gasindustrie freie Bahn verschaffen. In Alaska können Unternehmen nun ihre Wünsche anmelden, wo im Nationalen Naturschutzgebiet sie gerne bohren möchten. Dass er dort den Umweltschutz zurückdrängte, darauf ist Trump besonders stolz. Kein Präsident habe das genehmigt bekommen, außer ihm, sagte er im Wahlkampf. Im geschützten Regenwald vom Alaska, im Tongass National Forest, hatte Trump schon vor der Wahl die Erlaubnis erteilt, Bäume zu fällen und Straßen zu bauen.

Biden wird nicht alle dieser Entscheidungen zurückdrehen können, wenn ihm die Mehrheit im Senat fehlt. So oder so: Trump wirft ihm Steine in den Weg und sorgt dafür, dass sein Name im Gespräch bleibt.
Quelle: Trump will bis zum Schluss durchregieren

Trump tut alles daran seinen Nachfolger das Leben schwer zu machen.
 
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Das ist ja auch sein gutes Recht...vielleicht lernen die blöden Amis draus und lassen es lieber bleiben, solch einen Deppen zum Präsidenten zu machen.
Was soll man da lernen?
Schon vor Trump hat man einen Deppen zum Präsidenten gemacht. Dass auf einen Kriegstreiber kein weiterer Kriegstreiber (Killary) folgt, ist vermutlich nicht die schlechteste Lösung. Die meisten werden sich wohl nicht mehr an ihr Säbelrasseln in Richtung Moskau erinnern...

Schauen wir mal, was Mr. "Heal again" nun bringen wird. Ich bin gespannt.
 
Was soll man da lernen?
Schon vor Trump hat man einen Deppen zum Präsidenten gemacht. Dass auf einen Kriegstreiber kein weiterer Kriegstreiber (Killary) folgt, ist vermutlich nicht die schlechteste Lösung. Die meisten werden sich wohl nicht mehr an ihr Säbelrasseln in Richtung Moskau erinnern...

Schauen wir mal, was Mr. "Heal again" nun bringen wird. Ich bin gespannt.
Behaupten kann man ja viel, wenn der Tag lang ist, aber die Aussage hat genauso viel Gehalt oder Niveau, wie Stalin und Hitler haben sich für den Frieden in der Welt eingesetzt.
Dazu kann man bei den derzeitigen Corona Zahlen in den USA und dem offensichtlichen vorsätzlichen Nichtstun oder sogar Verschlimmerung durch Trump und seiner Administration langsam von vorsätzlichem Totschlag an der eigenen Bevölkerung sprechen!
 
Was soll man da lernen?
Schon vor Trump hat man einen Deppen zum Präsidenten gemacht. Dass auf einen Kriegstreiber kein weiterer Kriegstreiber (Killary) folgt, ist vermutlich nicht die schlechteste Lösung. Die meisten werden sich wohl nicht mehr an ihr Säbelrasseln in Richtung Moskau erinnern...

Schauen wir mal, was Mr. "Heal again" nun bringen wird. Ich bin gespannt.
Besser nur gegen Russland wettern anstatt es sich mit fast allen Ländern dieser Erde zu verscherzen und einen Bürgerkrieg im eigenen Land anzuzetteln.
 
Es soll es ja sogar Leute geben, die es tatsächlich für eine Friedensleistung halten, dass unter Trump ein Schulterschluss israelischer Hardliner mit sunnitischen Hardlinern gegen schiitische Hardliner zustande gekommen ist.

Das ist in etwa so, als ob man einen Brandstifter zum Ehrenfeuerwehrmann ernennt, weil er einen Ölbrand mit einer Mischung aus Kerosin und Benzin löschen will ...
 
Was soll man da lernen?
Schon vor Trump hat man einen Deppen zum Präsidenten gemacht. Dass auf einen Kriegstreiber kein weiterer Kriegstreiber (Killary) folgt, ist vermutlich nicht die schlechteste Lösung. Die meisten werden sich wohl nicht mehr an ihr Säbelrasseln in Richtung Moskau erinnern...

Schauen wir mal, was Mr. "Heal again" nun bringen wird. Ich bin gespannt.
Wieder so ein Beitrag bei dem man nicht weiß ob das ernst gemeint ist oder Satire sein soll.

"Säbelrasseln in Richtung Moskau"... Wow, ich bin so schwer beeindruckt. Dass Trump, aus welchen Motiven auch immer, es verbaselt Rüstungskontrollverträge mit Russland neu zu verhandeln bzw. aktiv an deren Abschaffung arbeitet, das wird aber von deinesgleichen irgendwie nicht mit einer steigenden Konfliktgefahr assoziiert...

Wäre ja nicht so, als hätte man grade im Rahmen der Verträge über Nuklearwaffen einiges zu tun, aber ich weiß, Killary klingt einfach besser als sich mit Fakten auseinander zu setzen.
 
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