Gaming-Studium Laptop gefunden, Meinungen?

Wenn du mit so einer Gaming Möhre im Hörsaal sitzt( mal davon ab, dass gar kein Platz dafür ist) werden dich deine Kommilitonen hassen!!!

Diese Deppen die ihre Plastik Schrottkisten mitschleppen, die losbrüllen sobald man bisschen Last drauf hat.

Darf ich noch mal fragen warum du deinen alten Thread nicht weiter nutzt?

Da hab ich dir Alternativen genannt.

Aber noch mal: du hast zu wenig Geld und nicht realistische Ansprüche.

Vergiss es einfach. Kauf ein Notebook für die Uni.
 
Bei Gaming-Laptops sollte kein Prozessor der Ultrabook-Serie verbaut sein. Ein i7 mit U-Kennzeichnung ist nichts anderes als ein i3 im Desktopbereich. Problematisch wird es dann nur mit der Akkulaufzeit, wenn man einen anderen Prozessor nimmt. Gibt es an der Uni eigentlich keine Steckdosen? Bzw. sollte man nicht eher ans ähm "studieren" denken, wenn man im Schulungsraum ist? Optional gäbe es noch die Möglichkeit eines Wechselakkus? Ich kenne eigentlich niemanden, der mit einem Notebbook professionell arbeitet, der sich nicht für den Fall der Fälle einen zweiten Akku besorgt hätte.

Das ist auch so ne Sache, insbesondere im günstigeren Preisbereich bei den Laptops sind die Akkus heute häufig fest eingebaut und nicht mehr so ohne weiteres tauschbar. Leider gibt es in den Produktbeschreibungen bei den Händlern und bei Geizhals.de auch selten Hinweise darauf, ob der Akku einfach auszuklinken ist oder nicht. Schon deshalb ist ein robustes HP Elitebook oder ein Dell Latitude ein guter Tipp für die Uni.
 
Habe selbst auch jahrelang versucht den Spagat zwischen Gaming- und Unilaptop in einem Gerät zu erhalten, rückwirkend betrachtet sind das alles halbgare Lösungen gewesen. Die Akkulaufzeit war nicht wirklich prall, die Geräte zu sperrig für wirklich guten Transport, aber zu klein für leise Kühllösungen.
Wie die Vorredner bereits geschrieben haben, gibt es selbst für 1000€ Notebooks, welches im kommenden Jahr bereits Probleme haben werden mit den aktuellsten Spielen auf Medium Einstellungen. Beim Kauf war ich mit den Geräten immer sehr zufrieden, aber nach einem Jahr lief vieles nur auf Low und nach zwei Jahren musste eigentlich schon was neues her.
Bin dann wieder auf Desktop umgestiegen + kleines, gebrauchtes 12" Notebook (z.B. ThinkPad X-Serie oder sowas), was wesentlich effizienter war. Desktop konnte ich 6 Jahre lang entspannt benutzen (nach 3 Jahren GraKa aufgerüstet), Notebook hatte ich nach 4 Jahren gegen was aktuelleres getauscht und durch ein Gewicht von etwa 1,1kg war es auch viel entspannter das Teil immer mitzunehmen.

Habe mir letztens mal wieder ein halbwegs spieletaugliches Notebook gekauft (ein Acer Aspire Nitro, i5 6300HQ, 8gb RAM, 960M-4gb), da ich mal wieder Lust hatte zu Kumpels gehen zu können um ne Runde zu zocken bzw. bei meinem Zweitwohnsitz das Internet extrem lahm ist und entsprechend Steam am Zweitrechner Ewigkeiten braucht um Updates zu ziehen wenn ich mal dort bin. Das Teil hat 800€ gekostet, kann aktuelle Spiele wenigstens auf Medium darstellen, ist nicht unbedingt leise, aber noch halbwegs erträglich was Lautstärke angeht. Für mich ist es als Option für meinen Anwendungsfall okay, aber als einziges Gerät, welche alle Anwendungsgebiete zu 100% abdecken muss, wären es mir zu viele Kompromisse.

Meine Stimme würde also definitiv an ein günstiges i5 System (oder Zen falls der was kann) für 800€ + gebrauchtes X220/230 gehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Same here. Habe mich lange umgesehen damals und letztendlich habe ich mir ein Thinkpad T420 als Leasingrückläufer für unter 250€ geschossen, RAM aufgestockt und SSD eingebaut und das Ding rennt im normalen Betrieb wunderbar, hat sich bis zu meinem neuen Desktoprechner performanter angefühlt als mein alter - trotz deutlich geringerer Ausstattung. Ist eben ein nicht gerade starkes System, geht aber für den normalen Betrieb in Ordnung und macht dann Spaß, wenn es um richtig schön alte Spiele geht. (Starcraft - Brood War ist momentan wieder am Laufen :D Und die meisten Spiele, die mindestens 10 Jahre auf dem Buckel haben, laufen soweit problemlos.)

OK - und damit bleibt genug Geld für einen ordentlichen Desktop-Rechner. Wenn man das mal vergleicht, ist es sowieso ziemlich traurig, wie viel man bei Laptops zahlen muss, um auch nur ansatzweise an Dektop-Leistung heranzukommen. Und dann kann man hier auch nicht upgraden. Wo man bei einem Desktoprechner einfach nach ein Jahren die veralteten Komponenten wechseln oder ergänzen kann, ist das bei Laptops meist nicht möglich (oftmals fest verlötete Prozessoren und Grafikkarten, meist nur zwei RAM-Slots, begrenzte Möglichkeit, Festplatten zu verbauen- überall gibt es natürlich auch im Laptopbereich Ausnahmen, aber das ist insgesamt eine deutlich komplexere Sache mit teuren Geräten).
 
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