Freesync vs. G-Sync: Laut AMD nicht schlechter

Ich hatte vor kurzem gelesen, das es einige Monitore gibt die "nachträglich" Freesync tauglich gemacht werden könnten.
Mit neuer Firmware oder ähnlichem, hab aber keine Ahnung ob das so stimmt...
Es wurde ein Monitor von iiyama mit so einem Update kommuniziert, die Aussage wurde aber glaube ich wieder zurückgezogen.
Aber letztendlich interessiert es einen nicht, da nicht einmal eine handvoll von Monitoren ein nachträgliches Update erhalten werden.
 
In sachen Blickwinkelunabhängigkeit gibt es, nachdem die OLEDs vorerst gescheitert sind, auch heute kein Vorbeikommen. Da mir das besonders wichtig ist bleibt mein 8 Jahre alter Röhrenklotz nach wie vor erste Wahl. Daneben habe ich nocht die typischen Röhrenvorteile: kein Inputlag, variable Auflösung, beste Farbqualität, ca. 0ms Reaktionszeit, eine Schwarzphase und einen besseren Kontrast. Da ich nebenbei mit dem Syncmaster 1100MB den wohl besten Lochmaskenmonitor habe läßt sich auch die Auflösung mit 2048x1536@80Hz oder 1600x1200@100Hz ertragen.

Allerdings wäre mir Bilddiagonale durchaus recht, mal ganz davon abgesehen das Lcds auch einen Haufen prinzipielle Vorteile haben.

This! Habe mich so schweren Herzens vor 2 Jahren von meinem Iiyama DT getrennt. Gibt nichts besseres als eine Röhre, dass ist einfach so.

Da fehlte irgendwie noch der Vorwurf das ihr von Nvidia bestochen worden seid und es euch jetzt auf euren Yachten in der Karibik oder sonstwo gutgehen laßt.
Ach ja: die Regierung ist auch irgenwie verstrickt und hat nicht die NSA Nvidiakarten für ihre Supercomputer gekauft?
Ich wollte es nur gesagt haben...

Sherlock hat zugeschlagen! Was wird PCGH jetzt tun?
 
ΔΣΛ;7115984 schrieb:
Sehe ich nicht, aber gut, Tests werden es beweisen müssen.
Dann empfehle ich Information:

3DCenter Forum - G-/Free-/A-Sync: framesynchronisierter Displayrefresh per variablem vblank-Intervall - Seite 71
Vergiß die Aussage dieses angeblichen Entwicklers mal einfach. Die ist falsch.

Der Ablauf:
1.
Die GPU schickt den Inhalt des Framebuffers an die Grafikkarte (mit der maximalen Geschwindigkeit, die unterstützt wird, was dann also z.B. ~7ms dauert [bei 144Hz maximaler Framerate]).
2.
Wird innerhalb dieser Zeit ein zweites Frame fertig, gibt es jetzt 2 Möglichkeiten: entweder wird gewartet, bis die Übertragung fertig ist und dann die Übertragung des nächsten Frames gestartet (VSync) oder es wird einfach so der Bufferflip durchgeführt (VSync off), so daß es Tearing gibt. In dieser Situation ist es vollkommen egal, ob A-Sync aktiv ist oder nicht.
3.
Ist das Frame fertig übertragen (aber noch kein neuer fertig), legt die Grafikkarte auf dem Displayausgang vblank an (ist ja bei DP-Port nur ein besonderes Datenpaket, was dort wiederholt übertragen wird, in der Zeit gibt es ja keine nutzbaren Bilddaten).
4.
Erreicht die Zeitdauer seit dem letzten Refresh die Maximaldauer (kennt die GPU ja aus den EDID-Daten, die bei A-Sync-Monitoren entsprechende Werte enthalten), wird schlicht das alte Frame neu übertragen (=>weiter mit Punkt 1).
5. Wird das neue Frame fertig, bevor die Maximaldauer erreicht wird, wird das Senden von vblank-Paketen eingestellt und es geht ebenfalls mit Punkt 1 weiter.

Total simpel eigentlich. Der Refresh wird praktisch vom Bufferflip getriggert. Die Justierung bzw. Beendigung des Refreshintervalls erfolgt erst nachdem das Bild gerendert wurde. Das funktioniert natürlich nur begrenzt, allerdings nur begrenzt durch die Fähigkeiten des Monitors bzw. dessen Panel http://www.forum-3dcenter.org/vbulletin/images/3dc/smilies/common/wink.gif. Prinzipiell gibt es erstmal keine Grenze für das System und vorhergesagt werden muß da wie gesagt auch nichts.
Bezüglich der "secret sauce":
Das ist schlicht eine etwas flexiblere Display-Pipeline im Chip, die nicht nur den Bufferflip (zwischen dem aktuell dargestellten und dem nächsten fertig gerenderten Frame) bis zum nächsten Refresh verzögern kann (traditionell im vblank Intervall durchgeführt, das hatte seinen Ursprung ja bei den alten CRTs) a.k.a. VSYNC, sondern vom Treiber auch so konfiguriert werden kann (das dürfte eine Einmalsache sein, der Treiber muß da also nicht bei jedem Frame eingreifen), daß das praktisch umgekehrt funktioniert, also am Ende der Übertragung eines Frames einfach so lange vblank anläßt, bis der nächste Bufferflip kommt, was dann durch Senden des neuen Bildes den Refresh am Monitor auslöst (und dabei auch die minimale Frequenz des verbauten Panels berücksichtigt).
G-Sync kommt im Zweifel mit einer etwas einfacheren Display-Pipeline in der GPU aus, da dort das G-Sync-Modul im Monitor mehr machen kann (z.B. die minimale Refreshrate zu berücksichtigen). Aber mit genauen Details hält sich nV wie üblich bedeckt.
Die Technik hinter G-Sync und FreeSync ist dieselbe. Diese Displaysteuerung kann schon rein theoretisch nicht besser oder schlechter funktionieren - wenn es funktioniert, dann läuft es identisch.
Das G-Sync Modul ist wohl hauptsächlich dazu da, um auch ältere Grafikkarten ohne entsprechende Displaycontroller-Fähigkeiten verwenden zu können (bzw. evtl. alle Nvidia-Karten; man weiß ja nicht ob die neuesten GPUs der GM2xx-Serie theoretisch Adaptive Sync per DP1.2a steuern könnten oder nicht); auch bei AMD haben ja nur die neueren GCN-GPUs ab Bonaire die Fähigkeit, die Refreshrate wirklich variabel zu steuern, während die älteren GPUs nur verschiedene feste Refreshraten beherrschen.
 
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Die GPU schickt den Inhalt des Framebuffers an die Grafikkarte
a015.gif
 
In den letzten Tagen zeigt sich, dass AMD eine parallele zu Nvidia hat.
Den Gegner schlecht machen / reden.
Bei AMD bleibt es NOCH bei Reden. Nvidia macht es schon durch dinge wie Gameworks ...


*Beliebigen AMD oder Nivida Flame einfügen*
 
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