Ja das ist auch so, aber als Gamer hat man sich über all die Jahre daran gewöhnt.
Klar sollte man eigentlich seine Frau, seine Ziehtochter, oder manchmal auch die Welt (in Mass Effect sogar die Galaxie) retten, aber man holt nebenher erst mal die Katze vom Baum, sucht eine verlorengegangene Schöpfkelle, und was weis ich nicht alles.
Wer kennt das mittlerweile nicht.
Man weis einfach, die Story ruht so lange ich mich nicht um sie kümmere. Im letzten Moment hing meine entführte Frau noch am seidenen Faden bevor sie kilometer tief in den Abgrund stürzt, aber da hängt sie auch noch 30 Stunden später. So lange ich mich nicht um sie kümmere, ist sie sicher.
Was willst da groß machen.