Fürs Studium, bis 500-600€

TheJohnny

Kabelverknoter(in)
Fürs Studium, bis 500-600€

Hallo,

Ich suche für mein Studium (Computervisualistik) einen neuen Laptop, da mich mein alter in den Wahnsinn treibt. Der genannte Alte ist ein Acer Aspire 7736Z und ist in praktisch allen Belangen (Größe mit 17.3", Leistung mit dem Pentium T4500 + Radeon HD 5165, schlechte Tastatur, unglaublich schlechtes Trackpad) ungeeignet und langsam müsste mal ein neuer her.

Gebraucht wird er meist für Programmieren, von Zeit zu Zeit für leichte Bilderstellung (Inkscape) oder in "Notfällen" auch für Blender. Letzteres ist allerdings nicht wirklich wichtig und es soll keine hohe Priorität haben.

Somit hätte ich einige Anforderungen:

- am Besten ein FullHD Panel mit dem man was anfangen kann (Blickwinkel eher sekundär)
- i3 oder besser i5, jedenfalls vorzugsweise Intel
- bis zu 15,6"
- ordentliche Eingabegeräte
- ordentliches Gewicht & nicht zu dick
- Preis bis zu 500 bis im zweifel maximal 600€
- matter Bildschirm

So die einzigen Geräte die ich soweit gefunden habe:
HP Pavilion 15-p125ng (K4E84EA) Preisvergleich | Geizhals Deutschland
HP Pavilion 15-p207ng silber (L3Q85EA) Preisvergleich | Geizhals Deutschland

Von der Verarbeitung her dürften sie zumindest okay sein, ein Bekannter hat ein Modell mit gleichem Gehäuse.
Und von den Z50-70 Modellen von Lenovo bin ich nicht wirklich überzeugt, nachdem ich mehrere Modelle mit wirklich grausigen (und dazu noch spiegelnden) Displays gesehen habe.
Hab schon ziemlich lange gesucht aber 100% zufrieden bin ich immernoch nicht.

Nun frage ich mich allerdings: Kann man so viel eigentlich von einem Gerät erwarten oder sollte ich lieber noch etwas warten und mehr ausgeben? Vorschläge und Tipps erwünscht :)
 
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AW: Fürs Studium, bis 500-600€

Puuuuh, du stellst Ansprüche. :ugly: Na klar kann man sowas von einem Gerät erwarten, das Problem ist halt das 500/600€ noch immer als ein Einsteigersegment gilt, eben weil die 300€ Notebooks in diesem Preisbereich nur stärkere Komponenten erhalten (i5 statt Pentium), Chassis, Display, Anschlüsse, Akku ist alles der selbe.

Die Acer E5 Reihe ist z.B. so ein Kandidat, genauso wie dein Pavilion oder das angesprochene Z50-70.
Du könntest dir mal das VN7 von Acer anschauen, das liegt allerdings etwas über deinem Budget (629€ für i5 und 840m, alternativ 20€ mehr für Broadwell i5).

Ansonsten empfehl ich heut schon zum dritten oder vierten Mal ein gebrauchtes / generalüberholtes Notebook, bspw. ein Thinkpad.
Da du Wert auf ordentliche Eingabegeräte legst (gerade beim Programmieren!) muss der Name fallen.
Bis 15,6" gehen die alle, zu dick sind die meist auch nicht (nur die ganz alten), klar sind die etwas dicker als ein VN7 z.B. aber die halten dafür auch Jahrzehnte (mein R52 steht grad neben mir). Sandy/Ivy-i5 reichen für die meisten Aufgaben noch dicke aus und sind auch keine Ultrabookprozessoren sondern richtige Notebookprozessoren. Problematisch sind meist nur die Displays, FHD ist eher selten, wenn dann HD+ (1600x900). Wieso da oft gespart wird, erschließt sich mir auch nicht.
Vorteil sind nebenbei gute Akkulaufzeiten und gute Ersatzteillage (bspw. Akkus).


@SilentMan22
Jetzt will ich aber auch wissen, inwiefern der AMD so viel schneller ist. :) Ich bin da kein Markenfanboy und würde mehr AMD in Notebooks begrüßen, aber ich dachte immer die APUs sind maximal auf Haswell i3 Höhe?
 
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Wenn ich das lese, habe ich schon fast kiene Lust mehr hier irgendwas zu empfehlen. Ich mache es trotzdem, dieser hier wäre DEUTLICH besser und performanter:

HP Pavilion 15-p058ng (J0D71EA) Preisvergleich | Geizhals Deutschland

Tut mir leid :ugly: Hab ja extra geschrieben "vorzugsweise" also nix mit unbedingt ;) Dürfte trotzdem nicht unbedingt flotter laufen als das i5er modell oder?

Puuuuh, du stellst Ansprüche. :ugly: Na klar kann man sowas von einem Gerät erwarten, das Problem ist halt das 500/600€ noch immer als ein Einsteigersegment gilt, eben weil die 300€ Notebooks in diesem Preisbereich nur stärkere Komponenten erhalten (i5 statt Pentium), Chassis, Display, Anschlüsse, Akku ist alles der selbe.

Die Acer E5 Reihe ist z.B. so ein Kandidat, genauso wie dein Pavilion oder das angesprochene Z50-70.
Du könntest dir mal das VN7 von Acer anschauen, das liegt allerdings etwas über deinem Budget (629€ für i5 und 840m, alternativ 20€ mehr für Broadwell i5).

Ansonsten empfehl ich heut schon zum dritten oder vierten Mal ein gebrauchtes / generalüberholtes Notebook, bspw. ein Thinkpad.
Da du Wert auf ordentliche Eingabegeräte legst (gerade beim Programmieren!) muss der Name fallen.
Bis 15,6" gehen die alle, zu dick sind die meist auch nicht (nur die ganz alten), klar sind die etwas dicker als ein VN7 z.B. aber die halten dafür auch Jahrzehnte (mein R52 steht grad neben mir). Sandy/Ivy-i5 reichen für die meisten Aufgaben noch dicke aus und sind auch keine Ultrabookprozessoren sondern richtige Notebookprozessoren. Problematisch sind meist nur die Displays, FHD ist eher selten, wenn dann HD+ (1600x900). Wieso da oft gespart wird, erschließt sich mir auch nicht.
Vorteil sind nebenbei gute Akkulaufzeiten und gute Ersatzteillage (bspw. Akkus).


@SilentMan22
Jetzt will ich aber auch wissen, inwiefern der AMD so viel schneller ist. :) Ich bin da kein Markenfanboy und würde mehr AMD in Notebooks begrüßen, aber ich dachte immer die APUs sind maximal auf Haswell i3 Höhe?

Danke für die Infos, ja den VN7 hatte ich auch so halb auf dem Radar, aber wie du gesagt hast, der Preis ist leicht über dem Budget.

Ein gebrauchtes Thinkpad wäre auch eine Überlegung wert, wo kriegt man die am besten her? (Bzw wie steht es mit den neueren Modellen ala Campus Thinkpad T440, sind die noch immer empfehlenswert?)
 
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Die T-Serie sind sehr gute Modelle und haben meist den besseren Bildschirm im Vergleich zur L-Serie, kosten aber auch entsprechend mehr. Sozusagen ein Standard-Thinkpad. :D

Harlander, Lapstore, Campuspoint (Lenovo Campus Modelle), ok1 bzw. ok2, .. sind alles solche Anlaufstellen für Leasingrückläufer und Campus-Notebooks. :daumen:
 
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Gut dann werde ich mich mal dort umsehen. Ich danke für die Hilfe :)

Vielleicht warte ich sogar noch einen Monat länger und spare noch etwas zusammen.
 
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Kommt natürlich drauf an wo du studierst, aber sind jetzt nicht eh erstmal Prüfungen? Jedenfalls beginnen die bei mir gerade, mein Notebookkauf steht deswegen auf April. :D Leistung kauft man sich wenn man sie braucht und vielleicht sind da die Broadwells ein wenig verbreiteter.
 
AW: Fürs Studium, bis 500-600€

Stimmt auch wieder, in 10 Tagen ist meine erste Uniklausur überhaupt ;) Ja eigentlich wäre es so auch logisch/anständig... Muss ich eben noch 1, 2 Monate meinen Laptoprucksack (und meine Geduld) strapazieren :D Und Broadwell sieht soweit auch vielversprechend aus.
Ist ja wirklich hilfreich hier, gut dass ich mich erstmal erkundigt hab. (keine ironie)
 
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