evolutionchaos
PC-Selbstbauer(in)
Inhaltsverzeichnis:
- Einleitung
- Technische Details
- Lieferung
- Aufbau
- Design/Aussehen
- Praxis
- Fazit
Einleitung
Nachdem mein alter HP w2207 schon etwas in die Jahre gekommen ist, musste nun mal ein neuer Bildschirm her. Nach kurzer Suche fiel mir der Samsung SyncMaster BX2250 ins Auge. Die Auflösung, Format, LED-Technik und Design versprachen viel und ob sich dies auch bestätigte, erfahrt ihr im nachfolgenden Testbericht.
Technische Details
Lieferung
Der SyncMaster BX2250 wird in einer 701 x 141 x 405 mm großen und 5kg schweren Verpackung geliefert. Der Bildschirm ist sehr gut in Styropor eingebettet und ist so gut vor Transportschäden geschützt. Amazon hat sogar eine weitere Umverpackung spendiert.
Nach dem Herausnehmen des Bildschirms befindet sich noch der Standfuß, sowie Anschlusskabel und das Handbuch in der Verpackung. Unter den Kabeln befindet sich ein HDMI auf DVI, ein VGA und natürlich das Stromkabel.
Aufbau
Der Bildschirm ist schnell aufgebaut. Den Standfuß einfach auf den Tisch stellen und den Monitor darauf stecken. Durch ein Klicken weiß man, dass der Bildschirm eingerastet ist.
Entgegen einiger Kundenbewertungen bei verschiedenen Händlern, ist der Bildschirm neigbar. Man muss dem Material einfach etwas Vertrauen schenken. Schließlich soll der Bildschirm sich ja nicht bei der kleinsten Erschütterung verstellen. Insgesamt macht die Konstruktion einen sehr stabilen Eindruck. Der Bildschirm ist stabil, wackelt nicht und die Kabel sitzen fest.
Design/Aussehen
Das Design ist Samsung mal wieder hervorragend Gelungen. Vom verchromten Standfuß bis zur durchsichtigen Umrandung und den leichten Schwingungen scheint der Monitor aus einem Guss. Hier gibt es nichts zu Bemängeln. Seht einfach selbst:
Fortsetzung siehe nächster Post ...
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