Fallout 76: Bethesda sieht Zukunft in Multiplayer-Spielen

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Bethesda-CEO Todd Howard gab vor wenigen Tagen ein Interview mit Games Industry über seine Karriere und die Entwicklung des Studios. Dabei reflektierte er auch über den Launch von Fallout 76, das Feedback der Spieler und die anschließenden Versuche, das Spiel den Wünschen der Fan-Gemeinde anzupassen. Das Spiel habe sich trotz aller Kritik so gut verkauft und etabliert, dass die Firma auch in Zukunft auf derartige Multiplayer-Projekte setzen will.

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Das Spiel habe sich trotz aller Kritik so gut verkauft und etabliert, dass die Firma auch in Zukunft auf derartige Multiplayer-Projekte setzen will.

"Wir wollten etwas Anderes machen, aber das Publikum will nicht immer etwas Anderes. Das ist nicht deren Schuld, es ist komplett verständlich. Ich denke, wir haben schlechte Arbeit geleistet, klarzustellen, wie anders es sein wird."

Das mittlerweile zehn Jahre alte Skyrim werde immer noch von Spielern entdeckt, die jüngste für Nintendo Switch veröffentlichte Version sei ein voller Erfolg gewesen. Auch durch den Support der lebendigen Modding-Szene, die stetig neue Inhalte nachliefert - auf die man laut Howard aber nicht angewiesen sei

Was soll man dazu noch sagen, der Laden hat fertig?‍♂️?‍♂️?‍♂️

Sehr schade, ich mochte die Elder Scrolls Spiele sehr
 
Wie armselig ist das!?
Wenn man die Leistung der Modding-Szene als sein Erfolg ausgibt und auch noch behaupten das man ohne diese Hilfe das gleiche erreichen könnte!? Diese Arroganz ist zum Fremdschämen und nur peinlich.
Nur den Modder ist es zu verdanken, dass Fallout 4 und The Elder Scrolls 5: Skyrim heute noch spielbar sind. Nicht Bethesda hat für die Inhalt gesorgt.
 
Hab ich den Spruch nicht schon mal von EA gehört? Was ist deren Konzept zur Zeit doch gleich? Geiles Multiplayer in allen Genres? Oder doch nur die Online Version von Rubbellosen von der Tankstelle und Remakes von Singleplayer RPGs?
 
Fallout-Fans erwarteten von 76 wohl eine Rollenspiel-Erfahrung, wie sie für die Reihe seit 1997 charakteristisch ist.

Werter Herr Autor des Artikels, schon Fallout 3 hatte nur noch herzlich wenig mit der Rollenspielerfahrung zu tun die Fallout 1 1997 definiert hat und die für die Reihe bis einschließlich Fallout Tactics charakteristisch war.

Am ehsten kam Fallout: New Vegas noch an diese Erfahrungen entfernt herran, aber das wurde ja auch (glücklicherweise) nicht von Bethesda Softworks selbst entwickelt, sondern von Obsidian Entertaiment im Auftrag für Bethesda.

Neben den Erfahrungen mit Fallout 76 hat auch der Erfolg von The Elder Scrolls 5: Skyrim maßgeblichen Einfluss auf Howards Entwicklungsphilosophie. Beide Spiele seien ein Indikator dafür, dass Langlebigkeit ein großer Faktor beim Erfolg eines Spieles sein kann. Das mittlerweile zehn Jahre alte Skyrim werde immer noch von Spielern entdeckt, die jüngste für Nintendo Switch veröffentlichte Version sei ein voller Erfolg gewesen. Auch durch den Support der lebendigen Modding-Szene, die stetig neue Inhalte nachliefert - auf die man laut Howard aber nicht angewiesen sei - würde sich das Spiel potenziell endlos anfühlen. Diese Endlosigkeit habe man nun als Grundprinzip des Designs für zukünftige Projekte verinnerlicht.

Was für ein realitätsferner und eingebildeter Fatzke!
Ohne die Modder würde Oblivion, Skyrim und Fallout 4 heute sogut wie niemand mehr spielen und kaufen und hätte es sich wohl auch schon bei Release wesentlich schlechter verkauft, weil viele kaufen Bethesdaspiele gerade nur wegen dem Modsupport der Community und nicht weil Bethesda da Vanilla so Bombenspiele abliefern würde.

Alleine die unteridrische UI für PC ist seit 14 Jahren bezeichnend für den lieblosen Scheiß der da Vanilla abgeliefert wird!
Ohne die Modder hätten sie nach 9 Jahren (Skyrim) schon längst mal einen neuen Titel liefern müssen, statt die x-te VR Version rauszubringen und das 9 Jahre alte Spiel auf die x-te Konsole für Vollpreis zu re-releasen.

Wie kann man seine (Modder) Community, die hauptverantwortlich für den langen Erfolg der eigenen Spiele ist, nur so dermaßen abwerten, um sich selbst zu profilieren...
 
Zuletzt bearbeitet:
Multiplayer kann man besser als Game as a Service vermarkten :( Scheinbar hat selbst ein Flop wie FO76 genug Kohle reingebracht das man daran festhält.
 
Eieieieiei......das könnte gewaltig nach hinten losgehen. Hoffe Microsoft haut da mal auf den Tisch denn die dürften ja wohl das letzte Wort haben.
Werter Herr Autor des Artikels, schon Fallout 3 hatte nur noch herzlich wenig mit der Rollenspielerfahrung zu tun die Fallout 1 1997 definiert hat und die für die Reihe bis einschließlich Fallout Tactics charakteristisch war.

Am ehsten kam Fallout: New Vegas noch an diese Erfahrungen entfernt herran, aber das wurde ja auch (glücklicherweise) nicht von Bethesda Softworks selbst entwickelt, sondern von Obsidian Entertaiment im Auftrag für Bethesda.



Was für ein realitätsferner und eingebildeter Fatzke!
Ohne die Modder würde Oblivion, Skyrim und Fallout 4 heute sogut wie niemand mehr spielen und kaufen und hätte es sich wohl auch schon bei Release wesentlich schlechter verkauft, weil viele kaufen Bethesdaspiele gerade nur wegen dem Modsupport der Community und nicht weil Bethesda da Vanilla so Bombenspiele abliefern würde.

Alleine die unteridrische UI für PC ist seit 14 Jahren bezeichnend für den lieblosen Scheiß der da Vanilla abgeliefert wird!
Ohne die Modder hätten sie nach 9 Jahren (Skyrim) schon längst mal einen neuen Titel liefern müssen, statt die x-te VR Version rauszubringen und das 9 Jahre alte Spiel auf die x-te Konsole für Vollpreis zu re-releasen.

Wie kann man seine (Modder) Community, die hauptverantwortlich für den langen Erfolg der eigenen Spiele ist, nur so dermaßen abwerten, um sich selbst zu profilieren...
10 fach like geht leider nicht... dann eben so: :daumen::daumen::daumen::daumen::daumen::daumen::daumen::daumen::daumen::daumen:
 
Eieieieiei......das könnte gewaltig nach hinten losgehen. Hoffe Microsoft haut da mal auf den Tisch denn die dürften ja wohl das letzte Wort haben.

Microsoft hat ZeniMax noch nicht übernommen (passiert erst im 2. Halbjahr 21), daher nein sie haben noch nicht das letzte Wort.
Ganz abgesehen davon, weshalb sollten sie irgendetwas ändern, wenn sich Fallout 76 gut verkauft hat?
Jedem kann man es nicht recht machen, also macht man es der Gruppe recht durch die man mehr einnimmt.
 
Warum nicht? Die Wurzeln liegen in erfolgreichen Spielen wie der Elder Scrolls Reihe, die besten Zeiten mit Singleplayer Titeln der Fallout Reihe gehabt, Doom ist nun glaub ich auch eher n Singleplayer. Prey und Wolfenstein sind nun auch eher gute Singleplayer.

Auf der anderen Seite haben wir ein MMORPG Teso, was recht gut ist, aber halt auch keine Bäume ausreißt und ein Griff ins Klo mit Namen Fallout 76.

Natürlich würde ich da auch rein strategisch eher ein Fallout 96 nachlegen anstatt wieder gute Singleplayer zu machen. Das ist doch logisch! Aber euphorisch liest sich das auch nicht im Artikel, eher wie jemand der Probleme hat, einfach die Fehlschläge mit als eigenes Problem zu klassifizieren und diese dann in den Lokus zu befördern. Schwächling.

Ich frag mich ja wer die Gestalten mittelmäßigen Geistes da rekrutiert, welche vollkommen überbezahlt sind und den Kopf voller Unrat haben, daß es knallt. Das nennt sich dann wohl Negativauslese. Aber die gibt es ja nicht nur in der Computerspielebranche. :D Das ist überall im sogenannten Westen Programm.
 
Fallout 69 mit Loverslab Support nehme ich gerne, aber sonst kann der sich seinen MarketingSprech in den Aasch schieben, der lebt doch in einer gänzlich anderen Welt, träumt von ganz vielen Dollars die er aus den Taschen der Spieler zieht und ruht sich auf den Moddern aus, dieseine "Machwerke" erst zu richtigen und entbugten Spielen machen, die man auch nach etlichen Jahren noch gerne an und nicht weg-wirft.
 
Gehöre ich wohl nicht dazu. Hab seit einigen Jahren gar nichts mehr online intensiv gespielt. Das letzte war vor 6 Jahren WoW und Team Fortress 2.
 
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