Geschichte wiederholt sich, diesmal die USA

@Bobhais :
Es ist durchaus richtig, das er damals dafür gesorgt hat, dass im Supreme Court (also gaanz grob vergleichbar mit unserem Bundesverfassungsgericht) eine Mehrheit "Republikanisch denkt", sprich konservativ sind.

Da kamen eben Zufälle zusammen, wie eben das Ausscheiden einzelner Richter usw..
Zu passenden Zeit am Richtigen Ort, wenn man es so will.
Wäre dieser Sowieso-Wechsel unter Biden gewesen, hätte dieser sicherlich für eher Demkraten darin egsorgt.
Da aber die beiden Kammern auch noch was zu sagen haben, wäre es für die Dems schwieriger geworden, als es für Trump war.
 
Ok. Dass das gängige Praxis dort ist wusste ich nicht.
Man kann Bundesrichter ja nur ersetzen, wenn sie entweder im Amt sterben oder zurück treten.
Projekt 2025 plant ja, Richter, die im Amt sind, auszutauschen und das geht nur mit Gesetzesänderungen. Wenn Trump überall die Mehrheit hat, kann das gehen.
Erst mal wird er die Leute, die in den Ministerien arbeiten, gegen Loyalisten austauschen. Das geht vermutlich sehr schnell.
 
Ich kann echt nicht nachvollziehen wie du es ständig schaffst die beiden in einen Topf zu werfen.

Eine Person die ganz offen davon spricht Migranten einfach aus dem Land zu werfen und Puerto Rico als Müllinsel bezeichnet, ist nun mal ein Rassist und sollte auch so benannt werden. Dinge in die Richtung habe ich nicht einmal von Harris gehört. Das ist eine völlig andere Dimension und ich denke mit so vergleichen wird Trumps Verhalten/Vorhaben massiv verharmlost.
Ständig?
Gleicher Topf?

Horch mal:
Die überwiegende Mehrheit in den USA (immerhin derzeit + 5 Mio. Stimmen für Trump) äußerte die Befürchtung, dass sich unter Harris der Staat in Richtung Sozialismus bewegt.
So abwegig das evetuell aus unserer Perspektive auch sein mag - das ist deren Realität und findet sich im Wahlergebnis wieder.

Ich werfe die nicht in den gleichen Topf, sondern versuche zu erklären, das sich die Gesellschaft dort drüben fundamental von der unsrigen unterscheidet.
Ist das jetzt sooo schwer zu verstehen?

Diese ständige Betrachten nur aus europäisch/deutscher Brille geht mir echt auf den Keks.
Das ist deren Land und deren Wahl.

Ich für meinen Teil hätte auch lieber die Harris gesehen, ist es aber nicht geworden.
Also sollten wir alle verstehen, wie die Mehrheit der Amerikaner denkt, wenn wir von denen noch irgendwas wollen - ist ja jetzt schon einfach, oder?
 
Eine Person die ganz offen davon spricht Migranten einfach aus dem Land zu werfen und Puerto Rico als Müllinsel bezeichnet, ist nun mal ein Rassist und sollte auch so benannt werden.
Wohnen in den USA nicht 11 Millionen illegale Einwanderer? Frage nur nach.
Eine Person die ganz offen davon spricht Migranten einfach aus dem Land zu werfen und Puerto Rico als Müllinsel bezeichnet, ist nun mal ein Rassist und sollte auch so benannt werden.
War das Trump oder nicht viel eher der Comedian Tony Hinchcliffe? :crazy: Nur eine Frage.
Dinge in die Richtung habe ich nicht einmal von Harris gehört.
Habe ich weder von Harris noch von Trump gehört, aber stay woke!
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Es ist durchaus richtig, das er damals dafür gesorgt hat, dass im Supreme Court (also gaanz grob vergleichbar mit unserem Bundesverfassungsgericht) eine Mehrheit "Republikanisch denkt", sprich konservativ sind.
Jede politische Seite versucht das, das ist legitim, dafür wird ja auch gewählt.
Wenn Trump das macht, dann ist es aber ein Problem.
 
Ist das jetzt sooo schwer zu verstehen?
Du hast explizit geschrieben:
Trump=Nazi wie auch Harris=Sozialismus sind eindeutig und völlig übertrieben an den Haaren herbeigezogen.

Du wirfst die beiden Aussagen in einen Topf und das verharmlost nun mal Trump. Trump mag vllt kein Nazi sein, das kann man anhand seiner Aussagen allerdings auch ernsthaft bezweifeln, aber ein Rassist ist er definitiv. Harris könnte allerdings kaum weiter vom Sozialismus entfernt sein. Das ist nicht mal im Ansatz vergleichbar.
 
Trump mag vllt kein Nazi sein, das kann man anhand seiner Aussagen allerdings auch ernsthaft bezweifeln, aber ein Rassist ist er definitiv. Harris könnte allerdings kaum weiter vom Sozialismus entfernt sein. Das ist nicht mal im Ansatz vergleichbar.
Gibt es denn eigentlich irgendwelche halbwegs vernünftigen Belege, dass er Rassist sei?
Oder verwechselst du dort auch wieder einen Comedian mit Trump? :-)
 
Harris könnte allerdings kaum weiter vom Sozialismus entfernt sein
Aber vielleicht ist das genau das Problem der Demokraten.
Sie versuchen Fakten zu bringen, aber die Wähler interessieren sich nicht mehr für Fakten, sondern für Gefühle und die hat Trump besser bedient.
Gibt es denn eigentlich irgendwelche halbwegs vernünftigen Belege, dass er Rassist sei?
Schau dir seine Aussagen an.
 
Gibt es denn eigentlich irgendwelche halbwegs vernünftigen Belege, dass er Rassist sei?
Jemand der immer wieder nahezu 1 zu 1 Passagen aus mein Kampf nutzt, wie "die Fremden vergiften unser Blut", oder gegenüber seinen Generälen äußert "die mögen doch mehr wie die Generäle von Hitler sein" ist sicher kein Rassist, nein nein und in der AfD sind natürlich auch keine Rechtsextremen und der jüngst festgenommene AfD'ler in Sachsen, mit dem Karabiner, wollte damit nur die Mäuse in seinem Haus erschießen. :rollen:
 
Nur:
Europa wird eine seeehr steile Lernkurve der (militärischen) Eigenständigkeit in den nächsten 4 Jahren haben (müssen).

Das hatte man auch bei der letzten Amtszeit gesagt und passiert ist: nichts.

Man kann nur hoffen, dass alles - wie so oft - Show ist und die Sache größtenteils ereignislos im Sande verläuft. Wir als Europäer haben aber jetzt Putin am Hals.
 
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es ist entschieden
 
Schau dir seine Aussagen an.
Ja, welche denn? Und warum antwortest du nicht mehr auf den vorherigen Post? ;)
Jemand der immer wieder nahezu 1 zu 1 Passagen aus mein Kampf nutzt, wie "die Fremden vergiften unser Blut", oder gegenüber seinen Generälen äußert "die mögen doch mehr wie die Generäle von Hitler sein" ist sicher kein Rassist, nein nein
Also wenn du mir jetzt noch die eindeutigen Quellen zu Trump verlinkst, glaube ich dir.
Aber das werden wie so häufig nur irgendwelche Zitatfetzen ohne Kontext sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
es ist entschieden

Und Scholz ist auch schon in den Arschkriech-Modus gewechselt:
Ich gratuliere @realDonaldTrump zur Wahl zum US-Präsidenten. Gemeinsam arbeiten Deutschland und die USA seit langem erfolgreich zusammen, um Wohlstand und Freiheit auf beiden Seiten des Atlantiks zu fördern. Das werden wir zum Wohle unserer Bürgerinnen und Bürger fortsetzen.
...
Also wenn du mir jetzt noch die eindeutigen Quellen zu Trump verlinkst, glaube ich dir.
Ich bin nicht das Kindermädchen für deine Nebelkerzen, um dir etwas zusammenzusuchen was schon von unzähligen Seiten zusammengetragen wurde und du dir leicht ergoogeln kannst.
 
Ich bin nicht das Kindermädchen für deine Nebelkerzen, um dir etwas zusammenzusuchen was schon von unzähligen Seiten zusammengetragen wurde und du dir leicht ergoogeln kannst.
Ja, genau so eine Antwort dachte ich mir schon, wenn man sich nicht mehr zu helfen weiß.
Dein Zitat "die fremden vergiften unser Blut" ist übrigens falsch, auch das kannst du dir "ergoogeln".
Wollte dir lediglich die Möglichkeit lassen deine Fake News selbst zu korrigieren.

Aber so als Hilfestellung, hier ist das originalzitat.
"illegal immigration is poisoning the blood of our nation. They’re coming from prisons, from mental institutions — from all over the world.”

Fremde sind also gleichzusetzen mit illegaler Migration.:lol:
Danke für den Take! So ein Gesamtkontext ist meist der Tod, der Zitatschnipsel.
Warum sollte ich auf den Müll antworten, den du postest? :lol:
Ich setze mich jetzt in den Müllwagen. :ugly:
 
Zuletzt bearbeitet:
Kenne mich zwar nicht wirklich in Deutscher Politik aus um deine Aussage zu bewerten, aber eigentlich sollte das erst recht ein Grund sein, das Thema eben nicht fallen zu lassen.
Es geht nicht um fallenlassen. Es geht um Anpassung. Wenn Deutschland klimaneutral ist, USA, Russland und China aber sich nicht darum kümmern, dann bringt es für das Klima nichts, die Chance die deutsche Wirtschaft auf dem Weg aber massiv geschwächt zu haben ist sehr hoch und am Ende muss irgendwer die Wertschöpfung schaffen um die Transformation zu bezahlen.
 
Wenn Deutschland klimaneutral ist, USA, Russland und China aber sich nicht darum kümmern, dann bringt es für das Klima nichts, die Chance die deutsche Wirtschaft auf dem Weg aber massiv geschwächt zu haben ist sehr hoch und am Ende muss irgendwer die Wertschöpfung schaffen um die Transformation zu bezahlen.
Genau das erleben wir seit einiger Zeit.
Ist ja schön und löblich wenn man was fürs Klima tun will - blöd ist nur wenn man so ziemlich der einzige ist der dafür die eigene Wirtschaft an die Wand fährt ohne dass das fürs Klima den geringsten Nutzen hätte weil wir dafür schlicht viel zu unbedeutend sind. Unsere Standortbedingungen sind für die Industrie derart schlecht geworden dass die Investitionen hier absaufen und die Industrie abwandert wo sie kann in Länder wo Energie ein Viertel kostet und sich keine Sau um CO2 schert.

Und Trump als reiner Geschäftsmann weiß das. Der, sorry, schei*t nen dicken Haufen aufs Klima, schafft dadurch Arbeit in der Industrie und günstige(re) Energiepreise und das Volk mag das nachvollziehbarerweise. Man kann davon halten was man will (die USA wären zumindest groß genug um einen echten Einfluss aufs Klima zu haben wenn sie entsprechend handeln würden), aber rein wirtschaftlich gesehen ist Klimaschutz in der aktuellen Form leider ziemlicher Selbstmord. Das beweist Deutschland grade dem Rest der Welt.

Bin mal gespannt was the Donald da umsetzen wird. Irgendwas von wir bohren ohne Ende hatter ja glaube ich schon angekündigt bzgl. Öl/fossilen Brennstoffen. Dann wird Öl verbrennen wieder billiger und unsere grüne Vision noch teurer im Vergleich.
 
Gut ok, kann auch wer anders für ihn getippt haben.
Wie gesagt, Standard Floskel aus dem PR Repertoire. Für solche Sachen gibt es einen Schreiber oder teilweise feste Vorlagen bei denen man nur den Namen anpasst.
Was soll ein anderen Politiker auch machen? Hey du Arsch, finde es scheiße das du gewählt wurdest. Niemand mag dich? :D
Ich fände es ja super, wenn das mal jemand machen würde, aber ganz ehrlich, dann hat er meiner Meinung nach auch nichts in einem politischem Amt zu suchen. Man muss immer versuchen mit allen zusammenzuarbeiten, egal ob man die Leute mag oder nicht.
 
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