Free2Play | MEINUNG | Ein Segen für die Spieler

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League of Legends. Wenn man es mag dann kann man Spaß haben für 0€. Helden kriegt man ziemlich schnell und es gibt absolut kein P2W.

Ok hier und da gibt es Gerüchte das der ein oder andere Skin das Spiel erleichtern soll aber hierbei handelt es sich eher um Animationsreset. High Elo weiß Bescheid und in LowElo ist es egal :)
 
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Pfff irgendwie ist nix mehr gut. Ich sag nur Fifa, NBA2022 usw. Mittlerweile werden überall, noch mal nette pay meachaniken eingearbeitet und Free2Play ist sogar der König dieser mechaniken. Wer glaub, das es besser für alle ist ,muss Quasi Aktien haben oder zuviel Geld überig haben
 
Toni hat schon diesen Mist auf PCGame.de verbreitet. Sie macht den Eindruck sehr gut bezahlt zu werden, um diese These aggressiv zu verbreiten. Hier kopiere ich mal die gute Aussage von xaan aus dem PCGame Forum... Denn besser kann ich es auch nicht sagen.
Ich finde es ein wenig Schade, dass die Kritik an F2P Spielen reduziert wird auf Pay2Win.
Kein Wort über die absichtliche vernebelung tatsächlicher Kosten durch den Einsatz von Fakewährungen.
Kein Wort über Pay2Convenience, was im Grunde bedeutet man baut absichtlich nervige Hürden ein, die sich über Geldzahlungen aufheben lassen. Z.B. extrem langsamer Levelgrind.

Wer erinnert sich noch als in AC Odyssey ein System für Usergenerierte Quests eingebaut wurde und plötzlich haufenweise Quests erhältlich waren, die den Spieler schnell leveln ließen? Und wer erinnert sich noch daran, dass Ubisoft sofort mit dem Hammer solche Quests verboten hat - in einem Singleplayerspiel wo es niemanden stört?

Als es dann noch hieß, F2P Spiele würden monetäre Unterschiede ausgleichen, habe ich mich beinahe ein bisschen im Mund
übergeben. Es gibt Berichte darüber, dass Spieler die Fortnite mit dem Default-Skin spielen handfestem Bullying ausgesetzt sind.

Noch viel schlimmer ist Diablo Immortal, welches ganz absichtlich designed ist, um sozialen Druck zu intrumentalisieren. Zu Beginn eines Runs können alle Spieler Bezahlwährung investieren um für alle das Loot zu verbessern. Und selbstverständlich gelten Leute die das nicht tun als Schmarotzer und werden aus Gruppen gekickt.

Ja, das F2P wird leider noch viel stärker zu uns kommen als bisher. Aber es gut zu heißen, das ist für mich einfach nicht drin. Da bin ich der alte, verknöcherte Sack, der die Kinder vom Rasen schickt und über die verkommene Jugend jammert.
 
Toni hat schon diesen Mist auf PCGame.de verbreitet. Sie macht den Eindruck sehr gut bezahlt zu werden, um diese These aggressiv zu verbreiten. Hier kopiere ich mal die gute Aussage von xaan aus dem PCGame Forum... Denn besser kann ich es auch nicht sagen.
Dir ist aber schon bewusst, dass es sich um ein und dasselbe Video handelt? Und dass es hier "nur" recycled wird, weil PC Games und PCGH zusammengehören?

Da nun von "sehr gut bezahlt zu werden" und "aggressiver Verbreitung" zu sprechen, ist dann doch etwas albern - auch wenn ich selbst F2P nicht ausstehen kann und dementsprechend ihre Meinung nicht teile.
 
Genshin Impact wurde durch den F2P-Grind ruiniert! Ich will ein fertiges Spiel, bei dem die Entwickler mich nicht endlos halten wollen indem sie es künstlich in die Länge ziehen, sondern wo sie die Zeit ihrer Kundschaft wertschätzen! Und ohne Chance, dass die Entwickler nachträglich einen Itemshop einbauen, den Spielefluss verschlechtern, um mehr Mist zu verkaufen oder gar nachträglich P2W Sachen verhökern.
"Im Falle eines Falles, für Geld da tu ich alles!" ist das Motto vieler, weshalb man sie gar nicht erst in Versuchung führen sollte.

F2P gibt es so gut wie nicht, denn man zahlt entweder mit Lebenszeit und / oder wird selber zum Produkt für die Wales, damit die sich gut fühlen können und das geht auch ganz ohne P2W über Aussehen (wie z.B. Markenklamotten als Statussymbol). Kein Wale, oder wer es werden möchte, würde Geld in ein Spiel stecken, wenn es keine Masse an Spielern gibt, über die man sich erheben könnte. "Wir sind was Besseres als ihr armen Schlucker!" (außer vielleicht Ölscheichs, für die es teilweise extra Spiele bzw. Server gibt, wo sie sich gegenseitig ausstechen können)

Allein das F2P als Ausrede dafür genutzt werden kann, "Micro"transaktionen anzubieten (welche mit der Zeit immer schlimmer werden) sollte Ablehnung erzeugen. Dazu kommen so "Features" wie Always-online in Single Player Spielen, damit man den Müll verkaufen kann und welche dafür sorgen, dass man die Spiele in Zukunft irgendwann nicht mehr spielen können wird.
Schon schlimm, dass sowas selbst in B2P-Titeln der großen Gelddruckmaschinen ähm Publisher inzwischen Gang und Gäbe ist. Das kam sicher mit dadaurch, dass die dumme Masse dies in F2P-Titeln bereits als Standard akzeptiert hat, also wurden die Hürden immer niedriger, die Akzeptanz bei den Spielern von (inkl. Single Player) B2P-Titeln austesten und wie sich zeigt, mit Erfolg (wären die Verkäufe eingebrochen, hätten die das schnell wieder sein gelassen).

Vom Suchtpotential, welches wesentlich einfacher zum finanziellen Ruin führen kann als nur tage- und nächtelang durchzuzocken und andere Dinge zu vernachlässigen, will ich gar nicht erst anfangen.

Für Spielenomaden (Leute, die schnell weiterziehen, weil sie sich nicht "niederlassen" wollen, Story und Gameplay egal), welche nur einen schnellen Fix suchen, passt F2P natürlich. Kann ich als RPG-Fan nur bedingt nachvollziehen, aber ist nicht so, als hätte ich nicht auch schon mal sowas wie Cookie-Clicker "gespielt".
 
Free2Play mag für einige Spieler eine tolle Sache sein, weil sie ihr weitere Spiele-Erfahrungen erhalten können ohne ihr begrenztes Budget weiter zu belasten. In Zeiten, in denen Free2Play jedoch dafür sorgt, dass die Gameloop von immer mehr Spielen nicht auf maximalen Spielspaß optimiert wird sondern darauf, die Ausgabebereitschaft der Spieler zu steigern, muss man auch die Nachteile bedenken. Eine herausfordernde Stelle, die zu viele Spieler vor den Kopf stößt, wird heutzutage solange geschliffen, bis die zahlungswillige Kundschaft nicht mehr so sehr frustriert wird, dass sie das Spiel zur Seite legt.

Wie viele Free2Play-Spiele gibt es denn, von denen wir in 20 Jahren noch sprechen werden, weil sie uns so beeindruckt haben? Durch ihre technische Umsetzung? Durch sagenhafte Innovationen? Wo ist denn das F2P-Half-Life-2 oder das F2P-Warcraft3? Das F2P-Quake oder das F2P-Mario64?

Selbst ein Gamepass-Abo ist besser als ein F2P-Spiel. Und wenn die Spieler die Katze nicht mehr im Sack kaufen wollen nachdem sie von Publishern nur noch als melkbare Kühe wahrgenommen werden, denen man Spiele Jahre vor der eigentlichen Fertigstellung verkaufen kann, dann habe ich eine ganz innovative Lösung aus vergangenen Zeiten: Demo-Versionen.

Wie man sich so sehr zum Apologeten der F2P-Mafia machen kann als eigentlich seriöses journalistisches Angebot…mit beiden Armen bis zum Ellbogen ins Klo gegriffen würde ich sagen. Wenn man wenigstens Pro & Contra angeboten hätte, aber das hier ?
 
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Von F2P halte ich alleine schon deshalb nix, weil es die Leute an Mikrotransaktionen gewöhnt. Soetwas hat meiner Meinung nach in keinem Spiel etwas verloren, weder kostenlos noch Vollpreis, egal ob kosmetische Gegenstände oder tatsächliche erkaufbare ingame-Vorteile. Klar muss man sie nicht kaufen, sie werden einem aber ständig vor die Nase gehalten und das kotzt mich einfach an. Vor allem bei minderjährigen halte ich soetwas für gefährlich, weil sie dadurch erst akklimatisiert werden und es dann einfach für normal halten. Eigentlich müsste F2P genau wie Glücksspiel ab 18 sein.
 
Richtig asi finde ich das nachträgliche ändern in F2P, habe da 1-2 Spiele, die ich damals
mitfinanziert habe, die dann nachträglich das Modell geändert haben und mich mit ein
paar Goodies abgespeist haben.

In meinen Augen die asozialste Art der Abzocke, gerade die ersten Unterstützer sollten
ALLE Erweiterungen als Dankeschön erhalten, alle Neukäufer kann man dann mit Ingame-
gebamsel abzocken. Soweit meine Meinung zum Thema!

PvZ und Creativerse sind da z.B. die besten Beispiele...
 
Von F2P halte ich alleine schon deshalb nix, weil es die Leute an Mikrotransaktionen gewöhnt. Soetwas hat meiner Meinung nach in keinem Spiel etwas verloren, weder kostenlos noch Vollpreis, egal ob kosmetische Gegenstände oder tatsächliche erkaufbare ingame-Vorteile. Klar muss man sie nicht kaufen, sie werden einem aber ständig vor die Nase gehalten und das kotzt mich einfach an. Vor allem bei minderjährigen halte ich soetwas für gefährlich, weil sie dadurch erst akklimatisiert werden und es dann einfach für normal halten. Eigentlich müsste F2P genau wie Glücksspiel ab 18 sein.
Es gibt tatsächlich F2P Spiele wo man nicht 1000 Jahre Grinden muss und auch sonst nicht beschnitten ist im Gameplay. Wahrscheinlich kenne ich nur meine Games und nicht die breite Masse und kann daher nicht beurteilen inwieweit F2P missbraucht wird. Ich selbst habe aber damit keine schlechte Erfahrung.

Die Aussage mit Glücksspiel finde ich dennoch gewagt. Es ist jeden selbst überlasen für was er Geld ausgibt und es ist auch klar definiert wofür. Das ist alles andere als Glücksspiel. Auch wenn ich deine Analogie nachvollziehen kann.
 
Die Aussage mit Glücksspiel finde ich dennoch gewagt. Es ist jeden selbst überlasen für was er Geld ausgibt und es ist auch klar definiert wofür. Das ist alles andere als Glücksspiel. Auch wenn ich deine Analogie nachvollziehen kann.
Das kommt halt drauf an. Es gibt halt Spiele mit Microtransaktionen, die auf Glück basieren und das finde ich auch, das das für unter 18 Jährige gar nicht geht. (Beispiel Fifa: In Belgien gelten sie als Glückspiel und sind dort deswegen nicht mehr käuflich erhältlich sondern nur ingame erspielbar wenn ich mich recht entsinne.)
 
Es gibt tatsächlich F2P Spiele wo man nicht 1000 Jahre Grinden muss und auch sonst nicht beschnitten ist im Gameplay. Wahrscheinlich kenne ich nur meine Games und nicht die breite Masse und kann daher nicht beurteilen inwieweit F2P missbraucht wird. Ich selbst habe aber damit keine schlechte Erfahrung.
Es gibt solche und solche, aber zum Großteil wird es missbraucht. Was ja eigentlich immer so ist, nicht f2p an sich ist das Problem, sondern die ausschließlich profitorientierte Ausgestaltung.
Die Aussage mit Glücksspiel finde ich dennoch gewagt. Es ist jeden selbst überlasen für was er Geld ausgibt
Das Argument habe ich nie verstanden.
Natürlich stimmt es, aber immer. Auch bei Betrug oder jedem anderen Produkt, Dienstleistung etc. ist es mir überlassen das Geld auszugeben.
Trotzdem gibt es verwerfliche Praktiken und solche die moralisch einwandfrei sind. Strafrechtlich ebenso, auch bei strafrechtlich relevantem Betrug ist es meine Entscheidung das Geld auszugeben.
Durch gesellschaftlich anerkannte Gründe kann ich es aber zurückfordern. Beim Betrug wird man eben manipuliert, das sind nichts anderes als Psychotricks. Dasselbe kann natürlich auch in einem Spiel vorkommen, in allen Abstufungen.
Also ist alles in Ordnung, weil ich ja nie gezwungen werde?
und es ist auch klar definiert wofür. Das ist alles andere als Glücksspiel. Auch wenn ich deine Analogie nachvollziehen kann.
Das dagegen ist richtig.
Glücksspiel ist es nicht, nur weil es vermeintlich verwerfliche Praktiken nutzt um den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen. Deshalb ist es verwerflich, manipulativ oder sonst etwas, aber mit Glück hat es deswegen nicht automatisch was zu tun.
 
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Das Argument habe ich nie verstanden.
Natürlich stimmt es, aber immer. Auch bei Betrug oder jedem anderen Produkt, Dienstleistung etc. ist es mir überlassen das Geld auszugeben.
Trotzdem gibt es verwerfliche Praktiken und solche die moralisch einwandfrei sind. Strafrechtlich ebenso, auch bei strafrechtlich relevantem Betrug ist es meine Entscheidung das Geld auszugeben.
Durch gesellschaftlich anerkannte Gründe kann ich es aber zurückfordern. Beim Betrug wird man eben manipuliert, das sind nichts anderes als Psychotricks. Dasselbe kann natürlich auch in einem Spiel vorkommen, in allen Abstufungen.
Also ist alles in Ordnung, weil ich ja nie gezwungen werde?
Ich glaube wir tauchen hier etwas tiefer ein wie ich eigentlich beabsichtigt habe. Ich kenne selbst als F2P nur League of Legends und verzeih mir aber das Spiel ist ein Paradebeispiel dafür wie F2P funktionieren kann.

Ich brauch niemals einen Cent ausgeben und kann ganz einfach Rank 1 werden. Klar gibt es die Restriktion das ich anfangs nicht alle Champs habe, die kriegt man echt schnell. Auch die typischen Kosmetischen Verbesserungen ala Skins aber ich werde weder genötigt oder sonst was Geld auszugeben. Klar werden hier auch "Angebote" gemacht aber das ist fern ab von Manipulation.

Bist du aber echt der Meinung das wenn auch der Publisher auf Kramp und Biegen versucht dir das Geld aus der Tasche zu ziehen das nicht der Käufer verantwortlich ist? Vielleicht sollte die Sache anders angegangen werden. Die Unternehmen in der jetzigen Lage kriegst du nicht dazu dies zu ändern. Ergo versuche ich den Faktor Mensch/Consumer zu ändern. also sollte hier mehr Fokus gelegt werden.

Grundsätzlich begrüße ich persönlich F2P wenn es nur kosmetische Sachen sind.

@psalm64
Zwecks dein FIFA Beispiel, das ist nicht mal F2P und das ist natürlich Glückspiel. Verstehe mich nicht falsch, ich bin gegen jede Art von Lootboxen oder Glück in jedem Game, sei es F2P oder ich kaufe es. Aber hier sollte echt etwas differenziert werden, es gibt F2P Spiele die ihren Namen alle Ehre machen. Auch wenn es die Ausnahme ist, LEIDER!

Edit: Das FIFA bezieht sich nicht auf dich @Schinken. Habe mich vertan.
 
Ich glaube wir tauchen hier etwas tiefer ein wie ich eigentlich beabsichtigt habe. Ich kenne selbst als F2P nur League of Legends und verzeih mir aber das Spiel ist ein Paradebeispiel dafür wie F2P funktionieren kann.

Ich brauch niemals einen Cent ausgeben und kann ganz einfach Rank 1 werden. Klar gibt es die Restriktion das ich anfangs nicht alle Champs habe, die kriegt man echt schnell. Auch die typischen Kosmetischen Verbesserungen ala Skins aber ich werde weder genötigt oder sonst was Geld auszugeben. Klar werden hier auch "Angebote" gemacht aber das ist fern ab von Manipulation.
Leider ist es nicht fair, nur weil du auf die Manipulationen nicht reinfällst. Kinder werden hier immer wieder gerne als Beispiel angeführt, ich habs aber nicht so mit der emotionalen Schiene und lass diese jetzt einfach mal raus.

Trotzdem gibt es immer noch genug Menschen, die zu unerfahren oder naiv sind um PR-Strategien zu durchschauen. (Inzwischen sind diese Strategien auch einfach so gut, dass man nicht mal mehr besonders naiv sein muss).

Und wie gesagt: Einzelne gut umgesetzte f2p Titel gibt es auch. Einfach von F2P zu sprechen ist halt schon zu pauschal. Der Trend geht aber zu den manipulativen Vertretern des Genre.
Bist du aber echt der Meinung das wenn auch der Publisher auf Kramp und Biegen versucht dir das Geld aus der Tasche zu ziehen das nicht der Käufer verantwortlich ist? Vielleicht sollte die Sache anders angegangen werden. Die Unternehmen in der jetzigen Lage kriegst du nicht dazu dies zu ändern. Ergo versuche ich den Faktor Mensch/Consumer zu ändern. also sollte hier mehr Fokus gelegt werden.
Ja. Diese Unternehmen haben seit 100 Jahren PR-Agenturen, PM-Firmen und ThinkTanks die Manipulationsstrategien entwickeln und testen. Wie sollte ich da einem 25 jährigen, einzelnen Verbraucher die Verantwortung zuschieben?

Und ich finde es traurig, dass du meinst wir könnten die Unternehmen nicht ändern (als seien diese naturgegeben) aber den Menschen schon. Meiner Meinung nach muss sich nicht der Mensch der Wirtschaft angleichen, sondern umgedreht. Ebenso glaube ich, dass es sehr viel einfacher ist die Wirtschaft zu verändern als den Menschen. Für Ersteres gibt es nämlich viele historische Beispiele, für Letzteres kein Einziges.
Grundsätzlich begrüße ich persönlich F2P wenn es nur kosmetische Sachen sind.
Ich auch, ich bin mir der verschiedenen "Verkaufsstrategien" aber nach jahrelanger Beschäftigung auch sehr bewusst. Also kann ich quasi einfach nur gratis spielen. Allerdings bin ich nicht das Maß der Dinge.
Zwecks dein FIFA Beispiel, das ist nicht mal F2P und das ist natürlich Glückspiel. Verstehe mich nicht falsch, ich bin gegen jede Art von Lootboxen oder Glück in jedem Game, sei es F2P oder ich kaufe es. Aber hier sollte echt etwas differenziert werden, es gibt F2P Spiele die ihren Namen alle Ehre machen. Auch wenn es die Ausnahme ist, LEIDER!
Ich glaub da verwechselst du mich, ich hab keine Ahnung von Fifa^^.
 
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Und ich finde es traurig, dass du meinst wir könnten die Unternehmen nicht ändern (als seien diese naturgegeben) aber den Menschen schon. Meiner Meinung nach muss sich nicht der Mensch der Wirtschaft angleichen, sondern umgedreht. Ebenso glaube ich, dass es sehr viel einfacher ist die Wirtschaft zu verändern als den Menschen. Für Ersteres gibt es nämlich viele historische Beispiele, für Letzteres kein Einziges.
Du verstehst mir hier falsch. Ich begrüße deine Meinung dahingehend aber ich wollte auf die jetzige Gesetzeslage hinaus und die erlaubt dies leider. Deswegen würde ich im MOMENT begrüßen eher den Menschen zu sensibilisieren als ständig gegen die Konzerne zu schießen was, im MOMENT, nichts bringt. Ich habe nichts davon ständig zu meckern aber ich habe was davon vielleicht 3-4 Personen davon abgehalten zu haben sinnlos Geld in Lootboxen zu investieren. Aller Anfang ist klein.
Allerdings bin ich nicht das Maß der Dinge.
Wer ist das schon.

Zwecks FIFA, ich habe es editiert. Mein Fehler.
 
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