For Honor: Ubisoft sperrt Spieler, die die Vollversion nicht gespielt haben

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
Teammitglied
Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu For Honor: Ubisoft sperrt Spieler, die die Vollversion nicht gespielt haben

Ubisofts Maßnahmen gegen Cheater in For Honor schlagen womöglich über die Stränge. Denn anscheinend hat Ubisoft Spieler in dem Mittelalter-Action-Titel gesperrt, welche die Vollversion nicht einmal gespielt haben. Ein Reddit-Moderator warnt außerdem vor dem Einsatz von Tools Dritter im Singleplayer, aufgrund der ständigen Online-Verbindung von For Honor.

Bitte beachten Sie: Der Kommentarbereich wird gemäß der Forenregeln moderiert. Allgemeine Fragen und Kritik zu Online-Artikeln von PC Games Hardware sind im Feedback-Thread zu veröffentlichen und nicht im Kommentarthread zu einer News. Dort werden sie ohne Nachfragen entfernt.

lastpost-right.png
Zurück zum Artikel: For Honor: Ubisoft sperrt Spieler, die die Vollversion nicht gespielt haben
 
Da man das Geld ja schon hat, kann man die Kunden ja ruhig wieder enteignen. Wer schützt eigentlich die Kunden von unberechtigten Banns? Es gibt für den Kunden keinerlei Möglichkeit die Situation nach zu vollziehen. So etwas lässst eigentlich unsere Rechtsprechung gar nicht zu. Es muss schlussendlich immer bei Massnahmen ersichtlich und so etwas wie ein Beweis vorgelegt werden. Was macht Ubisoft wenn ein Kunde klagt? Denn der Kunde ist dann nicht in der Beweispflicht dass er nichts getan hat, sondern Ubisoft muss beweisen dass er gegen die Regeln verstossen hat. Da es hier um die Enteignung von Besitz geht, sind die Hürden dafür eigentlich recht hoch.
 
Da man das Geld ja schon hat, kann man die Kunden ja ruhig wieder enteignen. Wer schützt eigentlich die Kunden von unberechtigten Banns? Es gibt für den Kunden keinerlei Möglichkeit die Situation nach zu vollziehen. So etwas lässst eigentlich unsere Rechtsprechung gar nicht zu. Es muss schlussendlich immer bei Massnahmen ersichtlich und so etwas wie ein Beweis vorgelegt werden. Was macht Ubisoft wenn ein Kunde klagt? Denn der Kunde ist dann nicht in der Beweispflicht dass er nichts getan hat, sondern Ubisoft muss beweisen dass er gegen die Regeln verstossen hat. Da es hier um die Enteignung von Besitz geht, sind die Hürden dafür eigentlich recht hoch.
Mit Enteignung hat das nichts zu tun und Besitz kann man nicht enteignen (das sagt ja schon der Begriff). Wir befinden uns hier im Immaterialgüterrecht (genauer: Softwarelizenzen).

Praktisch ist das was Ubisoft macht ein Verstoß gegen den mit dem Spieler abgeschlossenen Nutzungsvertrag, denn sie erfüllen mit dem Bann nicht mehr ihre Pflicht zur Bereitstellung der Software, für die der Kunde bezahlt hat.

Das Ganze birgt eine Unmenge an Problemen. Selbst wenn jemand mal erfolgreich auf Wiederzugänglichmachung des Spiels oder gar Schadensersatz klagt, kann es beim Nächsten mit einem anderen Spiel und einem anderen Nutzungsvertrag wieder komplett anders aussehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich boykottiere Ubisoft ja schon seit vielen Jahren konsequent, aber immer wenn ich denke sie hätten mal den Tiefpunkt erreicht, packen sie eine neue Idee aus, die in mir den Drang weckt meinen Kopf auf die Tischplatte zu hauen :lol:
Naja, gut für mich, daß mich kein Ubisoft Game wirkich interessiert hat in letzter Zeit, For Honor eingeschlossen. Das macht es viel leichter. Nee nee, Ubisoft :lol:
 
Also sollte man keine Beta mehr von einem Ubisoftgame spielen, da man sonst seinen Account riskiert. ^^

DRM und Accountbindungen der Games sind schon eine tolle Sache.
Die Raubmordkopierer lachen sich tot, und der ehrliche Kunde bekommt einen Tritt in den Hintern.
 
Ich boykottiere Ubisoft ja schon seit vielen Jahren konsequent, aber immer wenn ich denke sie hätten mal den Tiefpunkt erreicht, packen sie eine neue Idee aus, die in mir den Drang weckt meinen Kopf auf die Tischplatte zu hauen :lol:
Naja, gut für mich, daß mich kein Ubisoft Game wirkich interessiert hat in letzter Zeit, For Honor eingeschlossen. Das macht es viel leichter. Nee nee, Ubisoft :lol:


Same for me.

In letzter Zeit dachte ich das ein oder andere Mal "hey, Spiel X von dem Sauladen kostet inzwischen nur noch ein paar Kröten! Warum nicht doch mal ausprobieren, der Verlust ist überschaubar.". Dann kommt so eine Nachricht und schon ist es um mich geschehen :D

Von mir aus darf der Laden lieber heute als morgen vor die Hunde gehen.
 
Das man gegen gewisse Leute vorgeht ist ja richtig, aber das Spiel nicht mal zu besitzen und selbst im Singleplayer den Blockwart spielen wo man niemanden schadet ist wohl sehr weit über das Ziel hinaus. Klasse Leistung Jungs so gewinnt man höchstens Blumentöpfe aber keine Kunden
 
Ich finde es schwachsinnig zu argumentieren, dass man sich alles im Singleplayer mit Cheats freispielen darf, was man an optischen Sachen im Multiplayer nutzen kann. Auch in Singleplayer sollte man das Spiel ohne Cheats spielen. Die Missionen sind schon eine Herausforderung wenn man die vorgeschrieben Klasse einfach nicht spielen kann.

Hacks, Cheats und Ähnliches sind einfach zu bannen sobald das Spiel auch nur eine online-Möglichkeit hat.
 
Zurück