Für eine stabile Ryzen Power, BIOS Update vorher oder nachher?

Private_Mark_Jensen

Kabelverknoter(in)
Hallo zusammen, ich plane ein neues Setup mit dem ROG Crosshair X870E Hero und einem Ryzen Ryzen 9 9950X3D, oder ein Ryzen Ryzen 7 7800X3D. Da ich eine aufwendige Wasserkühlung mit Acrylhardtubes einkalkuliere, möchte ich sicherstellen dass das Mainboard optimal mit dem Prozessor harmoniert. Ich habe von Problemen anderer User gehört und möchte wissen, ob es bereits bekannte Inkompatibilitäten gibt? Sollte ich vorab schon mal ein BIOS-Update durchführen, oder gibt es bekannte Treiberprobleme? Da ich nicht riskieren will, die aufwendige Kühlung wieder demontieren zu müssen, möchte ich sicherstellen dass das Mainboard einwandfrei funktioniert. Sollte ich denn darauf achten, das die BIOS-Version auf dem Mainboard aktuell ist, bevor ich ein neuen Ryzen 7 7800X3D oder ein Ryzen 9 9950X3D draufsetz? Denn um von vornherein mögliche Probleme wie Abstürze oder Freezes zu vermeiden, wird empfohlen ein BIOS-Flashback durchzuführen. Dabei sollten lediglich das Mainboard und das Netzteil angeschlossen sein. Wenn das Mainboard das BIOS nicht kennt, kann es Probleme mit neuen Prozessoren wie dem Ryzen 7 oder Ryzen 9 geben. Also, damit auch wirklich alles glatt läuft, sollte ich vielleicht vorher schon ein BIOS-Update machen, dann harmonieren Board und Prozessor und ich vermeide so Abstürze und Freezes, oder? Ich meine das Mainboard kennt natürlich sein eigenes BIOS, das im Grunde genommen seine eigene Firmware auf dem Chip drauf hat. Aber womöglich erkennt die alte Bios Firmware keinen modernen Ryzen 9 9950X3D, oder ein Ryzen Ryzen 7 7800X3D an? Im Internet steht dass ein BIOS-Update den Mikrocode aktualisiert und so die Unterstützung für neue Prozessoren sicherstellt, denn nur durch ein BIOS-Update kann die Kompatibilität mit neuen Prozessoren gewährleistet werden, um so die Systemstabilität zu gewährleisten. Also vorher oder nachher updaten?
 
Ein Bios Update ist keine einmalige Sache und auch nichts was vom Zeitpunkt des Zusammenbaus abhängig ist. Diese Updates werden permanent augerollt und du wirst diese Updates auch noch machen wenn das Ding schon 2 Jahre zusammengebaut rumsteht. AM4 lässt grüßen :D

Wenn du die Hardware da hast steckst du CPU und Ram aufs Mobo, drehst da einen Luftkühler drauf den du rumliegen hast und machst im Minimalsetup das Update. Danach kannst du sicher sein das die Hardware funktioniert und dein Setup so zusammenschrauben wie du möchtest.

Und dann machst du im Laufe der Zeit einfach weitere Updates, die Zeit bleibt ja nicht stehen.
 
Der Zeitpunkt des Updates ist völlig wurscht, es gibt nur ein paar praktikable Tipps um sich das Leben leicht zu machen.

Wenn du den PC erstmals zusammenbaust flasht du das neueste BIOS drauf und installierst dann Windows.
Danach kannste dann deine Einstellungen vornehmen (XMP, Lüfterkurven, whatever) und das wars.

Das nächste Update machste erst dann, wenn irgendwas nicht mehr funktioniert, bedeutende Featureupdates kommen die du nutzen möchtest oder irgendeine dich betreffende große Sicherheitslücke geschlossen werden müsste, ansonsten gilt never change a running system.
 
Ich klatsche immer die neuesten Updates drauf ob ich brauche oder nicht.
Ich vermeide halt Beta Software.
Bei Software gerne - aber bei BIOS/Firmware? Nein. Zu riskant.

Selbst bei Bugs die behoben werden mache ich das nicht unbedingt wenns keine Scherereien macht.

Beispiel: Mein Mainboard hat einen Bug, der dazu führt dass im Falle eines stromlos machens ein CMOS Reset erfolgt. Oder auf deutsch gesagt beim Tritt auf die Steckerleiste vergisst das Brett seine BIOS-Settings.

Dafür gibt es von MSI ein Firmware Update (nicht: BIOS Update!) für das Board, das den eSIO-Chip auf dem Board updatet. Problem: Das ist wirklich ein sehr, SEHR tiefer Systemeingriff einen einzelnen FPGA neu zu coden auf dem Mainboard, läuft über ein Bootscript. Wenns klappt super, wenn irgendwas nicht 100% richtig läuft ist dein Mainboard sofort und unreparierbar ein Backstein für die Tonne.

Das Update mache ich nicht - denn Stromausfälle sind sehr sehr selten hier und selbst im Fall des Falles (etwa wenn man einen neuen Stromzähler bekommt wie ich letzte Woche... :fresse: ) stelle ich eben das BIOS kurz neu ein.
 
Bei Software gerne - aber bei BIOS/Firmware? Nein. Zu riskant.
Sry, ich meine eigentlich, ich bleibe fern von Beta Bios.
Ja, ich muss gestehen, es kribbelt, schon wenn man ein Bios updatet ohne USV^^ :fresse:

Ich kann ja gestehen, als ich als blutjunger Anfänger das erste mal, ein Bios Update, online gemacht habe,
was da wohl passiert ist.....3 mal dürf ihr raten....
 
Ein Bios Update ist keine einmalige Sache und auch nichts was vom Zeitpunkt des Zusammenbaus abhängig ist. Diese Updates werden permanent augerollt und du wirst diese Updates auch noch machen wenn das Ding schon 2 Jahre zusammengebaut rumsteht. AM4 lässt grüßen :D

Wenn du die Hardware da hast steckst du CPU und Ram aufs Mobo, drehst da einen Luftkühler drauf den du rumliegen hast und machst im Minimalsetup das Update. Danach kannst du sicher sein das die Hardware funktioniert und dein Setup so zusammenschrauben wie du möchtest.

Und dann machst du im Laufe der Zeit einfach weitere Updates, die Zeit bleibt ja nicht stehen.
Ja, das stimmt schon. Aber ohne Veränderungen gibt's auch keinen Fortschritt, wie sagt man so schön, Stillstand ist Rückschritt, oder nicht? Trotzdem wäre eine Pause von den Sorgen manchmal ganz schön. 😉 Aber jetzt mal zurück zum Thema. Also für ein von dir vorgeschlagenen Minimalsetup, habe ich noch eine neu verpackte 4090 im Karton, das heißt das da noch der Luftkühler drauf ist.👍Aber für meine zukünftige CPU, (die ich noch bestellen muss)
habe ich noch nicht über ein vorübergehenden luftgekühlten Kühlblock nachgedacht?🤔 Hmm.... schwierig?? Denn eigentlich wollte ich ja eine Tray-Version bestellen, denn ich brauche für meinen Custom Setup kein Box-Kühler? Den Luftkühler würde ich sowieso nach dem Test wegschmeißen? Ich finde es müsste so eine Art Kramkiste für Hobbybastler geben, wo jeder einfach sich etwas raussuchen kann und später dann wieder zurück bringen würde? So wie bei einer Selbsthilfewerkstatt für PKWs oder Fahrrädern?
 
Ja, das stimmt schon. Aber ohne Veränderungen gibt's auch keinen Fortschritt, wie sagt man so schön, Stillstand ist Rückschritt, oder nicht? Trotzdem wäre eine Pause von den Sorgen manchmal ganz schön. 😉 Aber jetzt mal zurück zum Thema. Also für ein von dir vorgeschlagenen Minimalsetup, habe ich noch eine neu verpackte 4090 im Karton, das heißt das da noch der Luftkühler drauf ist.👍Aber für meine zukünftige CPU, (die ich noch bestellen muss)
habe ich noch nicht über ein vorübergehenden luftgekühlten Kühlblock nachgedacht?🤔 Hmm.... schwierig?? Denn eigentlich wollte ich ja eine Tray-Version bestellen, denn ich brauche für meinen Custom Setup kein Box-Kühler? Den Luftkühler würde ich sowieso nach dem Test wegschmeißen? Ich finde es müsste so eine Art Kramkiste für Hobbybastler geben, wo jeder einfach sich etwas raussuchen kann und später dann wieder zurück bringen würde? So wie bei einer Selbsthilfewerkstatt für PKWs oder Fahrrädern?

Unabhängig davon wie du dein Setup genau bauen bzw. kühlen möchtest ( Fingerzeig auf deinen WaKü Plan ) würde ich die 4090 auf jeden Fall erstmal testen bevor du an ihr rumschraubst. Stell dir mal vor du drehst eine Stunde an der Karte rum bis der WaKü Kühler drauf ist und stellst dann fest das Ding funktioniert ja gar nicht. Viel Spaß beim Rückbau und dann bei der RMA :D Nee nee sowas hatte ich selbst schon Anno 2006 / 2007 - schau erst ob die Hardware auch funktioniert bevor du dran rumbaust.

Für ein Bios Update, oder kurzen Funktionstest, brauchst du zwangsweise keinen "richtigen" Kühler. Wir hatten auf der Arbeit immer ein 50 x 50 x 5 mm großes und dickes Wärmeleitpad liegen welches wir einfach zusammen mit einem alten Alu Block von irgendeinem Sockel A Kühler auf die MoBos bzw. CPUs gedrückt haben :D Gedrückt ist auch falsch gesagt, die paar Gramm Eigengewicht haben gereicht. In den 3 Jahren wo ich da war sind dort bestimmt 1000+ Boards und CPUs mit "behandelt" worden und ich denke die werden das immer noch so machen lol. Also mach dir kein Stress ;)
 
Der Zeitpunkt des Updates ist völlig wurscht, es gibt nur ein paar praktikable Tipps um sich das Leben leicht zu machen.

Wenn du den PC erstmals zusammenbaust flasht du das neueste BIOS drauf und installierst dann Windows.
Danach kannste dann deine Einstellungen vornehmen (XMP, Lüfterkurven, whatever) und das wars.

Das nächste Update machste erst dann, wenn irgendwas nicht mehr funktioniert, bedeutende Featureupdates kommen die du nutzen möchtest oder irgendeine dich betreffende große Sicherheitslücke geschlossen werden müsste, ansonsten gilt never change a running system.
Erstmal danke für deine schnelle und hilfreiche Antwort! 👍
Ich hätte da noch eine Rückfrage: Wenn ich ein durchdachtes Custom-Wasserkühlungssystem mit Acrylhardtubes aufgebaut habe und das Mainboard nach dem Kauf doch Probleme machen sollte, wäre es dann nicht schon zu spät für einen Austausch? Gerade bei fest verlegten Tubes ist ein Umbau extrem aufwendig und riskant,
deshalb frage ich mich, ob man nicht schon vor dem Einbau sicherstellen sollte, dass Mainboard und Prozessor wirklich harmonieren? Also keine Produktionsfehler, keine BIOS-Inkompatibilitäten oder sonstige Probleme. Im Netz berichten einige User von Schwierigkeiten mit dem ROG Crosshair X870E Hero in Verbindung mit dem Ryzen 9 9950X3D oder dem Ryzen 7 7800X3D.
Würdest du mir denn auch so ähnlich wie Cross-Flow ebenfalls empfehlen, vor dem finalen Aufbau ein Minimalsetup einzurichten und das BIOS zu aktualisieren, um potenzielle Risiken von vornherein auszuschließen?
Der Zeitpunkt des Updates ist völlig wurscht, es gibt nur ein paar praktikable Tipps um sich das Leben leicht zu machen.

Wenn du den PC erstmals zusammenbaust flasht du das neueste BIOS drauf und installierst dann Windows.
Danach kannste dann deine Einstellungen vornehmen (XMP, Lüfterkurven, whatever) und das wars.

Das nächste Update machste erst dann, wenn irgendwas nicht mehr funktioniert, bedeutende Featureupdates kommen die du nutzen möchtest oder irgendeine dich betreffende große Sicherheitslücke geschlossen werden müsste, ansonsten gilt never change a running system.
Erstmal danke für deine schnelle und hilfreiche Antwort! 👍
Ich hätte da noch eine Rückfrage: Wenn ich ein durchdachtes Custom-Wasserkühlungssystem mit Acrylhardtubes aufgebaut habe und das Mainboard nach dem Kauf doch Probleme machen sollte, wäre es dann nicht schon zu spät für einen Austausch? Gerade bei fest verlegten Tubes ist ein Umbau extrem aufwendig und riskant,
deshalb frage ich mich, ob man nicht schon vor dem Einbau sicherstellen sollte, dass Mainboard und Prozessor wirklich harmonieren? Also keine Produktionsfehler, keine BIOS-Inkompatibilitäten oder sonstige Probleme. Im Netz berichten einige User von Schwierigkeiten mit dem ROG Crosshair X870E Hero in Verbindung mit dem Ryzen 9 9950X3D oder dem Ryzen 7 7800X3D.
Würdest du mir denn auch so ähnlich wie Cross-Flow ebenfalls empfehlen, vor dem finalen Aufbau ein Minimalsetup einzurichten und das BIOS zu aktualisieren, um potenzielle Risiken von vornherein auszuschließen?
Ich klatsche immer die neuesten Updates drauf ob ich brauche oder nicht.
Ich vermeide halt Beta Software.
Ansonsten wenn dir irgendwas zu aufwendig ist, mach ein Update zum Zeitpunkt des Zusammenbau und dann schließe ich mich an.
Never touch a running System ^^
Danke für deinen Beitrag, deine Update-Philosophie ist auf jeden Fall konsequent. 👍
Ich bin da etwas vorsichtiger unterwegs, gerade weil ich ein Custom-Wasserkühlungssystem mit Acrylhardtubes plane. Wenn da später was mit dem Mainboard nicht stimmt, wird’s richtig aufwendig, da hilft mir dann „Never touch a running system“ leider auch nicht mehr weiter 😅
Deshalb versuche ich schon vor dem finalen Aufbau sicherzugehen, dass alles harmoniert. BIOS, CPU, RAM, etc.
Ein Minimalsetup mit Luftkühler und aktuellem BIOS-Update scheint mir da der sicherste Weg, bevor die Tubes verlegt werden.
Beta-Software meide ich übrigens auch, da sind wir uns einig.
Aber bei BIOS-Updates bin ich lieber einmal zu früh dran als zu spät.
Der Zeitpunkt des Updates ist völlig wurscht, es gibt nur ein paar praktikable Tipps um sich das Leben leicht zu machen.

Wenn du den PC erstmals zusammenbaust flasht du das neueste BIOS drauf und installierst dann Windows.
Danach kannste dann deine Einstellungen vornehmen (XMP, Lüfterkurven, whatever) und das wars.

Das nächste Update machste erst dann, wenn irgendwas nicht mehr funktioniert, bedeutende Featureupdates kommen die du nutzen möchtest oder irgendeine dich betreffende große Sicherheitslücke geschlossen werden müsste, ansonsten gilt never change a running system.
Erstmal danke für deine schnelle und hilfreiche Antwort! 👍
Ich hätte da noch eine Rückfrage: Wenn ich ein durchdachtes Custom-Wasserkühlungssystem mit Acrylhardtubes aufgebaut habe und das Mainboard nach dem Kauf doch Probleme machen sollte, wäre es dann nicht schon zu spät für einen Austausch? Gerade bei fest verlegten Tubes ist ein Umbau extrem aufwendig und riskant,
deshalb frage ich mich, ob man nicht schon vor dem Einbau sicherstellen sollte, dass Mainboard und Prozessor wirklich harmonieren? Also keine Produktionsfehler, keine BIOS-Inkompatibilitäten oder sonstige Probleme. Im Netz berichten einige User von Schwierigkeiten mit dem ROG Crosshair X870E Hero in Verbindung mit dem Ryzen 9 9950X3D oder dem Ryzen 7 7800X3D.
Würdest du mir denn auch so ähnlich wie Cross-Flow ebenfalls empfehlen, vor dem finalen Aufbau ein Minimalsetup einzurichten und das BIOS zu aktualisieren, um potenzielle Risiken von vornherein auszuschließen?
Ich klatsche immer die neuesten Updates drauf ob ich brauche oder nicht.
Ich vermeide halt Beta Software.
Ansonsten wenn dir irgendwas zu aufwendig ist, mach ein Update zum Zeitpunkt des Zusammenbau und dann schließe ich mich an.
Never touch a running System ^^
Danke für deinen Beitrag, deine Update-Philosophie ist auf jeden Fall konsequent. 👍
Ich bin da etwas vorsichtiger unterwegs, gerade weil ich ein Custom-Wasserkühlungssystem mit Acrylhardtubes plane. Wenn da später was mit dem Mainboard nicht stimmt, wird’s richtig aufwendig, da hilft mir dann „Never touch a running system“ leider auch nicht mehr weiter 😅
Deshalb versuche ich schon vor dem finalen Aufbau sicherzugehen, dass alles harmoniert. BIOS, CPU, RAM, etc.
Ein Minimalsetup mit Luftkühler und aktuellem BIOS-Update scheint mir da der sicherste Weg, bevor die Tubes verlegt werden.
Beta-Software meide ich übrigens auch, da sind wir uns einig.
 
Zuletzt bearbeitet:
"einem Ryzen Ryzen 9 9950X3D, oder ein Ryzen Ryzen 7 7800X3D"
Ich würde einen 9800X 3D in Betracht ziehen.
Danke für deinen Vorschlag mit dem 9800K3D, aber ich bleibe vorerst bei AMD. Ich hab mir neulich das Video von DasMonty angeschaut „Intel mit 52-Kern Cachemonster vs. AMD Ryzen X3D“ und da wird ziemlich klar, warum man aktuell besser bei Ryzen bleibt. Er meint, dass Intel erst in zwei Jahren wieder was wirklich Vernünftiges bringen wird, und bis dahin ist AMD mit den X3D-Modellen einfach die bessere Wahl, gerade was Effizienz und Gaming angeht. Für mein geplantes Custom-Wasserkühlungssystem will ich auf Nummer sicher gehen und da passt AMD für mich einfach besser ins Konzept.
 
Wenn ich ein durchdachtes Custom-Wasserkühlungssystem mit Acrylhardtubes aufgebaut habe und das Mainboard nach dem Kauf doch Probleme machen sollte, wäre es dann nicht schon zu spät für einen Austausch?
Nein, es ist nur sehr aufwendig alles zurückzubauen - und zwar so, dass es aussieht wie neu.
Die Garantie ist davon praktisch nur betroffen, wenn du beim Umbau irgendwelche Siegel brechen musst.
deshalb frage ich mich, ob man nicht schon vor dem Einbau sicherstellen sollte, dass Mainboard und Prozessor wirklich harmonieren?
Bei sehr aufwendigen WaKüs ist es üblich, das System erst unter Luft normal zu betreiben und erst umzubauen wenn klar ist dass alles geht wie gewünscht.

Danke für deinen Vorschlag mit dem 9800K3D, aber ich bleibe vorerst bei AMD.
Der 9800er ist von AMD - nur neuer und besser als dein 7800... das ist einfach nur der Nachfolger.
 
... oder Linux oder BSD oder ... Welches OS hat Private_Mark_Jensen ja nicht geschrieben. ;) :ugly:
Stimmt, das mit dem Betriebssystem wurde gar nicht erwähnt?
Ich persönlich bleibe bei Windows, vor allem wegen der Hardware Kompatibilität und der Tools,
Linux ist zwar vielseitig, aber nicht immer selbsterklärend, BSD geht noch tiefer in die Materie, und wer sich für eines der beiden entscheidet, sollte bereit sein selbst Lösungen zu finden, statt sich auf automatische Assistenten zu verlassen. Aber Respekt an alle die mit Linux oder BSD unterwegs sind, da braucht man definitiv mehr Tiefgang und Geduld. 😁

... oder Linux oder BSD oder ... Welches OS hat Private_Mark_Jensen ja nicht geschrieben. ;) :ugly:
Ok ich muss hier nochmal kurz was richtigstellen.
ich hatte deinen Vorschlag mit dem „9800K 3D“ zunächst als Intel-Prozessor verstanden, weil das „K“ mich an die typischen Intel-Bezeichnungen erinnert hat (z. B. 9700K, 12900K). Ich hab das einfach übernommen, ohne es vorher zu überprüfen, also mein Fehler. 😄 Aktuell tendiere ich eher zum Ryzen 7 7800X3D oder dem Ryzen 9 9950X3D, da sie besser zu meinem Setup passen, aber ich bin keineswegs abgeneigt, den 9800X3D bei Gelegenheit nochmal genauer unter die Lupe zu nehmen,🧐 und ihn in zukünftigen Vergleichstabellen mit einzubeziehen. Also ich sage nicht ,,ja´´ zu deinem Vorschlag, aber auch nicht ,,nein`` ich sage erstmal „jein!“ 😁 😄
 
Das musste uns erklären. Es gibt keinen einzigen Grund, warum ein "veralteter" Prozessor hier besser passen würde. Der einzige Grund den 7800X3D statt dem 9800X3D ggf. zu nehmen ist weil er wahrscheinlich billiger ist.
Du lässt aber auch nicht locker? Du bist ja hartnäckiger als ein Software Update im Feierabend-Modus? 😄
Ich mache nur Spaß! Ich hätte das vielleicht etwas klarer formulieren sollen?🤔
Ich tendiere aktuell zum Ryzen 7 7800X3D, weil er für mein Setup einfach effizienter ist, denn alle Kerne haben direkten Zugriff auf den V-Cache, was die Lastverteilung deutlich vereinfacht und keine zusätzlichen Optimierungen wie AI Cache Boost nötig macht.
Ich hatte ja zu Anfang auch den 9950X3D auf dem Schirm, gerade wegen des neuen BIOS-Features von ASUS, 👌denn AI Cache Boost klingt spannend, weil es die Last zwischen den CCDs intelligenter verteilt. Aber wie ich in einem Gespräch mit einem anderen User diskutiert habe, bringt das Feature nur dann wirklich etwas, wenn man Anwendungen nutzt, die alle 32 Threads ausreizen, und das ist bei mir aktuell nicht der Fall. Deshalb ist der 7800X3D für mich momentan die bessere Wahl.👍Trotzdem schreib ich den 9950X3D nicht komplett ab, denn ich beobachte den Marktpreis und werde ihn bei zukünftigen Vergleichen definitiv nochmal unter die Lupe nehmen. Und wer weiß, vielleicht wird er ja doch noch mein Upgrade-Juwel? 😄
Du hast recht, denn der 7800X3D ist vom Preis her natürlich die bessere Wahl für mein Vorhaben, effizient, unkompliziert und perfekt fürs Gaming. Aber ich bleibe offen, denn sollte der 9950X3D preislich attraktiver werden oder sich durch neue BIOS-Optimierungen besser integrieren lassen, nehme ich ihn definitiv nochmal unter die Lupe. Ich will das Maximum aus meinem System rausholen, und dafür muss man eben auch mal strategisch abwarten.

Was ich mit „besser integrieren lassen“ meinte, bezieht sich auf die BIOS-Optimierungen rund um den 9950X3D. Der Chip hat 2 CCDs, einer mit V-Cache, einer ohne, und braucht daher Features wie AI Cache Boost, um die Last sinnvoll zu verteilen. ASUS hat das zwar im BIOS integriert, aber es gibt Berichte, dass man nach dem Update manuell nachjustieren muss, z. B. bei PCIe-Gen-Modi oder Memory Training. Das ist für mich ein Punkt, den ich nicht unterschätzen will, gerade bei einem komplexen Custom-Wasserkühlungssystem.
Und klar, wenn man rein auf maximale Leistung schaut, ist der 9950X3D beeindruckend. Aber „Maximum“ heißt für mich auch Effizienz, Stabilität und Alltagstauglichkeit. Der 7800X3D liefert genau das ohne CCD-Wechsel, mit durchgehendem V-Cache und weniger Stromverbrauch. Deshalb ist er für mich aktuell die bessere Wahl.👍
 
Ich lasse nicht locker weil dus anscheinend noch immer nicht verstehst:

Es geht darum den 9800X3D statt des 7800X3D zu nehmen.
Diese CPUs sind von ihrer Kernkonfiguration her IDENTISCH, außer dass der mit der 9 vorne eine Generation weiter und entsprechend schneller ist.

Es geht NICHT um den 9950X3D. Das ist ne ganz andere CPU-Klasse.
 
Ich lasse nicht locker weil dus anscheinend noch immer nicht verstehst:

Er versteht hier einiges nicht und bringt auch immer wieder custom WaKü ins Spiel, die mit der Hardware und Bios nichts zu tun hat...


ASUS hat das zwar im BIOS integriert, aber es gibt Berichte, dass man nach dem Update manuell nachjustieren muss, z. B. bei PCIe-Gen-Modi oder Memory Training. Das ist für mich ein Punkt, den ich nicht unterschätzen will, gerade bei einem komplexen Custom-Wasserkühlungssystem.

Was hat bitte WaKü mit PCIe und Memory Training zu tun?! Nichts...

Ich tendiere aktuell zum Ryzen 7 7800X3D, weil er für mein Setup einfach effizienter ist, denn alle Kerne haben direkten Zugriff auf den V-Cache, was die Lastverteilung deutlich vereinfacht und keine zusätzlichen Optimierungen wie AI Cache Boost nötig macht.

Das kann 9800X3D genauso gut wie 7800X3D, ist aber moderner und schneller.
 
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