Falsche Blue Screens of Death: Cyberkriminelle zocken mit Fehlermeldungen ab

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Das Anti-Malware-Team rund um Malwarebytes berichtet über eine neue Form der Cyberabzocke, die ziemlich perfide zu Werke geht: Zunächst wird über einen Download-Helfer Malware installiert, die für regelmäßige, gefälschte Blue Screens of Death sorgt und auf eine Telefonnummer vom vermeintlichen Microsoft-Supports verweist.

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Cool, unf für die Zukunft bitte mit Werbung. Dieser NTOS Kernel.exe Fehler wurde präsentiert von Krombacher :lol:
 
Spätestens wenn man bemerkt, dass man aus dem BSOD raustabben kann, sollte man stutzig werden:ugly:
wie willst das denn anstellen wenn Maus und Tastatur deaktiviert sind? Da kannst so viele Tasten drücken wie du magst wenns nimmer geht. Bleibt nur Reset. Und dann am Besten gleich in den abgesicherten Modus starten
 
Was Abhilfe schafft um vor eine Neuinstallation noch Daten zu retten, hat zumindest bei mir am Arbeitsplatz nach Befall von Ransom-Software geholfen. Rechner zwangsneustarten, sofort eine Word-Datei öffnen und wild etwas tippen. Wenn nun der Lock-Screen (nennen wir ihn mal so, also der BlueScreen oder der Ransom-Schirm kommt) den Rechner wieder zwangsweise runterfahren. Alle Prozesse werden nacheinander beendet, bis es zum Word-Prozess kommt, dann erscheint die Frage, ob man speichern möchte. Hier abbrechen wählen, und dann in Ruhe weiterarbeiten und die Daten sichern. Der Rechner wird nicht runtergefahren, aber zumindest bei der bei mir vorhandenen Ransom-Ware wurde der Prozess beendet.
 
Der Einfallsreichtum nimmt kein Ende, abcashen mit (gefakten) BSODs :lol:

Hab aber schon geschickteres gesehen, z.B. Malware die Bitcoins im Hintergrund generiert.
Guckt man in den Taskmanager, um zu sehen welcher Task da soviel CPU resourcen zieht, pausiert sich das Ding zur Tarnung.
Fiese Sache!
 
Zuletzt bearbeitet:
Hammerhart. Dazu fällt mir nichts mehr ein :what:
Warum nutzen solche Leute die Energie zur Erschaffung dieser Betrüger-Idee nicht für was sinnvolles?
 
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