Facebook-Party soll Initiator über 200.000 Euro kosten

AW: Facebook-Party soll Initiator über 200.000 Euro kosten

Geht es um Raubkopien ist Störerhaftung der letzte Dreck, gehört abgeschafft, ist Abzocke...
Geht es wie hier um das Geld in der eigenen Tasche ist Störerhaftung auf einmal ein Geschenk des Himmels, das gerechteste der Welt, das einzig logische...

Es ist ein Unterschied, ob eigene Infrastruktur unwissentlich für Straftaten benutzt wird oder ob einer meint eine Facebook-Party machen zu müssen. Und das trotz mehrmaliger Aufforderung der Polizei unter Nennung der Konsequenzen, er möge von der Facebook-Party ablassen. Laut anderen Berichten, die ich gelesen habe, ist der Lehrling auch schon wegen Diebstahl und anderer Vergehen aktenkundig. Also ich hab kein Mitleid mit ihm.
 
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Allerdings liegt der Fehler auch bei FB selbst. Diese Funktion, mit der man Leute zu Veranstaltungen einladen kann, sollte viel strikter gehandhabt werden. Z.B. müsste FB darauf hinweisen, dass ab einer gewissen Teilnehmerzahl eine Anmeldung beim Ordnungsamt verpflichtend ist.
Sorry, aber das halte ich für Quark.

Was kann FB dafür, wenn Leute damit gegen das Gesetz verstossen?

Da hat einzig und allein das Individuum Schuld. Genausowenig wie PC-Spiele an Amokläufen Schuld sind, ist FB an solchen Dingen Schuld. Bin alles andere als ein Facebook-Fan, aber deine Aussage ist imo völlig an den Haaren herbeigezogen.
 
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Es ist ein Unterschied, ob eigene Infrastruktur unwissentlich für Straftaten benutzt wird oder ob einer meint eine Facebook-Party machen zu müssen. Und das trotz mehrmaliger Aufforderung der Polizei unter Nennung der Konsequenzen, er möge von der Facebook-Party ablassen. Laut anderen Berichten, die ich gelesen habe, ist der Lehrling auch schon wegen Diebstahl und anderer Vergehen aktenkundig. Also ich hab kein Mitleid mit ihm.

Dann würde ja erstmal ein schöner Packen an Sozialstunden für Veränderungen sorgen, und bei Lernesistenz einen gepflegten Sommer lang Tütchen kleben oder so etwas in der Art :devil:
 
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Ich sags doch.FB muß ab 18 sein oder das beste wäre,wenn FB ganz verschwindet.
 
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Das war wohl seine letzte und teuerste Party. Wird er halt ein leben lang einen Teil seines Gehaltes hergeben müssen, um diese PArty abzubezahlen.

Mitleid - 0
Schadenfreude - 10
Dummheit - 10

Wird ers lernen - 0
 
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Hach.
Das sind doch alles Zahlen.
Das Geld wird der Typ nie im Leben in absehbarer Zeit haben. Selbst bei Sachpfändungen etc wird diese Summe NIEMALS zustande kommen :)

Auf welcher Gesetzlicher Grundlage kann man eine ÖFFENTLICHE Facebook-Party-Verbot verbieten?
 
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Bin ich froh das ich den Quark nicht benutz.
Ständig hört man Haarsträubendes drüber.
Aslo wer da nicht abwandert ist selber Schuld.
 
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Auf welcher Gesetzlicher Grundlage kann man eine ÖFFENTLICHE Facebook-Party-Verbot verbieten?

Verbieten kann man das nicht, denn es ist ein Grundgesetz (Artikel 8). Dieses kann höchstens durch Gesetze und Verordnungen eingeschränkt aber nicht verboten werden, dafür bedarf es einer GG-Änderung.

Übrigens, FB zu "verbieten " oder die Funktion für öffentliche Veranstaltungen zu deaktivieren würd nichts bringen: Jeder kann auch über andere Kanäle solche Partys planen, über Email, Twitter, Blogs, Foren etc. pp
 
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Verbieten kann man das nicht, denn es ist ein Grundgesetz (Artikel 8). Dieses kann höchstens durch Gesetze und Verordnungen eingeschränkt aber nicht verboten werden, dafür bedarf es einer GG-Änderung.

Übrigens, FB zu "verbieten " oder die Funktion für öffentliche Veranstaltungen zu deaktivieren würd nichts bringen: Jeder kann auch über andere Kanäle solche Partys planen, über Email, Twitter, Blogs, Foren etc. pp

Was bedeutet in diesem Falle "Eingeschränkt"?
Auf welcher Grundlage rückt die Polizei ein und stellt die Rechnung für den Besitzer dem virtuellen - Veranstalter in Rechnung? Wenn ich die Polizei rufe unnötig ist es logisch, dass ich dafür zahlen muss. Aber hier wird in einer virtuellen Welt irgendwo ein Kreuzchen gemacht und 1000000000 Deppen kommen und wollen nur feiern. Das die Polizei mit HUBSCHRAUBERN eingreift wollte ja wirklich niemand, die RAF ist ja schließlich schon inhaftiert... xD
Also wenn ich mir rein hypothetisch ein Spaß mit den Behörden erlauben würde, würd ich mir kurzfristig ein Fake-Account erstellen und in einem Internet-Cafe entsprechende Veranstaltungen planen, ist schließlich nicht gesetzeswidrig! :D:D:D:D
(Ja, der letzte Satz war nur ein Off-Topic - Scherz)
 
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Eingeschränkt heisst halt das man nicht machen darf was man will^^: Bspw. muss die Veranstaltung unter freiem Himmel 48 Stunden vorher angekündigt werden, der Veranstalter muss bekannt sein, Waffen dürfen nicht mitgeführt werden, Uniformen dürfen nicht getragen werden [gibt auch für alles wieder Ausnahmen und Sonderregelungen, da kann man als Nicht-Jurist nicht durchblicken ;)].

Wenn man alles sorgfältig plant, ist so eine Massenveranstaltung absolut legal und man hat auch keine Strafzahlungen zu leisten. Man muss sich halt nur vorher die Genehmigung bei der entsprechenden Behörde holen und das machen die FB.Scherzkekse eigentlich nie!
 
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also im artikel stand was von wiederholtes einladen zu einer ungenehmigten und öffentlich Verbotenen Party, sprich er hat es eigentlich nicht anders verdiehnt. Wenn er schon mehrmals ermahnt wurde weil er sowas angefangen hat und dann trotzdem weiterhin macht sollte er seine gerechte Strafe bekommen und die Lautet nun mal Kosten zahlen oder ersatzhaft, beides ruiniert ihn zwar, aber er hat es ja irgendwie nicht anders gewollt würd ich mal sagen...

Dass er schon mehrmals zu solchen Partys eingeladen hat, war mir neu. Ich hab nur gelesen, dass er auf diversen FB-Partys war und immer dachte, er könne es noch besser machen, noch mehr Leute mobilisieren.

So oder so, er hätte wissen müssen, dass er a) keine FB-Party-Einladungen versenden darf (und wenn dann nur in begrenzter Anzahl) und b) dass er die Kosten tragen muss, wenn durch die Party ein Polizeieinsatz nötig wird.

In der Bildzeitung stand noch was von "er hätte sich verklickt". Ja klar, Ich musste damals schon lachen, als Ich das gelesen hab. Die Jugendlichen wissen genau was sie mit den FB-Partys bezwecken wollen, die wissen was da abgeht, die legen es darauf an, dass es Krawall gibt. Aber sobald es darum geht, den Kopf dafür hinzuhalten, dann haben sie sich "verklickt" und alles war nur ein "Versehen".

Das war doch schon bei der ersten eskalierten FB-Party in Deutschland so, als dieses Mädchen seinen 16. Geburtstag feiern wollte. Vor ihren Freunden und Bekannten wollte sie ganz cool sein, wollte ne Megaparty veranstalten und in der Bild hat sie dann rumgeheult, sie hätte nicht gewusst was sie tat.

Die Kiddies tun immer dümmer als sie sind^^ Von daher halte Ich es für vollkommen gerecht, wenn der "Veranstalter" die vollen Kosten tragen muss. Man muss ja auch bedenken, dass einige Leute durch diese Partyeinladung Verdienstausfälle zu beklagen hatten. Das betreffende Strandbad am Bodensee wurde ja am Tag der Party vorsorglich geschlossen, was Ich auch für richtig halte. Denn so bekommt die Allgemeinheit die Folgen der Dummheit dieses Chaoten zu spüren, was für selbigen nochmals eine Strafe darstellen sollte. Denn dann ist er "der Depp" wegen dem das Strandbad an dem Tag geschlossen wurde.

Alles in Allem ne klasse Leistung von dem Kerl^^
 
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Sorry, aber das halte ich für Quark.

Was kann FB dafür, wenn Leute damit gegen das Gesetz verstossen?

Da hat einzig und allein das Individuum Schuld. Genausowenig wie PC-Spiele an Amokläufen Schuld sind, ist FB an solchen Dingen Schuld. Bin alles andere als ein Facebook-Fan, aber deine Aussage ist imo völlig an den Haaren herbeigezogen.

Kann Ich dir erklären. Laut den Deutschen Gesetzen, müssen Veranstaltungen ab einer bestimmten Anzahl der zu erwartenden Besucher, beim Ordnungsamt angemeldet werden. Einfach aus Sicherheits und Hygienegründen, usw.
Bei FB kann jedoch jeder Vollhorst zu einer Veranstaltung einladen. Afaik gibt es dort ein Auswahlfeld, wo man die Einladung öffentlich oder nicht öffentlich machen kann. Falls irgend ein Chaot eine solche Einladung macht und diese dann auch noch öffentlich ist, kann er nicht mehr abschätzen, wie viele Leute denn zusagen und tatsächlich kommen werden.

Und eben da liegt schon das Problem. Bei FB wird ja eigentlich gar nicht darauf hingewiesen, dass solche Massenveranstaltungen beim Amt angemeldet werden müssen.
Natürlich liegt die Verantwortung bei jedem selbst. Ich bin nur der Meinung, dass FB es den Leuten schwerer machen sollte, solche Veranstaltungen zu initiieren.

Der Staat müsste da einfach mit FB kooperieren. Es müsste einfach folgender maßen ablaufen:

Jemand will ne FB-Party veranstalten und die Einladung öffentlich machen.

Er klickt auf diese Veranstaltungs-Funktion, erstellt seine Einladung.

Dann wählt er aus, ob die Einladung öffentlich sein soll, oder nicht. Falls nein, muss er angeben wie viele Leute er einlädt, ab einer bestimmten Teilnehmerzahl, sagen wir einfach mal 100 Leute, gelten dann die gleichen bestimmungen wie bei einer öffentlichen Veranstaltung.
Falls ja, gilt folgendes:

Damit er die Einladung abschicken kann, muss er einen Code eingeben, den er vom Amt bekommt.
Dabei gibt es dann zwei Möglichkeiten: a) Er war nicht beim Amt und hat seine Veranstaltung nicht angemeldet, bekommt somit keinen Code. Ohne den Code kann er aber keine Einladung versenden. Ergebnis: Die Party findet nicht statt.
b) Er war beim Amt, hat die Veranstaltung angemeldet, bekam Auflagen und Vorgaben, Sicherheitshinweise, etc. Er muss dann nachweisen, dass er all diese Vorgaben erfüllen kann und bekommt dann den Code. Damit kann er dann die Einladung versenden und die Party kann statt finden.

Irgendwie so stelle Ich mir das vor. Heißt natürlich nicht, dass das funktionieren muss, aber so wie es jetzt läuft, kann es auch nicht im Interesse der Allgemeinheit sein.
 
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Mit nem Schuldenberg ins Arbeitsleben starten. Naja wers braucht. Selbst schuld.
 
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Es ist ja keine Strafe, sondern eine Rechnung der Einsatzkosten, daher wird er vermutlich sofort in Privatinsolvenz gehen und die Sache ist in 6 Jahren für ihn gegessen, wenn er Glück hat.
 
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Es ist ja keine Strafe, sondern eine Rechnung der Einsatzkosten, daher wird er vermutlich sofort in Privatinsolvenz gehen und die Sache ist in 6 Jahren für ihn gegessen, wenn er Glück hat.

Naja, ein Teil von dem Betrag ist ja auch ein Bußgeld in Höhe von 5000€. Und ob er überhaupt in Privatinsolvenz gehen kann, muss sich auch noch zeigen. Afaik müssen dafür die Gläubiger zustimmen. Jeden Falls ist es nicht so einfach, wie manche sich das vorstellen^^
 
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Hach.
Das sind doch alles Zahlen.
Das Geld wird der Typ nie im Leben in absehbarer Zeit haben. Selbst bei Sachpfändungen etc wird diese Summe NIEMALS zustande kommen :)

Auf welcher Gesetzlicher Grundlage kann man eine ÖFFENTLICHE Facebook-Party-Verbot verbieten?

Wenn die Party nicht auf deinem Grund stattfindet musst du den Eigentümer fragen, du kannst aber auch eine politische Demo anmelden, die musst du dir aber auch genemigen lassen.
 
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Es ist ja keine Strafe, sondern eine Rechnung der Einsatzkosten, daher wird er vermutlich sofort in Privatinsolvenz gehen und die Sache ist in 6 Jahren für ihn gegessen, wenn er Glück hat.

Staatsschulden sind da viel hartnäckiger.:ugly:
Aus der Misere kommt der nur noch raus, wenn der schnell seine Alte knallt, 3-4 Scheißer ansetzt und die Olle mit den Kindern "offiziell" verlässt. Kindesunterhalt steht über allem...:D
 
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Im Grunde genommen finde ich die Forderung durchaus richtig, schätze aber, dass dies einfach auf eine Privatinsolvenz hinauslaufen wird.
Also gehupft, wie gesprungen. Andere dürfen für seinen Fehler aufkommen. So sozial können wir doch alle sein, oder?
 
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Verbieten kann man das nicht, denn es ist ein Grundgesetz (Artikel 8). Dieses kann höchstens durch Gesetze und Verordnungen eingeschränkt aber nicht verboten werden, dafür bedarf es einer GG-Änderung.

Übrigens, FB zu "verbieten " oder die Funktion für öffentliche Veranstaltungen zu deaktivieren würd nichts bringen: Jeder kann auch über andere Kanäle solche Partys planen, über Email, Twitter, Blogs, Foren etc. pp

Eine Facebook-Party stellt aber keine öffentliche Versammlung dar, sondern ist wohl eher als Veranstaltung zu werten. Und wenn der betreffende Lehrling, die Veranstaltung ordnungsgemäß angemeldet hätte und die Auflagen erfüllt hätte, gäbe es auch keine Probleme.
 
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Im Grunde genommen finde ich die Forderung durchaus richtig, schätze aber, dass dies einfach auf eine Privatinsolvenz hinauslaufen wird.
Also gehupft, wie gesprungen. Andere dürfen für seinen Fehler aufkommen. So sozial können wir doch alle sein, oder?

Wieso denkt denn jeder, das Privatinsolvenz das Allheilmittel ist? Man kann nich Schulden machen wie man will und von sich aus mal auf die schnelle Privatinsolvenz anmelden und durchführen.
Wenn's so einfach wäre, würde das 90 % der Bevölkerung machen...

Der wird ganz einfach ne Ratenzahlung von 5-10 Euro im Monat vereinbaren, das war's...
 
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