Epson deaktiviert Drucker wegen angeblich voller Tintenschwämme

Also der Schwamm von meinem brother DCP115c war jetzt schon 2x oder 3x voll. Einfach mit Tastenkombinationen in Systeme rein in die man nicht rein soll, nen paar 1 und 0 verstellen, Zähler resetten und das Teil druck wieder.......bisher ist doch keine Tinte unten raus gelaufen :lol:Ich frage mich echt wo die bleibt.........der Drucker muss ein Schwarzes Loch sein :what:
 
Gibt es eigentlich einen Druckerhersteller von dem man noch guten Gewissens Drucker kaufen kann?
Nein, leider nicht.

Bei Druckern kann man such nur aussuchen, von wem man beschissen wird. Nicht ob überhaupt.

Mein letzter Drucker ging nach 4 Jahren Nutzung auch einfach nicht mehr an.
Der von meinem Vater ist jetzt auch die Tage nach 4 Jahren Nutzung gestorben. Gibt ne Fehlermeldung aus, dass er zum Hersteller geschickt werden muss und verweigert den Dienst.

Hätte ich einen Copyshop in der Nähe, würde ich ernsthaft drüber nachdenken auf einen eigenen Drucker zu verzichten. Aber ich brauch ihn doch regelmäßig und somit plane ich die ~ 25 € jährlich für einen neuen Drucker nach etwa 4 Jahren einfach ein und hoffe einfach, dass er solange wie möglich läuft.
 
Das ist doch Quatsch, ich bin sofort dabei, wenn es Mal gegen einen Konzern geht, aber die USA typische Klageindustrie will doch wohl niemand hier haben.

Das Märchen von der Klageindustrie. Die wirklich hohen Fälle von Schadensersatz gibt es eigentlich nur, wenn eine Firma bösartig gehandelt hat (wie MC Donalds im Kaffeebeispiel). Die Tabakindustrie hatte schon seit den 60ern Studien, die klar gezeigt haben, dass Rauchen die absolute Hauptursache für Lungenkrebs ist. Die Tabakkonzerne haben das Gegenteil behauptet. Das wurde dann am Ende doch recht teuer, wobei die Gewinne noch größer waren. Wenn ein Autohersteller an sicherheitskritischen Bauteilen spart und den Kunden nichts sagt, dann wird es teuer.

Also ich will das hier schon haben. Aber wir Deutschen sind nicht nur dumm, sondern auch noch stolz drauf.

Wenn ein Coffee to Go Unternehmen Millionen zahlen muss, weil jemand zu dumm ist, etwas so offensichtlich heißes sich über die Beine zu schütten, brauchen wir das ganz sicher nicht.

1: es waren keine Millionen, sondern nur 160.000$
2: In den USA kann man seinen Kaffee kostenlos nachfüllen. Damit die Kunden möglichst keinen Gebrauch davon machen, mußte der Kaffee in den Restaurants nahe dem Siedepunkt ausgegeben werden. Das ist dann der Unterschied, zwischen einer normalen Verbrühung, die nach 2-3 Wochen verschwunden ist und einer, bei der man dann aussieht, wie Niki Lauda.
3: Es gab schon über 700 Vorfälle, bevor das passiert ist, teilweise sehr schwere. MC Donalds hat sich geweigert irgendetwas zu ändern.
4: die Frau wollte eigentlich nur die Krankenhauskosten haben, nicht mehr.
5: statt sich da irgendwie zu einigen investierte Mc Donalds lieber Millionen in eine Schmutzkampagne und zog die Frau ordentlich mit Falschaussagen in den Dreck (dem bist du ja aufgesessen).

Wenn man all das macht, dann wird es in den USA oftmals teuer, wobei die 160.000$ nicht soviel sind, wenn man bedenkt, dass die Frau im Schritt wie Niki Lauda aussah. Ich finde, das Urteil ist sogar zu mild gewesen.

PS: ich hoffe, dass due niemals etwas verschüttest hast, sonst wärst du ja dumm.


Weil das ein dümmer Haufen intriganten alter Männer ist, die zum einen keine Ahnung haben, zum anderen die Welt verarschen und es dann auf den Käufer abladen. Nicht nur die Abgasaffäre, auch die dutzenden katastrophalen Mängel an den Karren bei gleichzeitiger Nulltoleranzpolitik bei Thema Kulanz ist mir seit nunmehr 10 Jahren ein Dorn im Auge (Lest euch nur Mal die Mangel und deren Beseitigung bei den mittlerweile gut und gerne 6 stelligen VW Bussen an)

Das ist ein super Beispiel. In den USA gab es großzügige Entschädigungen, weil VW wußte, dass sie im Eimer sind, wenn es vor Gericht geht, da sie gelogen haben. Die Amis konnten ihr Fahrzeug zum Neupreis zurückverkaufen und bekamen noch gut 10.000$ als Entschädigung oben drauf. In Deutschland durften sich die Kunden einzeln durch die Instanzen klagen und es gab bestenfalls den Schaden ersetzt.

Ein anderes Beispiel waren die Betriebsausfallversicherungen. Die Versicherungen weigerten sich diese wegen Corona auszuzahlen, obwohl ihre eigenen Rechtsanwälte dargelegt haben, dass sie zahlen müssen. Sie haben den Unternehmen dann 15% der Summe angeboten (in Bayern hat Huber Aiwanger sein halbes Hendel draufgelegt). Warum haben sie das gemacht? Weil sie wußten, dass sie in Deutschland damit durchkommen werden. Sollen die anderen doch klagen, wenn sie pleite sind, dann ist es zu spät. Diejenigen, die klagten haben alle gewonnen, das macht aber nichts, denn wenn sich auch nur jeder siebte auf den Ursprungsdeal eingelassen hat, dann sind die Versicherungen immer noch mit einem fetten Gewinn davon gekommen.

In den USA hätten sie sich sowas nicht getraut. Da hätten ihnen die Gerichte die Bilanz gehörig verhagelt. Deshalb sind die Versicherungen dort auch durchaus bemüht sowas schnell und in Kundeninteresse über die Bühne zu bringen, da sie andernfalls vor Gericht ordentlich eines auf den Deckel bekommen würden.

Sollte die mal eine Firma übel mitspielen: sind einfach unsere Nationalhymne.
 
Naja Epson spiel bei weiten nicht alleine solche Spielchen mit "begrenzter Lebensdauer"
Canon ist da auch mit Spitzenreiter, Geheimer Counter der pro Druck mitläuft und nach einer gewissen druck Anzahl das Gerät einfach unnutzbar macht usw und natürlich Druckerpatronen und mit dem Schwamm. Das selbe bei Brother Drucker. Drucker Hersteller sind da sehr kreativ wenn es darum geht ihre Geräte in der Lebenszeit künstlich zu begrenzen, obwohl es Technisch und mechanisch absolut ok wäre.
Aber naja, mit einem Gerät das ewig hält, lässt sich nun mal nicht NACHHALTIG Geld verdienen, und dann immer schreien "Umweltschutz".
Konkrete Beweise ? Mein Pixmar TS8152 läuft wie am ersten Tag, zweiter Drucker HP Envy 7640 genauso. Naja die Xl Patronen halten lange die kleinen eher weniger.
 
Hab nen alten HP Deskjet 3070A der gelegentlich mal was kopieren muss. Hauptsächlich Scanne ich damit. Laut Diagnosedaten "Print Head Assembly Information" steht bei Install date: 07 / 29 / 2012. Funktioniert noch ohne Probleme. Wurden aber auch erst 1462 Seiten gedruckt.

Ich will damit sagen, dass so ein Teil durchaus auch länger leben kann. Eventuell habe ich auch einfach nur Glück. Oder HP hat bei dem Gerät den Ausfalltimer vergessen......
 
Wow bei HP muss ich ein Konto anlegen um alle Funktionen zu nutzen. Und dann druck ich die Patrone Halbleer mit Test und informations Seiten die man sicherlich Digital anzeigen kann. Und verarme weil der Drucker Automatisch Neu bestellt. wenn ich zu faul bin es auszuschalten bzw selbst welche zu bestellen.

Bei Epson wird ein Drucker neukauf schwamm eingebaut um die Umsätze zu sichern.

Bei Canon muss ich auf den Papier einzug aufpassen-
Canon- Tja verschleiß Neukaufen-Hier sind ein paar toille Produkte
Ich - Hab den Drucker seit 3 Jahren und die größte druckmenge waren die 6 Steuererklärungen...Verschleiß??
Canon-Es handelt sich um ein Verschleißt Produkt. sie müssen in diesem Fall Leider neukaufen

Das sind alles Verbrecher.. kannst ruhig nen Drucker für 150 Flocken +- kaufen. schnotten Bande...
 
Seit 2018 habe ich einen 110€ s/w Laser mit Scanner und der funktioniert seitdem ohne Probleme.
Selbst der Toner ist bis heute noch nicht leer.
Ich hab ein HP 4050N s/w Laserdrucker von 1999 (!). Ja, das Teil ist alt und auch langsam. Aber er läuft und läuft und läuft. Immer noch ein 1a sauberes Druckbild. Mehr brauch ich einfach nicht. Das Teil ist nahezu unverwüstlich.

Möchte nicht wissen, wieviele Tintenstrahldrucker in der Zeit gekommen und gegangen wären durch die geplante Obsolezenz der Hersteller. Egal ob das nun Epson, Brother, Canon oder auch HP ist. Sie sind in dem Falle eigentlich alle gleich. Bei neueren Laserdruckern wird das sicherlich auch nicht anders sein. Auch hier werden die Hersteller Vorsorge getragen haben, das diese nicht mehr ewig halten.
 
Ich hab seit 2010 ein und denselben Epson, und der macht auch keine Anstalten aufzugeben.
Den Schwamm müsste ich auch drin haben, aber etwas Trocknung wird das auch passieren. Zudem glaub ich, dass man den auch selber mit Taschentücher oder Wattestäbchen etwas trocknen kann.
 
Gibt es eigentlich einen Druckerhersteller von dem man noch guten Gewissens Drucker kaufen kann? Ernst gemeinte Frage
Bin bei meiner Suche nach einem Laserdrucker bei Brother und dem DCP-9022CDW gelandet. Brother hatte damals noch einen recht guten Ruf was Support, Treiber und den Umgang mit Tonern angeht. Ist 4-5 Jahre her. Keine Ahnung ob das immer noch so ist :huh:
 
[...]

Seit 2018 habe ich einen 110€ s/w Laser mit Scanner und der funktioniert seitdem ohne Probleme.
Selbst der Toner ist bis heute noch nicht leer.

Tintenstrahldrucker? Nie wieder!

Alleine aus nachhaltigkeitsgründen sollte man den Verkauf
dieses sich selbst zerstörenden Klumperts generell verbieten.

Bei heutigen, günstigen Laserdruckern hast du dahingehend aber exakt die gleichen Probleme. Die Hersteller sind ja nicht doof!
Dort sind es dann die vollen Resttoner-Behälter oder die Bildtrommel/Belichtungseinheit stellt den Dienst ein, wenn der Counter abgelaufen ist. Ebenfalls alles nicht durch den Endkunden wechselbar und über den Kundendienst (wenn überhaupt) nur zu höheren Preisen als ein neuer Drucker.

Generell zu sagen, dass man mit einem Laserdrucker solche Probleme nicht hat, ist falsch.
Die sind genau so von geplanter Obsoleszenz betroffen wie die Tintenpisser.
 
Canon ist auch nicht besser.
Mein Vater und ich hatten je einen Canon mx925 fast zur selben Zeit gekauft..
Mein Vater stopfte immer die billigsten Patrtonen die man kriegen konnte rein und ich in meinen nur Originale.
Mit ca. 1 Monat Unterschied haben beide den Fehler B200 erhalten.
Druckkopftausch usw. hatte leider nur andere Fehlermeldungen
Lösung war das man mit Tesafilm drei Kontakte am Druckkopf abklebt. :ugly:
 
Um diesen ganzen Mist zu umgehen hab ich mir als letzten neuen Drucker einen Epson Ecotank gekauft. Tintenkosten pro Blatt ist im Vergleich zu einem Patronen-Drucker sehr billig und so ein Ersatzbehälter kostet so 25-30 Euro wenn der tatsächlich mal voll ist. Natürlich kosten die auch deutlich mehr als "Wegwerf"-Drucker - aber ich denke das rentiert sich wenn man viel druckt oder ihn sogar geschäftlich einsetzt.
 
Habe im Laufe der Jahre viele Hersteller durch.

Tinte: HP > EPSON > Canon - durch die schon genannten Gründe kaufe ich von denen nichts mehr.
Laser: Samsung (S/W) hat sich nach 3 Jahren durch Papierstau aufgehängt und war defekt!
Laser aktuell: Brother 3750CDW (Farbe) und Brother 2350CDW (S/W) laufen bisher seit 3 und 1 Jahr problemlos

Tinte kommt mir nicht mehr ins Haus, da hat die Qualität sowohl in HW als auch Software übel nachgelassen,
von den Kosten für die Tinte will ich gar nicht reden, hatte nur originale Tinte gekauft.
 
Bei heutigen, günstigen Laserdruckern hast du dahingehend aber exakt die gleichen Probleme. Die Hersteller sind ja nicht doof!
Dort sind es dann die vollen Resttoner-Behälter oder die Bildtrommel/Belichtungseinheit stellt den Dienst ein, wenn der Counter abgelaufen ist. Ebenfalls alles nicht durch den Endkunden wechselbar und über den Kundendienst (wenn überhaupt) nur zu höheren Preisen als ein neuer Drucker.
Bei meinem Brother ist das alles wechselbar. Ist sogar alles ohne weiteres leicht zu entnehmen, ohne das, was dazu aufwendig demontiert werden muss. Die Sachen kann ich auch alle einzeln nachkaufen.

Es gibt sogar eine Tastenkombination, wenn man sie kennt, um Toner wieder zurückzusetzen und oft kann ich dann noch 800 Seiten weiter drucken, bevor der Toner dann tatsächlich leer ist.
 
Die Druckermafia (anders kann man das was die Hersteller solcher Geräte nicht mehr nennen) hat sich schon sehr perfide Wege überlegt um möglichst viel Geld aus den Kunden zu pressen. Keine Frage.

Man muss aber auch berücksichtigen das einige ... "Besonderheiten" Systembedingt auftreten.

Die meisten Schwächen eines Tintenstrahldruckers hat ein Laserdrucker nicht.
Der hat dafür andere.
Die Bildtrommel verliert je nach Qualität relativ schnell ihre magnetischen Eigenschaften. Ein Original Ersatz lohnt sich nur selten.
Die Bildtrommel verliert auch dann ihre Magnetischen Eigenschaften wenn sie nicht benutzt wird.

Wenn man sich aber vor dem Kauf eines Gerätes darüber informiert was (Fremd-)Ersatzkartuschen und Bildtrommel kosten, findet man auch heute noch brauchbare Geräte.

Jo so hatte ich es auch von 2014-2021 auch.
Hab mir nur jetzt einen neuen von HP gekauft 2720 funktioniert super und muss sagen mit dem Tintenpatronen Support von HP instant link biste aber auch sehr günstig unterwegs, 6 Monate Gratis jetzt zahle ich 1€ für 15 Seiten im Monat.
Jede nicht gedruckte Seite kannst du in den folge Monat mitnehmen.

Für den Euro bekommst du aber dann kostenlos neue Patronen nach Hause und schickst den Müll kostenlos zurück an HP.

Für 3,99€ sinds dann 50 Seiten Pro Monat und das gibt es noch mehr Auswahl... Teilweise sind es auch mehr als 6 Monate kostenlos...

Finde diesen Weg aber deutlich besser als das man ganze Drucker abschaltet weil man neue Verkaufen will um den Gewinn zu steigern... und preislich ist es auch ein sehr guter Tarif gerade bei mir mit 1€ also 12€ im Jahr dafür kostenlose Patronen - Perfekt.
Bei 3,99€ kostet EINE Seite dann ganze 8 Cent! Das ist schon ziemlich happig.

Irgendjemand hat in den 80ern die Vorhersage getroffen: "papierlose Büro ist genauso unrealistisch, wie das papierlose Klo". Bis heute hat er recht behalten. Die Zahl der gedruckten Seiten ist durch Computer geradezu explodiert.
Lustig das du das erwähnst denn Papierlose Klos gibt es schon. xD
 
@Pu244

Deutschland: Schadensersatz
das Konzept, dass jeder der Schaden erlitten hat kompensiert wird und zwar in der Höhe seines erlittenen Schadens. Das Problem an der Sache ist, dass wenn eine Firma mit einem Produkt 100€ verdient und sich nur jeder 1.000 Kunde damit das Bein bricht, könnte es sein, dass bei 7000€ Schadensersatz die Firma keinen Anreiz hat den Fehler am Produkt zu beheben. Egal wieviel Leute sich das Bein brechen und egal wie oft man Schadensersatz zahlt, man verdient ja immer noch Geld unter dem Strich.

USA: Punitive Damage
das Konzept, dass eine Firma dafür bestraft wird etwas getan oder unterlassen zu haben das zu Schaden geführt hat. Im Zentrum steht nicht der Gedanke, dass die einzelne Person angemessen entschädigt wird, sondern dass die Firma dieses Verhalten abstellt. Daher verdonnert man die Firma in diesem Einzelfall zu einer hohen Summe, damit ein Präzendenzfall geschaffen ist für alle folgenden Leute die die Firma wegen der gleichen Sache verklagen. Die Firma kann eben nicht eine Million pro Kunde zahlen der Klage einreicht.

Das Problem ist, dass diese zwei Sachen eben nicht gleich sind. In einem deutschen Artikel wird aber meist von Schadensersatz gesprochen, was die Bedeutung doch erheblich verschiebt.

@h_tobi
Tinte hatte erst einen erheblichen Preissturz. Epson EcoTank sind auch keine Patronen mehr, das sind jetzt kleine Flschen die man einfach in den Tank nach schüttet. Ähnliches von HP und Co., 7500 Seiten für 10€, das ist aktuell erheblich billiger als Laser. Ich finde Laser trotzdem besser.
 
Hatte bisher 4 Tintentrahldrucker die alle nach 2-3 Jahren nicht mehr richtig funktioniert haben. Selbst der damals hochgelobte Epson IP 4200 hat nach 2 Jahren Streifen im Bild gehabt die wohl vom Papiereinzug verursacht wurden.
Beim IP 4200 hab ich noch nie Streifen in Bild wegen des Papiereinzuges gesehen.
Wie soll das gehen, da ist doch noch gar keine Tinte drauf.

Mein Espson Stylus R285 hat das mal gehabt wegen der Stachelräder hinter dem Ausdruck, aber das gibt sich mit der Zeit, auch bei hochauflösenden Fotos.

Der Nachweis der gepl. Obsoleszenz ist aber schwieriger als bei diesen Drucker-Themen. Hier ist es doch einfach. -
Die Obsoleszenz ist nicht geplant, das ist gar nicht nötig.
Das Material ist so schlecht, daß die Billigbeule einfach nach 2 ... 3 Jahren zusammenbricht.

Stell mal die 5er Canon IP Serie nebeneinander: 5000 - 5200 - 5600 - 5700 - TS 5150.
Da reicht Anfassen, um zu merken, wie die Materialstärke gesunken ist.

Ein voller Tintenschwamm und der Drucker schaltet sich gezielt die betriebsbereitschaft aus!
Also, ähem, wer einen Tintenschwamm vom Epson L130 nicht wechseln kann sollte sich ein Paket Buntstifte kaufen.
Wahrscheinlich hält er die dann auch falsch herum und schreit: "Mist, das Zeug funktioniert nicht!
Fehlkonstruktion!"

Die ganzen Zählerrücksetzungen kann man 1 - 2 mal machen.
Dann läuft die Brühe (dunkellila; färbt wie Mist) zuerst in den Drucker und dann auf den Tisch.

Bei den früheren Modellen mußte man den ganzen Drucker auseinander nehmen, auch bei den anderen Herstellern.
Ausnahmen bestätigen die Regel.

Beim teuren Modellen (ET 8500, ...) geht das sogar ohne Werkzeug, wenn ich die Testberichte richtig gelesen habe, und der Behälter kostet um die 20.- EUR.

Leider sind die mittlerweile unbezahlbar geworden ( 550 - 700 EUR).
Das ist knapp unter UVP und bisher kaum weiter gesunken.



Die Druckermafia (anders kann man das was die Hersteller solcher Geräte nicht mehr nennen) hat sich schon sehr perfide Wege überlegt um möglichst viel Geld aus den Kunden zu pressen. Keine Frage.
Das könnte stimmen.

Die Bildtrommel verliert je nach Qualität relativ schnell ihre magnetischen Eigenschaften.
Eine Bildtrommel ist nicht magnetisch.
Toner ebensowenig.
Halte einfach einen Magneten dran, dann siehst Du es.

Ein Original Ersatz lohnt sich nur selten.
Stimmt.

Die Bildtrommel verliert auch dann ihre Magnetischen Eigenschaften wenn sie nicht benutzt wird.
Da sie nicht magnetisch ist, kann sie auch nicht den Magnetismus verlieren.

Eine Bildtrommel wird elektrostatisch aufgeladen und zieht den Toner damit (elektrisches Feld) an.

Wenn man sich aber vor dem Kauf eines Gerätes darüber informiert was (Fremd-)Ersatzkartuschen und Bildtrommel kosten, findet man auch heute noch brauchbare Geräte.
Ja, die sind dann kurz danach Elektroschrott, weil die Walzen und Mechanik der Nachbaukartuschen zum großen Teil blanker Murks sind.

Vom Toner will ich gar nicht reden, besonders bei den Farbgeräten.



ist doch keine Tinte unten raus gelaufen :lol:Ich frage mich echt wo die bleibt.........der Drucker muss ein Schwarzes Loch sein :what:
Bis Du die Brühe auf dem Tisch hast.

Ich hab schon einige Dauerdrucker auf der Werkbank gehabt, wo die Tinte beim leichte Ankippen rauslief.



Epson? -> Bei mir jetzt auf der "no go" Liste ... wenigstens für die kommenden 10 Jahre :-)
Dann darfst Du Dir gar keinen Drucker mehr kaufen.
 
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