freezy94
BIOS-Overclocker(in)
Bezüglich der "gesperrten" IP: Geh auf die Fritz.Box Oberfläche und sieh die registrierten Geräte an. Bearbeite den Eintrag für deinen Computer auf "immer dieselbe IPv4-Adresse für dieses Gerät verwenden" (oder ähnlich, je nach Gerät/Firmwarestand). Alternativ kannst du die derzeitige IP in deinem Computer unter dem IPv4-Protokoll setzen, somit nutzt du kein "echtes" DHCP mehr sondern der Router (Fritz.Box) vergibt an deinen Rechner immer dieselbe IP und dein Rechner kennt nur dieselbe IP (nämlich die, die auch im Router hinterlegt ist). Das solltest du mal austesten. Ansonsten kann ich mir vorstellen, dass der Jugendschutzfilter deine IP bzw. den Datenverkehr sperrt sobald du auf einen Host/Webadresse zugreifst die in dem Filter aufgeführt ist - oder es bedarf manueller Freigabe von deinem Gerät für die Nutzung des Internets - beides ist durchaus möglich.
Da dein Vater offensichtlich keinerlei Ahnung hat was er da eigentlich tut (sorry dafür) sollte er sich besser informieren, wie sich das mit Online-Spielen verhält.
Bei sämtlichen seriösen Spielen ist der Multiplayer-Modus immer verschlüsselt. Desweiteren kommt die Tatsache hinzu das du für einen Hackerangriff absolut uninteressant bist - hast du irgendwelche wichtigen Daten die jemanden außerhalb interessieren könnte? Die Wahrscheinlichkeit liegt also bei nahezu 0, dennoch ist - wie überall im Web - Vorsicht geboten.
Ebenso ist es absolut unmöglich das sich jemand über deinen WLAN-Stick einwählen kann - der ist ja nicht mal routingfähig, sprich niemand kann sich auf deinen Stick einwählen wenn du das nicht explizit im Treiber eingestellt hast. Der ältere Stick wird zu 99.9% kein Ad-Hoc-Modus besitzen - desweiteren muss dieser noch manuell konfiguriert werden und mit einer Gegenstelle gepairt werden. Hinzu kommt noch die Einstellung das der Stick (in diesem Fall der Ad-Hoc-Adapter) die Verbindung des Sticks (WLAN Stick) nutzen darf.
Jugendschutz schön und gut - aber so kann man sich auch selber den Tag versauen. Vor "dubiosen" Websites schützen aber CounterStrike erlauben.

Da dein Vater offensichtlich keinerlei Ahnung hat was er da eigentlich tut (sorry dafür) sollte er sich besser informieren, wie sich das mit Online-Spielen verhält.
Bei sämtlichen seriösen Spielen ist der Multiplayer-Modus immer verschlüsselt. Desweiteren kommt die Tatsache hinzu das du für einen Hackerangriff absolut uninteressant bist - hast du irgendwelche wichtigen Daten die jemanden außerhalb interessieren könnte? Die Wahrscheinlichkeit liegt also bei nahezu 0, dennoch ist - wie überall im Web - Vorsicht geboten.
Ebenso ist es absolut unmöglich das sich jemand über deinen WLAN-Stick einwählen kann - der ist ja nicht mal routingfähig, sprich niemand kann sich auf deinen Stick einwählen wenn du das nicht explizit im Treiber eingestellt hast. Der ältere Stick wird zu 99.9% kein Ad-Hoc-Modus besitzen - desweiteren muss dieser noch manuell konfiguriert werden und mit einer Gegenstelle gepairt werden. Hinzu kommt noch die Einstellung das der Stick (in diesem Fall der Ad-Hoc-Adapter) die Verbindung des Sticks (WLAN Stick) nutzen darf.
Jugendschutz schön und gut - aber so kann man sich auch selber den Tag versauen. Vor "dubiosen" Websites schützen aber CounterStrike erlauben.
