Fallout 4 laut Bethesda das wohl erfolgreichste Spiel der Firmengeschichte

Fallout 4 war neben Civilization eins der meistgespielten Spiele von mit r in letzter Zeit und hat mich sehr gut unterhalten. Für das Geld gabs ne Menge Spielspaß auch wenn ich es nicht als Perfekt erachten würde. Aber dennoch :daumen: für dieses Spiel undick freu mir schon auf Fallout 5.

Dann hoffentlich mit neuer brauchbarer Engine. Vielleicht kaufe ich dann den fünften Teil :P. Teil 4 finde ich einfach optisch toooootal altbacken bei relativ mauer Performance.
 
Das wird wohl der Konsolenverbreitung zuzurechnen sein, da haben viele zum Vollpreis zugeschlagen und dann noch mal den gleichen Betrag für die DLCs hingeblättert.

Mich hat Fallout 4 sehr gut unterhalten, aber insbesondere weil ich zum ersten Mal selbst in das Thema Modding eingestiegen bin und auch viel Zeit im Baumodus verbracht habe. Wenn man plötzlich die "gesamte" Kontrolle über eine Spielewelt bekommt und alle Assets beliebig einsetzen kann und durch Kombination neue schaffen kann, das ist wirklich toll: "Meine BOS Stingrays brauchen einen Flughafen, also schnell mal eine Textur für die Landebahnmarkierungen basteln"

Allerdings verändert sich dadurch das Immersionslevel, da man sozusagen allmächtig wird und nicht mehr der einsame Wanderer, der jeden Tag ums überleben kämpft.

Was ich von Fallout 5 erwarte, kann ich gar nicht richtig fassen. Klar, die Engine muss endlich mal neu aufgesetzt werden. Für Fo4 ging das gerade noch so, das neue Skyrim und Fallout kommt nicht noch mal mit "reicht gerade noch so für in RPG" durch
 
TES Oblivion > Fallout 3 New Vegas -> Doom (2016) -> Wolfenstein (2015) und Rest (Skyrim, Fallout 3+4) gefiel mir nicht wirklich und habe ich deswegen auch nicht gespielt. Und als id-software noch solo war, war das letzte wirklich gute Spiel von ihnen Enemy Territory. Quake Wars ging so, aber gerade Quake 4 war absoluter Müll. Mal schauen wir Quake Championship wird.
 
Ganz unabhängig davon, worauf sich jetzt Hines mit dem Erfolg bezogen hat, für mich ist das kaum nachzuvollziehen. Ich fand schon damals den RPG/Shooter Fallout 3 nach paar Stunden recht langweilig (Hauptstory) , und Fallout4 soll laut vielen Fans sogar nochmal ein Rückschritt gewesen sein, also was die RPG Elemente betrifft. Im Netz habe ich mir diverse Gameplayvideos angesehen, darunter auch zum Dialogsystem, und das war nun wirklich alles andere als gut. Aber so ist das halt. ^^
 
Das ist das Bethesdasyndrom. Mindestens seit Skyrim.

In Skyrim hatte ich beim Level-Up noch ein Erfolgsgefühl. Ich habe gelevelt weil ich die Dinge gemacht habe, die mir Spaß gemacht haben.
In F4 muss man die ganzen nervigen, weil irrsinnig monotonen, Quests abschließen um zu leveln.
Ja, auch das kann für viele monoton sein, aber im Vergleich zu F4 waren die Quests gut. Ich musste keine 35 Siedlungen befreien weil ein paar Ghoule unterwegs waren, schon gar nicht als General der Minutemen (der ich nach gefühlt 10 Minuten wurde, ja, Erfolgsgefühl fehlt).
Ich habe mich gefreut als ich in Skyrim die verschiedenen Rüstungen und Waffen bauen konnte. Aber dafür musste ich nicht zwingend irgendwelche miesen Quests abschließen.
Skyrim hat sich für mich stellenweise nicht so leer angefühlt wie Fallout 3, aber Fallout 4 war einfach zugepflastert mit Gegern. Alle 50m ein neues Lager vin Raidern, Tür an Tür mit Supermutanten und im Keller schlafen ein paar Ghoule, ja genau.
 
Fallout 3 war der beste Teil ever.
Hatte es 3 mal durchgespielt.
Die Atmosphäre war genial und damals sowieso ein Monopol auf dem Markt.
Ich hab noch nie so ein interessantes Spiel gezockt wie Fallout 3.
Das war für mich damals echt der Wahnsinn.
Habe mich einfach richtig in die Welt versetzt gefühlt.

Fallout New Vegas war ok für zwischendurch, auch interessant, aber die eigentlich so heiß ersehnte Stadt, war dann doch winzig klein
und hatte auch nicht sonderlich viel zu bieten. Das Ende kam relativ abrupt.

Fallout 4 fand ich zu Beginn wirklich sehr spannend und fesselnd und die aufgebohrte Grafik fand ich auch super,
auch wenn Fallout 4 wieder eine völlig verkackte Engine hatte, die von ANfang an Probleme hatte!
Die Performance war echt mieserabel. Da muss echt mal was passieren.
Aber auch ich hatte nach den ersten 10-20 Stunden dann langsam meine ersten Zweifel am Spiel.
Am Ende sah jeder Ort sehr ähnlich aus, die Gegenstände natürlich wieder überall die selben und damit war klar.....kennste einen Ort, dann kennste alle.
Und so zog sich das dann auch wieder wie ein Kaugummi in die Länge.
Das Bausystem war mal ganz nett und spaßig, aber von zu geringer Bedeutung. Hilfe gerufen habe ich am Ende doch nicht und damit waren die Siedlungen recht sinnfrei.

Von Fallout 5 würde ich mir mehr abwechslung wünschen, vielleicht sogar eine nochmals größere Karte, vor allem aber mehr Möglichkeiten und ganz wichtig.
Eine neue Engine, denn die Fallout 4 Engine kann man einfach vergessen.
Vielleicht kann man auch mal echte Transportmittel bauen....Könnte dann so ähnlich aussehen wie beim Spiel "Rage" ???
Gäbe interessante Möglichkeiten für so ein System zum rumbasteln, Ödland-Rennen fahren ggf. mit Waffen auf der Karre oder so.
Das Karma System sollte zurück und vielleicht lässt man sich storytechnisch auch mal was ganz neues einfallen außer "Suche den Vater", "Wer hat mich getötet?", "Suche den Sohn".
 
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