News Geforce unter Linux: Nvidia will es endlich wissen und liefert ab

Auch ich würde erst auf Linux basierte Plattformen wechseln, wenn auch soetwas anspruchloses geregelt ist.
Ist doch Quark.

Kann man ja genauso umdrehen:
Unter Linux kann ich meine Taskleiste anpassen, verschieben, vergrössern, löschen etc. Über Plasmoids alle möglichen Widgets auf den Desktop hauen.

Auf eine Windows basierte Plattform würde ich also erst wechseln, wenn auch sowas Anspruchsloses geregelt ist.

Ergo: Kein Argument, nur Geschmackssache.
Dabei habe ich BF seit Jahren nicht mehr wirklich gespielt, darum geht es aber nicht.
Naja doch, für den Einzelnen geht es genau darum. Es gibt ne handvoll Spiele die wegen AC nicht unter Linux laufen.
Spielt man die nicht, ist alles schick.

Ist doch dasselbe mit Konsolen: Es gibt ein paar Exclusives, spielt man die nicht, lohnt auch die entsprechende Konsole nicht.

Nebenbei: Es gibt hunderte Spiele die nicht mehr auf Windows aber weiter auf Linux laufen.
Nur mal as Denkanstoss. Man kann auf Windows keineswegs alles einfach spielen.
Weiss gar nicht woher die Idee kommt.
Ich zumindest hab in den letzten 25 Jahren auch einige Spiele unter Windows nicht zum laufen bekommen. Nicht oft, aber kommt vor. Subjektiv gehts mir bei Linux genauso: Kommt vor, aber nicht oft.
 
Was nvidia noch fehlt sind laufende releases der treiber unter Linux. Gefühlt 2 mal im Jahr ist zu wenig, und sich die Treiber selbst zu kompilieren ist unnötiger Aufwand und für die meisten Leute zu viel.
 
Nein, ich schrieb aus meinem Nähkästchen und damit kann das nie Quark sein.
Kann man ja genauso umdrehen:
Unter Linux kann ich meine Taskleiste anpassen, verschieben, vergrössern, löschen etc. Über Plasmoids alle möglichen Widgets auf den Desktop hauen.
Ist mir ja Latte, weil war mein Nähkästchen. Aber wenn ich mich da drauf einlasse, ja. Natürlich kann man das umdrehen und das zu Recht.
Individuell ist das immer ein Argument.
Auf eine Windows basierte Plattform würde ich also erst wechseln, wenn auch sowas Anspruchsloses geregelt ist.

Ergo: Kein Argument, nur Geschmackssache.
Sorry, aber das ist Quark. Dein Geschmack ist für dich ein Argument.
Naja doch, für den Einzelnen geht es genau darum. Es gibt ne handvoll Spiele die wegen AC nicht unter Linux laufen.
Spielt man die nicht, ist alles schick.
Habe ich etwas anderes geschrieben?
Ist doch dasselbe mit Konsolen: Es gibt ein paar Exclusives, spielt man die nicht, lohnt auch die entsprechende Konsole nicht.
Außer das sich eine Konsole nie lohnt ;)... Nein, nein, das ist nur ein Scherz!
Nebenbei: Es gibt hunderte Spiele die nicht mehr auf Windows aber weiter auf Linux laufen.
Nur mal as Denkanstoss. Man kann auf Windows keineswegs alles einfach spielen.
Als wenn du nicht genau wüsstes was gemeint ist, aber gut. mir egal.
Weiss gar nicht woher die Idee kommt.
Ich zumindest hab in den letzten 25 Jahren auch einige Spiele unter Windows nicht zum laufen bekommen. Nicht oft, aber kommt vor. Subjektiv gehts mir bei Linux genauso: Kommt vor, aber nicht oft.
Ich habe seit Windows 98 jedes Spiel unter Windows am laufen gehabt, ohne Probleme. Nur Installieren und spielen.

PS: habe das Gefühl, du hast überlesen, das ich aus meiner eigenen, kleinen Blase heraus den zitierten Post geschrieben habe.
 
Was nvidia noch fehlt sind laufende releases der treiber unter Linux. Gefühlt 2 mal im Jahr ist zu wenig, und sich die Treiber selbst zu kompilieren ist unnötiger Aufwand und für die meisten Leute zu viel.
Mein Gefühl war, dass ich pro Monat etwa ein Treiber-Update habe und dieses Gefühl wurde auch bestätigt, als ich mir https://archive.archlinux.org/packages/n/nvidia-open-dkms/ (oder die offizielle NVIDIA-Seite) angeschaut habe.
Das glaube ich nicht, denn die Welt besteht nicht nur aus Leuten mit geringen Ansprüchen an das Betriebssystem wie Mail, Internet-Browsen, Social Media, Gamen.

In vielen Bereichen fehlen kommerzielle Applikationen und die Systemlandschaft ist durch 800+ Distributionen viel zu fragmentiert.

Man sollte sich hier mehr bemühen, einen Standard zu kreieren, dann gäbe es mit Sicherheit mehr Motivation bei den Herstellern, ihre Produkte auf Linux zu portieren.
Wie auch andere bereits schrieben, gibt es mit POSIX einen Standard. Aber auch unabhängig davon, kann man bspw. mit AppImages oder Flatpak auch distributionsunabhängige Programme anbieten.

Und ja, es fehlt in verschiedenen Bereichen sicherlich noch kommerzielle Applikationen. Aber glücklicherweise arbeite ich in einem Bereich (PC-Gaming), in dem ich diese Einschränkung nur noch bedingt habe und gute Alternativen gefunden habe, um dennoch produktiv (sowohl qualitativ als auch effizient) unter Linux arbeiten kann.
Ist alles perfekt? Nein, aber es wird seit Jahren immer besser.
 
Schön, dass Nvidia das macht.
Schade allerdings, dass sie es quasi direkt nach Streichen des GTX 1000 Supports in den Treibern machen.
In Nobara gibt es schon länger eine Warnmeldung, das Nvidia mit den 590er Treibern den Support für die GTX 1000 Serie einstellt und Nobara diesen nicht selbst liefern wird.
Die 100er GPUs hätten auch noch einen guten Vulkan Support verdient.
 
Was nvidia noch fehlt sind laufende releases der treiber unter Linux. Gefühlt 2 mal im Jahr ist zu wenig, und sich die Treiber selbst zu kompilieren ist unnötiger Aufwand und für die meisten Leute zu viel.
Mein Gefühl war, dass ich pro Monat etwa ein Treiber-Update habe und dieses Gefühl wurde auch bestätigt, als ich mir https://archive.archlinux.org/packages/n/nvidia-open-dkms/ (oder die offizielle NVIDIA-Seite) angeschaut habe.
Mein Tipp ist, dass @Rakyr eine Point-Release-Distro verwendet, die auch nur zu Point-Releases neue Nvidia-Treiber mitbringt.

Sich die Nvidia-Treiber selbst zu kompilieren ist nebenbei bemerkt nicht möglich, weil man keinen Zugriff auf den Quellcode hat.
 
Schön, dass Nvidia das macht.
Schade allerdings, dass sie es quasi direkt nach Streichen des GTX 1000 Supports in den Treibern machen.
In Nobara gibt es schon länger eine Warnmeldung, das Nvidia mit den 590er Treibern den Support für die GTX 1000 Serie einstellt und Nobara diesen nicht selbst liefern wird.
Die 100er GPUs hätten auch noch einen guten Vulkan Support verdient.

Naja... Pascal ist jetzt eine 10 Jahre alte Grafikkarten Generation.
Ist ja nicht so dass die morgen nicht mehr funktioniert. Die wird auch weiterhin die nächsten >10 jahre mit den bisher veröffentlichen Treibern laufen. Nur keine Optmierungen mehr erhalten.

Was okay ist, den wer sich mit einer 10 Jahre alte Grafikkarte zufrieden gibt, der hat vermutlich sowieso einen sehr geringen Anspruch an Grafik und moderne Spielen.
 
Naja... Pascal ist jetzt eine 10 Jahre alte Grafikkarten Generation.
Ist ja nicht so dass die morgen nicht mehr funktioniert. Die wird auch weiterhin die nächsten >10 jahre mit den bisher veröffentlichen Treibern laufen. Nur keine Optmierungen mehr erhalten.

Was okay ist, den wer sich mit einer 10 Jahre alte Grafikkarte zufrieden gibt, der hat vermutlich sowieso einen sehr geringen Anspruch an Grafik und moderne Spielen.
Ja, generell ist die Einstellung des Support völlig ok. Ist nur schade, dass es parallel zum endlich halbwegs vernünftigen Vulkan Support passiert.
 
Ja, generell ist die Einstellung des Support völlig ok. Ist nur schade, dass es parallel zum endlich halbwegs vernünftigen Vulkan Support passiert.

Da stimme ich dir zu, blöder Zeitpunkt.

Doch evtl. lässt vom neuen Treiber auch auch etwas auf die GTX 900/1000 Gen anwenden.
Meistens sind es die Cracks und Mega-Nerds die so alte Hardware haben.
 
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Ich habe seit Windows 98 jedes Spiel unter Windows am laufen gehabt, ohne Probleme. Nur Installieren und spielen.
Kann ja jeder glauben was er will, aber das glaube ich dir nicht.

Übrigens heisst "aus dem Nähkästchen plaudern" etqas anderes als du glaubst. Da gehts um Insiderwissen, dass man ausplaudert. Nicht um einen subjektiven Standpunkt.

Und wenns angeblich nur um deine Perspektive ging, warum ist BF, dass du nach egenem Bekunden nicht spielst, trotzdem ein Argument?
Wieder Quark.
Bin raus.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wir sind hier bei PCGH und das G steht für Games
Musste mir nicht sagen. Ich zitiere:
Das glaube ich nicht, denn die Welt besteht nicht nur aus Leuten mit geringen Ansprüchen an das Betriebssystem wie Mail, Internet-Browsen, Social Media, Gamen.
Da interessiert es eifnach nicht, ob das für irgendwen anspruchslos ist.
Für mich ist es das ja nicht daher ja auch BSD aber auch GNU/Linux. Btw wenn ich so etwas wie Battelfield zocken möchte muss ich halt Windows installieren, stellt doch kein Problem da.
Nur leider werden uns auf Linux zukünftig wohl auch die EA-Games, wie Battlefield und co. nicht mehr erspart bleiben, denn wenn die Gerüchte stimmen, arbeitet EA Games an einem besseren Linux Support (ihres Anticheat-Zeugs).
Hoffentlich, beim Verderber, nur Gerüchte. EA soll fort bleiben.
Außer das sich eine Konsole nie lohnt ;).
Die Konsole lohnt eigentlich immer. Damit läßt sich sehr schnell und komfortabel arbeiten. Zumindest unter BSD und Linux. Zu Windows kann ich da mitlerweile nicht mehr mitreden. Aber auch da gibt es diese böse verteufelte Konsole, cmd.exe.
Ich habe seit Windows 98 jedes Spiel unter Windows am laufen gehabt, ohne Probleme. Nur Installieren und spielen.
Na Glückwunsch! Ist mir nicht gelungen.
 
Kann ja jeder glauben was er will, aber das glaube ich dir nicht.

Übrigens heisst "aus dem Nähkästchen plaudern" etqas anderes als du glaubst. Da gehts um Insiderwissen, dass man ausplaudert. Nicht um einen subjektiven Standpunkt.

Und wenns angeblich nur um deine Perspektive ging, warum ist BF, dass du nach egenem Bekunden nicht spielst, trotzdem ein Argument?
Wieder Quark.
Bin raus.
Was schreibst du da alles. Such dir ein Ventil.
Angeblich... Bist du zu lnage in der Sonne gewesen.
Insiderwissen... Nein, nicht in Bereichen zwischen NRW und dem Emsland. Da wurde es umgangssprachlich so genutzt.

Eigentlich schreibst nur du Quark. Von daher wäre es besser du wärst raus. Aber dennoch, bei BF geht es nur um das Primzip, warum soll ich mich an ein Nischen OS halten, das mir beim Online Gaming den Hahn abdrehen kann.
Auch wenn das aktuell bei mir wenig zum Tragen kommt, warum sollte ich mich von vorne drein derart beschränken.

Ob du es mir glaubst, oder nicht. Ich habe mit nicht einem Spiel seit Win 98 probleme, wegen Windows gehabt. Klar davor, aber danach nicht mehr. Was soll das überhaupt für eine dumme Art sein? Nicht glauben... Kein Wunder das hier der eine, oder andere geht.
 
Musste mir nicht sagen. Ich zitiere:
Ich weiß und da bin ich voll bei dir ;)
Für mich ist es das ja nicht daher ja auch BSD aber auch GNU/Linux. Btw wenn ich so etwas wie Battelfield zocken möchte muss ich halt Windows installieren, stellt doch kein Problem da.
Sag ich ja nicht, aber die meisten haben keinen Bock drauf, mehr als ein OS zu nutzen. Ich persönlich auch nicht, wozu auch. Dann warte ich lieber auf den Tag, an dem eine Alternative mir all das bietet, das ich mir Wünsche.

Mehr nicht.
Hoffentlich, beim Verderber, nur Gerüchte. EA soll fort bleiben.
Von mir aus, ich habe kein Problem mit EA.
Die Konsole lohnt eigentlich immer. Damit läßt sich sehr schnell und komfortabel arbeiten. Zumindest unter BSD und Linux. Zu Windows kann ich da mitlerweile nicht mehr mitreden. Aber auch da gibt es diese böse verteufelte Konsole, cmd.exe.
Das war ein gut gekennzeichneter Spaß.
Na Glückwunsch! Ist mir nicht gelungen.
Ok, ich schrieb das nur, um meine persönliche Erfahrung darzustellen.

PS: Ich bin pro Linux basierte Systeme. Alleine um eine gute Alternative zu haben, usw. Aber für mich persönlich, warte ich noch auf ein, paar Kleinigkeiten. Freue mich aber über jeden Schritt in die richtige Richtung.
Und schwups wird es persönlich.
Mich des Lügens zu bezichtigen ist persönlich.

Wie immer, wie man in den Wald ruft...
 
Ob du es mir glaubst, oder nicht. Ich habe mit nicht einem Spiel seit Win 98 probleme, wegen Windows gehabt. Klar davor, aber danach nicht mehr. Was soll das überhaupt für eine dumme Art sein? Nicht glauben... Kein Wunder das hier der eine, oder andere geht.
Meine Interpretation bei der Win98-Spiel "Debatte" ist: Ich glaube worauf er eigentlich hinauswollte war, hast du mal in letzter Zeit versucht ein Spiel aus der Win 98 unter Win 10 / 11 zu spielen?
 
Wie auch andere bereits schrieben, gibt es mit POSIX einen Standard. Aber auch unabhängig davon, kann man bspw. mit AppImages oder Flatpak auch distributionsunabhängige Programme anbieten. [...]
Sicher, es gibt Standards wie POSIX, aber die regeln nur die untersten Schnittstellen. Alles darüber hinaus bleibt in der Linux-Welt leider „Wildwuchs“. Auch Container-Lösungen wie Flatpak oder AppImage stoßen an Grenzen, sobald eine Applikation tief mit dem System interagieren muss.

Besonders im Audio- und Multimedia-Bereich wird es kritisch: Unterschiedliche Kernel-Konfigurationen, verschiedene Subsysteme und Scheduler sorgen für eine Komplexität, die für kommerziellen Support ein Albtraum ist. Wenn die Basis (Kernel/Treiber) nicht einheitlich ist, hilft auch die beste Sandbox oben drüber nichts.

Das Ergebnis sehen wir seit Jahren:
  • Fehlende Software: Für professionelles Recording, Foto- und Videobearbeitung fehlen schlicht die kommerziellen Platzhirsche.
  • Fragmentierung: Die Unterschiede zwischen den Distributionen sind für Firmen ein zu hohes Investitionsrisiko.
  • Wartungsaufwand: Was im Server-Bereich (Scripting/Open Source) Spaß macht, ist am heimischen Desktop oft nur zeitraubendes „Gebastel“.
Wer wirklich produktiv arbeiten muss, landet dann eben bei Windows oder auch bei Apple. Bei Apple zahlt man mehr, aber die Software ist da und funktioniert.

Gaming ist zwar ein netter Fortschritt für Linux, aber eben nur ein kleiner Teil dessen, was ein Desktop-Rechner leisten muss. Solange die Treiber- und Applikationslücke klafft, bleibt Linux eine Baustelle für Enthusiasten, aber kein runder Desktop-Ersatz.
 
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